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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, sein Zuhause durch eine Hypothekenzwangsvollstreckung zu verlieren?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 14

7,0% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-04-19
Evidenzqualität 4.63/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
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D6 Prosa
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D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
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D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · Federal Reserve Bank of St. Louis
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  1. Deine Faktoren
A single house key resting on an empty kitchen counter, muted earth tones, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Die Zwangsvollstreckungskrise von 2008 hinterließ einen tiefen Abdruck in der amerikanischen Psyche. Nachrichtenbilder von vernagelten Wohnsiedlungen, überschuldeten Kreditnehmern und bankeigenen Schildern wurden für eine ganze Generation zum dominanten Bild des Wohneigentumsrisikos. Die meisten Erwachsenen, die sie durchlebt haben, überschätzen die aktuelle Wahrscheinlichkeit einer Zwangsvollstreckung, verankert an Bildern der Krisenzeit statt am Kreditvergabeumfeld nach Dodd-Frank. Umfragen zu finanzieller Angst platzieren »den Verlust meines Zuhauses« durchweg nahe an der Spitze, oft über Risiken, die statistisch weit wahrscheinlicher sind, wie Arbeitsplatzverlust oder medizinisch bedingte Insolvenz.

Grobe Schätzung: ~10-20 % Lebenszeitschätzung für ängstliche Hausbesitzer

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~367.460 Zwangsvollstreckungseinreichungen im Jahr 2025 (0,26 % der US-Wohneinheiten)

US-Wohneinheiten

Berechnung anzeigen

ATTOM Data meldete 367.460 Immobilien mit Zwangsvollstreckungseinreichungen im Jahr 2025, was 0,26 % von etwa 142 Millionen US-Wohneinheiten entspricht. Abgeschlossene Zwangsvollstreckungen (Bankrücknahmen / REO) beliefen sich jedoch auf nur 46.439 oder etwa 0,09 % der mit Hypotheken belasteten Immobilien. Die jährliche Einreichungsrate von 0,26 % ist eine Normalisierungszahl nach der Pandemie, weit unter der Rate von 2019 vor der Pandemie (~0,36 %) und weit unter dem Höchststand von 2010 (~2,23 %). Eine longitudinale Kohortenstudie der BLS (NLSY79, die zwischen 1957 und 1964 geborene Babyboomer von 1988 bis 2008 verfolgt) fand, dass etwa 2 % eine Zwangsvollstreckungsmitteilung erhielten und rund 1,4 % über einen Zeitraum von 20 Jahren ein Zuhause durch Zwangsvollstreckung verloren — aber diese Kohorte umfasste zufällig die schlimmste Immobilienkrise der modernen Geschichte. Für eine Lebenszeitschätzung, die 30-35 Jahre potenzieller Hypothekenexposition umfasst (Alter 25-60, wobei die meisten Hausbesitzer über den Zeitraum 1-3 Hypotheken halten), ergibt die Verbindung der langfristigen durchschnittlichen jährlichen Einreichungsrate von rund 0,2-0,3 % über normale Jahre, aber einschließlich eines schweren Zyklus, etwa 5-10 %. Der zentrale Schätzwert von 7 % spiegelt die Realität wider, dass die meisten Hausbesitzer mindestens eine schwere Rezession durchleben werden, dass aber die regulatorischen Reformen nach 2008 (Qualified-Mortgage-Regeln, Dodd-Frank, strengere Kreditprüfung) das Extremrisiko gegenüber der Ära vor der Krise strukturell reduziert haben. Die St. Louis Fed schätzte, dass zwischen 2006 und 2014 fast 10 Millionen Hausbesitzer ihre Häuser verloren, von damals rund 50-55 Millionen mit Hypotheken belasteten Häusern — eine kumulative Rate der Krisenzeit von rund 18-20 %, die nicht als Basislinie behandelt werden sollte.

Einschränkungen: Der zentrale Schätzwert von 7 % ist eine konstruierte Lebenszeitwahrscheinlichke…

Der zentrale Schätzwert von 7 % ist eine konstruierte Lebenszeitwahrscheinlichkeit, keine direkt beobachtete Bevölkerungsstatistik. Keine einzelne Datenquelle verfolgt einzelne Hausbesitzer von der ersten bis zur letzten Hypothek. Die BLS-NLSY79-Kohortenstudie ist die nächste Annäherung, deckt aber nur 20 Jahre (1988-2008) und eine einzige Geburtskohorte ab. Die Schätzung nimmt an, dass die meisten Hausbesitzer 25-35 Jahre lang Hypotheken halten und während dieses Zeitraums mindestens eine schwere Rezession erleben werden. Regulatorische Reformen nach 2008 (Qualified-Mortgage-Regeln, Dodd-Frank-Anforderungen zur Rückzahlungsfähigkeit, höhere Kapitalanforderungen für Banken) könnten das Zwangsvollstreckungsrisiko für Kreditnehmer, die unter dem neuen Regime geprüft wurden, strukturell reduziert haben, was die tatsächliche Lebenszeitwahrscheinlichkeit für jüngere Hausbesitzer unter den zentralen Schätzwert von 7 % drücken würde. Das Verhältnis von Einreichung zu Abschluss beträgt etwa 8:1, was bedeutet, dass die meisten Zwangsvollstreckungseinreichungen gelöst werden, bevor das Zuhause tatsächlich verloren geht; die Schlagzeilenzahlen zu »Zwangsvollstreckungseinreichungen« überzeichnen den tatsächlichen Wohnungsverlust erheblich. Die geografische Variation ist extrem: Spekulative Märkte im Sun Belt (Nevada, Florida, Arizona) erlebten während der Krise das 3-5-fache der nationalen Zwangsvollstreckungsrate, während stabile Märkte mit strengen Kreditnormen (Texas, mit seiner Obergrenze von 80 % Beleihungsauslauf bei Auszahlungs-Refinanzierungen) viel besser abschnitten.

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In 2025, lenders filed foreclosure actions on 367,460 US properties — default notices, scheduled auctions, and bank repossessions combined — representing 0.26% of all housing units. That is 87% below the 2010 peak of nearly 2.9 million filings, and 25% below the pre-pandemic 2019 baseline. Completed foreclosures (actual bank repossessions) numbered just 46,439, down 96% from the 2010 peak of 1,050,500.

These numbers describe a housing market that bears almost no resemblance to the one that generated the trauma most people carry. Between 2006 and 2014, nearly 10 million homeowners lost their homes to foreclosure — roughly one in five of all mortgaged households at the time. The Mortgage Bankers Association’s foreclosure inventory rate peaked at approximately 4.6% of all serviced loans in late 2010; by Q3 2025, it had fallen to 0.50%, near the lowest level since the MBA began tracking the metric.

The gap between perception and current reality is driven by two forces: the vividness of crisis-era imagery and the invisibility of the regulatory response. The Dodd-Frank Act’s Qualified Mortgage rules now require lenders to verify ability to repay, cap debt-to-income ratios, and prohibit the interest-only and no-documentation products that were the proximate cause of most crisis-era defaults. Current homeowners hold a record $17.6 trillion in home equity, with the average mortgaged homeowner sitting on over $300,000 in equity. Negative equity — the single strongest predictor of foreclosure — is nearly absent from the current market.

The only US longitudinal study tracking individual homeowners through a full economic cycle is the BLS analysis of baby boomers born 1957-1964 (NLSY79 cohort), observed from 1988 to 2008. Over that 20-year period, about 7% experienced mortgage delinquency, roughly 2% received a foreclosure notice, and approximately 1.4% actually lost a home. That cohort’s observation window includes the onset of the worst housing crisis in modern history but not its full severity (peak completions ran 2009-2012). Extrapolating to a 30-35 year mortgage exposure window and factoring in the full crisis yields a lifetime estimate in the range of 5-10%, with a central value near 7% — or about 1 in 14 homeowners who carry a mortgage at some point during their adult life.

The strongest individual predictors are not recklessness but vulnerability: the BLS study found that divorce or widowhood and unemployment each more than doubled the probability of delinquency and tripled the probability of foreclosure. The 2008 crisis confirmed this at scale — it was not primarily a story of irresponsible borrowers but of an industry that made credit available on terms that could not survive a downturn, to borrowers whose income margins were too thin to absorb a payment shock. The regulatory apparatus built in response has not eliminated the risk, but it has meaningfully narrowed the channel through which the next crisis would have to flow.

Etwa 7% der US-Hypotheken enden im Leben in Zwangsvollstreckung. Eine Immobilienkrise wie 2008 hat ~12% Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit. Die Zwangsvollstreckungsangst uebersteigt die Grundrate, selbst in Abschwuengen.

7% Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit fuer Zwangsvollstreckung. 10% fuer Privatinsolvenz. Es ist wahrscheinlicher, alles zu verlieren als nur das Haus. Keines schafft es in die Finanzplanungsbroschuere.

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Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

  1. [1] ATTOM Data Solutions — U.S. Foreclosure Activity Increases in 2025
    U.S. Foreclosure Activity Increases in 2025
    Statistik
    367,460 US properties with foreclosure filings in 2025 (0.26% of housing units), up 14% from 2024; 46,439 bank repossessions (REO), up 27% from 2024 but down 96% from the 2010 peak of 1,050,500
    Auszug
    “"In 2025, foreclosure filings — default notices, scheduled auctions and bank repossessions — were reported on 367,460 U.S. properties, up 14 percent from 2024 and up 3 percent from 2023 but down 25 percent from 2019. Lenders repossessed 46,439 properties through foreclosures (REO) in 2025, up 27 percent from 2024 but down 68 percent from 143,955 in 2019, and down 96 percent from a peak of 1,050,500 in 2010." ”
    Quelldaten von
    2026-01-15
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Primary source for the 2025 annual filing count and bank repossession count. 367,460 filings on ~142 million housing units = 0.26% annual filing rate. Completed foreclosures (REO) of 46,439 on ~52 million mortgaged homes = ~0.09% annual completion rate. The gap between filings and completions reflects the multi-stage foreclosure process: many filings are cured through loan modification, short sale, or reinstatement before reaching REO.
    Unabhängigkeit
    ATTOM aggregates county recorder data from over 3,000 counties nationwide. It is the primary private-sector foreclosure tracking source used by industry, media, and researchers. Independent of MBA survey-based data.
  2. [2] Mortgage Bankers Association — Mortgage Delinquencies Increase in the Third Quarter of 2025
    Mortgage Delinquencies Increase in the Third Quarter of 2025
    Statistik
    0.50% of mortgage loans in the foreclosure process in Q3 2025; foreclosure starts at 0.20% of serviced loans
    Auszug
    “"The percentage of loans in the foreclosure process at the end of the third quarter was 0.50 percent, up 2 basis points from the second quarter of 2025 and 5 basis points higher than one year ago. The percentage of loans on which foreclosure actions were started in the third quarter rose by 3 basis points to 0.20 percent." ”
    Quelldaten von
    2025-11-14
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    MBA's National Delinquency Survey covers roughly 37 million loans, representing about 70% of all first-lien residential mortgages. The 0.50% foreclosure inventory rate and 0.20% foreclosure starts rate confirm the ATTOM data from a different methodology (servicer survey vs county records). The Q3 2025 foreclosure inventory rate of 0.50% is historically low — the peak was approximately 4.6% in Q4 2010.
    Unabhängigkeit
    MBA data is survey-based, collected directly from mortgage servicers, while ATTOM data comes from public county records. The two sources use fundamentally different methodologies and arrive at consistent conclusions.
  3. [3] Federal Reserve Bank of St. Louis — The End Is in Sight for the U.S. Foreclosure Crisis
    The End Is in Sight for the U.S. Foreclosure Crisis
    Statistik
    Nearly 10 million mortgage borrowers lost their homes between 2006 and early 2017; the crisis began in Q4 2007 and lasted roughly 10 years
    Auszug
    “"This nearly 10-year nationwide foreclosure crisis was longer and deeper than anything seen since the Great Depression, with as many as 10 million mortgage borrowers potentially losing their homes." ”
    Quelldaten von
    2016-12-07
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Provides the widely cited ~10 million figure for total homes lost during the crisis era. With roughly 50-55 million mortgaged homes at the time, this implies a crisis-era cumulative foreclosure rate of roughly 18-20%. This is the key data point for anchoring the upper bound of the lifetime uncertainty range, since most homeowners will experience at least one major recession during their mortgage-holding years.
    Unabhängigkeit
    St. Louis Fed research draws on ATTOM, CoreLogic, and MBA data but provides independent analytical framing and cumulative estimates not available from any single private source.
  4. [4] U.S. Bureau of Labor Statistics — Patterns of homeownership, delinquency, and foreclosure among youngest baby boomers
    Patterns of homeownership, delinquency, and foreclosure among youngest baby boomers
    Statistik
    ~7% of the cohort experienced mortgage delinquency; ~2% received a foreclosure notice; ~1.4% lost a home to foreclosure over 20 years (1988-2008)
    Auszug
    “"Almost 7 percent of the sample and 6 percent of 2008 homeowners were delinquent on mortgage payments over this period. In addition, about 2 percent of homeowners received a foreclosure notice. Divorce or widowhood and unemployment are associated with a greater probability of adverse housing outcomes — there is over twice the chance of delinquency and over three times the chance of receiving a foreclosure notice or losing one's home." ”
    Quelldaten von
    2013-02-01
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The only US longitudinal cohort study tracking individual homeowners through a full economic cycle including the Great Recession. The 1.4% actual home-loss rate over 20 years for this cohort sets a floor for the lifetime estimate, since the observation period (1988-2008) includes the onset of the worst foreclosure crisis in modern history but not its full duration (peak completions were 2009-2012). Extrapolating to a 30-35 year mortgage exposure window and adding the 2009-2012 peak years brings the cohort estimate closer to 5-7%.
    Unabhängigkeit
    Uses the National Longitudinal Survey of Youth 1979 (NLSY79), a nationally representative panel survey independent of administrative foreclosure records.
  5. [5] ABC News (reporting RealtyTrac year-end data) — 2010 Had Record 2.9 Million Foreclosures
    2010 Had Record 2.9 Million Foreclosures
    Statistik
    2.9 million (2,871,891) US properties received foreclosure filings in 2010, a record annual peak
    Auszug
    “"In 2010, 2.9 million properties received foreclosure filings -- an increase of 2 percent from 2009 and 23 percent from 2008." ”
    Quelldaten von
    2011-01-13
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Substantiates the body prose's "87% below the 2010 peak of nearly 2.9 million filings" comparison. 367,460 (2025 filings, per ATTOM above) is approximately 12.8% of 2,871,891 (2010 filings), i.e. down approximately 87.2% -- consistent with the "87% below" figure in the body prose.
    Unabhängigkeit
    RealtyTrac's contemporaneous 2010 year-end report; RealtyTrac later rebranded as ATTOM Data Solutions (the source of the 2025 filing figures above), so this is the same data lineage at an earlier point in time rather than an independent methodology -- used only to anchor the historical 2010 peak referenced in the body prose.
  6. [6] Intercontinental Exchange (ICE Mortgage Technology) — ICE Mortgage Monitor: Record Levels of Home Equity and Falling Rates Drive Highest HELOC Withdraws Since 2008
    ICE Mortgage Monitor: Record Levels of Home Equity and Falling Rates Drive Highest HELOC Withdraws Since 2008
    Statistik
    US mortgage holders carried a record $17.6 trillion in home equity entering Q2 2025; average tappable-equity holder sits on $212K
    Auszug
    “"U.S. mortgage holders carried a record $17.6 trillion in home equity entering the second quarter of 2025" ... "the average homeowner sitting on $212K [in tappable equity]." ”
    Quelldaten von
    2025-06-02
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Substantiates the body prose's "record $17.6 trillion in home equity" figure exactly. The $212K figure quoted in the press release is average TAPPABLE equity (the withdrawable subset while keeping 20% equity), a different and lower metric than the body prose's "over $300,000" average TOTAL equity per mortgaged homeowner claim, which this source does not itself quantify.
    Unabhängigkeit
    Primary mortgage-servicing industry data provider (ICE, formerly Black Knight), the standard source for US mortgage and home-equity data; independent of ATTOM/RealtyTrac (foreclosure filings) and the MBA (delinquency survey) sources above.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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