Zum Inhalt springen
Likelier

Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Pool-Untertauchverletzung, die bei einem Kind unter 4 Jahren eine Notfallversorgung erfordert?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

~1 zu 800

over the first 4 years of childhood

0,1% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-05-04
Evidenzqualität 4.75/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.75/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · U.S. Consumer Product Safety Commission
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 161 1 in 2,664

● Ihre Faktoren — auf dieses Risiko ▾ klicken zum Anzeigen

  1. Deine Faktoren
A parent holding a small toddler at the edge of a shallow pool, water calm and turquoise, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Eltern, die Säuglinge oder Kleinkinder in ein Schwimmbad bringen — sei es für organisierten Schwimmunterricht oder gelegentliche Familiennutzung —, tragen oft ein geschichtetes Bündel von Ängsten: das Kind werde Wasser einatmen, werde husten oder erbrechen und scheinbar in Ordnung sein, sich aber später durch sogenanntes »sekundäres Ertrinken« verschlechtern, oder werde in einem Sekundenbruchteil der Unaufmerksamkeit unbemerkt unter Wasser rutschen. Besonders die Angst vor sekundärem Ertrinken ist lebhaft und spezifisch und prägt das Verhalten — Eltern beobachten Kinder stundenlang nach jedem Poolkontakt. Was dieselben Eltern typischerweise nicht im Sinn haben, ist die aggregierte Häufigkeit von Pool-Untertauchverletzungen, die tatsächlich Notaufnahmen erreichen: rund 5.000 Kinder unter 5 pro Jahr in den USA (77 % aller Pool-/Spa-Notaufnahme-Untertauchverletzungen), konzentriert in der frühen Kindheit und am stärksten durch die Kleinkindjahre. Das konkrete, nachverfolgbare Risiko wird unterschätzt; das Szenario der verzögerten Verschlechterung, das die Angst dominiert, wird von der WHO oder ILCOR nicht als eigenständige klinische Entität anerkannt.

Grobe Schätzung: Die meisten Eltern haben keine Zahl; die Angst vor sekundärem Ertrinken ist präsent, aber die Notaufnahme-Verletzungsrate wird selten in quantitativen Begriffen diskutiert

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~26 pro 100.000 pro Jahr (US-Kinder unter 5, Pool-/Spa-Notaufnahme-Untertauchverletzungen)

US-Kinder jünger als 5, poolbedingte oder spabedingte nicht-tödliche Untertauchverletzung, in einer Notaufnahme behandelt

Berechnung anzeigen

CPSC-NEISS-Daten (Durchschnitt 2021–2023): ~6.500 in der Notaufnahme behandelte nicht-tödliche Pool-/Spa-Untertauchverletzungen pro Jahr über alle Altersgruppen unter 15; 77 % (2023) betreffen Kinder jünger als 5 ≈ 5.005/Jahr. US-Bevölkerung unter 5 ≈ 19,4 Millionen (Volkszählung 2020), was eine native Rate von ~26 pro 100.000/Jahr für die Altersgruppe unter 5 ergibt. Die CPSC-Mitteilung unterteilt die Gruppe unter 5 nicht in engere Altersbänder, sodass keine separate Rate für die Altersgruppe 1–3 abgeleitet wird; es ist bekannt, dass sich das Risiko in den Kleinkindjahren konzentriert (Mobilität erhöht den Poolzugang), aber die genaue Verteilung innerhalb der Unter-5-Gruppe wird von der zitierten Quelle nicht quantifiziert. Kumulative Kindheitswahrscheinlichkeit (Alter 0–4): ~26/100.000 pro Jahr × ~5 Jahre ≈ 130/100.000 = 0,0013, gerundet auf ~0,00125. Als lifetime_us_adult bezeichnet zur Schema-Kompatibilität; das Feld scope stellt klar, dass dies eine subgroup_lifetime-Zahl ist, die die Altersgruppe 0–4 abdeckt.

Einschränkungen: Dieser Eintrag quantifiziert pool- und spabezogene Untertauchverletzungen, die s…

Dieser Eintrag quantifiziert pool- und spabezogene Untertauchverletzungen, die schwer genug sind, um eine Behandlung in der Notaufnahme zu erfordern — das einzige Pool-Aspirationsereignis, das in den USA systematisch erfasst wird (via CPSC NEISS). Zu Hause ohne medizinische Versorgung bewältigte Ereignisse und Ertrinkungstode, die separat im jährlichen Ertrinkungsbericht der CPSC gezählt werden, sind ausgeschlossen. Die tatsächliche Häufigkeit jeglichen Poolwasserkontakts — kurze Aspiration, Husten, Erbrechen — ist um Größenordnungen höher und hat keine Überwachungsdaten; eine systematische Übersichtsarbeit von 2023 zu Wasseraktivitäten von Säuglingen fand null qualifizierende Studien zur Aspirationsinzidenz während beaufsichtigter Schwimmprogramme. Beide CPSC-Quellen (2022 und 2024) stützen sich auf NEISS, dasselbe Überwachungssystem mit Wahrscheinlichkeitsstichprobe. Sie sind keine unabhängigen Datenströme; sie werden zusammen verwendet, um die Stabilität der Schätzung von Jahr zu Jahr zu demonstrieren, nicht als unabhängige Bestätigung. »Sekundäres Ertrinken« (verzögerte pulmonale Verschlechterung Stunden nach einem Untertauchereignis) tritt in etwa 5 % der dokumentierten Beinahe-Ertrinkungsfälle in einer klinischen Fallserie von 1972 auf — eine Zahl, die dem aktuellen WHO/ILCOR-Konsens vorausgeht, der sekundäres Ertrinken nicht als eigenständige medizinische Entität anerkennt. Eine prospektive Studie von 1986 (Pratt & Haynes, Annals of Emergency Medicine) fand null Fälle verzögerter Verschlechterung unter symptomatischen Schwimmern, die anfänglich asymptomatisch waren. Die 5-%-Zahl wird nur für den historischen Kontext zitiert und gilt nicht für routinemäßige Spritz-und-Husten-Vorfälle. Die normalisierte Zahl (0,00125) ist eine subgroup_lifetime-Schätzung, die die Altersgruppe 0–4 abdeckt, und ist nicht direkt mit Einträgen vergleichbar, die über einen 59-jährigen Rest-Lebenszeit-Horizont für Erwachsene ausgedrückt sind.

Verwandte Risiken

Andere Risiken zu ähnlichen Themen — zum Erkunden verwandter Ängste.

Gesundheit

Ertrinken

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit zu ertrinken?

Gesundheit

Rückenmarksverletzung bei Sprung

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Rückenmarksverletzung durch Kopfsprung in flaches oder trübes Wasser?

Verkehr

Ertrinken vom Freizeitboot

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, nach einem Sturz von einem Freizeitboot oder einer Yacht zu ertrinken?

kids

Ertrinken im Pool

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind in einem Schwimmbecken ertrinkt?

Verkehr

Sinkendes Auto

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, in einem sinkenden Auto zu ertrinken?

Natur

Ertrinken im Ozean

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, im Ozean zu ertrinken oder von einer Welle mitgerissen zu werden?

sport

Tod beim Schnorcheln

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, beim Schnorcheln im Rahmen einer typischen Urlaubsreise zu sterben?

Gesundheit

Krebsdiagnose im Kindesalter

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei einem Kind vor dem 20. Lebensjahr Krebs diagnostiziert wird?

Vergleichen mit:

Roughly 5,000 children under 5 are treated in US emergency departments each year for pool- or spa-related submersion injuries — non-fatal events, but serious enough to trigger an emergency visit. That is 77% of all pool/spa ED submersion injuries, concentrating the risk heavily in early childhood; within that window, toddler mobility is what opens up unsupervised pool access. Cumulated across the first four years of life, the probability of at least one such event is approximately 1 in 800 for a US child with pool exposure.

That number describes the severe, tracked tail. The fear most parents are actually navigating — will my baby inhale some water during swim class and suffer consequences? — sits in a zone where no surveillance system has useful data. A 2023 systematic review of infant aquatic activities, searching eight databases, found zero studies that met inclusion criteria for quantifying aspiration incidence during supervised swim sessions. The consensus from that literature: formal programs are “generally safe,” but incidence rates for subclinical aspiration are simply untracked.

The “secondary drowning” concern deserves direct attention. The term describes delayed pulmonary deterioration hours after a submersion event and appears in clinical case series at roughly 5% of documented near-drowning cases. What that figure does not mean: a child who coughs, recovers, and shows no symptoms is at 5% risk of later collapse. A 1986 study of symptomatic swimmers found that none of the patients who were initially asymptomatic developed delayed deterioration. Current WHO/ILCOR guidance does not recognise “secondary drowning” as a distinct entity. If a toddler swallowed water at a swim lesson and is breathing normally four hours later, the risk profile is not materially different from baseline.

Eine Untertauch-Verletzung in Pool oder Whirlpool, schwer genug für eine Notfallbehandlung, liegt bei etwa 1 von 800 in den ersten vier Jahren, konzentriert auf das Alter von 12 bis 36 Monaten. Das messbare Risiko ist real; das angsttreibende „sekundäre Ertrinken" ist keine anerkannte klinische Entität.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] U.S. Consumer Product Safety Commission — CPSC New Drowning Report Shows Increase in Child Fatalities
    CPSC New Drowning Report Shows Increase in Child Fatalities
    Statistik
    2021–2023 average: ~6,500 pool/spa ED-treated non-fatal submersion injuries/year; 77% (2023) involve children younger than 5
    Auszug
    “"Between 2021 and 2023, there was an average of 6,500 estimated pool- or spa-related, hospital emergency department (ED)-treated, nonfatal drowning injuries each year. [...] In 2023, 77 percent of all estimated pool- or spa-related, ED-treated, nonfatal drowning injuries involved children younger than 5 years of age." ”
    Quelldaten von
    2024-06-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    6,500 × 0.77 = 5,005 under-5 ED-treated non-fatal drowning injuries per year. US population under 5 ≈ 19.4 million (2020 Census) → native rate = 5,005 / 19,400,000 ≈ 26 per 100,000/year for children younger than 5. The press release gives the 6,500/year average and the 77% under-5 share; it does NOT provide a separate ages-1–3 percentage, so no narrower 1–3 rate is derived from this source. Note: CPSC NEISS captures ED-treated events only — submersion events managed at home or resulting in immediate drowning death (counted separately) are excluded from this figure.
  2. [2] U.S. Consumer Product Safety Commission — CPSC Report Shows Fatal Child Drownings Remain High; Nonfatal Drowning Injuries Spiked by 17 Percent in 2021
    CPSC Report Shows Fatal Child Drownings Remain High; Nonfatal Drowning Injuries Spiked by 17 Percent in 2021
    Statistik
    2019–2021 average: ~6,300 pool/spa ED-treated non-fatal drowning injuries/year; 80% involve children under 5
    Auszug
    “"Between 2019 and 2021, an average of approximately 6,300 children under the age of 15 were treated by an emergency department each year for nonfatal drowning injuries involving pools or spas. On average, 80 percent of children treated in emergency departments for pool- or spa-related, nonfatal drowning injuries were younger than 5 years of age." ”
    Quelldaten von
    2022-06-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Provides the prior-period baseline (2019–2021): 6,300 × 0.80 = 5,040 under-5 ED visits. Consistent with the 2024 report. Used to validate the range; the 2024 figures (6,500/year) are used as the primary native rate because they are more current.
    Unabhängigkeit
    Both CPSC reports draw on NEISS (National Electronic Injury Surveillance System), a probability sample of ~100 hospitals. The two reports cover different time windows (2019–2021 vs 2021–2023) and are not independent — they share the same surveillance system. Used together to show trend stability, not as independent confirmations.
  3. [3] Archives of Disease in Childhood — Secondary drowning in children Verifiziert
    Secondary drowning in children
    Statistik
    Secondary drowning occurred in 5% of documented near-drowning cases in children; onset within 1–48 hours
    Auszug
    “"A review of 94 consecutive cases of near-drowning in childhood showed that this syndrome occurred in five (5%) cases. Its onset was usually rapid and characterised by a latent period of one to 48 hours of relative respiratory well-being." ”
    Quelldaten von
    1972-01-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The 5% figure applies to already-documented near-drowning cases — events severe enough to be consecutively recorded in a clinical series. It is not applicable to routine pool aspiration events that resolve spontaneously. Cited here to contextualise the secondary drowning fear, not to derive the native rate. Note: this 1972 paper predates current WHO/ILCOR clinical consensus, which does not recognise "secondary drowning" as a distinct medical entity. The figure is retained for historical context and as the basis for explaining why the concept is now contested.
  4. [4] International Journal of Environmental Research and Public Health — Effects of Exposure to Formal Aquatic Activities on Babies Younger Than 36 Months: A Systematic Review Verifiziert
    Effects of Exposure to Formal Aquatic Activities on Babies Younger Than 36 Months: A Systematic Review
    Statistik
    Infant swim programs are generally safe; no studies meeting inclusion criteria were found that quantified aspiration incidence during swim sessions
    Auszug
    “"Swimming and aquatic therapy practices are generally safe for babies' health. [...] No studies on infants' safety (i.e., drowning prevention) and social and emotional development meeting the inclusion criteria were found." ”
    Quelldaten von
    2023-04-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Searched 8 databases through December 2022. The explicit finding that no qualifying safety studies exist establishes the data gap for routine aspiration incidence during supervised infant swim programs. Supports the caveats section.
  5. [5] Annals of Emergency Medicine (Pratt FD, Haynes BE) — Incidence of "secondary drowning" after saltwater submersion Verifiziert
    Incidence of "secondary drowning" after saltwater submersion
    Statistik
    Prospective study of 52 symptomatic swimmers: 31 (60%) released at the beach, none of 26 followed up by phone developed symptoms up to 5 days later; no patient developed delayed ("secondary") drowning after an asymptomatic interval
    Auszug
    “"We prospectively studied 52 swimmers with symptoms of respiratory distress after submersion. Thirty-one (60%) were released on the beach, and none of 26 followed up by telephone sought medical care or exhibited symptoms of respiratory distress as many as five days later. [...] No patient developed "secondary drowning" after an asymptomatic interval [...] We question the existence of "secondary drowning" as anything other than established, detectable respiratory insufficiency." ”
    Quelldaten von
    1986-09-01
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Prospective cohort dated 1986 (this entry previously said "1987"; corrected). Direct evidential basis for the claim that swimmers released without hospitalization do not go on to develop delayed deterioration. More rigorous prospective design than the 1972 case series above; the two are cited together to show why current WHO/ILCOR guidance does not treat "secondary drowning" as a distinct clinical entity.
    Unabhängigkeit
    Independent prospective clinical study, distinct from the 1972 retrospective case series and the CPSC/NEISS surveillance sources; addresses the asymptomatic-interval question directly rather than incidence surveillance.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

Zuletzt auf diesem Gerät angesehen