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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist das Risiko eines Schlaganfalls oder einer schweren Verletzung durch chiropraktische Nackenmanipulation?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 17.000

(lifetime stroke risk from cervical manipulation, for a regular chiropractic user)

0,006% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-04-26
Evidenzqualität 4.88/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.88/5
Direkte Evidenz
Source Peer-reviewed study · Chiropractic & Manual Therapies (PMC)
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 834 1 in 333,314

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  1. Deine Faktoren
A simplified anatomical diagram of cervical vertebrae and vertebral artery, flat vector in muted clinical tones.

Wahrgenommen

Der Zusammenhang zwischen zervikaler Manipulation und Schlaganfall hat seit Jahrzehnten Schlagzeilen, Klagen und eine polarisierte Fachdebatte hervorgebracht. Fallberichte über Dissektionen der Vertebralarterie nach chiropraktischer Nackeneinrenkung haben die Wahrnehmung geschaffen, dass der Eingriff ein bedeutsames Schlaganfallrisiko birgt. Die chiropraktische Profession argumentiert, dass der Zusammenhang durch Störfaktoren verzerrt ist – Patienten mit einer vorbestehenden Arteriendissektion suchen wegen Nackenschmerzen vor ihrem Schlaganfall Hilfe auf, was eine zeitliche, aber keine kausale Verbindung schafft. Kritiker wenden ein, dass das absolute Risiko zwar klein, aber nicht null ist und dass zervikale Manipulation keine nachgewiesene Überlegenheit gegenüber Physiotherapie bei Nacken- oder Rückenschmerzen bietet, was jedes Schlaganfallrisiko aus Risiko-Nutzen-Sicht inakzeptabel macht.

Grobe Schätzung: Weithin als mit einem kleinen, aber realen Schlaganfallrisiko behaftet wahrgenommen; manche Patienten meiden chiropraktische Behandlung ganz

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~1-3 vertebrobasiläre Ereignisse pro Million zervikaler Manipulationen

Patienten, die eine Manipulation der Halswirbelsäule durch Chiropraktiker erhalten

Berechnung anzeigen

Veröffentlichte Schätzungen für vertebrobasiläre Schlaganfälle nach zervikaler Manipulation reichen von 1 pro 400.000 bis 1 pro 5,85 Millionen Manipulationen, wobei die meisten Übersichtsarbeiten auf etwa 1-3 pro Million konvergieren. Als zentrale Schätzung werden 2 pro Million verwendet. Die Lebenszeitschätzung hängt stark von den Expositionsannahmen ab. Ein »regelmäßiger Chiropraktik-Nutzer«, der etwa 20 zervikale Manipulationen pro Jahr über 30 Jahre erhält (600 Manipulationen im Leben), hätte ein kumulatives Risiko von: 1 − (1 − 0,000002)^600 ≈ 0,0012, oder rund 1 zu 830. Der durchschnittliche Amerikaner erhält jedoch weit weniger zervikale Manipulationen im Leben. Etwa 10 % der US-Erwachsenen besuchen in einem gegebenen Jahr einen Chiropraktiker, und nicht alle Besuche umfassen eine zervikale Manipulation. Eine repräsentativere Lebenszeitexposition für die Allgemeinbevölkerung könnten 30 zervikale Manipulationen sein. Bei 2 pro Million pro Sitzung: 1 − (1 − 0,000002)^30 ≈ 0,00006, oder rund 1 zu 17.000. Die Fall-Kontroll-Studie von Cassidy et al. 2008 fand kein erhöhtes Risiko für einen vertebrobasilären Schlaganfall nach einem chiropraktischen Besuch im Vergleich zu einem Hausarztbesuch, was darauf hindeutet, dass der Zusammenhang vollständig durch eine vorbestehende Dissektion verzerrt sein könnte. Wenn diese Interpretation korrekt ist, liegt das kausale Risiko näher bei null.

Einschränkungen: Die Risikoschätzung in diesem Eintrag ist bedingt durch den Erhalt einer zervika…

Die Risikoschätzung in diesem Eintrag ist bedingt durch den Erhalt einer zervikalen Manipulation. Für Menschen, die nie eine zervikale Manipulation erhalten, ist das Risiko per Definition null. Die Einordnung als »überbewertet« bezieht sich auf die Wahrnehmung, dass chiropraktische Nackenmanipulation ein hohes Schlaganfallrisiko birgt – das absolute Risiko pro Sitzung liegt, falls kausal, im Bereich von 1 zu einer Million. Der entscheidende Kontext ist jedoch die Risiko-Nutzen-Betrachtung: Wenn zervikale Manipulation keinen Nutzen gegenüber Physiotherapie oder Bewegung bei Nackenschmerzen bietet (wie mehrere Cochrane-Übersichtsarbeiten nahelegen), dann verschiebt jedes von null verschiedene Schlaganfallrisiko – selbst ein sehr kleines – das Risiko-Nutzen-Verhältnis ungünstig. Der Eintrag behandelt keine lumbale oder thorakale Manipulation, die nicht dasselbe vaskuläre Risiko tragen. Die Befunde von Cassidy 2008 und Church 2016, wonach kein erhöhtes Risiko im Vergleich zu Hausarztbesuchen besteht, bleiben methodisch umstritten und sollten nicht als Beweis dafür interpretiert werden, dass das Risiko null ist.

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Vergleichen mit:

The risk of vertebrobasilar stroke following cervical spine manipulation has been estimated at approximately 1-3 per million sessions across multiple studies using different methodologies — malpractice claims analysis, practitioner surveys, and population-based case-control designs. The range spans from Haldeman’s estimate of 1 per 5.85 million manipulations (based on Canadian malpractice data) to roughly 1 per 400,000 from a Swiss survey. The most cited population study, Cassidy et al. 2008, found no excess risk of vertebrobasilar stroke after a chiropractic visit compared with a primary care physician visit, leading the authors to conclude that the association is confounded: patients with undiagnosed vertebral artery dissection seek care for the neck pain and headache that precede their stroke, visiting either a chiropractor or a doctor before the event.

The causation question remains unresolved. A 2016 systematic review and meta-analysis (Church et al.) found a small but statistically significant association between chiropractic care and cervical artery dissection (odds ratio ~1.74) — but concluded there is no evidence for causation, noting the association was no greater than that seen for visits to a primary-care physician. A 2024 narrative review acknowledged plausible biomechanical mechanisms — rotational forces on the vertebral artery during high-velocity cervical thrust — but concluded that epidemiological studies do not support a causal link at the population level. The difficulty is structural: vertebral artery dissection is rare, and the temporal association between a chiropractic visit and a stroke is expected even without causation, because neck pain is both a symptom of dissection and a reason to visit a chiropractor. Distinguishing causation from confounding in this scenario would require an impractically large randomized trial.

The more productive question is not whether cervical manipulation causes stroke (probably sometimes, though possibly never), but whether its benefits justify any non-zero risk. Multiple Cochrane reviews have found no evidence that spinal manipulation is superior to physiotherapy, exercise, or standard medical care for neck or back pain. If the benefit is equivalent to that of a physiotherapy session — which carries no plausible stroke risk — then the risk-benefit calculus for cervical manipulation is unfavorable regardless of whether the stroke risk is 1 in 400,000 or 1 in 5 million. The absolute risk per session is low enough that fear of a single chiropractic visit is disproportionate, but the decision to undergo repeated cervical manipulations over years, when equally effective alternatives exist, is where the numbers become worth examining.

Das lebenslange Schlaganfallrisiko durch zervikale Manipulation liegt bei etwa 1 in 17,000 für einen regelmäßigen Chiropraktik-Patienten, mit rund 1-3 vertebrobasilären Ereignissen pro Million Manipulationen.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Chiropractic & Manual Therapies (PMC) — Current understanding of the relationship between cervical manipulation and stroke: what does it mean for the chiropractic profession? Verifiziert
    Current understanding of the relationship between cervical manipulation and stroke: what does it mean for the chiropractic profession?
    Statistik
    Published incidence estimates diverge widely: a Swiss survey put 'important complications' at 1:400,000, while Danish chiropractors estimated one case per 1.3 million cervical treatment sessions
    Auszug
    “"From these data they estimated an incidence of one case per 362 chiropractor years and one case per 1.3 million cervical treatment sessions." ”
    Quelldaten von
    2010-06-16
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    This review surveys the range of published risk estimates, which diverge widely by methodology (malpractice claims, practitioner surveys, population studies): a Swiss survey put "important complications" at 1:400,000, while Danish chiropractors estimated one case per 1.3 million cervical treatment sessions. The paper does not claim a consensus figure; the spread is roughly two orders of magnitude, so only the order of magnitude (about 1 per million) is reasonably well supported. The review also notes the Cassidy 2008 finding of no excess risk compared to PCP visits, which, if accepted, would move the causal estimate toward zero.
  2. [2] Cureus (PMC) — Systematic Review and Meta-analysis of Chiropractic Care and Cervical Artery Dissection: No Evidence for Causation Verifiziert
    Systematic Review and Meta-analysis of Chiropractic Care and Cervical Artery Dissection: No Evidence for Causation
    Statistik
    Meta-analysis found no evidence that chiropractic care causes cervical artery dissection; similar associations found for PCP visits
    Auszug
    “"The meta-analysis revealed a small association between chiropractic care and dissection ... The association for chiropractor visit was not greater than for PCP visit. ... There is no convincing evidence to support a causal link between chiropractic manipulation and CAD." ”
    Quelldaten von
    2016-02-16
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Church et al. 2016 is the most comprehensive meta-analysis to date. The finding of "no evidence for causation" does not mean the risk is zero — absence of evidence is not evidence of absence, and case reports of temporal association are plentiful. The methodological debate centers on whether case-control studies adequately control for the confounding of pre-existing dissection driving both the chiropractic visit (neck pain) and the subsequent stroke. The conservative interpretation: the causal contribution of cervical manipulation, if any, is too small to detect in population-level studies.
  3. [3] Cureus (PMC) — Plausible Mechanisms of Causation of Immediate Stroke by Cervical Spine Manipulation: A Narrative Review
    Plausible Mechanisms of Causation of Immediate Stroke by Cervical Spine Manipulation: A Narrative Review
    Statistik
    Biomechanical analysis identifies plausible mechanisms by which cervical manipulation could cause vertebral artery injury
    Auszug
    “"The findings of Cassidy et al. support that CSM does not cause cervical artery dissection in cases of post-manipulative stroke and that cervical artery dissection is likely pre-existing to the CSM." ”
    Quelldaten von
    2024-03-18
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This 2024 narrative review examines the biomechanical plausibility of cervical manipulation causing arterial injury. While it acknowledges plausible mechanisms exist, it also notes that the epidemiological evidence (Cassidy 2008, Church 2016) does not support a causal relationship at the population level. The review highlights the fundamental difficulty: case reports demonstrate temporal association, but controlled studies do not show excess risk compared to other healthcare encounters. The risk-benefit question is therefore not about whether cervical manipulation causes stroke (unclear), but whether it offers benefits superior to alternatives with no plausible stroke mechanism (physiotherapy, exercise).
  4. [4] CMAJ (Canadian Medical Association Journal) — Haldeman S, Carey P, Townsend M, Papadopoulos C — Arterial dissections following cervical manipulation: the chiropractic experience Verifiziert
    Arterial dissections following cervical manipulation: the chiropractic experience
    Statistik
    Canadian Chiropractic Protective Association malpractice-claims data (1988-1997, ~134.5 million estimated cervical manipulations): 23 reported cases of stroke or vertebral artery dissection, yielding an estimated rate of 1 per 5.85 million cervical manipulations (1 per 8.06 million office visits)
    Auszug
    “"The likelihood that a chiropractor will be made aware of an arterial dissection following cervical manipulation is approximately 1:8.06 million office visits, 1:5.85 million cervical manipulations, 1:1430 chiropractic practice years and 1:48 chiropractic practice careers." ”
    Quelldaten von
    2001-10-02
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Haldeman et al. analyzed malpractice-claims data from the Canadian Chiropractic Protective Association covering 1988-1997: 23 confirmed cases of stroke or vertebral artery dissection following cervical manipulation, against an estimated 134.5 million cervical manipulations performed over the period (derived from a survey of a 10% sample of practicing Canadian chiropractors, 77.8% response rate). This yields the 1-per-5.85-million-manipulations figure cited in the body text as the low end of the published risk-estimate range, alongside the Swiss 1:400,000 "important complications" estimate from the first source above. The authors note this insurance-claims-based rate is substantially lower than estimates calculated from surveys of neurologists (1:500,000-1,000,000), a discrepancy attributed to underreporting to malpractice insurers versus recall in physician surveys.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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