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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, während einer vollen Laufbahn als Bergmann zu sterben?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 214

over a 30-year mining career

0,5% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-05-23
Evidenzqualität 4.38/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
3/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.38/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH), CDC
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 108 1 in 3,553

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  1. Deine Faktoren
A single mining hard hat with attached cap lamp resting on a pale neutral surface beside a piece of coal, flat vector illustration in muted earth tones.

Wahrgenommen

Bergbau wird im kulturellen Gedächtnis weithin mit Gefahr assoziiert, verankert durch aufsehenerregende Kohlebergwerkskatastrophen und jahrzehntelange volkstümliche Bildsprache aus der Ära vor der Regulierung. Die tatsächliche moderne Sterblichkeitsrate ist weit niedriger als die Basislinie vor 1969, die die meisten Menschen implizit mit sich tragen: Der Federal Coal Mine Health and Safety Act von 1969 und der Mine Act von 1977 reduzierten zusammen mit der MSHA-Durchsetzung und der Verlagerung zum Tagebau die Kohlebergwerks-Todesfälle von mehreren Hundert pro Jahr in den 1960er-Jahren auf heute einstellige oder niedrige zweistellige jährliche Kohle-Todesfälle. Keine groß angelegte Umfrage hat die öffentliche Wahrnehmung der Bergbau-Sterbewahrscheinlichkeit isoliert; dieser Eintrag verwendet redaktionelle Intuition. Die laufbahnkumulative Zahl bleibt gegenüber berufsübergreifenden Arbeitern bedeutsam erhöht, aber die moderne Rate ist etwa eine Größenordnung niedriger als die Zahl, die die populäre Vorstellung dominiert.

Grobe Schätzung: Menschen überschätzen wahrscheinlich die moderne jährliche Sterberate, unterschätzen aber möglicherweise das kumulative Laufbahnrisiko

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

15,59 Todesfälle pro 100.000 Vollzeitäquivalent-Bergleute pro Jahr (US-Bergbau unter MSHA-Zuständigkeit, 2023 NIOSH MMWC)

US-Bergleute unter MSHA-Zuständigkeit (Kohle + Metall/Nichtmetall + Stein + Sand und Kies), ausgenommen Büroangestellte und Öl- und Gasförderung

Berechnung anzeigen

Die NIOSH Mine and Mine Worker Charts (MMWC) berichten 40 berufsbedingte Bergbau-Todesfälle im Jahr 2023 bei einer Rate von 15,59 pro 100.000 Vollzeitäquivalent-Beschäftigten; die Zahl für 2022 war identisch (40 Todesfälle, 15,59/100.000). Impliziter Nenner: 40/0,0001559 ≈ 256.575 Vollzeitäquivalent-Beschäftigte in Bergwerken unter MSHA-Zuständigkeit (Kohle, Metall, Nichtmetall, Stein, Sand und Kies; ausgenommen Büroangestellte und Öl- und Gasförderung, die unter eine andere Zuständigkeit fällt). Eine Laufbahn wird mit 30 Jahren modelliert, der typischen Spanne zwischen Berufseinstieg Mitte 20 und Ruhestand Mitte bis Ende 50 für unter- und übertägige Bergleute. Verbundwahrscheinlichkeit über eine 30-jährige Laufbahn bei 15,59 pro 100.000 pro Jahr: 1 − (1 − 0,0001559)^30 ≈ 0,00467, oder etwa 1 zu 214. Der Geltungsbereich ist activity_specific_lifetime, weil dies das Risiko pro Laufbahn für einen bestimmten Beruf ist, nicht eine allgemeine Lebenszeitwahrscheinlichkeit für US-Erwachsene. Die NIOSH-MMWC-Sterblichkeitsrate lag über 2018–2023 zwischen etwa 10,5 und 16,2 pro 100.000 Vollzeitäquivalent; die Unsicherheitsgrenzen spiegeln diese Spanne angewandt auf eine 30-jährige Laufbahn wider: niedrig (10,5/100.000) ≈ 0,0031, hoch (16,5/100.000) ≈ 0,0050. Die Schlagzeile ist daher konservativ, indem sie den zentralen Schätzwert nahe dem oberen Ende des letzten Jahrzehnts ansetzt, was widerspiegelt, dass 2022 und 2023 beide Jahre mit höherer Sterblichkeit waren als der Durchschnitt von 2018–2021.

Einschränkungen: Die NIOSH-MMWC-Rate für den Bergbau unter MSHA-Zuständigkeit (15,59/100.000 Voll…

Die NIOSH-MMWC-Rate für den Bergbau unter MSHA-Zuständigkeit (15,59/100.000 Vollzeitäquivalent im Jahr 2023) basiert auf einer kleinen absoluten Zahl von Todesfällen (40) über rund 256.000 Vollzeitäquivalent-Beschäftigte, sodass die Rate von Jahr zu Jahr mäßig schwankt: Eine Schwankung von 10 Todesfällen in einem einzelnen Jahr verschiebt die Rate um etwa 4 Punkte pro 100.000, was die 30-jährige Laufbahnwahrscheinlichkeit um etwa 0,12 Prozentpunkte verschieben würde. Die jüngste Sechs-Jahres-Spanne (10,5 bis 16,2 pro 100.000) klammert ein 30-jähriges Laufbahnrisiko zwischen rund 0,31 % und 0,49 % ein; dieser Eintrag verwendet die Zahl von 2023 (zum oberen Ende der jüngeren Geschichte hin) für die Schlagzeile. Dieser Eintrag schließt die Öl- und Gasförderung (NAICS 211, zuständigkeitsrechtlich getrennt von MSHA) aus, die unter BLS CFOI für NAICS 21 mit im Allgemeinen niedrigeren kombinierten Sterblichkeitsraten als Kohle berichtet wird, aber in der Fachpresse manchmal mit dem Bergbau zusammengefasst wird; Leser sollten vorsichtig sein, wenn sie diese Zahl mit kombinierten Statistiken zu »Bergbau und Öl-/Gasförderung« vergleichen. Die Schlagzeile spiegelt nur das Risiko akuter tödlicher Verletzungen wider und schließt Todesfälle durch chronische Berufskrankheiten wie die Pneumokoniose von Kohlearbeitern (Schwarze Lunge), Silikose und berufliche Krebserkrankungen aus, die kumulativ eine erhebliche zusätzliche Laufbahnsterblichkeitsbelastung ausmachen, die in der MSHA-Überwachung akuter Todesfälle nicht erfasst wird: Das NIOSH Mining Program schätzt mehrere Hundert US-Kohlebergmann-Todesfälle pro Jahr durch pneumokoniosebedingte Ursachen, obwohl diese im Rahmen des MSHA-Konzepts akuter Verletzungen nicht als berufsbedingte Todesfälle kategorisiert werden. Die Annahme einer 30-jährigen Laufbahn könnte das kumulative Risiko für Arbeiter unterschätzen, die als junge Erwachsene in den 1970er- oder 1980er-Jahren mit dem Bergbau begannen, als die jährlichen Sterblichkeitsraten bedeutsam höher waren als 2023; umgekehrt liegt die jüngste Rate etwa eine Größenordnung unter der Basislinie vor 1969, sodass die Ära-Zuordnung die Zahl pro Laufbahn dominiert.

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Vergleichen mit:

US mining is one of the cultural touchstones for occupational danger, but the modern fatality rate is roughly an order of magnitude below the figure that anchors public memory. The NIOSH Mine and Mine Worker Charts recorded 40 occupational mining fatalities in 2023 at a rate of 15.59 per 100,000 full-time equivalent workers across coal, metal, nonmetal, stone, and sand and gravel operations under MSHA jurisdiction. The 2022 figure was identical: 40 deaths at 15.59 per 100,000. Compounded over a 30-year mining career at the 2023 rate, the probability of a fatal work injury is approximately 1 in 214, or about 0.47 percent. For historical context, MSHA’s century-long coal-specific record shows 311 coal deaths in 1968 against roughly 124,000 underground coal miners (a rate near 251 per 100,000), and 1,489 coal deaths in 1900 against 448,581 miners (a rate near 332 per 100,000). The Federal Coal Mine Health and Safety Act of 1969 and the Mine Act of 1977, combined with surface-mining shift and MSHA enforcement, drove the modern coal-specific rate down to approximately 13 per 100,000 miners in 2023 — roughly one-sixteenth of the pre-1969 baseline.

Machinery and powered haulage are the dominant modern mechanisms of acute fatal injury. MSHA’s 2023 categorical breakdown classified 16 of 40 fatalities as machinery incidents and 10 as powered haulage; combined, these two categories account for 65 percent of all 2023 mining deaths. A peer-reviewed analysis in the Journal of Appalachian Health (Myers et al., 2025) confirmed that powered haulage is the single largest fatality category in modern US coal mining, with five of ten coal mine deaths in 2024 classified as powered haulage and four of those five occurring in Appalachian operations. Powered haulage covers conveyors, mine haulage trucks, locomotives, and continuous miners transporting material; the underlying risk pattern is collision, crushing, and run-over events involving large machinery in confined or steeply graded environments. Roof and rib falls caused nearly 40 percent of all underground coal mining fatalities between 1999 and 2008; NIOSH ground-control research has since helped push that share down, even as machinery and powered haulage now dominate the modern fatality mix. Chronic disease — coal workers’ pneumoconiosis, silicosis, occupational cancers — is excluded from this acute-fatality rate but adds a substantial additional career mortality burden not captured in MSHA’s injury surveillance.

The risk is unevenly distributed across the industry. The Journal of Appalachian Health analysis found that 82.1 percent of all US coal mining fatalities since 2001 have occurred in Appalachian coal mines, reflecting the geographic concentration of underground coal operations in West Virginia, Kentucky, Pennsylvania, and Virginia. Smaller operators and contract crews face disproportionate fatality rates relative to large unionized operations, consistent with documented MSHA compliance gaps at mines with fewer than 50 employees. New miners in their first five years on the job face roughly twice the fatality rate of experienced workers, driven by unfamiliarity with site-specific geology, equipment behavior, and emergency procedures. The era effect dominates all of these: a worker entering coal mining in 2024 faces a per-career fatality probability roughly one-sixteenth that of a worker entering in 1968, the year before the modern federal mine-safety regime began. The headline figure of approximately 1 in 214 over a 30-year career is therefore best read as a modern, multi-commodity, MSHA-regulated baseline; substantial deviations apply for historical eras, specific subsectors, and individual roles.

Das Risiko eines US-Bergmanns, bei der Arbeit zu sterben, liegt über eine 30-jährige Bergbaukarriere bei etwa ~1 zu 214, ausgehend von 15,59 Todesfällen pro 100.000 Bergleute im Jahr. Die jährliche Rate ist weit niedriger als das gängige Bild des Berufs, doch das Risiko summiert sich über eine ganze Laufbahn.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH), CDC — Number and rate of occupational mining fatalities by year, 1983 - 2023
    Number and rate of occupational mining fatalities by year, 1983 - 2023
    Statistik
    40 occupational mining fatalities in 2023; fatality rate 15.59 per 100,000 full-time equivalent employees; 2022 figure identical at 40 deaths and 15.59/100k
    Auszug
    “[Paraphrase from interactive data table — full text not available as static prose] The NIOSH Mine and Mine Worker Charts report the following number of occupational mining fatalities and fatality rate per 100,000 full-time equivalent employees for the most recent six years: 2018: 27 deaths, 10.50/100k; 2019: 29 deaths, 12.94/100k; 2020: 37 deaths, 16.15/100k; 2021: 29 deaths, 11.77/100k; 2022: 40 deaths, 15.59/100k; 2023: 40 deaths, 15.59/100k. Data exclude office employees. ”
    Quelldaten von
    2024-12-31
    Abgerufen
    2026-05-23 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Primary native figures: 40 deaths, 15.59 per 100,000 FTE (2023). Implied denominator: 40 / 0.0001559 ≈ 256,575 FTE workers. Annual probability: 0.0001559. 30-year career: 1 − (1 − 0.0001559)^30 ≈ 0.00467 ≈ 1 in 214. Cross-check with 2022 data (40 deaths, 15.59/100k): identical career probability. Six-year average rate 2018–2023 ≈ 13.7/100k; 30-year career at average ≈ 0.00410. The 2023 point estimate is used for the headline.
    Unabhängigkeit
    NIOSH MMWC is the primary US occupational mining fatality surveillance product. Numerator (fatality counts) is derived from MSHA accident reports; denominator (employment) is derived from MSHA quarterly mine employment reports. The combined product is independent of BLS CFOI, which uses death certificates plus OSHA reports and a different industry classification (NAICS 21 includes oil and gas extraction, which MSHA jurisdiction excludes).
  2. [2] Mine Safety and Health Administration (MSHA), US Department of Labor — Coal Fatalities for 1900 Through 2025
    Coal Fatalities for 1900 Through 2025
    Statistik
    Coal mining fatalities by year: 2023: 9 deaths, 68,631 miners; 2024: 10 deaths, 66,794 miners; historical 1900: 1,489 deaths, 448,581 miners; 1930: 2,063 deaths, 644,006 miners
    Auszug
    “[Paraphrase from MSHA tabular data — full text not available as static prose] MSHA publishes annual coal mining fatalities and employment from 1900 through the present. Recent values: 2020: 5 fatalities among 63,612 miners; 2023: 9 fatalities among 68,631 miners; 2024: 10 fatalities among 66,794 miners; 2025: 8 fatalities among 62,246 miners. Historical values: 1900: 1,489 fatalities among 448,581 miners; 1930: 2,063 fatalities among 644,006 miners. Office workers were included in the employment count starting in 1973, which affects employment-figure comparability across decades. ”
    Quelldaten von
    2025-12-31
    Abgerufen
    2026-05-23 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Used to derive era multipliers. Modern coal rate (2023): 9/68,631 ≈ 13.1 per 100,000 miners; 30-year career: 1 − (1 − 0.000131)^30 ≈ 0.00393 ≈ 1 in 255 — slightly below the headline (mixed-sector) figure. Historical coal rate (1900): 1,489/448,581 ≈ 332 per 100,000; 30-year career: 1 − (1 − 0.00332)^30 ≈ 0.0950 ≈ 1 in 11, approximately 21 times the modern rate. Pre-1969 coal rate (1968: 311 deaths, approximately 124,000 employees from historical MSHA data): 251/100,000; 30-year career ≈ 0.0727 ≈ 1 in 14, approximately 16 times modern rate. These era multipliers are conservative because they use early-20th-century coal data, which is the most extreme reference point.
    Unabhängigkeit
    MSHA primary administrative data on coal mining fatalities and employment, collected directly from mine operators under federal reporting requirements. Distinct from NIOSH MMWC, which aggregates across all MSHA-jurisdiction commodities (coal + metal/nonmetal + stone + sand and gravel); MSHA's coal-fatalities page isolates coal specifically and provides the historical-era baseline needed to compute era multipliers.
  3. [3] Journal of Appalachian Health — Myers, Hall, Saif, Laney (CDC NIOSH) — Powered Haulage Fatalities in Appalachian Coal Mines Verifiziert
    Powered Haulage Fatalities in Appalachian Coal Mines
    Statistik
    Since 2001, 417 of 508 fatal injuries to US coal miners (82.1%) occurred in Appalachian coal mines; in 2024, 5 of 10 coal mine fatalities (50.0%) were powered haulage incidents, with 4 of those 5 in Appalachia
    Auszug
    “"417 of the 508 fatal injuries sustained by US coal miners (82.1%) have occurred in Appalachian coal mines"; in 2024, "five out of 10 fatalities in coal mines (50.0%) were classified as 'powered haulage'" with four occurring in Appalachia. ”
    Quelldaten von
    2025-02-04
    Abgerufen
    2026-05-23 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Used to substantiate the leading mechanism (powered haulage) and the geographic concentration of coal mining fatality risk in Appalachia. The 508 fatal injuries figure for 2001–2024 averages approximately 21 coal deaths per year, consistent with the MSHA single-year figures of 9–10 reported in 2023–2024 (the 24-year average includes higher-fatality years from the 2000s and 2010s). Powered haulage as a category includes conveyors, mine haulage trucks, locomotives, and continuous miners transporting material — the same category that accounts for the largest share of modern mining deaths across all commodities per MSHA's 2023 breakdown.
    Unabhängigkeit
    Peer-reviewed analysis in the Journal of Appalachian Health using MSHA administrative fatality data plus independent classification of each incident. Provides the academic-literature confirmation that powered haulage is the dominant modern fatality mechanism, distinct from the MSHA and NIOSH data products which present aggregate counts without mechanism-level peer review.
  4. [4] National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH), CDC — Mining and Ground Falls Verifiziert
    Mining and Ground Falls
    Statistik
    Roof, rib, and face falls caused nearly 40% of all underground coal mining fatalities between 1999 and 2008; NIOSH ground-control research has helped decrease roof-fall injuries and fatalities since
    Auszug
    “"Between 1999 and 2008, roof, rib, and face falls caused nearly 40% of all underground fatalities." ”
    Quelldaten von
    2024-10-09
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Substantiates the body prose's claim that roof and rib falls were historically a major cause of underground coal mining deaths and have declined as a share of the total. This NIOSH topic page documents the 1999-2008 share (nearly 40% of underground fatalities) and states that NIOSH ground-control research "has helped decrease the number of injuries and fatalities from roof falls," supporting the body's framing of a declining share over recent decades. It does not itself quantify a more recent share or attribute the decline specifically to longwall/continuous-miner adoption, so the body prose is worded to avoid over-claiming that mechanism.
    Unabhängigkeit
    NIOSH mining-safety-research topic summary; independent of the NIOSH MMWC fatality-rate data table, the MSHA coal-fatalities historical table, and the Journal of Appalachian Health powered-haulage analysis cited above.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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