Zum Inhalt springen
Likelier

Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, im Ozean zu ertrinken oder von einer Welle mitgerissen zu werden?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~1 zu 29.000

0,003% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Natur · geprüft 2026-05-16
Evidenzqualität 4.63/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · NOAA National Weather Service
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 4,166 1 in 291,536

● Ihre Faktoren — auf dieses Risiko ▾ klicken zum Anzeigen

  1. Deine Faktoren
A single diagonal wave line curling toward a flat shoreline, viewed from above, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Die öffentliche Vorstellung neigt dazu, die Gefahr des Ozeans auf die dramatischsten Bilder zu laden: eine riesige Monsterwelle, die einen Pier überspült, oder ein Schwimmer, der gegen eine Wand aus Brandung ankämpft. Haiangriffe ziehen unverhältnismäßig viel Medienaufmerksamkeit auf sich, obwohl sie in den USA jährlich etwa 1-2 Todesfälle verursachen. Der tatsächlich dominierende Mechanismus des Ertrinkens im Ozean ist für die meisten Strandbesucher unsichtbar: ein schmaler, seewärts fließender Wasserkanal namens Rip Current, der selbst einen starken Schwimmer mit Geschwindigkeiten von über 8 Fuß pro Sekunde von der Küste wegziehen kann. Eine zweite Gruppe (Menschen, die an der felsigen Pazifikküste stehen) stirbt durch Sneaker Waves, die ohne offensichtliche Warnung eintreffen. Keiner der beiden Mechanismen sieht aus wie das Hollywood-Wellenkatastrophenszenario, und keinem wird die Intuition »Ich kann schwimmen, also bin ich sicher« gerecht.

Grobe Schätzung: Die meisten Strandbesucher unterschätzen das Rip-Current-Risiko und überschätzen dramatische Wellenszenarien; starke Schwimmer fühlen sich oft immun

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~150 Todesfälle durch Ertrinken in der Brandungszone und im Ozean pro Jahr (USA, ohne Bootsunfälle)

US-Einwohner, alle Altersgruppen, Ertrinken im Ozean/in der Brandungszone ohne Bootsunfälle

Berechnung anzeigen

Die Datenbank des National Weather Service zu Todesfällen in der Brandungszone erfasste 99 Todesfälle in der Brandungszone im Jahr 2025 (für das gesamte Jahr bestätigt) und einen 10-Jahres-Durchschnitt von etwa 71/Jahr (anerkannte Untererfassung aufgrund von Fehlklassifizierung und nicht gemeldeten Fällen). Die begutachtete NHESS-Schätzung von Brewster et al. (2019), basierend auf USLA-Rettungsursachendaten von 1997-2016, kommt zu dem Schluss, dass mehr als 100 tödliche Ertrinkungsfälle pro Jahr allein auf Rip Currents zurückzuführen sind. Zählt man die vom NWS erfassten Todesfälle durch hohe Brandung und Sneaker Waves (~20-30/Jahr) sowie Ertrinkungsfälle im Ozean außerhalb der von Rettungsschwimmern abgedeckten Bereiche hinzu, ist eine zentrale Schätzung von ~150 Todesfällen durch Ertrinken in der Brandungszone und im offenen Ozean pro Jahr als Mittelwert zwischen der anerkannt zu niedrigen NWS-Zahl (~71-99) und der oberen NHESS-Extrapolation (~130-150 allein durch Rip Currents) vertretbar. Ertrinken im Zusammenhang mit Bootsfahrten ist ausgeschlossen (unter den USCG-Statistiken zum Freizeitbootfahren erfasst). Angewandt auf eine US-Erwachsenenbevölkerung von ~258 Millionen mit einem 59-jährigen Rest-Lebenshorizont: Jahresrate = 150 / 258.000.000 = 5,81e-7; Lebenszeitwahrscheinlichkeit = 1-(1-5,81e-7)^59 ≈ 3,43e-5, oder etwa 1 zu 29.000. Dies ist ein Bevölkerungsdurchschnitt; Strandbesucher, Küstenbewohner und Ozeanschwimmer haben deutlich höhere Raten, während die Mehrheit der US-Erwachsenen, die selten oder nie ins Meer gehen, niedrigere Raten hat. Verwenden Sie personal_factor_multipliers zur Kalibrierung.

Einschränkungen: Die zentrale Schätzung von ~150 Todesfällen durch Ertrinken im Ozean/in der Bran…

Die zentrale Schätzung von ~150 Todesfällen durch Ertrinken im Ozean/in der Brandungszone pro Jahr ist eine Schlussfolgerung aus mehreren unvollkommenen Quellen, nicht eine einzelne offizielle Zahl. Die NWS-Brandungszonen-Datenbank (~71-99/Jahr) wird ausdrücklich als Untererfassung anerkannt; die begutachtete NHESS-Schätzung (>100/Jahr allein für Rip Currents) ist eine Extrapolation aus USLA-Rettungsursachenanteilen und keine direkte Sterblichkeitszählung. CDC WISQARS veröffentlicht keine saubere ICD-10-Kategorie »Ertrinken im Ozean«, die von anderen Ertrinkungsfällen in natürlichen Gewässern getrennt ist; die Aufschlüsselung nach Gewässertyp ist in der vollständigen WISQARS-Datenbank verfügbar, wird aber in den standardmäßigen öffentlichen Faktenblättern nicht zusammengefasst. Ertrinken beim Bootfahren ist ausgeschlossen (siehe Eintrag recreational-boating-drowning). Todesfälle durch Sneaker Waves an den Pazifikküsten stellen einen separaten Mechanismus dar, der Nichtschwimmer betrifft und nicht mit dem Ertrinken in der Brandungszone verwechselt werden sollte. Die Lebenszeitzahl gilt für einen Durchschnitt der US-Erwachsenenbevölkerung; sie unterschätzt das Risiko für jeden, der regelmäßig ins Meer geht, erheblich.

Verwandte Risiken

Andere Risiken zu ähnlichen Themen — zum Erkunden verwandter Ängste.

sport

Tod beim Schnorcheln

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, beim Schnorcheln im Rahmen einer typischen Urlaubsreise zu sterben?

Verkehr

Sinkendes Auto

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, in einem sinkenden Auto zu ertrinken?

Gesundheit

Ertrinken

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit zu ertrinken?

Verkehr

Ertrinken vom Freizeitboot

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, nach einem Sturz von einem Freizeitboot oder einer Yacht zu ertrinken?

kids

Ertrinken im Pool

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind in einem Schwimmbecken ertrinkt?

Gesundheit

Kleinkind im Pool untergetaucht

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Pool-Untertauchverletzung, die bei einem Kind unter 4 Jahren eine Notfallversorgung erfordert?

Gesundheit

Rückenmarksverletzung bei Sprung

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Rückenmarksverletzung durch Kopfsprung in flaches oder trübes Wasser?

Natur

Tsunami

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, durch einen Tsunami getötet zu werden?

Vergleichen mit:

The dominant ocean-drowning mechanism in the United States is not a dramatic wave. It is a rip current: a narrow, fast-moving channel of water flowing seaward through a break in a sandbar or around a jetty. Rip currents account for roughly 80 percent of lifeguard rescues at US ocean beaches and, by the best peer-reviewed estimate, more than 100 drowning deaths per year in the United States (Brewster et al., 2019, Natural Hazards and Earth System Sciences). The NOAA National Weather Service surf-zone fatality database counted 99 deaths in 2025 across rip current, high surf, and sneaker-wave categories, and explicitly notes this figure is an undercount due to reporting gaps and misclassification. A reasonable central estimate for total non-boating ocean drowning deaths in the US is approximately 150 per year, producing a population-average lifetime probability of about 1 in 29,000 for a US adult. That is roughly 21 times rarer than all-cause drowning (~1 in 1,400 lifetime) and reflects the fact that most Americans have limited ocean exposure. For a regular surfer or ocean swimmer, the effective rate is meaningfully higher.

Sneaker waves represent a distinct and often underappreciated mechanism. On the Pacific Northwest and Northern California coastlines (Oregon, Washington, and the coast north of San Francisco), waves can arrive at shoreline viewpoints and rocky beaches with little warning, sweeping fully clothed, non-swimming visitors into cold water. The NWS attributes more West Coast deaths to sneaker waves than to all other combined weather hazards in those regions. The physics differs from surf-zone rip currents: the affected person is usually not attempting to swim, may be standing on rock or sand well above the waterline, and has no survival skill available once swept in. A peer-reviewed catalogue of sneaker-wave events on the Oregon and Northern California coast (García-Medina et al., 2018, Natural Hazards) covering 2005 through 2017 puts the associated death toll at more than 20. These deaths are geographically concentrated and affect a different population from the Florida and Gulf Coast drownings that dominate the national statistics.

What actually determines individual ocean drowning risk is a combination of exposure, behavior, and competence. At USLA-affiliated guarded beaches, the USLA calculates the per-visit drowning probability at 1 in 18 million, a number so small it reflects both the protective effect of lifeguards and the self-selection of people who go to managed beaches. At unguarded beaches the risk is approximately five times higher. Alcohol is the most consistently identified modifiable risk factor, present in up to 70 percent of adult recreational water deaths (CDC). Inability to swim or low water competency is the primary victim characteristic in rip-current drownings: roughly 40 million US adults cannot swim, and the transition from pool to ocean introduces currents, turbulence, and fatigue that pool competence does not prepare for. The standard rip current escape (swimming parallel to shore until clear of the seaward flow, then angling back at a diagonal) is not intuitive, is rarely rehearsed, and fails under panic or exhaustion. Knowing it reduces risk; following it under stress is the harder part.

Die bevölkerungsdurchschnittliche Lebenszeitwahrscheinlichkeit, dass ein US-Erwachsener in der Brandung oder im offenen Meer ertrinkt, liegt bei etwa 1 in 29,000. Der dominierende Mechanismus ist die unsichtbare Brandungsrückströmung, nicht die dramatische Monsterwelle, und Haie töten landesweit etwa 1-2 Menschen pro Jahr.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] NOAA National Weather Service — Surf Zone Fatalities in the United States: National Weather Service Verifiziert
    Surf Zone Fatalities in the United States: National Weather Service
    Statistik
    99 surf-zone fatalities in 2025 (full year); 10-year NOAA average approximately 71/year; three tracked hazard categories: rip current, high surf, sneaker wave
    Auszug
    “"Rip currents cause a large percentage of the surf zone fatalities in the United States. Typically, a victim of a surf zone hazard is a male between the ages of 10-29, and most of the fatalities occur during the months of June and July and in the NWS Southern Region. Accurately tracking these types of fatalities is difficult because so many go unreported and undocumented." ”
    Quelldaten von
    2025-12-31
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    NWS explicitly states the 10-year average (~71/year) is an undercount due to reporting gaps. The 2025 full-year total of 99 deaths across rip current, high surf, and sneaker wave categories is used as the lower-bound anchor. The NWS counts only deaths occurring in NWS forecast areas with surf-zone advisories; ocean drownings in unmonitored locations are excluded. The 99 figure ÷ 258M US adults = 3.84e-7 annual per-capita rate; lifetime (59 yr): 1-(1-3.84e-7)^59 ≈ 2.27e-5. Used as lower anchor; central estimate (~150/yr) reflects additional ocean drownings outside NWS coverage.
    Unabhängigkeit
    NWS surf-zone fatality database draws from local NWS office incident reports, not from CDC NCHS death-certificate data. The two datasets are methodologically independent and serve as cross-checks; CDC records the manner of death and water-body type (partially), while NWS records the meteorological/oceanographic hazard type.
  2. [2] Natural Hazards and Earth System Sciences (Copernicus / EGU) — Estimations of rip current rescues and drowning in the United States Verifiziert
    Estimations of rip current rescues and drowning in the United States
    Statistik
    Rip currents account for 81.9% of rescues on US surf beaches (75.3% East Coast, 84.7% West Coast); estimated >100 fatal rip-current drownings per year in the United States
    Auszug
    “"Rip currents are the primary cause of 81.9% of rescues on surf beaches... Using this value as a proxy when examining overall surf beach drowning fatalities, it is suggested that more than 100 fatal drownings per year occur due to rip currents in the United States." ”
    Quelldaten von
    2019-02-15
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Brewster et al. (2019) analyzed USLA rescue-cause data from 1997-2016 (19-year series). Applying the 81.9% rip-current fraction to total US surf-beach drownings implies rip currents alone account for >100 deaths/year. This peer-reviewed estimate is the strongest single source for the rip-current component of ocean drowning mortality. Adding non-rip- current surf deaths (high surf, sneaker waves, shore-break) produces the ~150/yr central estimate used for the normalized figure. The USLA independently publishes the ~100/yr rip-current estimate on its rip current safety page, consistent with this study.
    Unabhängigkeit
    Brewster et al. use USLA agency-reported rescue data, a different primary source than NWS incident reports or CDC death certificates. The three data streams (NWS, USLA/NHESS, CDC WISQARS) are methodologically independent and converge on an ocean/surf-zone drowning total in the 100-200/year range.
  3. [3] United States Lifesaving Association — Rip Currents: United States Lifesaving Association
    Rip Currents: United States Lifesaving Association
    Statistik
    Rip currents responsible for approximately 100 drownings per year in the US and over 80% of lifeguard rescues; USLA estimates 1-in-18-million drowning risk per beach visit at USLA-affiliated guarded beaches
    Auszug
    “"The United States Lifesaving Association estimates that rip currents are responsible for about 100 drownings each year in the United States. Rip currents account for over 80% of lifeguard rescues." ”
    Quelldaten von
    2024-01-01
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Berechnung
    USLA's published 1-in-18-million per-visit figure (guarded beaches, 10-year average) is used as the protective lower bound. The USLA estimates 400M+ beach visits per year at affiliated guarded beaches. At 1 in 18M per visit, expected deaths = 400M / 18M ≈ 22/yr, which is the guarded-beach subset. USLA also states the risk is ~5x higher at unguarded beaches, yielding approximately 110/yr from the guarded+unguarded extrapolation, consistent with the NHESS >100 rip-current estimate. The ~100 rip-current figure from USLA is used as the primary rip-current estimate; the full ocean total of ~150/yr adds high surf and sneaker wave deaths tracked by NWS.
    Unabhängigkeit
    USLA is the primary professional lifeguard standards organization; its rescue statistics are compiled from member agency reports, distinct from NWS weather-hazard reports and CDC mortality data.
  4. [4] Natural Hazards (Springer) — García-Medina, Özkan-Haller, Ruggiero, Holman & Nicolini — Analysis and catalogue of sneaker waves in the US Pacific Northwest between 2005 and 2017
    Analysis and catalogue of sneaker waves in the US Pacific Northwest between 2005 and 2017
    Statistik
    Peer-reviewed catalogue of sneaker-wave events on the Oregon and Northern California coast, 2005-2017; secondary reporting on the study puts the associated fatality count at approximately 29 over the period (15 Oregon, 14 Northern California)
    Auszug
    “"Sneaker waves are responsible for many casualties and beach rescues." ”
    Quelldaten von
    2018-11-01
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    García-Medina et al. (2018) catalogue sneaker-wave events on the Oregon and Northern California coast from 2005-2017, classifying them by setting (structures, semi-enclosed beaches, open-coast beaches). The paper is the primary academic source for the sneaker-wave mechanism discussed in the body text; the ~29-fatality count (15 Oregon, 14 Northern California) cited in the body is drawn from secondary reporting on the study's findings, since the full peer-reviewed text sits behind a publisher paywall. Not used in the native/normalized ocean-drowning calculation, which relies on the NWS/NHESS/USLA figures above.
    Unabhängigkeit
    Independent academic hazard-catalogue study (Oregon State University-affiliated authors), distinct from the NWS, NHESS/Brewster rip-current, and USLA sources used for the rest of this entry's ocean-drowning estimate.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

Zuletzt auf diesem Gerät angesehen