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Likelier

Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, als Astronaut bei einer Raumfahrtmission zu sterben?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

1 zu ~42

per astronaut per mission (all human spaceflight, 1961-2026)

2,4% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Verkehr · geprüft 2026-04-11
Evidenzqualität 4.88/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.88/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · NASA / Rogers Commission
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
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  1. Deine Faktoren
A single empty space helmet resting on a pale neutral surface, flat vector illustration in muted greys and soft blue.

Wahrgenommen

Die meisten Menschen spüren, dass Raumfahrt wirklich gefährlich ist — eine der wenigen populären Ängste, bei denen die öffentliche Intuition die Statistik einigermassen gut trifft. Die Medienberichterstattung ist verankert durch die zwei Space-Shuttle-Verluste, Apollo 1 und Sojus 1/11, und die allgemeine Reaktion auf »würdest du für einen Platz ein Risiko von 1 zu 50 eingehen?« ist ein vorsichtiges Nein. Wir haben keine eigenständige Umfrage gefunden, die die »Angst, als Astronaut zu sterben« isoliert, daher ist das wahrgenommene Risiko als redaktionelle Intuition markiert. Die interessante Eigenschaft dieser Angst ist, dass sie zu den wenigen Likelier-Einträgen gehört, bei denen das wahrgenommene Risiko ungefähr gegen die tatsächliche Zahl kalibriert ist und bei denen informierte Einwilligung — nicht Risikoblindheit — das Verhalten erklärt.

Grobe Schätzung: die meisten Menschen schätzen korrekt, dass Raumfahrt pro Mission im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegt

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~19 Todesfälle bei ~791 ins All geflogenen Menschen (1961-2026)

alle Menschen, die ins All geflogen sind, 1961-2026

Berechnung anzeigen

Referenz-Untergruppe: ein Besatzungsmitglied auf einer bemannten orbitalen oder suborbitalen Raumfahrtmission eines beliebigen Programms (Wostok, Mercury, Woschod, Gemini, Sojus, Apollo, Skylab, Space Shuttle, Shenzhou, Crew Dragon usw.) zwischen dem ersten bemannten Raumflug 1961 und April 2026. Die Wikipedia-Liste raumfahrtbezogener Unfälle und Zwischenfälle, die die üblichen programmweiten Todesfallaufzeichnungen zusammenfasst, berichtet, dass mit Stand April 2026 791 Menschen ins All geflogen waren und dass 19 von ihnen bei raumfahrtbezogenen Zwischenfällen starben, für eine Schlagzeilenrate von 19/791 ≈ 2,4 Prozent. Der Geltungsbereich ist als activity_specific_lifetime deklariert, weil dies ein Risiko pro Person pro Mission für eine spezifische Tätigkeit ist, kein allgemeines Bevölkerungs-Lebenszeitrisiko, und es ist nicht direkt vergleichbar mit den Bevölkerungs-Lebenszeitzahlen auf anderen Likelier-Seiten. Die Zahl von 19 Todesfällen umfasst den Apollo-1-Bodentest-Brand (3 Tote), den Wiedereintritt von Sojus 1 (1), die Dekompression von Sojus 11 (3), X-15-Flug 3-65-97 (1), Challenger STS-51-L (7) und Columbia STS-107 (7). Schliesst man Apollo 1 aus, das während eines Plugs-out-Bodentests statt im Flug geschah, ergeben sich 16 Todesfälle / 791 ≈ 2,0 Prozent, was Rick Haucks Shuttle-Ära-Berechnung von »näher an zwei Prozent« über das Shuttle-Programm entspricht. Weil die beiden kanonischen Zahlen (2,0 Prozent nur im Flug und 2,4 Prozent einschliesslich Apollo 1) dieselbe Grössenordnung einklammern, verwenden wir 0,024 als Schlagzeilen-Punktschätzung und ein breiteres Unsicherheitsband, um zu berücksichtigen, dass dies eine Kleinstichproben-Statistik ist, dominiert von einer Handvoll katastrophaler Ereignisse, von denen jedes seine gesamte Besatzung tötete.

Einschränkungen: Raumfahrt-Todesfallstatistiken sind ein Kleinstichproben-Problem. Neunzehn Todes…

Raumfahrt-Todesfallstatistiken sind ein Kleinstichproben-Problem. Neunzehn Todesfälle über 65 Jahre bemannter Raumfahrt sind nicht genug Daten, um eine stabile Rate pro Mission im frequentistischen Sinne zu stützen; die Schlagzeilenzahl von 2,4 Prozent wird von fünf katastrophalen Ereignissen dominiert, von denen jedes seine gesamte Besatzung tötete, und würde sich mit einem einzigen künftigen Ereignis in beide Richtungen erheblich verschieben. Die Zahl fasst auch Risikoprofile zusammen, die sich um Grössenordnungen unterscheiden: ein Crew-Dragon-Fährflug zur ISS 2025, ein orbitaler Wostok-Flug der ersten Generation 1961, eine Space-Shuttle-Mission 1986 und eine künftige Mars-Transit-Mission schöpfen nicht aus derselben Risikoverteilung. Die Schlagzeile »1 zu 42 pro Mission« sollte als langfristiger historischer Durchschnitt über das gesamte 65-jährige bemannte Raumfahrtprogramm gelesen werden, nicht als Prognose für eine bestimmte künftige Mission oder ein bestimmtes Fahrzeug. NASAs eigene interne probabilistische Risikoabschätzungen für die späte Shuttle-Ära landeten bei etwa 1 zu 90 pro Flug, eine Zahl, die selbst eine ungefähr zehnfache Aufwärtskorrektur gegenüber den Management-Schätzungen von 1 zu 100.000 vor Challenger war. Die Lücke zwischen ingenieurmässiger PRA und der Risikowahrnehmung des Programm-Managements ist eines der wiederkehrenden Themen der Berichte der Rogers-Kommission, des CAIB und des Aerospace Safety Advisory Panel.

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Vergleichen mit:

The headline number here is striking: roughly 1 in 42 per astronaut per mission across the entire history of human spaceflight. As of April 2026, 791 people have flown to space and 19 have died in spaceflight-related incidents, a rate of about 2.4 percent. For a professional activity selected and trained at the frontier of engineering capability, with entire state bureaucracies devoted to catching every failure mode before launch, a per-trip fatality rate in the low single-digit percent range is extraordinary. Former Shuttle commander Rick Hauck, computing the figure just after the Columbia loss in 2003, told an AIAA audience that at a known four percent death rate he would not have flown — and that his personal comfort threshold was closer to one percent, “the typical American has over his life of dying in an ordinary traffic accident.”

What’s unusual about this fear is that perception and reality are already in rough agreement. Most people correctly sense that going to space is genuinely risky; the numbers bear that sense out. Astronauts accept the risk knowingly, under informed consent, because the mission purpose justifies it to them. That makes this one of the few Likelier entries where the rational answer to “is this fear calibrated” is yes. The only comparable peacetime modern activity with a similar routine per-event mortality is high-altitude mountaineering: about four percent of people climbing Mt. Everest in recent years have died, a comparison The Space Review’s account of Hauck’s lecture draws explicitly. A rougher historical analogue is wartime: Eighth Air Force heavy-bomber crews flying daylight raids over Europe in 1943 accepted per-mission loss rates high enough that, in the worst months, only a minority of crews lived to complete a full tour of duty — a level of routine, accepted risk of the same broad order of magnitude as spaceflight’s historical record, even though the two activities are not directly comparable.

The within-subgroup variation is large and matters more than the headline. The Space Shuttle era produced 14 of the 19 deaths across 135 missions, for a per-mission loss-of-crew rate around 1.6 percent and a post-Challenger NASA probabilistic risk assessment of roughly 1 in 90 per flight. The Russian Soyuz program has had no in-flight fatalities since 1971, across more than fifty years and more than a thousand seat-flights. SpaceX Crew Dragon has flown dozens of seats since 2020 with no fatalities, though the sample is still small enough that the statistical upper bound on that zero-event record remains above 5 percent per seat. Pre-Challenger NASA management famously estimated Shuttle risk at 1 in 100,000 per flight while its own working engineers, per Feynman’s Rogers Commission appendix, estimated roughly 1 percent — a gap of three orders of magnitude on the same hardware. The historical 2.4 percent is the number for the whole program across 65 years. It is not the number for any specific vehicle, and it is explicitly not a forecast for any future mission.

In der gesamten bemannten Raumfahrt von 1961 bis 2026 endete etwa 1 in ~42 Missionen tödlich — ~19 Tote bei ~791 ins All geflogenen Menschen. Es ist eine der wenigen Ängste, bei denen das öffentliche Bauchgefühl die echte Zahl ungefähr trifft.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Aerospace (MDPI) / Schmitz J, Komorowski M, Russomano T, Ullrich O, Hinkelbein J — Sixty Years of Manned Spaceflight — Incidents and Accidents Involving Astronauts between Launch and Landing
    Sixty Years of Manned Spaceflight — Incidents and Accidents Involving Astronauts between Launch and Landing
    Statistik
    327 manned spaceflights from 1961-2020, 1,294 astronaut-missions, 19 astronaut deaths; fatality rate 5.8% per spaceflight
    Auszug
    “"The number of astronauts who have died during spaceflight is represented by n = 19." "The current statistical fatality rate is 5.8% (deaths per spaceflight) with the highest fatality rate in the 1960s (0.013 deaths/day spent in space), and the lowest rates in the 1990s and the period from 2010 until the present (no deaths)." ”
    Quelldaten von
    2022-11-01
    Abgerufen
    2026-04-12 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Schmitz et al. count 1,294 person-launches across 327 missions, confirming 19 deaths. The per-mission rate (19/327 = 5.8%) is higher than the per-unique-person rate (19/791 ≈ 2.4%) because many astronauts flew multiple missions. Likelier uses the per-unique-person rate as the headline since the entry frames risk per astronaut. The 19-death roster matches the Wikipedia aggregate exactly.
    Unabhängigkeit
    Peer-reviewed open-access paper drawing on NASA, Roscosmos, and ESA mission records. Independently compiled and methodologically distinct from the Space Review secondary reporting of Hauck's AIAA lecture.
  2. [2] American Journal of Medicine / Freiberg AS, Zhou S — Celestial Versus Terrestrial Travel — An Analysis of Spaceflight Fatalities and Comparison to Other Modes of Transportation
    Celestial Versus Terrestrial Travel — An Analysis of Spaceflight Fatalities and Comparison to Other Modes of Transportation
    Statistik
    18 fatalities in 4 fatal missions across 326 launches (1961-2019); per-trip fatality rate 1.2%, per-person rate 1.4%
    Auszug
    “"There has yet to be a fatality in orbit, and there have been none on any space flight since 2003." ”
    Quelldaten von
    2020-11-01
    Abgerufen
    2026-04-12 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Freiberg and Zhou count 18 deaths (likely excluding X-15 Flight 191 depending on definition) across 326 launches through ~2019, giving a per-trip rate of 1.2% and per-person rate of 1.4%. The lower count vs Schmitz et al. (18 vs 19) reflects the definitional boundary around X-15 suborbital flights. Both papers independently confirm zero in-orbit fatalities and no deaths since Columbia (2003).
    Unabhängigkeit
    Fully independent of Schmitz et al. — different research group, different journal, different publication year, same underlying agency records but independently compiled.
  3. [3] The Space Review (reporting on Rick Hauck's AIAA lecture) — Weighing the risks of human spaceflight (page 2) Verifiziert
    Weighing the risks of human spaceflight (page 2)
    Statistik
    18 of 430 humans who have flown in space had died, for a fatality rate of just over four percent; Shuttle-specific rate closer to two percent across ~600 seats on 113 flights
    Auszug
    “"18 of the 430 humans who have flown in space have died" ... "a fatality rate of just over four percent." ... "Would I have flown if I had known there was a four percent chance of death? No, I don't think I would have flown." ”
    Quelldaten von
    2003-11-10
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Hauck's 2003 AIAA analysis used a person-basis denominator (unique individuals flown) rather than a seat-basis denominator, producing a ~4 percent per-person figure immediately after the Columbia loss. Over the next two decades the denominator grew much faster than the numerator (no in-flight fatalities since 2003), pulling the figure down to ~2.4 percent by 2026. Hauck's separate seat-basis Shuttle calculation across "over 600 seats filled on 113 flights" produced "closer to two percent", which matches the modern 19/791 figure within rounding and is used as the cross-check that sets the low end of the uncertainty band. The Space Review's article is a secondary reputable-reference summary of a former Shuttle commander's technical talk, which is why it is classified reputable_reference rather than primary_study.
    Unabhängigkeit
    Hauck's person-basis denominator (430 people flown as of 2003) and Wikipedia's current 791-person denominator both derive ultimately from space-agency astronaut rosters, so the two sources are not independent on the denominator. They are independent in methodology — Hauck's lecture was computed ad hoc from program data in 2003, while the Wikipedia roster was aggregated from subsequent mishap-report publications. Treat them as method cross-check rather than two independent measurements.
  4. [4] NASA / Rogers Commission — Report of the Presidential Commission on the Space Shuttle Challenger Accident — Appendix F: Personal Observations on Reliability of Shuttle (R.P. Feynman) Verifiziert
    Report of the Presidential Commission on the Space Shuttle Challenger Accident — Appendix F: Personal Observations on Reliability of Shuttle (R.P. Feynman)
    Statistik
    Feynman's Rogers Commission appendix reported pre-Challenger shuttle failure-probability estimates ranging from roughly 1 in 100 (working engineers) to 1 in 100,000 (NASA management)
    Auszug
    “"The estimates range from roughly 1 in 100 to 1 in 100,000. The higher figures come from the working engineers, and the very low figures from management." ”
    Quelldaten von
    1986-06-06
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Supports the body's claim about the three-order-of-magnitude gap between NASA management's pre-Challenger reliability estimate (~1 in 100,000, already referenced in this entry's caveats) and working engineers' estimate (~1 in 100). Feynman's personal-observations appendix to the Rogers Commission report is the primary citation for the engineer-side figure. It does not change this entry's headline 2.4 percent historical fatality rate, which is a retrospective count rather than a pre-flight risk estimate.
    Unabhängigkeit
    A first-person NASA-hosted primary document, independent of the Schmitz et al., Freiberg & Zhou, and Space Review sources already cited, which compile post-hoc fatality counts rather than pre-flight risk-perception estimates.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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