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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Glyphosat (Roundup) aus der Nahrung Krebs verursacht?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~1 zu 1.000.000

or less lifetime (US adult dietary)

0,0001% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Krebs · geprüft 2026-05-30
Evidenzqualität 4.38/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
3/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.38/5
Source Government statistic · International Agency for Research on Cancer (IARC), WHO
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 200,001 1 in 3,333,331

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  1. Deine Faktoren
A single stalk of wheat against a pale neutral background, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Glyphosat ist das meistverwendete Herbizid in der Weltlandwirtschaft und der Wirkstoff in Roundup. Die Neueinstufung von Glyphosat durch die IARC 2015 als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen" (Gruppe 2A), das milliardenschwere Urteil gegen Monsanto/Bayer in Johnson v. Monsanto (2018) und ein stetiger Strom von Pressezyklen à la „Roundup in deinem Müsli gefunden" haben die öffentliche Besorgnis zementiert. Viele Verbraucher behandeln jeden nachweisbaren Glyphosatrückstand auf Hafer, Weizen oder Kichererbsen als bedeutsames Krebsrisiko und kaufen gezielt Bio, um ihn zu vermeiden. Umfragen zählen Pestizide durchweg zu den größten Sorgen der US-Erwachsenen um die Lebensmittelsicherheit.

Grobe Schätzung: 46 % der US-Erwachsenen zählen Pestizide zu den Top-3-Sorgen um die Lebensmittelsicherheit (IFIC 2025)

Quelle: International Food Information Council (IFIC) (2025) — IFIC 2025 Food & Health Survey -- 46% of US adults rank pesticides and pesticide residues as a top-3 food-safety concern

Tatsächlich

~99,9 % der US-Schätzungen der Nahrungsaufnahme liegen unter 1/1000 der von der EFSA akzeptablen täglichen Aufnahmemenge von 0,5 mg/kg/Tag; kein statistisch signifikanter Krebszusammenhang in der größten Anwenderkohorte

US-Erwachsene, die konventionelles Obst und Gemüse, Getreide und verarbeitete Lebensmittel konsumieren

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Das über ein US-Erwachsenenleben durch Glyphosat aus der Nahrung zurechenbare Krebsrisiko ist als konservativer Platzhalter von 1 zu 1.000.000 angesetzt, dieselbe Untergrenze, die `pesticide-residue-food` verwendet, weil keine Ernährungsexpositionskohorte ein Krebssignal entdeckt hat und Anwenderkohorten-Evidenz (Andreotti et al. 2018, JNCI, N=54.251 -- die größte verfügbare prospektive Studie) keinen Zusammenhang zwischen Glyphosatverwendung und Non-Hodgkin-Lymphom berichtet (Ratenverhältnis 0,87, 95 % CI 0,64-1,20 für das höchste Expositionsquartil gegenüber Nie-Anwendern, p-Trend 0,95). Typische US-Schätzungen der Nahrungsaufnahme aus der FDA Total Diet Study liegen bei etwa 1/1000 der von der EFSA akzeptablen täglichen Aufnahmemenge von 0,5 mg/kg/Tag. Die IARC-Einstufung 2015 als Gruppe 2A (Monografie 112) beruhte auf „begrenzter" menschlicher Evidenz aus arbeitsmedizinischen Fall-Kontroll-Studien und „ausreichender" Evidenz bei Labornagern; EPA (vorläufige Überprüfung 2020), EFSA (Peer-Review 2023), ECHA (RAC-Stellungnahme 2022), Health Canada (Neubewertung 2017) und die australische APVMA sind jeweils zu dem Schluss gekommen, dass Glyphosat bei den erwarteten Expositionsniveaus wahrscheinlich nicht krebserregend für den Menschen ist. Die Zahl von 1 zu 1.000.000 ist eine konservative Obergrenze, die die abweichende IARC-Meinung und mögliche, noch nicht messbare Niedrigdosis-Effekte anerkennt; der tatsächliche Ernährungswert könnte effektiv null sein. Das weite Unsicherheitsband spiegelt diese institutionelle Uneinigkeit wider, nicht gemessene Variabilität.

Einschränkungen: Dieser Eintrag behandelt die Ernährungsexposition gegenüber Glyphosat für einen …

Dieser Eintrag behandelt die Ernährungsexposition gegenüber Glyphosat für einen US-Erwachsenen, der konventionelles Obst und Gemüse, Getreide und verarbeitete Lebensmittel konsumiert, und dessen plausibles zurechenbares Krebsrisiko. Er behandelt nicht die berufliche Anwenderexposition über den obigen Multiplikator hinaus, ökologische Effekte (Bestäuber, Amphibien, wirbellose Wassertiere), die Entwicklung von Herbizidresistenz in Unkrautpopulationen oder Nicht-Krebs-Endpunkte (Nierenfunktion, endokrine Effekte, Mikrobiom), die aktive Forschungsfelder ohne bevölkerungsweiten Konsens bleiben. Die Zahl von 1 zu 1.000.000 ist eine konservative Obergrenze, keine gemessene Rate -- keine Ernährungsexpositionskohorte hat bei typischen Verbraucherexpositionen ein Krebssignal entdeckt, und die größte Anwenderkohorte (Andreotti 2018, N=54.251) berichtet in allen Expositionsquartilen null. Die Aufteilung zwischen IARC-Gruppe 2A und EPA/EFSA/ECHA/Health Canada als nicht-krebserregend ist real und tragend; dieser Eintrag stellt sich für den Ernährungsbereich auf die Seite des nach größeren Kohorten gewichteten regulatorischen Konsenses, während er die abweichende IARC-Meinung in den Annahmen kennzeichnet. Die Meta-Analyse von Zhang et al. 2019 (ein häufig zitierter Gegenpunkt) ist methodisch umstritten wegen ihres Fokus ausschließlich auf Untergruppen mit hoher Exposition und wurde hier nicht zur Ableitung einer Lebenszeitzahl verwendet; die Literatur zu ihren Schlussfolgerungen bleibt wirklich gespalten. Sollten langfristige US-Ernährungskohortendaten schließlich ein Signal berichten, wird dieser Eintrag überarbeitet.

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Vergleichen mit:

Glyphosat ist einer der seltenen Fälle in diesem Katalog, in denen sich große Institutionen ausdrücklich über die Gefahr uneinig sind, und die öffentliche Diskussion hat sich auf die alarmierendere der beiden Lesarten festgelegt. Die IARC-Monografie 112 aus dem Jahr 2015 stufte das Herbizid als Gruppe 2A ein — “wahrscheinlich krebserregend für den Menschen” — auf der Grundlage begrenzter menschlicher Belege für ein Non-Hodgkin-Lymphom und ausreichender Belege bei Labortieren. Die vorläufige Überprüfung der EPA von 2020, die RAC-Stellungnahme der ECHA von 2022, die Peer-Review der EFSA von 2023 und die Neubewertung von Health Canada von 2017 kommen jeweils zu dem Schluss, dass Glyphosat bei den erwarteten Expositionen wahrscheinlich nicht krebserregend für den Menschen ist, und stützen sich dabei auf einen größeren Satz von Kanzerogenitätsstudien, einschließlich der von der IARC ausgeschlossenen, von Antragstellern eingereichten Dossiers. Die Aufteilung ist echt; es ist nicht eine Geschichte von “Industrie vs. Wissenschaft.”

Für die Ernährungsexposition — die Frage, mit der die meisten Verbraucher tatsächlich konfrontiert sind — kommt der stärkste negative Beweis aus der Agricultural Health Study. Andreotti et al. (JNCI, 2018) verfolgten 54.251 lizenzierte Pestizidanwender prospektiv und berichteten in keinem Expositionsquartil über einen Zusammenhang zwischen Glyphosatverwendung und Non-Hodgkin-Lymphom (Ratenverhältnis 0,87, 95% CI 0,64-1,20 für die höchste gegenüber nie-Anwendern). Anwender haben Expositionen, die um Größenordnungen über denen jedes Ernährungskonsumenten liegen. Eine Null an diesem Ende der Expositionsverteilung impliziert, dass das Verbrauchernahrungssignal, falls vorhanden, weit unter der Nachweisgrenze der Bevölkerungsepidemiologie liegt. Typische US-Schätzungen der Nahrungsaufnahme aus der FDA Total Diet Study betragen etwa ein Tausendstel der von der EFSA akzeptablen täglichen Aufnahmemenge. Der hier verwendete Platzhalter 1 zu 1.000.000 spiegelt pesticide-residue-food wider und ist eine konservative Obergrenze — der tatsächliche Wert für die Ernährung könnte effektiv null sein.

Die Schlagzeile gilt nicht einheitlich. Berufliche lizenzierte Anwender sind tatsächlich einer höheren Exposition ausgesetzt, und obwohl Andreotti 2018 selbst im hohen Quartil keine signifikant erhöhte Krebsrate berichtet, halten die Meinungsverschiedenheit der IARC und ein nominell erhöhtes (statistisch nicht signifikantes) Signal für akute myeloische Leukämie bei den am stärksten exponierten Anwendern die Frage für diese Untergruppe lebendig. Hobby-Gärtner, die Glyphosat-Sprays stark ohne Schutzausrüstung verwenden, sitzen zwischen Verbraucher- und Anwender-Spektrum (siehe gardening-without-ppe). Schwerer Konsum von US-Weizen-, Hafer- oder Hülsenfruchtprodukten verfolgt die höchsten Rückstände in der Lebensmittelversorgung, angetrieben durch Trocknungspraktiken vor der Ernte, aber selbst der obere Bereich der Aufnahme bleibt weit unter den regulatorischen akzeptablen täglichen Aufnahmemengen. Die Wahl ökologischer Substitute reduziert eine bereits sehr geringe Ernährungsexposition weiter; der absolute Risikounterschied im Verbraucherbereich ist klein.

46% der US-Erwachsenen zählen Pestizide zu ihren größten Sorgen bei der Lebensmittelsicherheit, doch das Krebsrisiko durch Glyphosat über die Ernährung liegt bei etwa 1 in 1,000,000 oder weniger. Nahezu die gesamte gemessene Aufnahme bleibt weit unter dem zulässigen Tageswert.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

4/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] International Agency for Research on Cancer (IARC), WHO — IARC News: Q&A on Glyphosate Verifiziert
    IARC News: Q&A on Glyphosate
    Statistik
    IARC Monograph Volume 112 (March 2015) classified glyphosate as Group 2A, "probably carcinogenic to humans", based on limited evidence in humans for non-Hodgkin lymphoma and sufficient evidence in laboratory animals.
    Auszug
    “Glyphosate was classified as "probably carcinogenic to humans" (Group 2A) based on "limited" evidence of cancer in humans from real-world exposures that actually occurred, "sufficient" evidence of cancer in experimental animals from studies of pure glyphosate, and "strong" evidence for genotoxicity, both for pure glyphosate and for glyphosate formulations. ”
    Quelldaten von
    2016-03-01
    Abgerufen
    2026-05-30 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The IARC Group 2A classification is a hazard-identification, not a risk-quantification. It states that the agent has the potential to cause cancer under some exposure conditions, not that any particular exposure level produces a measurable cancer rate. The dietary cancer probability for a typical consumer is not computable from this source alone. Cited here to anchor the IARC half of the institutional split and to ensure the entry is honest about the strongest evidence in the "concerning" direction.
    Unabhängigkeit
    IARC's evaluation drew on ~1,000 publicly available studies via an independent working group with conflict-of-interest screening. The working-group methodology is institutionally distinct from EPA, EFSA and ECHA cancer-classification processes, which weight the evidence base differently (notably by including registrant-submitted studies not always in IARC's review universe).
  2. [2] US Environmental Protection Agency — Glyphosate (Ingredient Used in Pesticide Products) Verifiziert
    Glyphosate (Ingredient Used in Pesticide Products)
    Statistik
    EPA Interim Registration Review (2020) concluded that glyphosate is not likely to be carcinogenic to humans at exposure levels expected from approved uses; review covered 15 acceptable carcinogenicity studies, more than IARC's 8 animal studies.
    Auszug
    “"EPA concluded that glyphosate is not likely to be carcinogenic to humans." EPA further notes that its position is based on "a more extensive dataset of studies" than IARC reviewed. ”
    Quelldaten von
    2022-08-01
    Abgerufen
    2026-05-30 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    EPA's Interim Registration Review for glyphosate (2020) and subsequent defenses of that decision form the institutional counterweight to IARC. Like IARC the conclusion is hazard-level rather than a quantitative cancer rate, but the framing -- "not likely carcinogenic to humans" at expected exposures -- bears directly on the dietary consumer scope this entry concerns. Used jointly with EFSA below to establish that the regulatory consensus across the largest assessment bodies is non-carcinogenic at dietary levels.
    Unabhängigkeit
    EPA's review universe includes registrant-submitted carcinogenicity studies that IARC excluded; EPA and IARC analysed substantially overlapping but not identical study sets. EFSA's evaluation is institutionally separate and reaches a similar conclusion via a separate review pipeline.
  3. [3] European Food Safety Authority (EFSA) — Glyphosate: No Critical Areas of Concern; Data Gaps Identified Verifiziert
    Glyphosate: No Critical Areas of Concern; Data Gaps Identified
    Statistik
    EFSA July 2023 peer review concluded no critical areas of concern for human, animal or environmental health from glyphosate; relied on ECHA RAC 2022 opinion that glyphosate does not meet criteria for classification as carcinogenic, mutagenic or reprotoxic.
    Auszug
    “EFSA's peer review concluded there were "no critical areas of concern" regarding glyphosate's impact on human health, animal welfare, or environmental safety. EFSA relied on ECHA's classification finding that glyphosate "did not meet the scientific criteria to be classified as a carcinogenic, mutagenic or reprotoxic substance." ”
    Quelldaten von
    2023-07-06
    Abgerufen
    2026-05-30 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    EFSA's 2023 conclusion is the third major regulatory data point against IARC's Group 2A classification (after EPA 2020 and ECHA 2022 RAC). It does not produce a dietary cancer probability either, but strengthens the case that across the major Western regulators the consensus on the dietary-consumer cancer question converges on "no measurable increase". Combined with Andreotti below, this is the basis for the 1-in-1,000,000 conservative placeholder rather than a higher figure.
    Unabhängigkeit
    EFSA's peer review draws on ECHA's hazard classification and on member-state rapporteur assessments. Methodologically independent of both EPA (different review pipeline, different study weighting) and IARC (different evaluation rules; EFSA reviews regulatory dossiers including industry submissions, IARC focuses on publicly available studies).
  4. [4] Journal of the National Cancer Institute (Andreotti et al.) — Glyphosate Use and Cancer Incidence in the Agricultural Health Study Verifiziert
    Glyphosate Use and Cancer Incidence in the Agricultural Health Study
    Statistik
    Prospective US cohort, N=54,251 licensed pesticide applicators (44,932 glyphosate users; 7,290 incident cancers diagnosed during follow-up). No association between glyphosate use and non-Hodgkin lymphoma overall or any NHL subtype (rate ratio 0.87, 95% CI 0.64-1.20 for highest exposure quartile vs never users, p-trend 0.95).
    Auszug
    “"In this large, prospective cohort study, no association was apparent between glyphosate and any solid tumors or lymphoid malignancies overall, including NHL and its subtypes." ”
    Quelldaten von
    2018-02-08
    Abgerufen
    2026-05-30 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The Agricultural Health Study is the largest prospective cohort of licensed applicators with quantitative glyphosate-exposure data. It addresses the cancer hypothesis most prominently raised by IARC (non-Hodgkin lymphoma) and reports no association at any exposure quartile. A nominally elevated acute-myeloid-leukemia signal in the highest exposure quartile (rate ratio 2.44, 95% CI 0.94-6.32) is the one residual finding worth flagging and is not statistically significant. This is the strongest single piece of dietary-relevant negative evidence: applicators have orders-of-magnitude higher exposure than dietary consumers, and the null at the high end implies a very small ceiling on consumer-level dietary harm.
    Unabhängigkeit
    The Agricultural Health Study is a long-running NCI/NIEHS/EPA collaboration tracking ~89,000 farmers and spouses; independent of IARC, EPA classification reviews and EFSA peer reviews. The Andreotti 2018 update extended follow-up by ~12 years relative to the 2005 analysis that contributed to IARC's evaluation.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 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Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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