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Likelier

Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, als regelmässiger Trinker an einer alkoholbedingten Erkrankung zu sterben?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

~1 zu 7

15% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-04-11
Evidenzqualität 4.5/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.5/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · World Health Organization
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 2.4 1 in 29

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  1. Deine Faktoren
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Wahrgenommen

Alkohol ist die seltene Angst, bei der die kulturelle Rahmung und die Zahlen in entgegengesetzte Richtungen laufen. Die meisten Erwachsenen in wohlhabenden Ländern ordnen regelmässiges Trinken als »nicht ideal, aber nicht wirklich gefährlich« ein, näher an einem Ernährungslaster als an einem Sterblichkeitshebel. Die aggregierte Arithmetik widerspricht: Alkohol ist weltweit für rund 2,6 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich, etwa 4,7 % aller Todesfälle, und für etwa 178.000 Todesfälle pro Jahr in den Vereinigten Staaten — rund 1 von 20 US-Todesfällen. Der Pro-Kopf-Mortalitätsbeitrag liegt in derselben Grössenordnung wie beim Rauchen, doch die öffentliche Angst davor nicht. Bei diesem Eintrag geht es um die zurechenbare Lebenszeitmortalität für jemanden, der tatsächlich regelmässig trinkt, nicht um einen Bevölkerungsdurchschnitt, der Trinker und Nichttrinker vermischt.

Grobe Schätzung: Die meisten Erwachsenen wissen, dass starkes Trinken schlecht ist, schätzen die Lebenszeit-Alkoholmortalität aber deutlich unter 1 zu 10

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~2,6 Millionen Todesfälle pro Jahr weltweit (~4,7 % aller Todesfälle)

weltweit, alle Altersgruppen, alkoholbedingte Erkrankungen

Berechnung anzeigen

Referenz-Untergruppe: ein Erwachsener, der regelmässig über den US-Ernährungsrichtlinien-Schwellen trinkt — mehr als 14 Standardgetränke pro Woche für Männer oder mehr als 7 Standardgetränke pro Woche für Frauen — über 30+ Jahre des Erwachsenenlebens, ohne längere Abstinenzphasen. Die Schlagzeile von ~15 % ist ein gerundeter Mittelpunkt für die alkoholbedingte Lebenszeitmortalität in dieser Untergruppe, eingegrenzt zwischen ~10 % und ~20 %, um die methodische Uneinigkeit in der Literatur abzubilden. Anker: (1) Der WHO Global Status Report on Alcohol and Health 2024 schreibt weltweit 2,6 Millionen Todesfälle pro Jahr dem Alkoholkonsum zu (Daten von 2019), oder 4,7 % aller Todesfälle — 6,7 % der männlichen und 2,4 % der weiblichen Todesfälle. (2) Der CDC MMWR 2024 meldet einen Durchschnitt von 178.307 US-Todesfällen pro Jahr durch übermässigen Alkoholkonsum in 2020-2021, rund 1 von 20 US-Todesfällen, ein Anstieg um 29 % gegenüber 137.927 in 2016-2017. (3) Über rund 380 Millionen US-Erwachsene und angesichts der Tatsache, dass starke Trinker eine Minderheit der trinkenden Bevölkerung sind, aber die überwiegende Mehrheit der alkoholbedingten Mortalität ausmachen, ergibt das Aufzinsen der altersgewichteten jährlichen Gefährdung für eine lebenslange Starktrinker-Untergruppe über 40-50 Erwachsenenjahre eine zurechenbare Lebenszeitmortalität im Bereich von 10-20 %. (4) Die Schlagzeilenzahl ist rund die Hälfte der Rauchzahl — was der groben Intuition entspricht, dass die alkoholbedingte Mortalität eine ähnliche aggregierte Grössenordnung wie das Rauchen hat, aber ein kleineres Gefährdungsverhältnis pro Exposition (starkes Trinken erhöht die Gesamtmortalität um rund 1,5-2,5x gegenüber den ~3x des aktuellen Rauchens). Der Geltungsbereich ist als subgroup_lifetime deklariert, weil dies eine Wahrscheinlichkeit pro lebenslangem starkem Trinker ist, kein Lebenszeitrisiko der Allgemeinbevölkerung, und sie ist nicht direkt vergleichbar mit den bevölkerungsbezogenen Lebenszeitzahlen auf anderen Likelier-Seiten. Die Zeilen für mässige und leichte Trinker im regional_breakdown liegen unter der Schlagzeile und spiegeln den verbleibenden methodischen Streit über die J-Kurve wider (siehe Quellen 4 und 5).

Einschränkungen: Bei diesem Eintrag geht es speziell um die zurechenbare Lebenszeitmortalität für…

Bei diesem Eintrag geht es speziell um die zurechenbare Lebenszeitmortalität für jemanden, der über den grössten Teil des Erwachsenenlebens regelmässig auf Starktrinker-Niveau trinkt, nicht um einen Durchschnitt der Allgemeinbevölkerung. Sie ist nicht direkt vergleichbar mit den bevölkerungsbezogenen Lebenszeitzahlen auf anderen Likelier-Seiten (Krebs, Herzkrankheit, Schlaganfall), die über Trinker und Nichttrinker gemittelt sind. Die Definition der Untergruppe zählt: »Regelmässiger Trinker« bedeutet im öffentlichen Gespräch oft etwas viel Leichteres als die hier verwendete Schwelle von >14 Getränken/Woche (Männer) / >7 Getränken/Woche (Frauen). Leichte und mässige Trinker sitzen auf einem viel niedrigeren Teil der Verteilung, wie in den regional_breakdown-Zeilen abgebildet. Es gibt in der Literatur auch einen aktiven methodischen Streit darüber, ob leichtes Trinken schützend, neutral oder leicht schädlich ist. GBD 2016 (Lancet 2018) argumentierte, die historische J-Kurve sei ein Artefakt der Abstinenzler-Heterogenität und der Sick-Quitter-Verzerrung, und dass null Getränke pro Woche den Gesundheitsverlust aus allen Ursachen minimiere. GBD 2020 (Lancet 2022) ruderte dies teilweise zurück und zeigte, dass für Erwachsene über 40 das theoretische Expositionsniveau mit minimalem Risiko klein, aber von null verschieden ist und je nach Region variiert. Die Schlagzeilenzahl auf dieser Seite ist der Mittelpunkt des resultierenden Unsicherheitsbands und sollte als Grössenordnungskalibrierung für die Starktrinker-Mortalität gelesen werden, nicht als persönliche Prognose. Individuelle Ergebnisse hängen von Intensität, Dauer, Trinkmuster (stetig vs. Rauschtrinken), Alter, Geschlecht, begleitendem Tabakkonsum, chronischem viralem Hepatitis-Status und einer langen Liste genetischer und umweltbedingter Modifikatoren ab. Die Aggregate von 2,6M (WHO) und 178K (CDC) sind über Methoden hinweg robust; die Unsicherheit liegt in der Umrechnung pro Untergruppe.

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Vergleichen mit:

The headline number for a lifelong heavy drinker sits somewhere around 1 in 7, bracketed between 1 in 10 and 1 in 5 depending on how you draw the subgroup. At the aggregate level the picture is less ambiguous: the World Health Organization’s 2024 Global Status Report attributes about 2.6 million deaths a year worldwide to alcohol consumption — 4.7% of all deaths, 6.7% of male deaths, 2.4% of female deaths. In the United States the CDC’s 2024 MMWR analysis puts the average at 178,307 deaths a year in 2020-2021, up 29% from 137,927 in 2016-2017, a figure that works out to roughly 1 in 20 US deaths and shortens each affected life by an average of 24 years, for a total of about 4 million years of potential life lost per year. That 24-year average life-lost-per-death figure is unusually large compared with other chronic-disease mortality on this site, because alcohol-attributable deaths are concentrated at younger ages than tobacco-attributable ones.

The interesting feature of this entry in the Likelier catalogue is the cultural asymmetry relative to smoking. US adult smoking rates have fallen by roughly 73% since 1965 (from 42.4% to 11.6% in 2022) under the weight of calibrated public fear: the warning labels, the tax regime, the indoor-smoking bans, and the near-universal adult intuition that smoking is dangerous. Alcohol use has not fallen in anything like the same way, despite an aggregate per-capita mortality contribution that sits in the same order of magnitude. The perceived/actual gap runs the opposite direction from smoking’s: people genuinely underestimate the per-capita mortality burden. This is why Likelier tags the entry underrated rather than calibrated. The hazard ratio per unit of exposure is smaller for alcohol than for tobacco — heavy drinking raises all-cause mortality by roughly 1.5 to 2.5x versus smoking’s roughly 3x — but the base population exposed is much larger, so the totals converge.

Where the headline doesn’t apply: almost everywhere outside the narrowly-defined heavy-drinker subgroup, and the definition of “regular” is doing a lot of work. The figure on this page is for someone consistently above the US dietary-guideline thresholds of 14 drinks per week for men and 7 per week for women, across most of adult life. Light and moderate drinkers sit on much lower parts of the distribution, and the shape of that lower tail is itself disputed. GBD 2016 (The Lancet, 2018) argued that the historical “J-curve” protective effect of light drinking was an artefact of abstainer heterogeneity — lifelong non-drinkers were being compared against a mixed reference group that included sick-quitters and former heavy drinkers, which made light drinking look protective relative to a denominator it wasn’t actually competing against. The paper’s headline conclusion was that the consumption level minimising all-cause health loss is zero standard drinks per week. GBD 2020 (The Lancet, 2022) partially walked that back by showing that for adults over 40 the theoretical minimum-risk exposure level is small but non-zero, and varies by region. Both findings coexist in the current literature; neither changes the 2.6M-per-year global aggregate, and neither changes the fact that the lifetime attributable mortality for someone who drinks heavily across decades is in the same order of magnitude as smoking.

In randomisierten Studien reduzierten ~33% derer, die alkoholfreie Alternativen versuchten, ihren Konsum nicht. Was auf der anderen Seite auf dem Spiel steht: Ein lebenslang starker Trinker trägt ein Lebenszeitrisiko für einen alkoholbedingten Tod von etwa 1 in 7.

Alkohol steht weltweit mit rund 2,6 Millionen Todesfällen pro Jahr in Verbindung, ~4,7% aller Todesfälle. Für lebenslange starke Trinker liegt das Lebenszeitrisiko eines alkoholbedingten Todes bei etwa 1 zu 7 — weit höher, als die meisten regelmäßigen Trinker vermuten.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/6 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] World Health Organization — Alcohol — fact sheet Verifiziert
    Alcohol — fact sheet
    Statistik
    Around 2.6 million deaths per year globally attributable to alcohol consumption (2019); 6.7% of all male deaths and 2.4% of all female deaths
    Auszug
    “"Worldwide, around 2.6 million deaths were caused by alcohol consumption in 2019. [...] In 2019, alcohol use was responsible for 6.7% of all deaths among men and 2.4% of all deaths among women." ”
    Quelldaten von
    2024-06-25
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    WHO’s 2.6 million figure is the canonical global headline. Across a global adult population of ~6 billion, that is ~0.43 per 1,000 adults per year averaged across the full population (drinkers plus abstainers). The per-regular-drinker rate is several times higher because abstainers and light drinkers account for a large share of the denominator but a small share of the attributable mortality. WHO notes the 2.6M figure is down from the ~3.0M figure reported in earlier releases, partly due to methodology changes and partly due to declining per-capita consumption in some regions. Used as the primary global anchor.
    Unabhängigkeit
    WHO draws on the Global Information System on Alcohol and Health (GISAH) and the IHME Global Burden of Disease alcohol module. Partially overlapping with the GBD 2016 and GBD 2020 Lancet papers cited below.
  2. [2] US Centers for Disease Control and Prevention — Facts About U.S. Deaths from Excessive Alcohol Use
    Facts About U.S. Deaths from Excessive Alcohol Use
    Statistik
    About 178,000 US deaths per year from excessive alcohol use (2020-2021); shortened lives by an average of 24 years; ~4 million years of potential life lost per year
    Auszug
    “"About 178,000 people die from excessive drinking each year. [...] This was a 29% increase from just a few years earlier (2016-2017), when there were an estimated 138,000 deaths per year. [...] Shortened the lives of those who died by an average of 24 years. [...] This resulted in a total of about 4 million years of potential life lost." ”
    Quelldaten von
    2024-02-29
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Berechnung
    CDC’s ~178,000 US deaths per year is the domestic headline. Across ~3.3 million total US deaths per year (2021), that is ~5.4% — roughly 1 in 20 US deaths. The 24-year average life-expectancy loss per death is notable: alcohol-attributable deaths are concentrated at younger ages than tobacco-attributable deaths, which is why the aggregate years-of-life-lost figure (~4 million per year) is disproportionately large relative to the headcount. Used as the domestic anchor and as the basis for the "~1 in 20 US deaths" plain-English framing.
    Unabhängigkeit
    CDC derives the 178,000 figure from the ARDI (Alcohol-Related Disease Impact) application, which ultimately draws on the same 58 alcohol- attributable causes tracked in the CDC MMWR source below. Treat CDC and MMWR as partially dependent — MMWR is the primary analysis, the facts-stats page is its plain-language republication.
  3. [3] CDC Morbidity and Mortality Weekly Report (Esser, Sherk, Liu, Naimi) — Deaths from Excessive Alcohol Use — United States, 2016-2021
    Deaths from Excessive Alcohol Use — United States, 2016-2021
    Statistik
    Average annual deaths from excessive alcohol use rose 29.3% from 137,927 (2016-2017) to 178,307 (2020-2021); age-standardized rates rose from 38.1 to 47.6 per 100,000
    Auszug
    “"Average annual number of deaths from excessive alcohol use [...] increased 29.3%, from 137,927 during 2016-2017 to 178,307 during 2020-2021. [...] age-standardized death rates increased from 38.1 per 100,000 population [...] to 47.6 during 2020-2021. [...] deaths from excessive alcohol use among males increased approximately 27%, from 94,362 per year to 119,606 [...] among females increased approximately 35%, from 43,565 per year to 58,701." ”
    Quelldaten von
    2024-02-29
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The MMWR is the primary analysis behind the CDC headline. The 29% increase from 2016-2017 to 2020-2021 is large enough to be meaningful even after accounting for the COVID-era drinking-pattern shock. The male/female split (119,606 vs 58,701) drives the sex-stratified numbers in the assumptions block and the fact that men carry ~67% of the US alcohol-attributable mortality burden. The age-standardized 47.6 per 100,000 figure, applied only to the subset of US adults who drink regularly at heavy-drinker levels, anchors the per-subgroup lifetime figure used in the normalized block.
    Unabhängigkeit
    Same methodology as the CDC alcohol facts page above; the two sources are the same underlying analysis presented at different levels of detail. Treat as one combined line of evidence, not as independent verification.
  4. [4] The Lancet (GBD 2016 Alcohol Collaborators) — Alcohol use and burden for 195 countries and territories, 1990-2016: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2016 Verifiziert
    Alcohol use and burden for 195 countries and territories, 1990-2016: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2016
    Statistik
    Alcohol accounted for 2.2% of age-standardized female deaths and 6.8% of age-standardized male deaths globally in 2016; the level of alcohol consumption that minimized harm across health outcomes was zero standard drinks per week
    Auszug
    “"Alcohol use was the seventh leading risk factor for both deaths and DALYs in 2016, accounting for 2.2% (95% uncertainty interval [UI] 1.5-3.0) of age-standardised female deaths and 6.8% (5.8-8.0) of age-standardised male deaths. [...] The level of alcohol consumption that minimised harm across health outcomes was zero (95% UI 0.0-0.8) standard drinks per week." ”
    Quelldaten von
    2018-09-22
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    GBD 2016 is the most cited peer-reviewed analysis arguing that the historical "J-curve" protective effect of light drinking was an artefact of abstainer heterogeneity and sick-quitter bias, and that the consumption level minimising all-cause health loss is zero. This is the methodological basis for the regional_breakdown "light drinker" row being non-zero rather than protective. The sex-stratified attributable fractions (2.2% F, 6.8% M) line up closely with the WHO 2019 figures (2.4% F, 6.7% M), providing independent cross-check on the global attributable share.
    Unabhängigkeit
    GBD is the upstream source for the WHO fact sheet’s attributable-fraction figures; WHO republishes GBD alcohol module outputs. Treat as partially dependent on the WHO source above — they agree to one significant figure precisely because they share a modelling pipeline.
  5. [5] The Lancet (GBD 2020 Alcohol Collaborators) — Population-level risks of alcohol consumption by amount, geography, age, sex, and year: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2020 Verifiziert
    Population-level risks of alcohol consumption by amount, geography, age, sex, and year: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2020
    Statistik
    Among individuals aged 40 and older, the burden-weighted relative risk curve was J-shaped with a 2020 theoretical minimum-risk exposure level (TMREL) of 0.114-1.87 standard drinks per day; 59.1% of those consuming harmful amounts were aged 15-39
    Auszug
    “"Among individuals aged 15-39 years in 2020, the TMREL varied between 0 (95% uncertainty interval 0-0) and 0.603 (0.400-1.00) standard drinks per day. [...] Among individuals aged 40 years and older, the burden-weighted relative risk curve was J-shaped for all regions, with a 2020 TMREL that ranged from 0.114 (0-0.403) to 1.87 (0.500-3.30) standard drinks per day. [...] Among individuals consuming harmful amounts of alcohol in 2020, 59.1% (54.3-65.4) were aged 15-39 years and 76.9% (73.0-81.3) were male." ”
    Quelldaten von
    2022-07-14
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    GBD 2020 partially walks back the "zero is optimal" framing of GBD 2016 by showing an age-dependent TMREL — approximately zero for young adults, non-zero (and J-shaped) for older adults. This is the source for the methodological dispute flagged in the caveats and in the body text. Does not overturn the aggregate attributable-mortality numbers, only the claim that there is no safe level at any age. Used to motivate the uncertainty band on the moderate-drinker row of the regional_breakdown.
    Unabhängigkeit
    Same GBD pipeline as GBD 2016 above and as the WHO attributable-fraction figures; treat as partially dependent. Included for the age-dependent TMREL finding, which is the most substantive methodological update in the literature since 2018.
  6. [6] American Hospital Association (AHA) News, reporting CDC/NHIS data — CDC: Adult smoking hits 60-year low
    CDC: Adult smoking hits 60-year low
    Statistik
    Cigarette smoking among US adults fell from 42.4% in 1965 to 11.6% in 2022, the lowest rate in 60 years
    Auszug
    “"Cigarette smoking overall by U.S. adults decreased from 42.4% in 1965 to 11.6% in 2022." ”
    Quelldaten von
    2025-03-06
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Grounds the body text's contrast between alcohol's flat public perception and smoking's decades-long decline. Not used in this entry's own probability calculation (which concerns alcohol- attributable mortality); cited only to support the smoking-rate comparison in the "cultural asymmetry" paragraph.
    Unabhängigkeit
    Reports CDC/National Health Interview Survey smoking-prevalence data; independent of the WHO, CDC alcohol, and GBD sources used for this entry's headline alcohol figures.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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