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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, beim Trampen überfallen oder missbraucht zu werden?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 9

over a hitchhiking lifetime

11% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Kriminalität · geprüft 2026-05-03
Evidenzqualität 4.75/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.75/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · California Highway Patrol, Operational Analysis Section (archived by Office of Justice Programs, NCJRS)
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 2.1 1 in 27

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  1. Deine Faktoren
A single outstretched thumb silhouetted against a pale empty road horizon, flat vector illustration in muted tones.

Wahrgenommen

Das Trampen nimmt einen dauerhaften Platz im kulturellen Horrorkatalog ein: Die einsame Gestalt am Straßenrand ist in Thriller-Fiktion und True-Crime-Podcasts fast immer entweder Räuber oder Beute. Eltern warnen Jugendliche mit der Gewissheit einer feststehenden Tatsache, und die Polizei in mehreren US-Bundesstaaten und kanadischen Provinzen hat förmliche Warnungen gegen die Praxis herausgegeben. Das mentale Bild ist spezifisch genug — abgelegene Fernstraße, unbekannter Fahrer, keine Zeugen — um selbst bei Menschen, die nie per Anhalter gefahren sind, ein tiefes Unbehagen zu erzeugen. Das intuitive Empfinden ist, dass ernster Schaden ein realistisches Ergebnis ist: nicht sicher, aber plausibel genug, um die Aktivität unvernünftig erscheinen zu lassen. Die meisten Menschen, die diese Überzeugung hegen, würden die Übergriffswahrscheinlichkeit irgendwo im Bereich von 1 zu 50 bis 1 zu 200 pro Fahrt ansetzen — eine Größenordnung, die, wenn sie zuträfe, das Trampen nach Verletzungsrate ungefähr so gefährlich machen würde wie die Arbeit im Kohlebergbau.

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~6 von 10.000 Fahrten

Tramper, selbstberichtete Umfrage auf Fahrtebene (Hitchlog-Community, überwiegend europäisch, erfahrene Tramper)

Berechnung anzeigen

Nimmt 200 Fahrten insgesamt über die aktiven Jahre eines regelmäßigen Trampers an. Formel: 1 − (1 − 0.0006)^200 ≈ 0.113. Die Rate von 0,06 % pro Fahrt deckt die breiteste nachteilige Kategorie ab (betrunkener Fahrer, zwielichtige Person, sexuelle Belästigung, versuchter Diebstahl); körperliche Übergriffe allein wären eine Teilmenge, rund 1–2 von 10.000 Fahrten, was eine ~2–4 % Lebenszeitrate speziell für Übergriffe impliziert. Das breite Unsicherheitsband spiegelt die selbstselektierte Stichprobe, die geografische Konzentration in Europa und die Geschlechterverzerrung (61 % männlich) des Hitchlog-Datensatzes wider.

Einschränkungen: Die Rate von 0,06 % pro Fahrt stammt aus einer selbstselektierten Stichprobe erf…

Die Rate von 0,06 % pro Fahrt stammt aus einer selbstselektierten Stichprobe erfahrener Tramper, die freiwillig Fahrten auf Hitchlog protokollieren — überwiegend männlich (61 %), jung (Durchschnittsalter 25) und in Europa konzentriert. Dies unterschätzt fast sicher das Risiko für seltene Tramper, die mit Sicherheitsnormen nicht vertraut sind, für alleinreisende weibliche Tramper oder für jene, die in unbekannten Regionen oder nachts trampen. Die Kategorie »sehr schlecht« in den Hitchlog-Daten fasst qualitativ unterschiedliche Ergebnisse (betrunkener Fahrer vs. sexueller Übergriff) zusammen, ohne sie zu unterscheiden; die Rate körperlicher Übergriffe ist eine Teilmenge dieser Zahl, geschätzt auf rund 1–2 von 10.000 Fahrten. Die Studie der California Highway Patrol von 1974 — noch immer die detaillierteste verfügbare Kriminalprofil-Analyse — fand, dass weibliche Tramper siebenmal häufiger Opfer von Straftaten wurden als männliche, wobei ~80 % dieser Straftaten sexuell motiviert waren. Über 40 % aller Straftaten ereigneten sich zwischen 9 Uhr abends und 3 Uhr morgens. Eine deutsche Bundeskriminalamt-Studie von 1989 (nicht vollständig online verfügbar) kam zu ähnlichen Schlüssen: körperliche Angriffe »sehr selten«, Risiko »viel geringer als öffentlich wahrgenommen«, keine allgemeine Verbotsempfehlung. Die Lebenszeitannahme von 200 Fahrten ist illustrativ; wer über eine Karriere 500 Fahrten trampt, hat unter demselben Modell etwa eine Chance von 26 % auf einen »sehr schlechten« Vorfall.

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Vergleichen mit:

The largest self-reported ride-level dataset — 9,564 rides logged by 729 hitchhikers on Hitchlog — found roughly 0.06% of rides rated “very bad,” a category covering intoxicated drivers, sketchy encounters, sexual harassment, and attempted theft. That works out to about 6 in 10,000 rides with a serious adverse outcome of any kind. Physical assault alone is a narrower slice: using the crime-profile breakdown from the 1974 California Highway Patrol study as a rough guide, physical attacks account for a minority of the “very bad” bucket, suggesting perhaps 1–2 per 10,000 rides for assault specifically. For someone who hitchhikes 200 rides over several years of recreational travel — a reasonable proxy for a committed hitchhiker — the cumulative probability of encountering at least one “very bad” incident works out to about 1 in 9 under the Hitchlog rate. The assault-only probability for the same 200-ride career sits closer to 2–4%. Both figures carry wide uncertainty: the Hitchlog sample skews male and experienced, almost certainly underreporting rates for novice or female hitchhikers. A 1989 German Bundeskriminalamt study reached the same order of magnitude — physical attacks “very rare,” risk “much lower than publicly perceived” — providing corroboration without adding precision.

The cultural fear is not difficult to explain. Hitchhiking murders receive disproportionate media coverage because the circumstance — stranger in a confined space, no witnesses, remote location — maps cleanly onto the narrative logic of the thriller genre. The FBI’s Highway Serial Killings Initiative, launched in 2004, catalogued roughly 500 unsolved murders of people found along US highways when its case database went public — a total that has since grown past 750; what the headlines omit is the denominator. The US drives on the order of three trillion miles a year on its roads overall, and the hitchhiking population is a vanishing fraction of that traffic. The availability heuristic does the rest: a handful of famous cases — Ted Bundy, the Green River murders, the Zodiac killings — are recalled as archetypes of hitchhiking danger even though the victims in most of those cases were not primarily hitchhikers. The 1971 California public-service film “Hitchhiking: The Road to Rape” embedded the threat as settled fact in a generation’s parental advice. For comparison, rideshare platforms — the functional modern equivalent of a stranger giving you a ride — report roughly 0.0002% of rides involving serious sexual assault, lower than the Hitchlog “very bad” rate by a factor of roughly 300, though the rideshare figure almost certainly benefits from driver accountability and GPS tracking that roadside hitchhiking lacks.

The variables that actually modulate risk are gender, time of day, and companion status — not the binary of hitchhike vs. don’t. The California study’s most durable finding is that female hitchhikers were seven times more likely to be crime victims than males, with about 80% of those crimes being sex-related. Over 40% of all crimes in the dataset occurred between 9 pm and 3 am; morning hours were substantially safer. Roughly 41% of crimes occurred within the first 2.9 miles of a ride, suggesting that early warning signs — if read correctly — matter more than ride duration. Traveling with a companion is consistently cited as the single most effective risk reduction. The headline 0.06% rate is a reasonable description of the experienced, daytime, predominantly male hitchhiking population in Western Europe; it is not a useful description of the solo female hitchhiker on an unfamiliar highway at 1 am.

Erfasste Tramp-Daten setzen eine "sehr schlimme" Fahrt bei ~6 von 10.000 Fahrten an, deutlich unter den 1 von 50 bis 200, die die meisten annehmen. Aufsummiert über ein Tramper-Leben von rund 200 Fahrten ergibt das ~1 von 9 in einem Tramper-Leben, meist kleinere Vorfälle.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/3 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] GlobalDane (analysis of Hitchlog community data) — Is Hitchhiking Dangerous? Here are The Statistics (9,564 Rides) Verifiziert
    Is Hitchhiking Dangerous? Here are The Statistics (9,564 Rides)
    Statistik
    94.71% of 9,564 logged rides rated "Good"; 0.06% rated "Very bad" (approximately 6 per 10,000 rides), encompassing intoxicated drivers, sketchy people, sexual harassment, or attempted theft; 61% male, 39% female hitchhikers; average age 25; 58% hitchhiked alone.
    Auszug
    “"94.71% Good, 4.23% Very good, 0.80% Neutral, 0.21% Bad, 0.06% Very bad... The 0.06% 'Very bad' experiences typically involve intoxicated drivers, sketchy people, sexual harassment, or attempts of theft... hitchhiking isn't as dangerous as it's made out to be." ”
    Quelldaten von
    2021-01-01
    Abgerufen
    2026-05-01 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Primary rate source. 0.06% = 6 per 10,000 rides, from 9,564 rides logged by 729 Hitchlog users. Used directly as the native per-ride rate. Lifetime probability computed as 1 − (1 − 0.0006)^200 ≈ 0.113 for 200 lifetime rides. The 200-ride assumption represents a committed recreational hitchhiker over several years of activity. Sample is self-selected (experienced hitchhikers using a logging app), 61% male, geographically concentrated in Europe, so the figure likely underestimates risk for infrequent, solo female hitchhikers in less familiar territory. "Very bad" collapses qualitatively different outcomes; physical assault alone is a subset, estimated at ~1–2 per 10,000 rides based on the proportion of serious crimes in the Cal HP 1974 data.
    Unabhängigkeit
    Draws on Hitchlog community data; independent of both the California Highway Patrol study and Beauregard et al.
  2. [2] California Highway Patrol, Operational Analysis Section (archived by Office of Justice Programs, NCJRS) — California Crimes and Accidents Associated with Hitchhiking Verifiziert
    California Crimes and Accidents Associated with Hitchhiking
    Statistik
    Hitchhikers involved in 0.63% of crimes during study period; 71.7% of hitchhiker-related crimes had the hitchhiker as victim; female hitchhikers seven times more likely to be crime victims than males; ~80% of crimes against female hitchhikers were sex-related; less than 1% of hitchhikers were killed; 41% of crimes within first 2.9 miles; over 40% of crimes between 9 pm and 3 am.
    Auszug
    “"Hitchhikers were more likely to be victims (71.7 percent) than perpetrators (28.3 percent) of major crimes... Female hitchhikers were found to be seven times more likely to be victims of crimes than males... Approximately 80 percent of the crimes against female hitchhikers were sex related... Less than 1% of hitchhikers were killed... The results do not show that hitchhikers are over-represented in crimes or accidents beyond their numbers." ”
    Quelldaten von
    1974-01-01
    Abgerufen
    2026-05-01 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Study conducted by the California Highway Patrol's Operational Analysis Section in response to California Senate Resolution 18 (1973). Data collected May–October 1973 from 662 crime and accident reports involving hitchhikers. The 0.63% figure is a prevalence share of all California crimes — not a per-ride incidence rate — because the total ride count during the study period was never measured. Used here for the gender multiplier (7×), crime-type breakdown (80% sex-related for women), and temporal/distance pattern (40%+ of crimes at night; 41% within 2.9 miles) rather than for a base rate. Data are 50+ years old; included for the crime-profile breakdown, which remains the most detailed available.
    Unabhängigkeit
    Primary government study; fully independent of GlobalDane/Hitchlog and Beauregard et al.
  3. [3] International Journal of Offender Therapy and Comparative Criminology (Beauregard E, Chopin J, DeLisi M, 2025) — Lost Highways: An Examination of the Question of Risk Involved in Sexual Homicides of Hitchhiking Victims Verifiziert
    Lost Highways: An Examination of the Question of Risk Involved in Sexual Homicides of Hitchhiking Victims
    Statistik
    First published academic study to analyse sexual homicides of hitchhiking victims from both offender and crime-scene perspectives using the Sexual Homicide International Database (SHIelD); physical attacks described as rare relative to total exposure; offenders targeting hitchhikers view them as opportunities for confinement without restraint.
    Auszug
    “"Despite cultural references to the dangers of hitchhiking, particularly for sexual homicide, no published research investigates these incidents from both an offender and crime scene perspective... Offenders targeting hitchhikers view them as opportunities for confinement without physical restraint, often committing sexual acts and theft." ”
    Quelldaten von
    2025-01-10
    Abgerufen
    2026-05-01 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Beauregard et al. used the Sexual Homicide International Database (SHIelD) to compare hitchhiking-victim sexual homicides with sex-trade-victim cases. The study is qualitative and comparative — it characterises offender and crime-scene profiles rather than computing an incidence rate. No denominator (total hitchhiking rides) is available in this database, so no per-ride risk figure can be derived from this source. Included as the most recent peer-reviewed treatment of the worst-case event class (sexual homicide) and as evidence that the risk, while real, is rare enough that even forensic databases cannot supply a meaningful base rate.
    Unabhängigkeit
    Fully independent of the California Highway Patrol study and GlobalDane/Hitchlog; uses an international forensic homicide database.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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