Zum Inhalt springen
Likelier

Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer chronischen Behinderung durch unbehandelte Rückenschmerzen?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~4 in 5

80% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-04-19
Evidenzqualität 4.88/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.88/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · National Institute of Neurological Disorders and Stroke (NINDS)
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 1.1 1 in 1.8

● Ihre Faktoren — auf dieses Risiko ▾ klicken zum Anzeigen

  1. Deine Faktoren
A single curved line bending under invisible weight on a muted warm-grey background, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Rückenschmerzen nehmen eine seltsame Stellung in der Angstlandschaft ein: Fast niemand nennt sie in einer Angst-Umfrage, dabei sind sie die mit Abstand größte Ursache für Behinderung auf dem Planeten. Junge Erwachsene behandeln sie als eine Unannehmlichkeit des mittleren Alters, etwas, das Schreibtischarbeitern und Wochenend-Sportlern passiert, die falsch heben. Das mentale Modell ist akut und selbstlimitierend: Der Rücken macht schlapp, man ruht sich aus, es wird besser. Dieses Modell stimmt für viele Episoden und liegt beim kumulativen Lebenszeitbild gründlich daneben. Bittet man einen 25-Jährigen, die Wahrscheinlichkeit zu schätzen, dass er irgendwann im Leben erhebliche Kreuzschmerzen erleben wird, erhält man Schätzungen im Bereich von 20-30 %. Die tatsächliche Zahl liegt näher bei 80 %. Die chronische Form (drei Monate oder länger andauernd) wird ebenfalls unterschätzt: Ungefähr einer von fünf Erwachsenen hat zu jedem gegebenen Zeitpunkt damit zu tun, eine Prävalenz, die die meisten der dramatischen Gesundheitsängste in den Schatten stellt, die die Schlagzeilen beherrschen.

Grobe Schätzung: Die meisten Erwachsenen unter 40 nehmen an, ihr Lebenszeitrisiko für Rückenschmerzen liege bei etwa 1 von 4

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~619 Millionen Menschen mit Kreuzschmerzen weltweit (2020); ~39 % der US-Erwachsenen berichten Rückenschmerzen in einem 3-Monats-Fenster

US-Erwachsene

Berechnung anzeigen

Verwendet die Leitaussage des NINDS-Merkblatts, dass etwa 80 % der Erwachsenen irgendwann in ihrem Leben Kreuzschmerzen erleben, gegengeprüft anhand der systematischen GBD-2021-Analyse (Lancet Rheumatology, 2023), die für 2020 weltweit 619 Millionen prävalente Fälle bei ~5,2 Milliarden Erwachsenen (Alter 20+) schätzte, was einer Punktprävalenz von ~12 % entspricht. Bei einer Einjahresprävalenz von ~38 % (im Einklang mit CDC/NCHS Data Brief 415, der 39,0 % der US-Erwachsenen mit Rückenschmerzen in einem 3-Monats-Fenster berichtet) und Studien, die Rückfallraten von 24-80 % innerhalb eines Jahres zeigen, konvergiert die kumulative Lebenszeitinzidenz mindestens einer erheblichen Episode in Bevölkerungen hoher Einkommen gegen 80 %. Für chronische Kreuzschmerzen im engeren Sinne (3+ Monate andauernd) berichtete eine systematische Übersicht (Meucci et al., 2015) eine Punktprävalenz von 4,2 % im Alter von 24-39 und 19,6 % im Alter von 20-59 (die vielzitierte Zusammenfassungszahl von 20,1 %, die sie diskutiert, stammt von Hoy et al. 2012). Die Leitzahl verwendet die breitere Lebenszeitprävalenz für »jede erhebliche Rückenschmerzepisode«, weil die Frage nach der Entwicklung chronischer Rückenschmerzen fragt und die meisten chronischen Fälle als akute Episoden beginnen, die nicht ausheilen. Die Unsicherheitsspanne 0,70-0,85 spiegelt die methodische Variation zwischen Studien wider, die unterschiedliche Definitionen von »erheblichem« Schmerz und unterschiedliche Erinnerungsfenster verwenden.

Einschränkungen: Die Leitzahl von 80 % über die Lebenszeit bezieht sich auf jede erhebliche Kreuz…

Die Leitzahl von 80 % über die Lebenszeit bezieht sich auf jede erhebliche Kreuzschmerzepisode, nicht speziell auf chronische Schmerzen. Chronische Kreuzschmerzen (herkömmlich definiert als 3 Monate oder länger andauernd) haben eine Punktprävalenz von rund 20 % und eine kumulative Lebenszeitinzidenz, die schwerer zu bestimmen ist, weil die Definitionen zwischen Studien variieren und viele Episoden wiederkehrend statt durchgehend vorhanden sind. Die Unterscheidung zwischen »akuten Rückenschmerzen, die abklingen« und »chronischen Rückenschmerzen« ist klinisch wichtig, aber epidemiologisch unscharf: Die meisten chronischen Fälle beginnen als akute Episoden, und ein erheblicher Anteil »abgeklungener« akuter Episoden kehrt innerhalb eines Jahres wieder. Die GBD-Zahl von 619 Millionen ist eine Punktprävalenz-Zählung (Menschen mit Kreuzschmerzen an einem gegebenen Tag), keine Lebenszeitzählung. Die NINDS-Zahl von 80 % ist eine Schätzung der kumulativen Lebenszeitinzidenz, synthetisiert aus mehreren epidemiologischen Erhebungen. Die personal_factor_multipliers für Beruf, BMI und Rauchen spiegeln die drei modifizierbaren Risikofaktoren wider, die in der GBD-2021-Analyse identifiziert wurden; der Multiplikator für Depression/Angst spiegelt eine bidirektionale Beziehung wider, bei der die kausale Richtung wirklich ungewiss ist. Alle Multiplikatoren sind ungefähre relative Risiken aus heterogener Beobachtungsliteratur und nicht additiv.

Verwandte Risiken

Andere Risiken zu ähnlichen Themen — zum Erkunden verwandter Ängste.

Gesundheit

Abenteuersportarten

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer schwerwiegenden Verletzung bei regelmäßiger Teilnahme an Surfen, Mountainbiking oder Klettern?

Gesundheit

Alkoholkonsumstörung

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens eine Alkoholkonsumstörung zu entwickeln?

Gesundheit

Resistente Infektion

Wie hoch ist das Risiko, eine schwere antibiotikaresistente Infektion zu entwickeln?

Gesundheit

Angststörung

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens eine Angststörung zu entwickeln?

Gesundheit

Kein Knochenmark-Match

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, keinen passenden Knochenmarkspender zu finden?

Gesundheit

Vererbtes AUD-Risiko

Wenn ein Elternteil eine Alkoholkonsumstörung hatte, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie selbst eine Alkoholkonsumstörung entwickeln?

Gesundheit

Falsch-positive Mammografie

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses bei einer Mammografie?

Gesundheit

Fliegen mit Erkältung

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für ein Ohrbarotrauma oder ein geplatztes Trommelfell beim Fliegen mit einer Erkältung?

Vergleichen mit:

About 80% of adults experience significant low back pain at some point in their lives according to the National Institute of Neurological Disorders and Stroke, making it one of the highest-probability health outcomes on the entire Likelier site. The Global Burden of Disease Study 2021 estimated 619 million people had low back pain globally in 2020, with the condition ranking as the number-one cause of years lived with disability worldwide — ahead of depression, diabetes, hearing loss, and every other condition GBD tracks. In the US, CDC data shows 39% of adults report back pain in any given three-month window. For chronic low back pain specifically (lasting three months or longer), a systematic review reported a point prevalence climbing with age — about 4% among younger adults and roughly 20% across the 20-59 band — at any point in time. That figure is projected to worsen: the GBD analysis forecasts 843 million prevalent cases by 2050, a 36% increase from 2020, driven primarily by population growth and, in Asia and Latin America, an ageing population.

The perception gap here is not that people think back pain is rare — most adults know someone who has dealt with it. The gap is that it is almost never framed as a probability question, and when it is, the numbers are startling in context. An 80% lifetime prevalence puts back pain in the same league as “ever having a cavity” and far above every dramatic health fear on this site. It is roughly 2.5 times more likely than developing type 2 diabetes over a lifetime, about 9 times more likely than dying of heart disease, and roughly 74 times more likely than dying in a car crash. Yet it does not appear in fear surveys, does not feature in disaster coverage, and is not what people picture when they think about health risks. The Lancet’s 2018 Low Back Pain Series called attention to this mismatch directly, noting that the global response to back pain has been inadequate relative to its disability burden, with too much care of low value (imaging, opioids, surgery) and too little investment in the prevention and self- management strategies that the evidence actually supports.

Where the number shifts: the GBD 2021 analysis identified three modifiable risk factors that together explain 39% of back-pain disability — occupational ergonomic factors (lifting, awkward postures, prolonged sitting), high BMI, and smoking. Age is the strongest non-modifiable factor; chronic low back pain prevalence climbs roughly linearly from the third decade of life through age 60. Depression and anxiety have a well-documented bidirectional relationship with chronic back pain — psychological distress is one of the strongest predictors of the transition from an acute episode to a chronic one, per the Lancet 2018 series, and chronic pain in turn elevates depression risk. A physically active, non-smoking 25-year-old with normal BMI runs meaningfully lower odds than the headline number; a sedentary, overweight 55-year-old with comorbid depression runs meaningfully higher. The gap between these subgroups is roughly twentyfold based on the entry’s own risk-factor multipliers, which is wide enough to make the population average misleading for either end of the distribution.

Chronische Rueckenschmerzen betreffen 80% der Erwachsenen. Krebs betrifft ~40%. Rueckenschmerzen sind die Nr. 1 Ursache fuer Behinderung weltweit, aber niemand veranstaltet Spendengalas fuer Bandscheibenerkrankungen.

Weiterlesen → ⇄ compare

Etwa 80% der Erwachsenen werden im Leben erhebliche Rueckenschmerzen haben. Toedliche Haiangriffe betreffen ~1 von 4.300.000. Eines macht Schlagzeilen; das andere laesst Menschen bei der Arbeit fehlen.

Weiterlesen → ⇄ compare

Chronische Rueckenschmerzen betreffen 80% der Erwachsenen im Leben. Scheidung trifft ~42%. Deine Wirbelsaeule ist ein unzuverlaessigerer Partner als dein Ehepartner.

Weiterlesen → ⇄ compare

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] The Lancet Rheumatology — Global, regional, and national burden of low back pain, 1990-2020, its attributable risk factors, and projections to 2050: a systematic analysis of the Global Burden of Disease Study 2021
    Global, regional, and national burden of low back pain, 1990-2020, its attributable risk factors, and projections to 2050: a systematic analysis of the Global Burden of Disease Study 2021
    Statistik
    619 million (95% UI: 554-694 million) people had low back pain globally in 2020; low back pain is the leading cause of years lived with disability worldwide; projected to reach 843 million by 2050
    Auszug
    “"In 2020, low back pain affected 619 million (95% uncertainty interval 554 to 694) people globally [...] low back pain remains the leading cause of years lived with disability [...] Cases of low back pain are projected to increase to 843 million (759 to 933) by 2050 [...] Occupational ergonomic factors, smoking, and high BMI explained 38.8% (28.7 to 47.0) of years lived with disability due to low back pain." ”
    Quelldaten von
    2023-06-05
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    619 million prevalent cases / ~5.2 billion adults globally (age 20+) = ~12% global point prevalence. This is the snapshot count at any given moment. Given that most back pain episodes last weeks to months and recurrence is high, the cumulative lifetime incidence is far higher than the point prevalence. The GBD finding that low back pain is the #1 cause of YLDs worldwide (ahead of depressive disorders, diabetes, hearing loss, and all other conditions) anchors the claim that this is the leading cause of disability globally. The paper's decomposition analysis of the 619-million-to-843-million 2020-2050 projection found population growth is the largest contributor in most regions, except in east Asia, south Asia, and tropical/southern Latin America and the Caribbean, where population ageing is the dominant driver instead -- grounding the body text's claim about regional projection drivers.
    Unabhängigkeit
    GBD/IHME is the upstream methodology; partially overlaps with WHO disability estimates but uses independent systematic review of prevalence studies.
  2. [2] National Institute of Neurological Disorders and Stroke (NINDS) — Low Back Pain Fact Sheet Verifiziert
    Low Back Pain Fact Sheet
    Statistik
    About 80 percent of adults experience low back pain at some point in their lifetimes; it is the most common cause of job-related disability
    Auszug
    “"About 80 percent of adults experience low back pain at some point in their lifetimes. It is the most common cause of job-related disability and a leading contributor to missed work days. [...] Most low back pain is acute, or short term, and lasts a few days to a few weeks. It tends to resolve on its own with self-care and there is no residual loss of function." ”
    Quelldaten von
    2023-11-28
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The 80% lifetime prevalence figure is the primary anchor for the normalized headline number. NINDS derives this from a synthesis of epidemiological literature including NHANES and NHIS data. The fact sheet also notes that most acute episodes resolve, which is important context: the 80% figure is cumulative incidence of any significant episode, not 80% chronic prevalence. Used as the authoritative US government source for the lifetime headline.
    Unabhängigkeit
    NINDS synthesizes from US epidemiological surveys (NHIS, NHANES) and clinical literature; methodologically independent from GBD.
  3. [3] US Centers for Disease Control and Prevention / NCHS — Back, Lower Limb, and Upper Limb Pain Among U.S. Adults, 2019
    Back, Lower Limb, and Upper Limb Pain Among U.S. Adults, 2019
    Statistik
    39.0% of US adults experienced back pain in the past 3 months (2019 NHIS); prevalence increased with age and was highest among adults 65+
    Auszug
    “"Among adults, 39.0% experienced back pain, 36.5% experienced lower limb pain, and 30.7% experienced upper limb pain. [...] The percentage of adults who experienced back pain increased with age. [...] Women, non-Hispanic white adults, and those with income below 100% FPL were most likely to experience back pain." ”
    Quelldaten von
    2021-07-30
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    39% of US adults reporting back pain in a 3-month recall window (2019 NHIS) implies a rough annual prevalence of ~50-55% after adjusting for episode duration and seasonal overlap. Compounding across a 60-year adult life with even modest recurrence yields a lifetime cumulative incidence consistent with the NINDS 80% figure. This source anchors the "current burden" framing and provides the demographic breakdown.
    Unabhängigkeit
    CDC/NCHS uses NHIS survey data, which is the same upstream as the NINDS synthesis but applies different statistical methods and recall windows.
  4. [4] Revista de Saude Publica (PMC) — Prevalence of chronic low back pain: systematic review Verifiziert
    Prevalence of chronic low back pain: systematic review
    Statistik
    Chronic low back pain prevalence was 4.2% at ages 24-39 and 19.6% at ages 20-59; prevalence increases linearly from the third decade to age 60 and is more prevalent in women (the often-quoted 20.1% summary figure is from Hoy et al. 2012, which this review cites)
    Auszug
    “"Chronic low back pain prevalence was 4.2% in individuals aged between 24 and 39 years old and 19.6% in those aged between 20 and 59. [...] Chronic low back pain prevalence increases linearly from the third decade of life on, until the 60 years of age, being more prevalent in women. [...] Hoy et al made a valuable contribution to low back pain studies and estimated a summary prevalence of CLBP of 20.1% (SD = 9.8)." ”
    Quelldaten von
    2015-10-20
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    This review reports chronic low back pain (defined as lasting 3+ months) at 4.2% among adults aged 24-39 and 19.6% among adults aged 20-59, and concludes that prevalence rises roughly linearly from the third decade to age 60, being higher in women. The frequently quoted 20.1% (SD = 9.8) summary prevalence is NOT this review's own pooled estimate — it is attributed here to Hoy et al. (2012). The narrower "chronic" definition (point prevalence on the order of 10-20% depending on age) sits below the broader "any back pain episode" lifetime figure of ~80%. Used to validate the chronic-specific prevalence claim and to anchor the personal_factor_multipliers age gradient.
    Unabhängigkeit
    Independent systematic review of 28 studies from multiple countries; does not share upstream data with GBD or CDC/NHIS estimates.
  5. [5] The Lancet (Buchbinder R, van Tulder M, Oberg B, et al.) — third paper in the 2018 Lancet Low Back Pain Series — Low back pain: a call for action Verifiziert
    Low back pain: a call for action
    Statistik
    Low back pain is the leading worldwide cause of years lost to disability; the 2018 Lancet series (three companion papers) documented substantial global overuse of low-value care (imaging, opioids, spinal surgery) alongside underuse of recommended prevention and self-management approaches
    Auszug
    “"Low back pain is the leading worldwide cause of years lost to disability and its burden is growing alongside the increasing and ageing population. [...] our Viewpoint, the third paper in this Lancet Series, is a call for action on this global problem of low back pain." ”
    Quelldaten von
    2018-03-21
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Grounds the body text's two references to "the Lancet 2018 series" and the personal_factor_multipliers note on the depression/anxiety comorbidity factor. This call-for-action viewpoint is the third of three companion papers (Hartvigsen et al., Lancet 2018;391:2356-67; Foster et al., Lancet 2018;391:2368-83; Buchbinder et al., Lancet 2018;391:2384-88) that collectively documented global overuse of low-value care (imaging, opioids, spinal surgery) and underuse of recommended prevention/self-management approaches -- the evidence-practice mismatch referenced in the body prose. A 2020 update to the series (PMC7434211) confirms the original findings, e.g. a 2012 US VA study found 59% of outpatient lumbar-spine scans were inappropriate, and $12.8 billion was spent on spinal fusion surgery in 2011 despite a 20% failure rate and little supporting evidence.
    Unabhängigkeit
    Independent health-policy/editorial synthesis layered on the same epidemiological evidence base as the GBD and NINDS sources above; added specifically to ground the body's references to "the Lancet 2018 series," which this entry discussed without a citation.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

Zuletzt auf diesem Gerät angesehen