Evidenzqualität 3.88/5
Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.
- D1 Quellenverankerung
- 4/5
- D2 Quellenautorität
- 5/5
- D3 Arithmetik
- 4/5
- D4 Unsicherheit
- 3/5
- D5 Geltungsbereich
- 3/5
- D6 Prosa
- 4/5
- D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
- 4/5
- D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
- 4/5
● Ihre Faktoren — auf dieses Risiko ▾ klicken zum Anzeigen
- Deine Faktoren
≈ Genauso wahrscheinlich wie
Wahrgenommen
Kondome und Pille gelten weithin als „zu 99 % sicher“, was ungefähr ihrer Leistung bei perfekter Anwendung entspricht, nicht dem, was über ein Jahr gewöhnlicher Anwendung passiert. In einer Befragung von 500 US-Frauen im Alter von 18 bis 45 Jahren schätzten nur 2,2 % die Wirksamkeit bei typischer Anwendung sowohl des Kondoms als auch der kombinierten Pille richtig ein, und mehr als zwei Drittel überschätzten die Wirksamkeit beider Methoden deutlich. Das wahrgenommene Schwangerschaftsrisiko mit Kondom liegt daher unter dem gemessenen, während die konkrete Angst vor einem reißenden Kondom vermutlich größer ist als der tatsächliche Anteil von Rissen an den Versagern.
Grobe Schätzung: Mehr als zwei Drittel der befragten Frauen überschätzten die Wirksamkeit von Kondom und Pille bei typischer Anwendung und nannten sie oft zu 99 % sicher
Tatsächlich
~13 von 100 Paaren mit Schwangerschaft im ersten Jahr typischer Kondomanwendung
US-Frauen, deren Verhütungsmethode das Kondom war, National Survey of Family Growth 2006-2010
Berechnung anzeigen
Der Geltungsbereich ist activity_specific_lifetime: Der Wert ist die Wahrscheinlichkeit einer ungeplanten Schwangerschaft in den ersten 12 Monaten, in denen das Kondom die einzige Methode ist (typische Anwendung, einschließlich inkonsequenter und falscher Anwendung), nach der Analyse von Sundaram und Kollegen (2017) der NSFG 2006-2010. Es ist keine Lebenszeitwahrscheinlichkeit für US-Erwachsene und wird auch nicht in eine umgerechnet, weil die Exposition über das Leben davon abhängt, wie viele Jahre jemand auf Kondome setzt, wie oft Sex stattfindet, ob die Methode gewechselt wird und wie fruchtbar das Paar ist; für keinen dieser Faktoren gibt es einen vertretbaren Standardwert für die Bevölkerung. Die Unsicherheitsspanne reicht von 10 % bis 18 %. Die Untergrenze ist die abgerundete untere Grenze eines 95-%-Intervalls um Sundarams ungerundete 12,6 % (Standardfehler 1,11, laut Bradley und Kollegen 2019: 12,6 ± 1,96 × 1,11 = 10,4 % bis 14,8 %). Die Obergrenze ist kein Stichprobenintervall; sie spiegelt Mess- und Zeitraumunsicherheit wider und stützt sich auf den Tabellenwert von Trussell (2011) und den NSFG-Wert von 1995 (beide 18 %), die auf älteren Daten und anderen Korrekturen für untererfasste Schwangerschaftsabbrüche beruhen. Werte für Untergruppen und kürzere Zeiträume (7 % bei Nutzern mit höherem Einkommen, 7 % über sechs Zyklen in den Walsh-Studien von 2004) beschreiben Unterschiede zwischen Paaren oder kürzere Exposition, nicht Unsicherheit über den Durchschnitt, und bleiben außerhalb der Spanne.
Einschränkungen: Der Hauptwert ist eine Versagerrate im ersten Jahr typischer Anwendung bei Paare…
Der Hauptwert ist eine Versagerrate im ersten Jahr typischer Anwendung bei Paaren, deren Methode das Kondom war, gemessen im National Survey of Family Growth 2006-2010; spätere NSFG-Runden können abweichen, und Umfrageschätzungen hängen von der Korrektur untererfasster Schwangerschaftsabbrüche ab. Es ist eine jährliche Wahrscheinlichkeit pro Paar, keine pro Geschlechtsakt und keine über die Lebenszeit. Keine der hier verwendeten Quellen liefert eine belastbare Schwangerschaftswahrscheinlichkeit nach einem einzelnen Akt, bei dem ein Kondom gerissen ist; sie hängt vom Zyklustag ab und wird nicht geschätzt. Rissraten schwanken stark je nach Umfeld: 0,4 % der Kondome in den klinischen Studien von Walsh (2004) gegenüber 5,6 % der Ereignisse bei Klientinnen von Familienplanungsstellen in den 1990er-Jahren bei Steiner (1994). Keine der hier verwendeten Quellen schlüsselt die 13 % nach Reißen, Abrutschen, falscher Anwendung und Nichtanwendung auf; die Lücke zwischen 13 % bei typischer und 2 % bei perfekter Anwendung ist per Definition das, was inkonsequente und falsche Anwendung hinzufügen. Die Versagerraten unterscheiden sich in den NSFG-Daten nach Einkommen (7 % bei mindestens 200 % der Armutsgrenze gegenüber 15 % bei 100-199 %); diese Streuung ist ein Unterschied zwischen Paaren und fließt nicht in die Unsicherheitsspanne von 10-18 % ein, deren Untergrenze aus dem Stichprobenintervall um die Schätzung von 12,6 % stammt und deren Obergrenze ältere, anders korrigierte Schätzungen (18 %) widerspiegelt. Schätzungen für andere Methoden stammen aus verschiedenen Quellen (Sundarams NSFG-Werte gegenüber den Tabellen von Trussell und Contraceptive Technology) und sollten nach Möglichkeit innerhalb einer Quelle verglichen werden. Laut CDC waren etwa 41,6 % der Schwangerschaften in den USA im Jahr 2019 ungeplant, doch dieser Anteil umfasst Schwangerschaften ohne jede Methode und lässt sich nicht als Versagerrate von Verhütung lesen. Die Wahrnehmungswerte stammen aus einer Gelegenheitsstichprobe von 500 Frauen, nicht aus einer repräsentativen Befragung. Die zitierten Auszüge wurden am 26. September 2026 mit den Abstracts in Europe PMC und dem Guttmacher-Faktenblatt abgeglichen; Passagen in eckigen Klammern sind als Paraphrasen gekennzeichnet, und Trussells Tabellenwerte sind paraphrasiert statt zitiert.
Verwandte Risiken
Andere Risiken zu ähnlichen Themen — zum Erkunden verwandter Ängste.
Unfruchtbarkeit
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, beim Versuch schwanger zu werden, Unfruchtbarkeit zu erleben?
Versorgung aus Angst gemieden
Wie wahrscheinlich ist es, dass ein erwachsener Einwanderer in den USA aus Angst vor den Einwanderungsbehörden auf nötige medizinische Versorgung verzichtet?
Unbehandelte Depression
Welcher Anteil der US-amerikanischen Erwachsenen, die eine schwere Depression oder eine Angststörung entwickeln, erhält mindestens ein Jahr lang keine psychische Behandlung?
Sehverlust
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens einen erheblichen Sehverlust zu erleiden?
Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein
Wie hoch ist das Risiko, als Erwachsener eine Nahrungsmittelallergie zu entwickeln?
Alkoholkonsumstörung
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens eine Alkoholkonsumstörung zu entwickeln?
Alzheimer
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer oder einer anderen Demenz zu sterben?
Resistente Infektion
Wie hoch ist das Risiko, eine schwere antibiotikaresistente Infektion zu entwickeln?
Vergleichsrisiko wählen
Unter US-Paaren, die das Kondom als einzige Methode nutzen, erleben etwa 13 von 100 im ersten Jahr eine Schwangerschaft, so die Analyse von Sundaram und Kollegen auf Basis des National Survey of Family Growth 2006-2010. Bei perfekter Anwendung, also mit Kondom bei jedem Mal und korrekt übergezogen, liegt der Wert bei etwa 2 von 100. Die Pille liegt bei typischer Anwendung bei etwa 7 von 100, der Coitus interruptus bei etwa 20, Spiralen und Implantate bei etwa 1. Ganz ohne Methode setzt Trussells Übersichtsarbeit von 2011 den Wert für das erste Jahr bei 85 von 100 an.
Die Angst nimmt meist die Form eines reißenden Kondoms an, doch keine gefundene Studie schlüsselt die 13 % nach Reißen, Abrutschen, falscher Anwendung und Nichtanwendung auf. In den klinischen Studien von Walsh aus dem Jahr 2004 rissen 0,4 % der Kondome und 1,1 % rutschten ab, grob eines von 250 und eines von 90. Feldstudien berichten mehr: In Steiners Studie von 1994 mit Klientinnen von Familienplanungsstellen kam es bei 5,6 % der Ereignisse zu einem Riss. Die Lücke zwischen typischer (13 %) und perfekter Anwendung (2 %) ist per Definition das, was inkonsequente und falsche Anwendung über ein Jahr hinzufügen, einschließlich der Male, in denen das Kondom gar nicht genutzt wird. Beim Gesamtwert läuft die öffentliche Vorstellung in die andere Richtung. In einer Gelegenheitsstichprobe von 500 Frauen aus dem Jahr 2017 überschätzten mehr als zwei Drittel, wie gut Kondome und Pille bei typischer Anwendung wirken, und nannten sie oft zu 99 % sicher, was näher am Wert für perfekte Anwendung liegt als an dem, was Paare tatsächlich erleben.
Die 13 % sind ein Durchschnitt über sehr unterschiedliche Paare. In den NSFG-Daten hatten Kondomnutzer mit einem Einkommen von mindestens dem Doppelten der Armutsgrenze eine Versagerrate im ersten Jahr von etwa 7 %, gegenüber etwa 15 % bei denen zwischen dem Ein- und Zweifachen der Armutsgrenze. Die Kondome sind dasselbe Produkt, also spiegelt der Unterschied vermutlich wider, wer sie nutzt und wie konsequent. Der Wert gilt außerdem ausschließlich für das erste Jahr, und dieser Eintrag rechnet ihn nicht in eine mehrjährige oder lebenslange Summe um: Wie viele Jahre jemand auf Kondome setzt, wie oft Sex stattfindet und ob die Methode gewechselt wird, schwankt zu stark, als dass ein einzelner Standardwert etwas bedeuten würde.
Verwandte Fakten
Kondome gelten oft als zu 99 % sicher, doch etwa 13 von 100 Paaren, die sich allein auf sie verlassen, erleben im ersten Jahr typischer Anwendung eine Schwangerschaft; perfekte Anwendung senkt das auf etwa 2. Nach einer Vasektomie sind es etwa 15 von 10.000.
Quellenregister
Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.
-
[1] Perspectives on Sexual and Reproductive Health / Sundaram, Vaughan, Kost, Bankole, Finer, Singh & Trussell (Guttmacher Institute) — Contraceptive Failure in the United States: Estimates from the 2006-2010 National Survey of Family Growth
Contraceptive Failure in the United States: Estimates from the 2006-2010 National Survey of Family Growth- Statistik
First-12-month typical-use failure: male condom 13%, withdrawal 20%, IUD and implant 1%; condom failure down from 18% in 1995. Condom failure 7% at incomes at least 200% of poverty vs 15% at 100-199% of poverty.- Auszug
“[Abstract sentences below checked verbatim against the Europe PMC abstract, 2026-09-26] "Long-acting reversible contraceptives (the IUD and the implant) had the lowest failure rates of all methods (1%), while condoms and withdrawal carried the highest probabilities of failure (13% and 20%, respectively). However, the failure rate for the condom had declined significantly since 1995 (from 18%), as had the failure rate for all hormonal methods combined (from 8% to 6%)." [Paraphrase from abstract, not verbatim: the analysis used 15,728 contraceptive use intervals contributed by 6,683 women; women with incomes at least 200% of the poverty threshold had lower condom failure than those at 100-199% of poverty (7% vs. 15%).] ”
- Quelldaten von
- 2017-02-28
- Abgerufen
- 2026-09-26
- Berechnung
- Headline native = 13/100 couples pregnant within 12 months of typical male-condom use. Normalized = 0.13 (activity-specific, no further transformation). log10(0.13) = -0.886. Multipliers relative to the 13% condom baseline: IUD/implant 1/13 = 0.08; condom users with income at least 200% of poverty 7/13 = 0.54 (against the all-user average, not against the 100-199% group, whose 15% is 1.15x). The pill's 7% is taken from the Guttmacher fact sheet: 7/13 = 0.54. The 1995 figure of 18% sets the upper end of the uncertainty band. Withdrawal's 20% is cited in prose only (20/13 = 1.54, below the 2x factor bar).
- Unabhängigkeit
- Primary NSFG analysis. The Guttmacher fact sheet below summarizes the same Guttmacher-led estimates and is not independent for the 13% figure; Trussell 2011 (a different data basis and editorial synthesis) and the Walsh 2004 clinical trials are the independent cross-checks.
-
[2] Guttmacher Institute — Contraceptive Effectiveness in the United States
Contraceptive Effectiveness in the United States- Statistik
Male condom: typical-use failure 13%, perfect-use failure 2%. Pill: typical-use 7%. Implant and IUD: under 1% for both typical and perfect use.- Auszug
“[Sentences below checked verbatim against the fact sheet, 2026-09-26] "Contraceptive failure rates are defined as the proportion of women who will become pregnant within the first 12 months after initiating method use." "The male condom has a typical-use failure rate of 13%, and a perfect-use failure rate of 2%." "The pill, ring and patch have typical-use failure rates of 7%, and perfect-use failure rates of less than 1%." [Paraphrase, not verbatim: the implant and the IUD are described as the most effective reversible methods, with failure rates under 1% for both typical and perfect use.] ”
- Quelldaten von
- 2020-04-01
- Abgerufen
- 2026-09-26
- Berechnung
- Supplies the perfect-use condom figure (2%) that the NSFG cannot measure. Perfect-use multiplier = 2/13 = 0.15. The typical-use 13% matches Sundaram 2017. source_date is the fact sheet's stated month (April 2020); the day is set to the 1st.
- Unabhängigkeit
- Guttmacher summary drawing on Sundaram 2017 (typical use) and Contraceptive Technology (perfect use); not independent of source 1 for typical-use figures.
-
[3] Contraception 83(5):397-404 / Trussell J — Contraceptive failure in the United States
Contraceptive failure in the United States- Statistik
Percentage experiencing an unintended pregnancy in the first year: male condom 18% typical use, 2% perfect use; no method 85%- Auszug
“[Abstract sentences confirmed verbatim via search-engine indexing; journal host unreachable] "This review provides an update of previous estimates of first-year probabilities of contraceptive failure for all methods of contraception available in the United States. Estimates are provided of probabilities of failure during typical use (which includes both incorrect and inconsistent use) and during perfect use (correct and consistent use)." [Paraphrase of the summary table, not verbatim: no method 85%; male condom 18% typical use, 2% perfect use.] ”
- Quelldaten von
- 2011-05-01
- Abgerufen
- 2026-09-26
- Berechnung
- 18% typical-use condom value sets the upper end of the uncertainty band (0.18). No-method 85% gives the no-contraception contrast: 85/13 = 6.5x the condom baseline. Trussell's table was built partly from older NSFG cycles corrected for abortion underreporting, which is why it runs higher than Sundaram's 13%.
- Unabhängigkeit
- Editorial synthesis in Contraception; Trussell is also a co-author of Sundaram 2017, so the two share methodology lineage, but the 2011 table rests on earlier data.
-
[4] Contraception / Walsh, Frezieres et al. — Effectiveness of the male latex condom: combined results for three popular condom brands used as controls in randomized clinical trials
Effectiveness of the male latex condom: combined results for three popular condom brands used as controls in randomized clinical trials- Statistik
Clinical breakage 0.4% and slippage 1.1% over the first five condom uses; six-cycle typical-use pregnancy rate 7.0% (95% CI 5.0-9.0), consistent-use 1.0% (95% CI 0.0-2.1); ~800 couples, 3,526 cycles- Auszug
“[Abstract sentences confirmed verbatim via search-engine indexing; PubMed and the journal host unreachable] "The combined clinical breakage rate for the first five condom uses was 0.4% for the three latex brands and the combined clinical slippage rate was 1.1%. The combined six-cycle typical-use pregnancy rate for the latex condoms was 7.0% (95% confidence interval 5.0-9.0)." "The combined six-cycle consistent-use pregnancy rate was 1.0% (95% confidence interval 0.0-2.1)." [Paraphrase, not verbatim: data covered 3,526 menstrual cycles from approximately 800 couples using Ramses Sensitol, LifeStyles or Trojan-Enz condoms.] ”
- Quelldaten von
- 2004-11-01
- Abgerufen
- 2026-09-26
- Berechnung
- Per-condom breakage 0.4% (about 1 in 250) and slippage 1.1% (about 1 in 90) under trial conditions. Six-cycle typical-use 7.0% in a motivated trial cohort covers a shorter window than the 12-month headline and is not used in the uncertainty band; it is not annualized here because trial dropout and selection make a straight extrapolation unreliable.
- Unabhängigkeit
- Randomized-trial data, independent of the NSFG survey estimates in sources 1-3.
-
[5] Contraception / Steiner et al. (1994) — Breakage and slippage of condoms in family planning clients
Breakage and slippage of condoms in family planning clients- Statistik
One or more major problems (breakage, slippage, leakage) in 410 of events (10.9%) involving 217 clients (40.2%); breakage in 209 events (5.6%), slippage in 243 (6.5%)- Auszug
“[Abstract sentence confirmed verbatim via search-engine indexing; PubMed and the journal host unreachable] "One or more major problems, breakage, slippage, leakage or a combination of these, occurred in 410 (10.9%) events, involving 217 (40.2%) clients." [Paraphrase, not verbatim: data came from 540 clients on 3,754 occasions of condom use over one month; breakage occurred in 209 (5.6%) events and slippage in 243 (6.5%).] ”
- Quelldaten von
- 1994-07-01
- Abgerufen
- 2026-09-26
- Berechnung
- Field-use contrast to Walsh 2004: breakage per event 5.6% vs 0.4% in a controlled trial, a roughly 14-fold spread (5.6 / 0.4 = 14). Used in prose and caveats only; not an input to the headline.
- Unabhängigkeit
- Independent 1990s field study in family-planning clients; different population, era and condom stock from Walsh 2004. source_date month approximate.
-
[6] Contraception and Reproductive Medicine / Kakaiya, Lopez & Nelson — Women's perceptions of contraceptive efficacy and safety
Women's perceptions of contraceptive efficacy and safety- Statistik
Of 500 women aged 18-45, 2.2% correctly estimated typical-use efficacy of both combined oral contraceptives and male condoms; over two-thirds significantly overestimated each- Auszug
“[Abstract sentences confirmed verbatim via search-engine indexing; host unreachable] "A convenience sample of 500 women aged 18-45 years, with education levels that ranged from middle school to postdoctoral level was interviewed." "The efficacy in typical use of both combined oral contraceptives and male condoms was correctly estimated by 2.2%; over two-thirds of women significantly overestimated the efficacy of each of those methods in typical use." "The majority of reproductive aged women surveyed substantially overestimated the efficacy of the two most popular contraceptive methods, often saying that they were 99% effective." ”
- Quelldaten von
- 2017-06-01
- Abgerufen
- 2026-09-26
- Berechnung
- Perception input only. "99% effective" implies a perceived annual failure of about 1% against a measured 13%, a gap of roughly 13-fold for typical use. Not an input to the headline number.
- Unabhängigkeit
- Independent perception survey; unrelated to the NSFG and trial data.
-
[7] Studies in Family Planning 50(1) / Bradley, Polis, Bankole & Croft — Global Contraceptive Failure Rates: Who Is Most at Risk?
Global Contraceptive Failure Rates: Who Is Most at Risk?- Statistik
Cites the Sundaram et al. 2017 NSFG 2006-2010 first-year condom failure estimate as 12.6 (SE 1.11), against a pooled 43-country DHS condom estimate of 8.6- Auszug
“[Paraphrase from search-engine indexing of the article, not verbatim; PMC and the publisher host unreachable from the authoring environment] In comparing its pooled Demographic and Health Survey estimates with US figures, the article reports the Sundaram et al. (2017) condom failure estimate from 2006-2010 NSFG data as 12.6 with a standard error of 1.11, lower than earlier US rates but higher than its own global condom estimate of 8.6. ”
- Quelldaten von
- 2019-02-01
- Abgerufen
- 2026-09-26
- Berechnung
- 95% interval = 12.6 +/- 1.96 x 1.11 = 12.6 +/- 2.18 = 10.4% to 14.8%. The lower limit, rounded down to 0.10, sets the low end of the uncertainty band. The standard error should be confirmed against Sundaram 2017's own table on verification.
- Unabhängigkeit
- Secondary report of the Sundaram 2017 standard error; not independent of source 1 for the condom figure. Its own DHS estimates are not used here.
-
[8] Centers for Disease Control and Prevention — Unintended Pregnancy | Reproductive Health | CDC
Unintended Pregnancy | Reproductive Health | CDCSee all 2 Likelier entries citing this source →
- Statistik
41.6% of US pregnancies in 2019 were unintended; rate 35.7 per 1,000 females aged 15-44- Auszug
“"The percentage of U.S. pregnancies that were unintended declined from 43.3% in 2010 to 41.6% in 2019. Unintended pregnancy rates declined by 15%, from 42.1 per 1,000 females aged 15-44 years in 2010 to 35.7 per 1,000 in 2019. Despite this progress, about 4 in 10 pregnancies in the United States are still unintended." ”
- Quelldaten von
- 2024-01-01
- Abgerufen
- 2026-05-10
- Berechnung
- Context only, not an input to the headline. Excerpt reused from the verified citation in the getting-tubal-ligation regret-pair (accessed 2026-05-10); cdc.gov was not reachable from this session. Unintended pregnancies include those with no method in use, so this share cannot be attributed to contraceptive failure alone.
- Unabhängigkeit
- National surveillance-based estimate, independent of the method-specific failure data.







