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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist das Risiko, dass ein Kind beim Spielen mit einer Plastiktüte erstickt?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

roughly 1 in 260,000 over the first 5 years of life

0,0004% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Kinder · geprüft 2026-05-16
Evidenzqualität 4.25/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
4/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
3/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.25/5
Direkte Evidenz
Source Peer-reviewed study · JAMA (Baker SP, Fisher RS)
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 5,264 1 in 877,191

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  1. Deine Faktoren
A thin translucent plastic bag lying flat on a wooden floor near a laundry basket, flat vector illustration in muted tones.

Wahrgenommen

Warnhinweise auf Reinigungsbeuteln und Obstbeuteln sind so allgegenwärtig, dass die meisten Eltern die Bedrohung als ernst und unmittelbar behandeln. Der Mechanismus ist anschaulich: eine dünne Plastikfolie, ein neugieriges Kind, ein luftdichter Verschluss über Nase und Mund. Botschaften zur Kindersicherheit haben dies über Jahrzehnte verstärkt, und das Bild lässt sich schwer entkräften. Was die Warnungen selten vermitteln, ist die Größenordnung – wie oft das befürchtete Ereignis tatsächlich eintritt gegenüber der Häufigkeit, mit der Kinder Plastiktüten ohne Zwischenfall begegnen.

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~14 Todesfälle pro Jahr unter ~20 Millionen US-Kindern unter 5 Jahren (Durchschnitt 1980–1987)

US-Kinder unter 5 Jahren; etwa 80 % der Opfer waren Säuglinge unter 1 Jahr

Berechnung anzeigen

Die CPSC dokumentierte 112 kindliche Todesfälle durch Erstickung an Plastiktüten über 8 Jahre (1980–1987), im Durchschnitt 14 pro Jahr. Etwa 80 % der Opfer waren unter 1 Jahr alt (etwa 11 Säuglingstodesfälle/Jahr). Bei etwa 3,6 Millionen US-Geburten pro Jahr beträgt das jährliche Risiko für ein Neugeborenes im ersten Jahr 11 / 3.600.000 ≈ 3,1×10⁻⁶. Die verbleibenden 20 % der Todesfälle (~2,8/Jahr) traten im Alter von 1–4 Jahren auf; verteilt auf ~14 Millionen Kinder im Alter von 1–4 Jahren, ergibt das ≈ 2,0×10⁻⁷ pro Jahr × 4 Jahre ≈ 8×10⁻⁷. Kumulatives Risiko der ersten 5 Jahre: 3,1×10⁻⁶ + 8×10⁻⁷ ≈ 3,9×10⁻⁶ ≈ 1 zu 256.000. Hinweis: Die Daten von 1980–1987 stammen aus der Zeit vor modernen verpflichtenden Kennzeichnungskampagnen in mehreren Bundesstaaten und vor der Ausweitung der Amazon-FBA-Polybeutel-Anforderungen; die heutigen Raten könnten niedriger sein. Eine häufig zitierte Zahl von ~25 Todesfällen/Jahr taucht in Quellen der Verpackungsindustrie auf, die der CPSC zugeschrieben wird, aber es wurde kein spezifischer CPSC-Bericht oder Jahr gefunden, um sie zu verifizieren; die überprüfbare Zahl von 1980–1987 (14/Jahr) wird als Schlagzahl verwendet.

Einschränkungen: Die Zahl von 14/Jahr stammt aus CPSC-Überwachungsdaten für 1980–1987, zitiert vo…

Die Zahl von 14/Jahr stammt aus CPSC-Überwachungsdaten für 1980–1987, zitiert von der AAP im Jahr 1990. Sie stammt aus der Zeit vor modernen Kennzeichnungsgesetzen auf bundesstaatlicher Ebene (Kalifornien, New York, Massachusetts, Virginia und Rhode Island verlangen inzwischen alle Warnhinweise), vor der Ausweitung der Polybeutel-Warnanforderungen durch große Einzelhändler und vor breiten gesundheitlichen Aufklärungskampagnen. Die heutigen Raten sind wahrscheinlich niedriger, aber eine verifizierte aktuelle nationale Zählung nach Mechanismus ist zum Zeitpunkt der Erstellung nicht öffentlich verfügbar. Die Daten von Gao et al. (2018) zeigen, dass die Erstickung von Säuglingen aus allen Ursachen von 1999–2015 erheblich zunahm, angetrieben durch Todesfälle im Schlafumfeld (weiche Bettwäsche, Überdecken) statt durch Todesfälle durch Tüten, sodass der Gesamttrend nicht bedeutet, dass die Todesfälle durch Tüten gestiegen sind. Die Konzentration von 80 % unter 1 Jahr bedeutet, dass das Risiko für Kinder über 2 Jahre sehr klein ist und die Schlagzahl auf Bevölkerungsebene fast ausschließlich ein Säuglingsrisiko ist.

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Vergleichen mit:

The CPSC documented 112 child deaths from plastic bag suffocation over the 8 years from 1980 to 1987 — roughly 14 per year — and 80 percent of those victims were infants under age 1. Spread across approximately 3.6 million annual US births plus the population of children aged 1–4, the cumulative risk over the first five years of life is about 1 in 260,000. For context, the lifetime risk of drowning for a US child is roughly 40 times higher. The warning label on the dry-cleaning bag is not wrong about the mechanism; it is misleading about the frequency.

The physics of the hazard are real and worth understanding. A smooth, thin polyethylene film — dry-cleaning bags, produce bags, mattress covers — can form an airtight seal against an infant’s face faster than a thicker or crinkled bag. Infants lack the motor control to remove an obstruction from the airway and cannot roll away; a bag draped over the face in a crib or playpen can be fatal within minutes. The CPSC specifically flagged trash, garbage, and dry-cleaning bags as the most common types involved. The risk is concentrated in a narrow window: it is predominantly an infant hazard, not a toddler one, which is why the same bag that terrifies parents of a three-year-old poses almost no threat to that child.

The 14/year figure is from data that are now over three decades old. Modern labeling requirements in multiple states, retailer mandates, and public-health campaigns have likely reduced incidence further, though no published post-1990 national count isolated to bag suffocation has been located. What Gao et al. (2018) found in more recent surveillance is that the rise in infant suffocation deaths from 1999–2015 was driven by sleep-environment factors — soft bedding, overlay, wedging in adult beds — not by bags. This framing matters: the appropriate response to the bag risk is to store dry-cleaning and large smooth bags where infants cannot access them, not to treat every plastic bag in the home as an imminent emergency.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind beim Spielen mit einer Plastiktüte erstickt, liegt bei etwa 1 zu 260.000 in den ersten 5 Lebensjahren, ausgehend von rund 14 solchen Todesfällen pro Jahr unter etwa 20 Millionen Kindern unter 5 Jahren in den USA.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/3 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] JAMA (Baker SP, Fisher RS) — Childhood asphyxiation by choking or suffocation Verifiziert
    Childhood asphyxiation by choking or suffocation
    Statistik
    22 of 42 asphyxiation deaths in Maryland children 1970–1978 were from suffocation; 4 specifically from plastic bags in cribs or playpens
    Auszug
    “"Twenty-two deaths resulted from suffocation, including four infants who died when plastic bags in their cribs or playpens pressed against their faces." ”
    Quelldaten von
    1980-07-04
    Abgerufen
    2026-05-03 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Baker & Fisher reviewed medical examiner records for 42 Maryland children under age 10 who died from asphyxiation over 1970–1978. Four of the 22 suffocation deaths were definitively attributed to plastic bags. This is a state-level case series, not a national count; it establishes the mechanism and victim profile (infants, bags in sleep environments) but the 4-death figure cannot be scaled directly to a US annual rate. It is used here to anchor the mechanism and age profile. The national figure (112 deaths, 1980–1987) from CPSC data cited by AAP and multiple reviews is the basis for the native numerator.
    Unabhängigkeit
    Baker & Fisher analyzed Maryland medical examiner records independently of CPSC surveillance data. The two sources use different methodologies (case-series autopsy review vs. national death-certificate surveillance) and cover different periods.
  2. [2] AAP News, American Academy of Pediatrics — Health Alert: Plastic bag suffocation Verifiziert
    Health Alert: Plastic bag suffocation
    Statistik
    112 children died from plastic bag suffocation in the US from 1980 to 1987; 80% of victims were under age 1; trash, garbage, and dry-cleaning bags most commonly involved
    Auszug
    “"The U.S. Consumer Product Safety Commission reported that 112 children died from 1980 to 1987 as a result of suffocating with plastic bags. The CPSC reports that 80 percent of the victims were children younger than one year old. Recent investigations of these cases show that trash, garbage and dry cleaning bags are most often involved." ”
    Quelldaten von
    1990-05-01
    Abgerufen
    2026-05-03
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The AAP Health Alert cites CPSC surveillance data spanning 1980–1987 (8 years), giving 112 total deaths / 8 years = 14 deaths per year on average. The native stat expresses this as 14 deaths per year per ~20 million US children under age 5 (the approximate under-5 population in the 1980s). The 80%-under-age-1 breakdown is used in the normalization: 80% × 14 = ~11 infant deaths/year in a population of ~3.6M annual US births → annual infant risk ≈ 3.1×10⁻⁶. The remaining 20% (~2.8/year) distributed across ~14M children aged 1–4 contributes ~8×10⁻⁷ to cumulative risk over 4 years.
    Unabhängigkeit
    The AAP Health Alert reports CPSC national death-certificate surveillance data, which is methodologically independent of Baker & Fisher's Maryland medical examiner case series. CPSC surveillance captures deaths nationally through vital statistics; the Maryland study used direct autopsy-record review in a single state.
  3. [3] JAMA Pediatrics (Gao Y, Schwebel DC, Hu G) — Infant Mortality Due to Unintentional Suffocation Among Infants Younger Than 1 Year in the United States, 1999–2015 Verifiziert
    Infant Mortality Due to Unintentional Suffocation Among Infants Younger Than 1 Year in the United States, 1999–2015
    Statistik
    Unintentional infant suffocation mortality rose from 12.4 to 28.3 per 100,000 infants between 1999 and 2015; plastic bag suffocation (ICD-10 W83) is one specified threat category
    Auszug
    “"Unintentional suffocation is largely preventable, but it caused 87% of deaths due to unintentional injury among children younger than 12 months in the United States in 2015. The increase in suffocations and strangulations in bed was the primary driver of the substantial increase in overall mortality from unintentional suffocation among US infants younger than 12 months between 1999 and 2015." ”
    Quelldaten von
    2018-02-19
    Abgerufen
    2026-05-03 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Gao et al. (2018) report that ALL-cause unintentional infant suffocation reached 28.3 per 100,000 in 2015, corresponding to roughly 1,100 infant deaths per year from all suffocation types. Plastic bag suffocation (ICD-10 W83) is one sub-code but the paper does not provide a separate count for it — this source is used solely to contextualise the denominator (overall infant suffocation burden) and to confirm that bag suffocation is a recognised ICD-10 sub-category. The 14/year figure from the CPSC 1980–1987 data is substantially below the ~28.3 all-cause rate, consistent with bags being a minority of total infant suffocations (most are from sleep environments: soft bedding, overlay, wedging).
    Unabhängigkeit
    Gao et al. used CDC WISQARS and NCHS national mortality data for 1999–2015 — a different data source, different time period, and different research team from both the 1980 Baker & Fisher case series and the CPSC 1980–1987 surveillance period.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei 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Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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