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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein US-Teenager einen Suizidversuch unternimmt?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

~1 zu 6

across adolescence (ages 12-17)

18% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Kinder · geprüft 2026-04-19
Evidenzqualität 4.75/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.75/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · CDC MMWR Supplements (Ivey-Stephenson et al.)
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 1.9 1 in 8.2

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  1. Deine Faktoren
An empty school hallway with sunlight streaming through windows, symbolizing the quiet prevalence of teen mental health struggles

Wahrgenommen

Die meisten amerikanischen Eltern unterschätzen dramatisch, wie häufig Suizidversuche unter Teenagern sind. Wenn das CDC berichtet, dass etwa einer von zehn Highschool-Schülern im vergangenen Jahr einen Suizidversuch unternommen hat, wirkt die Zahl schockierend — Eltern von Teenagern neigen dazu, eher etwas näher an einem von hundert oder einem von mehreren hundert zu schätzen, teils weil Versuche weit weniger sichtbar sind als Todesfälle und teils weil Teenager, die es versuchen, es ihren Eltern selten mitteilen. Die kulturelle Rahmung von Teenager-Suizid stützt sich stark auf vollendete Suizide (Nachrichtenberichte, Schulversammlungen nach einem Todesfall), die in dieser Altersgruppe weit seltener sind als Versuche. Diese Asymmetrie bedeutet, dass das öffentliche mentale Modell an der Todesrate (~7 pro 100.000 für die Altersgruppe 15-19) verankert ist statt an der Versuchsrate des vergangenen Jahres (~9.500 pro 100.000 Highschool-Schüler), eine Kluft von etwa drei Größenordnungen in die falsche Richtung.

Grobe Schätzung: Die meisten Eltern würden weit unter 1 von 100 pro Jahr schätzen; der tatsächliche Wert liegt bei etwa 1 von 10

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~9,5 % der Highschool-Schüler unternahmen im vergangenen Jahr einen Suizidversuch (2023)

US-Highschool-Schüler, Klassen 9-12 (YRBS 2023)

Berechnung anzeigen

Die YRBS 2023 berichtet eine Versuchsprävalenz im vergangenen Jahr von 9,5 % unter Highschool-Schülern (Klassen 9-12). Die NSDUH 2023 berichtet eine Versuchsprävalenz im vergangenen Jahr von 3,3 % unter allen Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren. Der NSDUH-Wert ist niedriger, weil er jüngere Teenager (12-13) mit niedrigeren Raten einschließt und ein Haushaltsinterview statt einer schulbasierten anonymen Umfrage verwendet. Für eine kumulative Schätzung »mindestens einmal während der Adoleszenz« ergibt eine naive Kumulierung der NSDUH-Rate über 6 Jahre (Alter 12-17) 1 - (1 - 0,033)^6 = 0,183, doch dies überschätzt die kumulative Inzidenz, weil viele jugendliche Versuchende über die Jahre Wiederholungstäter sind — dieselben Personen erscheinen in mehreren jährlichen Querschnitten. Umgekehrt unterzählt die NSDUH-Rate wahrscheinlich Einmal-Versuchende aufgrund der Verzerrung durch soziale Erwünschtheit im Haushaltsinterview. Die beiden Verzerrungen gleichen sich teilweise aus. Wir verwenden 0,18 (~1 von 6) als zentralen Schätzwert für die Wahrscheinlichkeit, dass ein US-Jugendlicher zwischen 12 und 17 Jahren mindestens einmal einen Suizidversuch unternimmt. Der Bereich ist subgroup_lifetime, weil dies nur für das Jugendfenster gilt, nicht für die gesamte Erwachsenen-Lebensspanne.

Einschränkungen: Die YRBS und die NSDUH verwenden unterschiedliche Methoden, Populationen und Def…

Die YRBS und die NSDUH verwenden unterschiedliche Methoden, Populationen und Definitionen, weshalb sich ihre Kernzahlen unterscheiden (9,5 % vs. 3,3 %). Keine der beiden Umfragen überprüft selbstberichtete Versuche anhand medizinischer Aufzeichnungen — einige gemeldete »Versuche« lassen sich möglicherweise besser als nicht-suizidale Selbstverletzung (NSSI) klassifizieren, und einige echte Versuche bleiben selbst bei anonymen Umfragen ungemeldet. Der kumulative Adoleszenzwert (0,18) ist eine Schätzung, keine direkt gemessene Größe; keine US-Umfrage verfolgt dieselbe Kohorte von Jugendlichen längsschnittlich mit jährlicher Versuchsbeurteilung, sodass die wahre kumulative Inzidenz ungewiss ist. Die YRBS 2023 zeigte bei mehreren Indikatoren eine moderate Verbesserung gegenüber dem Höchststand von 2021 — der Anteil der Schüler, die ernsthaft einen Suizidversuch erwogen, fiel von 22 % auf 20 %, und die Versuchsraten schwarzer Schüler fielen von 14 % auf 10 % — doch die Niveaus bleiben im Vergleich zum Basiswert von 2009-2013 historisch erhöht. Alle Zahlen sind Selbstauskünfte und unterliegen Erinnerungsverzerrungen, Effekten sozialer Erwünschtheit und definitorischer Mehrdeutigkeit darüber, was einen »Versuch« ausmacht.

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If you or someone you know is in crisis, contact the 988 Suicide & Crisis Lifeline — call or text 988, available 24/7. For LGBTQ+ youth, The Trevor Project offers dedicated support at 1-866-488-7386 or by texting START to 678-678.


About one in ten US high school students reported attempting suicide in the past year, according to the CDC’s 2023 Youth Risk Behavior Survey. That is not a typo, and it is not a fringe estimate from an advocacy group. It comes from the largest, longest-running, federally administered survey of adolescent health risk behaviors in the country — roughly 20,000 students, anonymous questionnaires, probability sampling, conducted biennially since 1991.

The number shocks most adults, which is itself informative. Parents, teachers, and policymakers tend to anchor on suicide deaths among teenagers (about 7 per 100,000 per year for ages 15-19), which are tragic but comparatively rare. Past-year attempts, at roughly 9,500 per 100,000 high school students, are orders of magnitude more common than deaths in this age group. The gap between the death rate that dominates the news cycle and the attempt rate that dominates the epidemiology is one of the largest perception gaps on this site.

What the surveys actually measure

The YRBS asks a simple question: “During the past 12 months, how many times did you actually attempt suicide?” In 2023, 9.5% of students answered at least once. A separate question about serious consideration (ideation) returned 20.4%, and 15.7% said they had made a plan. The cascade — ideation to plan to attempt — narrows at each step, but the funnel is wide at the top.

SAMHSA’s National Survey on Drug Use and Health (NSDUH), a household-interview survey covering ages 12-17, reports a lower past-year attempt rate of 3.3% for 2023. The discrepancy is not a contradiction. The NSDUH includes younger adolescents (12-13) with lower attempt rates, uses a non-anonymous household interview format that suppresses disclosure of sensitive behaviors, and defines its population differently. Both are nationally representative. The YRBS figure is the better-established benchmark for high school students specifically; the NSDUH is more useful for the broader 12-17 age window.

The demographic gradients are steep

Female high school students attempt at roughly twice the rate of males (13% vs 6%), a ratio that has been stable across multiple YRBS cycles. The gender paradox of suicide — girls attempt more often, boys die more often — holds in adolescence as clearly as in adulthood, driven largely by differences in method lethality.

LGBQ+ students reported a 19.7% past-year attempt rate in the 2023 YRBS, compared to 6% for heterosexual students — more than a threefold disparity. Transgender students reported 25.9%. These numbers are not artifacts of small samples or methodological quirks; the YRBS added sexual identity questions in 2015 and the disparity has been consistent across every cycle since. The Trevor Project’s 2024 survey of over 18,000 LGBTQ+ youth aged 13-24 corroborates the pattern, reporting a 12% past-year attempt rate (lower than the YRBS figure partly because it includes young adults 18-24 with lower rates).

Black students showed a past-year attempt rate of 10% in 2023, down from 14% in 2021 — a meaningful decline, though still elevated relative to the 2013 baseline. The trajectory for Black youth has been one of the most concerning in the data, with rates rising sharply from 2013 through 2021 before the partial reversal.

What “attempt” means (and does not mean)

The YRBS does not verify self-reported attempts against emergency department records or clinical assessments. Some fraction of what students report as a suicide attempt would be classified by clinicians as non-suicidal self-injury (NSSI) — the intent matters for clinical taxonomy, but both behaviors indicate serious distress. Conversely, some genuine attempts go unreported even on anonymous surveys. The net direction of these biases is debated, but the order of magnitude — roughly one in ten — is not seriously contested by the research community.

The cumulative picture

No US survey follows the same adolescents year over year to track how many ever attempt across the full teenage window. Compounding the NSDUH’s 3.3% annual rate across six years (ages 12-17) with an independence assumption yields roughly 18%, but many attempters are repeat attempters, and the independence assumption overstates cumulative incidence. The true “at least once during adolescence” figure is likely in the range of 12-25%, with 18% as a reasonable central estimate. That means something like one in six American teenagers will attempt suicide at least once before turning 18.

The comparison to completed suicide is instructive. The lifetime probability of dying by suicide for a US adult is about 1 in 121 (0.83%). The probability of attempting suicide during adolescence alone — a six-year window, not a full lifetime — is roughly 20 times higher. Attempts are the iceberg; deaths are the tip.

Trend context

The 2023 YRBS showed modest improvement from the 2021 survey on several indicators. Serious consideration of suicide fell from 22% to 20%, and the overall attempt rate was little changed, at 9.5% in 2023. For some subgroups — Black students, female students — specific indicators declined. These are genuinely encouraging movements, but they follow a decade of deterioration (the 2013 attempt rate was about 8%) and the current levels remain historically high. Whether the 2021-2023 stabilization represents a peak or a plateau is not yet clear.

1 von 6 Jugendlichen unternimmt einen Suizidversuch. Die Wahrscheinlichkeit, in einer Massenschiesserei zu sterben: 1 zu 110.000. Schulen ueben Lockdowns fuer die seltene Bedrohung und uebersehen die haeufige in der Klasse.

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1 von 6 US-Jugendlichen unternimmt einen Suizidversuch. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Terroranschlag zu sterben: ~1 zu 3.500.000. Einer bekommt Sicherheitsbudgets; der andere unterfinanzierte Hotlines.

Weiterlesen → ⇄ compare

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

  1. [1] CDC MMWR Supplements (Ivey-Stephenson et al.) — Mental Health and Suicide Risk Among High School Students and Protective Factors — Youth Risk Behavior Survey, United States, 2023
    Mental Health and Suicide Risk Among High School Students and Protective Factors — Youth Risk Behavior Survey, United States, 2023
    Statistik
    9.5% of US high school students attempted suicide in the past 12 months; 20.4% seriously considered it; 15.7% made a plan; female 13% vs male 6% attempted; LGBQ+ students 19.7% vs heterosexual 6% attempted; transgender students 25.9%
    Auszug
    “"Overall, 20.4% seriously considered attempting suicide, and 9.5% had attempted suicide... The prevalence of mental health and suicide risk indicators was high across all demographic groups; however, prevalence was highest among female students and LGBQ+ students." ”
    Quelldaten von
    2024-10-24
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The YRBS is a nationally representative, school-based, anonymous survey of US high school students conducted biennially by the CDC since 1991. In 2023, the survey captured approximately 20,000 students across grades 9-12. The 9.5% past-year attempt prevalence is the primary native rate. By sex: female students 13%, male students 6% (approximate 2:1 ratio). By sexual identity: LGBQ+ students 19.7%, heterosexual students 6% (approximate 3.3:1 ratio). Transgender students 25.9%, cisgender females 11.0%, cisgender males 5.3%. By race: Black students 10% (down from 14% in 2021), White students approximately 8%, Hispanic students approximately 10%. These are annual period-prevalence figures, not cumulative lifetime figures.
  2. [2] Substance Abuse and Mental Health Services Administration (SAMHSA) — 2023 NSDUH Population Statistics Report: Adolescent Major Depressive Episodes and Suicidal Thoughts and Behaviors
    2023 NSDUH Population Statistics Report: Adolescent Major Depressive Episodes and Suicidal Thoughts and Behaviors
    Statistik
    3.2 million adolescents aged 12-17 (12.3%) had serious thoughts of suicide in 2023; 856,000 (3.3%) attempted suicide; 4.5 million (18.1%) had a major depressive episode
    Auszug
    “"In 2023, among adolescents aged 12 to 17, 3.2 million (or 12.3 percent) had serious thoughts of suicide... nearly half of those who had serious thoughts of suicide made suicide plans or attempted suicide, or both." ”
    Quelldaten von
    2024-08-01
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    NSDUH is a household-interview survey of approximately 70,000 persons aged 12+, conducted annually by SAMHSA. The 3.3% past-year attempt rate among 12-17 year-olds is lower than the YRBS 9.5% for several reasons: (1) NSDUH includes younger adolescents (12-13) with lower rates; (2) household interview format introduces social desirability bias (teen answers with parent potentially nearby); (3) the YRBS school-based anonymous questionnaire elicits higher self-report of sensitive behaviors. Both surveys are nationally representative. The NSDUH figure is used for the cumulative adolescence estimate because it covers the full 12-17 age range rather than the 14-18 high-school window.
    Unabhängigkeit
    Fully independent of the YRBS. Different sampling frame (household vs school), different survey instrument, different administering agency (SAMHSA vs CDC).
  3. [3] Pediatrics (American Academy of Pediatrics, Shain et al. 2024) — Suicide and Suicide Risk in Adolescents
    Suicide and Suicide Risk in Adolescents
    Statistik
    AAP clinical report summarising epidemiology, risk factors, and screening recommendations for adolescent suicidality; notes suicide as the second leading cause of death for 10- to 24-year-olds in the US and recommends pediatricians screen patients 12 years and older for suicide risk at least annually
    Auszug
    “"Suicide is the second leading cause of death for 10- to 24-year-olds in the United States and is a global public health issue." ”
    Quelldaten von
    2024-01-01
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The AAP clinical report provides the clinical and epidemiological framing for adolescent suicidality, opening with the fact that suicide is the second leading cause of death for 10- to 24-year-olds in the US. It corroborates the YRBS and NSDUH figures and recommends annual suicide-risk screening for patients 12 and older. The AAP report does not provide independent incidence data but synthesises the CDC and SAMHSA sources with clinical literature on risk factors, screening tools (PHQ-A, Columbia Protocol), and lethal means restriction. The body text compares the CDC YRBS past-year attempt prevalence (~9,500 per 100,000 high school students) against the CDC age-15-19 suicide death rate (~7 per 100,000), a comparison of a self-reported past-year attempt rate against an annual death rate rather than a clinical attempt-to-death case ratio.
    Unabhängigkeit
    Review article synthesising CDC and SAMHSA data with clinical literature. Not an independent data source for the headline prevalence figure.
  4. [4] The Trevor Project — 2024 U.S. National Survey on the Mental Health of LGBTQ+ Young People
    2024 U.S. National Survey on the Mental Health of LGBTQ+ Young People
    Statistik
    12% of LGBTQ+ youth aged 13-24 attempted suicide in the past year (2024 survey of 18,000+ respondents); 46% of transgender and nonbinary youth seriously considered attempting suicide
    Auszug
    “"More than one in ten LGBTQ+ young people attempted suicide in the past year." ”
    Quelldaten von
    2024-04-01
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The Trevor Project survey is a large convenience sample (not probability-based) of LGBTQ+ youth aged 13-24 recruited online. The 12% past-year attempt rate is broadly consistent with the YRBS finding that 19.7% of LGBQ+ high school students attempted suicide — the Trevor Project figure is lower because it includes older youth (18-24) with lower attempt rates. The convenience-sample design may introduce selection bias in either direction. This source is included to document the LGBTQ+ disparity with the largest available sample, not as an independent prevalence estimate. The 50-state report released in March 2025 provided state-level breakdowns of these figures.
    Unabhängigkeit
    Fully independent of CDC YRBS and SAMHSA NSDUH. Different survey instrument, different sampling frame (online convenience sample of LGBTQ+ youth vs probability-based surveys of all youth).

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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