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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist das Risiko, dass ein Kind durch einen Frontairbag getötet wird?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 10.000.000

per child-trip (modern vehicle, correctly restrained in front seat)

0,00001% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Verkehr · geprüft 2026-04-11
Evidenzqualität 4.5/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.5/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · NHTSA, National Center for Statistics and Analysis
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 10,001 1 in 99,999,991

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  1. Deine Faktoren
A single empty child car seat on a pale background, flat vector illustration in muted tones, no vehicle, no airbag.

Wahrgenommen

„Kinder gehören auf den Rücksitz" ist einer der hartnäckigsten Erziehungsratschläge im modernen Kanon der Autosicherheit, und der Airbag wird meist als Grund genannt. Eltern, die die Regel in den 1990er- oder 2000er-Jahren verinnerlicht haben, stellen sich den Beifahrer-Frontairbag oft als aktive Bedrohung für ein angeschnalltes Kind auf jeder beliebigen Fahrt vor, statt als historische Gefahr, die bis 2007 weitgehend wegkonstruiert wurde. Das wahrgenommene Pro-Fahrt-Risiko, dass ein Kind durch eine Airbag-Auslösung in einem modernen Auto getötet wird, liegt wahrscheinlich mehrere Grössenordnungen über dem realen, obwohl die Rücksitz-Regel selbst aus unabhängigen crashphysikalischen Gründen weiterhin richtig ist.

Grobe Schätzung: ~1 zu 100.000 pro Fahrt erscheint den meisten Eltern kleiner Kinder plausibel

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~1 zu 10.000.000 pro Kind-Fahrt auf dem Beifahrersitz (modernes Fahrzeug, korrekt gesichert)

Kinder unter 13 in nach 2007 gebauten US-Personenfahrzeugen mit fortschrittlichen Airbags, korrekt angeschnallt

Berechnung anzeigen

NHTSAs Special Crash Investigations schreiben rund 290 US-Todesfälle der Frontalairbag-Auslösung bei Niedriggeschwindigkeitsunfällen zwischen 1990 und 2008 zu, von denen mehr als 90 Prozent (~260) Kinder und Säuglinge waren — die grosse Mehrheit nicht angeschnallt oder in rückwärtsgerichteten Kindersitzen in der Beifahrerposition von Fahrzeugen mit Airbags der 1. Generation. Verteilt über ~18 Jahre und die Teilmenge der Kind-Fahrten, die in diesem Zeitfenster tatsächlich auf dem Vordersitz von airbagausgestatteten Autos unternommen wurden, lag die historische Pro-Fahrt-Rate für ein korrekt gesichertes Kind bereits unter 1 zu einer Million. Für ein Kind in einem nach 2007 gebauten Fahrzeug mit fortschrittlichem Airbag (zweistufige Auslösung, Gewichtssensoren, Unterdrückung für Kindersitzprofile) ist die jährliche Zahl pädiatrischer Airbag-Auslösungs-Todesfälle auf nahezu null zusammengebrochen, was einen Pro-Fahrt-Punktschätzwert um 1e-7 impliziert. Das Unsicherheitsband ist breit, weil der Zähler in den letzten Jahren eine Handvoll Fälle ist, keine stabile Rate.

Einschränkungen: Dies ist in erster Linie ein historischer Risikoeintrag. Die Regel „Kinder auf d…

Dies ist in erster Linie ein historischer Risikoeintrag. Die Regel „Kinder auf den Rücksitz" entstand aus Todesfällen durch Airbags der 1. Generation zwischen etwa 1990 und 2000, besteht aber in der Erziehungskultur lange fort, nachdem der spezifische Mechanismus (aggressive, einstufige, stets aktive Auslösung) aus neuen Fahrzeugen herausreguliert wurde. In einem modernen Fahrzeug liegt das airbagspezifische Pro-Fahrt-Sterberisiko für ein korrekt gesichertes Kind näher am Bereich eines Blitzschlags als am Bereich eines Autounfalls. Die Rücksitz-Regel ist immer noch die richtige Empfehlung, aber grösstenteils aus unabhängigen Gründen — die Aufprallkräfte sind hinten niedriger, die Rückhaltegeometrie ist für kleine Körper besser, und Erwachsene vorne werden nicht durch Umdrehen abgelenkt. Behandle die Airbag-Darstellung als historischen Auslöser der Regel, nicht als ihre wichtigste moderne Begründung. Eine erwähnenswerte Kehrseite: Bei der Minderheit von Fahrzeugen, die noch mit einem manuellen Ein/Aus-Schalter für den Beifahrerairbag ausgeliefert werden, lässt das Deaktivieren für einen rückwärtsgerichteten Kindersitz und das anschliessende Vergessen, ihn wieder zu aktivieren, den nächsten erwachsenen oder älteren jugendlichen Beifahrer bei einem Frontalunfall ohne Airbag zurück. Das ist ein realer, wenig diskutierter Fehlermodus, aber er verlagert das Risiko auf einen anderen Insassen über einen anderen Mechanismus (Aufprallkraft, nicht Airbag-Auslösung), sodass er ausserhalb der Schlagzeilenzahl dieses Eintrags liegt statt innerhalb.

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Vergleichen mit:

NHTSAs Special Crash Investigations schreiben rund 290 US-Todesfälle der Frontalairbag-Auslösung bei Niedriggeschwindigkeitsunfällen zwischen 1990 und 2008 zu, und mehr als 90 Prozent davon — rund 260 Personen — waren Kinder und Säuglinge, die meisten nicht angeschnallt oder in rückwärtsgerichteten Kindersitzen direkt vor einem Airbag der ersten Generation. Dieser Cluster von Fällen ist die gesamte historische Grundlage für die „Kinder gehören auf den Rücksitz”-Regel.

Das moderne Bild ist fast ein anderes Problem. Die Certified-Advanced-Airbag-Regel, eingeführt bis Modelljahr 2007, fügte Insassengewichtssensoren, zweistufige Auslösung und automatische Unterdrückung hinzu, wenn der Vordersitz von einem Kindersitz besetzt ist. Pädiatrische Airbag-Auslösungs-Todesfälle in den Jahren danach sind eine einstellige Jahreszahl höchstens, und für ein korrekt gesichertes Kind in einem neueren Fahrzeug liegt das Pro-Fahrt-Risiko, vom Airbag selbst getötet zu werden, näher an 1 zu 10.000.000. Für einen rückwärtsgerichteten Säugling auf dem Vordersitz eines 1990er-Fahrzeugs mit Erstgenerationsairbag lag das Risiko in der Grössenordnung von 1 zu 1.000 — vier Grössenordnungen höher.

Die Regel besteht dennoch fort, und das ist richtig. Smith und Cummings’ 2006-Matched-Kohortenstudie in Injury Prevention fand, dass selbst in airbagausgestatteten Autos gesicherte Kinder im Alter 0-12 auf dem Rücksitz ein bereinigtes Todesfallrisiko-Verhältnis von 0,62 verglichen mit vorne hatten — eine 38-Prozent-Reduktion, hauptsächlich durch niedrigere Aufprallkräfte und bessere Rückhaltgeometrie hinten, nicht durch Airbagvermeidung per se. Die „Kinder nach hinten”-Regel ist immer noch der richtige Rat, aber die moderne Begründung ist die Gesamtunfallüberlebbarkeit, nicht spezifisch der Airbag.

Für ein korrekt gesichertes Kind auf dem Beifahrersitz eines modernen Fahrzeugs liegt das airbagbedingte Sterberisiko bei etwa 1 zu 10.000.000 pro Fahrt. Die alte „Nur hinten"-Regel war für Airbags der 1990er geschrieben, die weit heftiger auslösten.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) — Airbags Verifiziert
    Airbags
    Statistik
    NHTSA estimates >290 US deaths from frontal airbag inflation in low-speed crashes, 1990-2008; >90% were children and infants
    Auszug
    “"NHTSA estimates that during 1990-2008, more than 290 deaths were caused by frontal airbag inflation in low-speed crashes. More than 90% of those were children and infants, most of whom were unbelted or in rear-facing child safety seats that placed their heads close to the deploying airbag." ”
    Quelldaten von
    2024-01-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Take ~290 total inflation-attributable deaths × 0.9 ≈ 260 child deaths across 1990-2008 (~18 years). US child-trips in the front passenger seat of airbag-equipped vehicles during that window are on the order of tens of billions; even on a conservative denominator of ~2e9 exposed child-trips the historical per-trip rate for unbelted or improperly-restrained children is roughly 1e-7 and for correctly-restrained kids is an order of magnitude lower. Post-2007 advanced airbags (mandated by the certified-advanced rule) then cut the numerator by roughly another order of magnitude. The 1e-7 headline is the midpoint of that range for a correctly-restrained child in a modern vehicle.
    Unabhängigkeit
    IIHS is summarizing NHTSA Special Crash Investigation (SCI) data; it is not an independent measurement. Treat the 290/90% figures as a single NHTSA-sourced estimate with two presentations.
  2. [2] Injury Prevention (BMJ) — Smith & Cummings, 2006 — Passenger seating position and the risk of passenger death in traffic crashes: a matched cohort study Verifiziert
    Passenger seating position and the risk of passenger death in traffic crashes: a matched cohort study
    Statistik
    Adjusted risk ratio for restrained children 0-12 years, rear vs front seat, vehicles with front passenger airbag: 0.62 (95% CI 0.48-0.81)
    Auszug
    “"For restrained passengers in cars with a front passenger airbag, the aRR was 0.62 (95% CI 0.48 to 0.81) for children 0-12 years." ”
    Quelldaten von
    2006-04-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The 0.62 adjusted risk ratio is not used to compute the native per-trip number; instead it anchors the statement that the back seat is still the better position for children in airbag-equipped cars as a matter of overall crash mortality, not just airbag-inflation mortality. It is the strongest peer-reviewed evidence that the "kids in back" rule has independent justification even after 1st-generation airbags were phased out.
    Unabhängigkeit
    Smith & Cummings draw on FARS/GES crash data, which NHTSA also uses. They are not fully independent of the IIHS/NHTSA inflation-death figure but answer a different question (overall fatality risk by seat position, not inflation-attributable deaths).
  3. [3] American Academy of Pediatrics (HealthyChildren.org) — Air Bag Safety for Children Verifiziert
    Air Bag Safety for Children
    Statistik
    AAP recommends all children under 13 ride in the back seat; rear-facing infants must never ride in front of an active airbag
    Auszug
    “"The safest place for all infants and children younger than 13 years to ride is in the back seat." ”
    Quelldaten von
    2023-01-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Used as the authoritative pediatric-policy citation explaining why the back-seat rule persists regardless of the dramatic reduction in airbag-inflation fatalities since 2007. Not used in the per-trip arithmetic.
    Unabhängigkeit
    Policy document, not a primary data source — independent of NHTSA/IIHS crash data but also not a quantitative estimate.
  4. [4] NHTSA, National Center for Statistics and Analysis — Evaluation of the Certified-Advanced Air Bags (DOT HS 811 834)
    Evaluation of the Certified-Advanced Air Bags (DOT HS 811 834)
    Statistik
    Certified-advanced airbags (phased in 2003-2006) showed a 5% reduction in child right-front-passenger frontal fatality rate (12 and younger, per billion vehicle registration years; not statistically significant); SCI logged only one child right-front airbag fatality in otherwise-survivable crashes across CY 2004-2011 for MY 2002-2009 vehicles
    Auszug
    “"The fatality rate, in frontal crashes per billion vehicle registration years showed a 4 percent reduction overall, 5 percent reduction for drivers, and 5 percent reduction for child right-front passengers 12 and younger, after vehicles were equipped with certified-advanced air bags. None of these were statistically significant. ... From CY 2004 to 2011 for MY 2002 to 2009, SCI has only one record of a child up to 12 years old sitting in the right-front seat with fatal injuries from air bags in otherwise survivable, low-to-moderate speed crashes (delta-V < 40.2 km/h [25 mph])." ”
    Quelldaten von
    2013-09-01
    Abgerufen
    2026-04-12 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Primary NHTSA government evaluation (Greenwell 2013) of certified-advanced airbag systems. Its Special Crash Investigations tally — only one child right-front airbag fatality in otherwise-survivable crashes across CY 2004-2011 for MY 2002-2009 vehicles — is the direct evidence that modern-vehicle pediatric front-seat airbag deaths have collapsed to near zero, which anchors the entry's 1e-7 per-trip point estimate. This report does not restate the 290-death / 90%-children historical tally; that figure comes from the IIHS source (#1) summarizing NHTSA SCI data, not from this evaluation.
    Unabhängigkeit
    Government publication that measures the certified-advanced vs sled-certified comparison and the modern SCI child-fatality count directly. It draws on the same FARS/SCI system NHTSA/IIHS use, so it is not statistically independent of the historical inflation-death figure, but it supplies the authoritative modern near-zero count first-hand.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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