Evidenzqualität 4.38/5
Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.
- D1 Quellenverankerung
- 4/5
- D2 Quellenautorität
- 5/5
- D3 Arithmetik
- 4/5
- D4 Unsicherheit
- 4/5
- D5 Geltungsbereich
- 5/5
- D6 Prosa
- 5/5
- D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
- 3/5
- D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
- 5/5
≈ Genauso wahrscheinlich wie
Wahrgenommen
Junge Erwachsene, die ihre erste Wohnung suchen, begegnen Mietanzeigen-Betrügereien mit einer gewissen Regelmäßigkeit, aber nur wenige haben ein quantitatives Gespür dafür, wie verbreitet das Risiko ist. Das Betrugsmuster — Fake-Anzeige, dringende Aufforderung zur Kaution oder ersten Monatsmiete, verschwindender »Vermieter« — ist weithin bekannt, aber oft erst persönlich präsent, wenn man ihm begegnet. Die fast vollständige Verlagerung der Wohnungssuche auf Online-Plattformen hat den Betrug in großem Maßstab leichter ausführbar gemacht: legitim aussehende, von echten Anzeigen kopierte Fotos, gefälschte Kontaktdaten und Dringlichkeitstaktiken wirken zusammen, um Mieter unter Druck zu setzen, die unter echtem Zeitdruck stehen, eine Unterkunft zu sichern.
Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben
Tatsächlich
~5 von 100 US-Mietern, die online nach Mietwohnungen suchten, verloren Geld an einen Fake-Anzeigen-Betrug (im Laufe des Lebens)
US-Erwachsene, die online mieteten oder online nach Mietwohnungen suchten (Apartment List 2018)
Berechnung anzeigen
Apartment List 2018, national repräsentative Umfrage unter über 1.000 US-Mietern (1.126 nationale Befragte): schätzungsweise 5,2 Millionen US-Mieter geben an, Geld an einen Mietbetrug verloren zu haben. Unter den Mietern begegneten 43,1 % einer Anzeige, die sie für betrügerisch hielten, und 6,4 % verloren Geld (≈5 % am unteren Ende, hier wegen Selbstauskunfts-Rauschen verwendet). Die normalisierte Zahl (0,05 = 5 %) ist die lebenslange Verlustrate unter US-Erwachsenen, die online mieten oder gemietet haben. Die große Unsicherheit spiegelt die Selbstauskunfts-Methodik, Definitionsschwankungen (»Geld verloren« vs. »verdächtige Anzeige angetroffen«) und die rasche Entwicklung der Betrugstaktiken wider. Niedrig (0,02): engere Schwelle »Verlust von 500+ $« oder Mieter mit vorheriger Aufmerksamkeit. Hoch (0,10): angespannte Mietmärkte mit hoher Knappheit, in denen Dringlichkeitsdruck die Betrugswirksamkeit erhöht (die metroweisen Verlustraten der Quelle streuten stark, bis zu ~10–11 %).
Einschränkungen: Die 5-%-Zahl stammt aus einer einzigen Apartment-List-Umfrage von 2018 und beruh…
Die 5-%-Zahl stammt aus einer einzigen Apartment-List-Umfrage von 2018 und beruht auf Selbstauskunft. »Geld verloren« wird von den Befragten selbst definiert — es kann kleine Verluste bei Bewerbungsgebühren neben großen Kautionsverlusten umfassen. Die Betrugslandschaft entwickelt sich weiter, während die Wohnungssuche vollständig online wandert, was die Raten über die Basislinie von 2018 treiben könnte, aber keine Bevölkerungsumfrage nach 2018 misst die lebenslange Verlustrate erneut. Die Rate von 43,1 % für »verdächtige Anzeige angetroffen« übersteigt die Rate von 5 % für »Geld verloren« erheblich, was darauf hindeutet, dass die meisten Mieter Betrügereien erfolgreich erkennen und vermeiden — die gefährdete Gruppe könnten jene unter akutem Wohnungsdruck in angespannten Märkten sein (erster Umzug, Räumungsdruck, Umzug in einen anderen Bundesstaat), wo »Sorgfaltsprüfung« kostspielig ist. Dies wird als [US-ONLY] deklariert, weil vergleichbare lebenslange Umfragen zu Online-Mietbetrug für andere Länder nicht existieren, obwohl das Phänomen nicht US-spezifisch ist.
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Vergleichsrisiko wählen
Apartment List’s 2018 nationally representative survey of over 1,000 US renters found that 43.1% encountered a listing they suspected was fraudulent, and an estimated 5.2 million US renters — 6.4% of renters, roughly 1 in 20 — reported losing money to a rental scam. The typical pattern involves a fake listing (often with photos scraped from legitimate listings), a landlord who is conveniently unavailable to show the unit in person, and pressure to pay a deposit or first month’s rent before viewing. The scam is particularly effective because the victim is typically under real time pressure: apartment searches have deadlines, and the target demographic — first-time movers, students, young professionals — has fewer reference points for what the process should look like.
The FBI IC3 reported $145 million in losses from real estate and rental fraud in 2023, though most victims do not file federal complaints. FTC Consumer Sentinel data shows that people aged 18–29 were three times more likely than other adults to report losing money to a rental scam — 46% of monetary-loss reports came from that group — consistent with the higher frequency of apartment searching in early adulthood. The gap between the 43.1% “encountered a suspicious listing” rate and the 5% “lost money” rate is meaningful: most renters successfully identify scam listings. The at-risk group appears to be renters under acute pressure — those relocating to a new city without local knowledge, searching during peak-season scarcity, or navigating an online-only rental process without trusted local contacts who can verify a listing’s legitimacy.
The 5% loss-rate baseline comes from a single 2018 survey, and no comparable population-level study has re-measured it since. Because apartment searching has moved almost entirely online — where a fake listing can reuse photos scraped from real ones and reach many renters at low cost — the underlying baseline may understate current risk for first-time renters who lack the pattern-recognition experience to spot inconsistencies. That is a plausibility argument, not a measured figure: absent a newer survey, the 2018 rate remains the best available estimate for the lifetime loss rate among online renters.
Verwandte Fakten
Rund 1 von 20 US-Erwachsenen, die online nach Mietwohnungen suchen, berichtet, irgendwann durch eine Betrugsanzeige mit gefälschtem Inserat Geld verloren zu haben. Weit mehr stoßen auf ein verdächtiges Inserat und ziehen sich zurück; die Verlierer stehen meist unter akutem Wohnungsdruck, wo das Prüfen eines Inserats aufwendig ist.
Quellenregister
Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.
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[1] Apartment List — Million Dollar Scam: Rental Fraud Costs 5.2 Million U.S. Renters
Million Dollar Scam: Rental Fraud Costs 5.2 Million U.S. Renters- Statistik
43.1% of renters encountered a listing they suspected was fraudulent; 6.4% of US renters (an estimated 5.2 million) lost money on a rental scam; 9.1% of renters aged 18–29 lost money- Auszug
“"An estimated 43.1 percent of renters have encountered a listing they suspected was fraudulent, and 5.2 million U.S. renters have lost money from rental fraud. [...] 6.4 percent of U.S. renters lost money on a rental scam. [...] younger renters are more likely to experience rental fraud, with 9.1 percent of 18 to 29-year-old renters having lost money on a rental scam, compared to 6.4 percent of all renters." Based on "a nationally representative survey of over 1,000 U.S. renters." ”
- Quelldaten von
- 2018-04-25
- Abgerufen
- 2026-07-01 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Apartment List rental-fraud report (nationally representative survey of over 1,000 US renters). The 5.2M lifetime-loss figure equals the report's 6.4% money-loss rate among US renters. The 43.1% "encountered a suspicious listing" figure is not the same as "lost money" — the gap between these two rates reflects that most people recognize and avoid scams. The reported 6.4% money-loss rate is the basis for the native/normalized rate (rounded to ~5% at the low end of the reported range in this entry, given self-report noise); 18–29 renters lost money at 9.1%, nearly 1.5× the all-renter rate.
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[2] Federal Trade Commission — Data Spotlight: Rental scams hit home with $65 million in reported losses
Data Spotlight: Rental scams hit home with $65 million in reported losses- Statistik
Since 2020, nearly 65,000 rental scams reported to the FTC with about $65 million in losses; median reported loss $1,000; people aged 18–29 were three times more likely than other adults to report losing money to a rental scam- Auszug
“"Since 2020, people have reported nearly 65,000 rental scams to the FTC with about $65 million in losses. [...] People ages 18 to 29 were three times more likely than other adults to report losing money to a rental scam. [...] The median reported loss amount during this period was $1,000." ”
- Quelldaten von
- 2025-12-22
- Abgerufen
- 2026-06-30 · archivierte Kopie
- Berechnung
- FTC Consumer Sentinel Network Data Spotlight, December 22, 2025. Aggregates rental-scam reports 2020–2025: ~65,000 reports, ~$65M reported losses, $1,000 median loss. Reports are a reported-only numerator with no population denominator, so this does not independently supply the 5% lifetime rate; the Apartment List survey remains the primary source for the native estimate. Used as corroboration that rental fraud is a documented, non-trivial category that disproportionately affects young adults — those aged 18–29 were three times more likely than other adults to report losing money to a rental scam, and 46% of monetary-loss reports came from the 18–29 group.
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[3] Federal Bureau of Investigation Internet Crime Complaint Center (FBI IC3) — Internet Crime Report 2023
Internet Crime Report 2023- Statistik
In 2023 the FBI IC3 received 9,521 Real Estate complaints with about $145 million in losses; the IC3 'Real Estate' category is defined as 'Loss of funds from a real estate investment or fraud involving rental or timeshare property'- Auszug
“"Real Estate: Loss of funds from a real estate investment or fraud involving rental or timeshare property." In 2023 the IC3 recorded 9,521 Real Estate complaints and approximately $145 million in reported losses under this crime-type category. ”
- Quelldaten von
- 2024-03-01
- Abgerufen
- 2026-07-01 · archivierte Kopie
- Berechnung
- FBI IC3 2023 Internet Crime Report, "Real Estate" crime type (9,521 complaints, ~$145M reported losses). The IC3 "Real Estate" category covers real-estate investment loss plus rental and timeshare fraud, so it is broader than online fake-listing rental scams alone. The $145M loss figure is a reported-only numerator; most rental scam victims do not file IC3 complaints, so it supplies no population denominator. Used only as independent confirmation that rental-related fraud is a substantial, documented category.







