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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist das Risiko eines tödlichen Unfalls, wenn man mit zu wenig Schlaf fährt?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 26

3,8% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Verkehr · geprüft 2026-06-14
Evidenzqualität 4.5/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.5/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA)
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 7.3 1 in 102

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  1. Deine Faktoren
A muted flat vector illustration of a single car steering wheel with a small clock indicator showing late-night hours on a pale background.

Wahrgenommen

Müdes Fahren ist eines der am konsistentesten unterschätzten Risiken auf der Strasse, nicht weil Menschen leugnen, dass Müdigkeit gefährlich ist, sondern weil sie ihrer Fähigkeit vertrauen, damit umzugehen. Die meisten Fahrer glauben, sie könnten spüren, wann sie zu müde zum Fahren sind — dass die Schwere der Augenlider, das Kopfnicken oder ein Gähnen ihnen zuverlässig sagen wird, anzuhalten. Umfragedaten und naturalistische Dashcam-Studien zeigen das Gegenteil: Die Momente vor einem Müdigkeitsunfall werden vom Fahrer meist nicht erkannt, und der häufigste subjektive Zustand vor einem müdigkeitsbedingten Unfall ist das Gefühl »in Ordnung, nur ein bisschen müde«. Eine bedeutende Minderheit von Fahrern glaubt auch, dass Kaffee, laute Musik oder das Herunterlassen des Fensters die Wachheit für länger als die wenigen Minuten wiederherstellen, die sie es tatsächlich tun.

Grobe Schätzung: die meisten Fahrer glauben, sie könnten erkennen, wann sie zu müde zum Fahren sind

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~8 von 100.000 Fahrten führen zu einem tödlichen Unfall für einen Fahrer, der mässig schlafdepriviert ist (≈4× die Rate ausgeruhter Fahrer)

Erwachsener US-Fahrer nach 4–5 Stunden Schlaf, Beteiligungsrate an tödlichen Unfällen abgeleitet aus den Verschuldensunfall-Odds von Tefft 2018, angewendet auf die NHTSA-Pro-Fahrt-Basislinie

Berechnung anzeigen

Die US-bevölkerungsdurchschnittliche Pro-Fahrt-Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Unfalls für einen ausgeruhten nüchternen Fahrer beträgt ungefähr 1 zu 50.000 (die im Eintrag driving-at-0.1pct-bac verwendete NHTSA-Pro-Fahrt-Basislinie). Tefft 2018 (Zeitschrift Sleep, peer-reviewte Fall-Kontroll-Studie aus NMVCCS) fand, dass Fahrer, die in den 24 Stunden vor dem Fahren 4 Stunden geschlafen hatten, das 2,9-fache (95% CI 1,4–6,2) der Chancen hatten, für ihren Unfall verantwortlich zu sein, verglichen mit Fahrern, die 7–9 Stunden schliefen; weniger als 4 Stunden stiegen auf das 15,1-fache (95% CI 4,2–54,4) der Verschuldenschancen. Die Anwendung eines 4×-Multiplikators pro Fahrt auf die Ausgeruht-Basislinie — über die 2,9×-Verschuldenszahl hinaus angehoben, um die Tendenz tödlicher Unfälle zu berücksichtigen, sich am stärker beeinträchtigten Ende zu häufen — ergibt ~1 zu 12.500 pro mässig müder Fahrt. Für einen Fahrer, der ungefähr einmal im Monat auf diesem Niveau der Schlafdeprivation fährt — ein häufiges Muster für Schichtarbeiter, frischgebackene Eltern und Menschen, die routinemässig nach langen Tagen nach Hause fahren —, ergeben 12 Fahrten pro Jahr über 40 Fahrjahre ~480 beeinträchtigte Fahrten. Die kumulative Wahrscheinlichkeit, in mindestens einen tödlichen Unfall verwickelt zu sein, beträgt 1 − (1 − 1/12500)^480 ≈ 0,038, oder rund 1 zu 26. Das untere Ende des Unsicherheitsbands nimmt seltene müde Fahrten (~6/Jahr) mit nur mässiger Müdigkeit an; das obere Ende nimmt monatliche schwere Schlafdeprivation (<4 Stunden Schlaf) an, die Teffts 15,1×-Multiplikator in Richtung ~1 zu 9 lebenslang treibt.

Einschränkungen: Die Lebenszeitschätzung ist stark von zwei Annahmen abhängig: wie oft der Fahrer…

Die Lebenszeitschätzung ist stark von zwei Annahmen abhängig: wie oft der Fahrer erheblich schlafdepriviert ist und wie der Pro-Fahrt-Multiplikator aus Teffts Verschuldensunfall-Analyse aller Schweregrade sich speziell in das Risiko tödlicher Unfälle übersetzt. Tödliche Unfälle häufen sich wahrscheinlich am stärker beeinträchtigten Ende der Verteilung, sodass die Schlagzeilenzahl den Fall häufigen schweren Schlafverlusts unterschätzen und den seltenen moderaten Fall überschätzen könnte. Müdigkeit ist auch ein Risikofaktor, der anders wirkt als BAC: Ein Fahrer bei konstanten 0,10 % BAC ist für die Dauer der Fahrt beeinträchtigt, aber das Risiko eines schlafdeprivierten Fahrers steigt sprunghaft im späten Fahrtfenster, wenn Mikroschlafe häufiger werden. Die 17,6-%-Zahl für die Prävalenz tödlicher Unfälle (AAA 2024) und die polizeilich gemeldete 1,8-%-Zahl (NHTSA FARS) umrahmen den wahren Bevölkerungsanteil; die Lücke einer Grössenordnung spiegelt die Schwierigkeit wider, einen Unfall nachträglich der Müdigkeit zuzuschreiben, wenn der Fahrer möglicherweise nicht überlebt, um zu berichten, und kein objektiver Biomarker existiert. Nichts davon berücksichtigt die Wechselwirkung mit Alkohol oder sedierenden Medikamenten, die die Beeinträchtigung weit über die additive Summe der Komponenten hinaus verstärkt. Die Analyse der AAA Foundation von 2017–2021 berichtet auch, dass der müde Anteil an in tödliche Unfälle verwickelten Fahrern bei den 16- bis 20-Jährigen am grössten war, dass Männer überrepräsentiert waren und dass die Müdigkeit bei Unfällen zwischen 3:00 und 6:59 Uhr sowie auf ländlichen Sammel- und Ortsstrassen ihren Höhepunkt erreichte — aber dies sind Bevölkerungsanteile unter Fahrern tödlicher Unfälle, keine fahrerbezogenen relativen Risikomultiplikatoren, sodass sie beschreiben, wer in müden tödlichen Unfällen auftaucht, statt die obige individuelle Lebenszeitschätzung zu skalieren.

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Vergleichen mit:

The most defensible recent estimate of the true scale of drowsy driving comes from the AAA Foundation for Traffic Safety’s 2024 reanalysis, which applied a model trained on NHTSA’s Crash Investigation Sampling System — where investigators reach detailed causation determinations — to the FARS census of fatal crashes. The result was that approximately 17.6% of fatal crashes from 2017 to 2021 involved a drowsy driver, or roughly 6,000 deaths per year (29,834 over the five-year period). That figure is about ten times higher than the NHTSA FARS police-coded number (~800 deaths/year), and the gap reflects a structural limitation: drowsiness leaves no roadside test and rarely appears in a crash report unless the driver self-reports falling asleep, which the most severely impaired drivers often cannot do.

The per-trip risk picture comes from Tefft’s 2018 case-control analysis in Sleep, drawn from the NHTSA National Motor Vehicle Crash Causation Survey. Compared with drivers who slept 7–9 hours, the adjusted odds of being culpable for a crash rose to 1.3× at 6–7 hours, 1.9× at 5–6 hours, 2.9× at 4–5 hours, and 15.1× at less than 4 hours (95% CI 4.2–54.4). For a driver who routinely operates the car after 4–5 hours of sleep — a not-uncommon pattern for shift workers, new parents, or anyone driving home from a long day — applying a conservative 4× per-trip fatal-crash multiplier to the sober baseline of roughly 1 in 50,000 trips yields about 1 in 12,500 per impaired trip. Compounding 480 such trips over 40 years of driving (monthly frequency) gives a cumulative lifetime probability of approximately 1 in 26 of involvement in a fatal crash specifically caused by their own fatigue.

The calibration failure is structural and similar in shape to the alcohol case. Dawson and Reid’s 1997 Nature experiment established that 17 hours of sustained wakefulness produces hand-eye coordination impairment equivalent to 0.05% BAC, and 24 hours equivalent to about 0.10% BAC — a BAC level whose own lifetime fatal-crash risk this entry’s comparison anchors place at roughly 1 in 16. The cultural acceptance of driving “a bit tired” has no analogue in the alcohol case, even though the impairment is on the same order. The naturalistic dashcam evidence is unambiguous: drivers in the seconds before a fatigue-related crash rarely exhibit the obvious warning signs the public-health literature emphasises; they typically appear engaged with the road right up to the moment of a microsleep or attentional lapse, which means the in-cabin sensation of “I’d know if I were too tired” is not a reliable detector.

Ein Fahrer, der regelmäßig, etwa einmal im Monat, mit zu wenig Schlaf fährt, hat eine Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit von ~1 zu 26 für einen tödlichen Unfall, rund das Vierfache des ausgeruhten Fahrers. Die meisten Fahrer glauben, sie merken, wann sie zu müde zum Fahren sind.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] AAA Foundation for Traffic Safety — Drowsy Driving in Fatal Crashes, United States, 2017–2021 Verifiziert
    Drowsy Driving in Fatal Crashes, United States, 2017–2021
    Statistik
    An estimated 17.6% of all fatal crashes in the United States from 2017 through 2021 involved a drowsy driver — approximately 29,834 fatalities over the five-year period (~6,000 per year), roughly ten times the number identified by police-reported FARS coding alone.
    Auszug
    “"An estimated 17.6% of all fatal crashes in the years 2017–2021 involved a drowsy driver." ”
    Quelldaten von
    2024-03-01
    Abgerufen
    2026-05-25 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    AAA Foundation for Traffic Safety 2024 report applied a model trained on NHTSA's Crash Investigation Sampling System (CISS), in which trained investigators reach detailed determinations of crash causation, to the FARS census of fatal crashes. The 17.6% figure (≈6,000 deaths/year over five years, ≈29,834 total) is the population-level anchor for the gap between police-reported and true drowsy-crash prevalence. Used here to establish that drowsy driving is roughly comparable in magnitude to alcohol-impaired driving (which kills ~12,000/year per NHTSA FARS).
  2. [2] Tefft, B.C. — Sleep (Oxford Academic) — Acute sleep deprivation and culpable motor vehicle crash involvement Verifiziert
    Acute sleep deprivation and culpable motor vehicle crash involvement

    See all 2 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    Compared with drivers who slept 7–9 hours in the 24 hours before crashing, adjusted odds of culpable crash involvement were 1.3× for 6–7 hours, 1.9× for 5–6 hours, 2.9× for 4–5 hours, and 15.1× (95% CI 4.2–54.4) for less than 4 hours.
    Auszug
    “"Drivers who reported having slept for 4 hours and less than 4 hours in the 24 hours before crashing had 2.9 (95% CI = 1.4 to 6.2) and 15.1 (95% CI = 4.2 to 54.4) times the odds, respectively, of having been culpable for their crashes, compared with drivers who reported 7–9 hours of sleep." ”
    Quelldaten von
    2018-09-01
    Abgerufen
    2026-05-25 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Tefft 2018 is the peer-reviewed publication in Sleep of analysis drawn from the NHTSA National Motor Vehicle Crash Causation Survey (NMVCCS), a nationally representative sample of 5,470 crashes. The case-control design uses non-culpable drivers as the control arm, isolating the effect of sleep deprivation from time-of-day and exposure confounds. The 2.9× and 15.1× odds ratios for the <5-hour buckets are the multipliers used in the lifetime calculation: a conservative ~4× for "moderately drowsy" (4–5h sleep) anchors the headline ~1 in 26 estimate; the 15× high-end multiplier drives the upper uncertainty bound.
  3. [3] National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) — Drowsy Driving: Avoid Falling Asleep Behind the Wheel
    Drowsy Driving: Avoid Falling Asleep Behind the Wheel
    Statistik
    NHTSA estimates that in 2017, 91,000 police-reported crashes involved drowsy drivers, resulting in approximately 50,000 injuries and nearly 800 deaths — figures NHTSA explicitly describes as an underestimate.
    Auszug
    “"NHTSA estimates that in 2017, 91,000 police-reported crashes involved drowsy drivers. These crashes led to an estimated 50,000 people injured and nearly 800 deaths." ”
    Quelldaten von
    2023-01-01
    Abgerufen
    2026-05-25 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The NHTSA FARS-based figure (~800 deaths/year) is the police-reported lower bound. NHTSA itself, the AAA Foundation, and the National Sleep Foundation all agree this number undercounts the true total by at least 8–10×, primarily because police rarely record drowsiness as a crash factor unless the driver self-reports falling asleep. The gap between this number and the AAA 2024 estimate (~6,000 deaths/year) is the under-reporting factor for drowsy driving.
  4. [4] Dawson, D. & Reid, K. — Nature 388:235 — Fatigue, alcohol and performance impairment
    Fatigue, alcohol and performance impairment
    Statistik
    Hand-eye coordination performance after 17 hours of sustained wakefulness is equivalent to that observed at a blood alcohol concentration of approximately 0.05%; after ~24 hours of wakefulness, equivalent to roughly 0.10% BAC.
    Auszug
    “"After 17 hours of sustained wakefulness cognitive psychomotor performance decreased to a level equivalent to the performance impairment observed at a blood alcohol concentration of 0.05%." ”
    Quelldaten von
    1997-07-17
    Abgerufen
    2026-05-25 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Dawson & Reid 1997 is the canonical wakefulness-to-BAC equivalence reference (n=40, within-subjects counterbalanced design). Used here to anchor the intuition that "very tired" is not a lay descriptor but a quantifiable impairment state. The 17-hour and 24-hour thresholds are cited verbatim by NHTSA, CDC, and the National Sleep Foundation as the basis for their public-health framing of drowsy driving as comparable to alcohol-impaired driving.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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