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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind wegen einer spielzeugbedingten Verletzung in die Notaufnahme muss?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

~5% chance of a toy-related ER visit by age 15

4,8% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Kinder · geprüft 2026-05-03
Evidenzqualität 3.88/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
3/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
2/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
4/5
Durchschnitt 3.88/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC)
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
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  1. Deine Faktoren
A cracked plastic toy car with a jagged break line, lying on a wooden floor beside intact toy blocks, flat vector illustration in muted tones.

Wahrgenommen

Das mentale Bild ist lebhaft: ein in zwei Hälften zerbrochenes Plastikspielzeug mit einer gezackten Kante, eine kleine Figur mit einem herausragenden Metallstift, ein Rad, das gerissen ist und eine scharfe Speiche hinterlassen hat. Eltern, die Regeln nach dem Motto »kein kaputtes Spielzeug« durchsetzen, berufen sich oft auf eine selbstbewusste Gefahrenintuition — dass ein Kind, das mit einem beschädigten Spielzeug spielt, deutlich eher geschnitten, durchstochen oder anderweitig verletzt wird als mit einem intakten. Die intuitive Risikoschätzung liegt tendenziell im Bereich »hohe Chance auf einen Schnitt, geringe Chance auf etwas Ernstes«, was ungefähr dort liegt, wo die Daten für Spielzeugverletzungen insgesamt landen. Was Eltern oft übersehen, ist, wie das Risiko verteilt ist: die Verletzungslast durch Spielzeug wird von Stürzen und Kollisionen mit Fahrzeugspielzeug und Rollern dominiert, nicht von Schnittwunden durch scharfe Kanten — was bedeutet, dass »kein kaputtes Spielzeug« die am unmittelbarsten präsente Gefahr adressiert, während die statistisch größeren Verletzungsursachen unadressiert bleiben.

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~0,33 % pro Jahr (spielzeugbedingte Notaufnahmebesuche, Kinder unter 12, USA 2023)

US-Kinder unter 12 Jahren (CPSC-NEISS-Schätzung, Kalenderjahr 2023)

Berechnung anzeigen

Die Consumer Product Safety Commission schätzt, dass im Kalenderjahr 2023 154.700 Kinder unter 12 Jahren in US-Notaufnahmen wegen spielzeugbedingter Verletzungen behandelt wurden, basierend auf der Wahrscheinlichkeitsstichprobe des National Electronic Injury Surveillance System (NEISS). Das US Census Bureau / Federal Interagency Forum on Child and Family Statistics (childstats.gov) beziffert die Kinderbevölkerung unter 12 Jahren auf etwa 47,1 Millionen in 2022-2023. Die Division ergibt eine jährliche Notaufnahmebesuchsrate von 154.700 / 47.100.000 ≈ 0,328 % pro Jahr. Über 15 Jahre typischer Spielzeugnutzung (von der Geburt bis zum Alter von 14) beträgt die kumulative Wahrscheinlichkeit mindestens eines spielzeugbedingten Notaufnahmebesuchs 1 - (1 - 0,00328)^15 ≈ 4,8 %, unter Annahme von Unabhängigkeit über die Jahre und einer annähernd konstanten Jahresrate. Die CPSC veröffentlicht keine separate Statistik für Verletzungen durch »kaputtes oder beschädigtes Spielzeug«; das NEISS-System kodiert nach Produktkategorie und Verletzungsdiagnose, nicht danach, ob das Spielzeug wie vorgesehen funktionierte. Schnittwunden sind durchgängig die einzelne häufigste Verletzungsdiagnose bei spielzeugbedingten Notaufnahmebesuchen (~22-24 % der Besuche in den Jahren 2010-2023) und stellen den nächstverfügbaren Näherungswert für Verletzungen durch kaputtes oder scharfes Spielzeug dar, aber sie umfassen auch Schnitte durch intaktes-aber-scharfes Spielzeug. Das Feld normalized.lifetime_us_adult ist auf 0,048 gesetzt, um die kumulative Kindheitswahrscheinlichkeit (von der Geburt bis zum Alter von 15) abzubilden; der Geltungsbereich ist subgroup_lifetime (US-Kinder, nicht die allgemeine Erwachsenenbevölkerung). Die Unsicherheitsgrenzen [0,030, 0,090] spiegeln zusammengesetzte Variabilitätsquellen wider: (1) NEISS-Stichprobenunsicherheit — nationale Schätzungen für diese Verletzungskategorie tragen einen Variationskoeffizienten von etwa ±15 %, was einen Jahresratenbereich von ungefähr 0,28-0,38 % ergibt; (2) Nenner-Jahres-Diskrepanz — die Census-Kinderbevölkerung von 2022 wird auf die Verletzungszahlen von 2023 angewendet, was zusätzliches Rauschen einführt; (3) Konstantraten-Annahme — die Annahme einer festen Rate von 0,33 % über alle Altersstufen 0-14 unterschätzt das erheblich höhere Risiko in den Altersstufen 0-4 (Kinder von 4 Jahren und jünger erlitten 36 % der Spielzeugverletzungen aller Altersgruppen im Jahr 2023) und überschätzt es für ältere Kinder. Zusammen ergeben diese eine ~3x-Spanne (0,030 / 0,090) um den Punktschätzwert, was die minimal vertretbare Breite für eine Wahrscheinlichkeitsstichproben-Surveillance-Schätzung ist, die über 15 Jahre mit altersheterogenem Risiko projiziert wird.

Einschränkungen: Die jährliche Rate von 0,33 % deckt alle spielzeugbedingten Notaufnahmebesuche a…

Die jährliche Rate von 0,33 % deckt alle spielzeugbedingten Notaufnahmebesuche ab, nicht speziell Verletzungen durch kaputtes oder beschädigtes Spielzeug. Das CPSC-NEISS-System erfasst den Produkttyp (Spielzeug) und die Verletzungsdiagnose (Schnittwunde, Fraktur, Prellung usw.), unterscheidet aber nicht zwischen normal verwendetem intaktem Spielzeug und physisch kaputtem oder defektem Spielzeug. Schnittwunden (~22-24 % der spielzeugbedingten Notaufnahmebesuche jährlich) sind der nächstverfügbare Näherungswert für Verletzungen durch kaputtes oder scharfes Spielzeug, aber die Schnittwundenkategorie umfasst Schnitte durch intakte-aber-scharfe Gegenstände wie Skateboardstürze und metallkantige Spielzeugkomponenten, nicht nur kaputte Teile. Es gibt keine begutachtete Studie, die die Verletzungsrate isoliert, die speziell physisch beschädigtem oder gerissenem Spielzeug zuzuschreiben ist. NEISS-Schätzungen tragen eine statistische Unsicherheit, wie sie für wahrscheinlichkeitsbasierte Surveillance-Stichproben typisch ist; die CPSC berichtet Konfidenzintervalle, und die Schwankung des nationalen Schätzwerts von Jahr zu Jahr ist bedeutsam. Die Zahl von 154.700 für 2023 stellt einen Rückgang von etwa 8 % gegenüber der für 2016 berichteten Schätzung von 167.800 für Kinder unter 13 dar, was auf einen leicht rückläufigen Trend hindeutet. Die Lebenszeitschätzung von 4,8 % geht von einer konstanten Jahresrate über alle Altersstufen 0-14 aus, was das Risiko in der frühen Kindheit (den Jahren mit den meisten Verletzungen) unterschätzt und in der späteren Kindheit überschätzt. Die Schwereverteilung ist wichtig: 92 % der spielzeugbedingten Notaufnahmebesuche enden mit Behandlung und Entlassung. Tödliche Spielzeugverletzungen bei Kindern (10 im Jahr 2023) sind äußerst selten und entstehen fast ausschließlich durch das Verschlucken von Kleinteilen, Ertrinken in Verbindung mit Auftriebshilfen und Einsperren in Spielzeugkisten, nicht durch Schnittwunden durch kaputte Spielzeugkanten.

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Vergleichen mit:

The Consumer Product Safety Commission estimates 154,700 children under age 12 were treated in US emergency departments for toy-related injuries in calendar year 2023, based on its National Electronic Injury Surveillance System sample. With approximately 47.1 million children in that age band, the annual rate is roughly 0.33% — about 1 in 300 children per year. Over 15 years of typical toy exposure, the cumulative probability of at least one toy-related ER visit approaches 5%. That is a real, non-trivial burden, and it explains why toys are among the more carefully monitored consumer product categories in the US. The 2023 count represents a modest improvement from earlier years; the under-13 ER visit estimate declined about 8% from 2016 to 2023.

The data does not specifically track injuries caused by broken or physically damaged toys, since the NEISS system codes by product type and injury diagnosis rather than product condition. Lacerations are consistently the most common injury diagnosis in toy-related ER visits, at roughly 22–24% of cases annually, and represent the closest available proxy for sharp- or broken-edge injuries. What the longitudinal injury record makes clear is that the largest injury drivers are kinetic: foot-powered scooters, skateboards, and riding toys account for the dominant share of fractures and high-severity visits. A separate peer-reviewed analysis of NEISS fracture data (Halperin et al., 2022) found that ball-related injuries accounted for 45% of toy-related pediatric fractures and riding toys for 11%, with the annual fracture count nearly doubling from 1999 to 2018 as scooters became widespread. The jagged plastic edge is not the principal hazard — kinetic energy from falls and collisions is.

Severity distribution tempers the cumulative probability: 92% of toy-related ER visits in 2023 ended in treatment and release. Fatal toy injuries among children numbered 10 in 2023, and all involved aspiration of small parts, drowning linked to flotation devices, or toy chest entrapment — not lacerations from broken toy components. For a child who does end up in an ER for a toy-related injury, the overwhelmingly most likely outcome is a treated cut, sprain, or fracture with no lasting sequelae. The meaningful risk gradient for parents is not between intact versus cracked toys, but between toy categories by mechanism: riding toys and toys with small parts in the hands of very young children carry materially higher stakes than the typical broken-plastic scenario.

Etwa 5% Wahrscheinlichkeit für einen Notaufnahmebesuch wegen einer spielzeugbedingten Verletzung bis zum 15. Lebensjahr, rund 0,33% pro Jahr für Kinder unter 12 in den USA. Die meisten sind leichte Schnitte und Stürze, nicht die dramatischen Katastrophen mit kaputtem Spielzeug, die Eltern sich ausmalen.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

  1. [1] U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) — Toy-Related Deaths and Injuries: Calendar Year 2023
    Toy-Related Deaths and Injuries: Calendar Year 2023
    Statistik
    An estimated 231,700 toy-related injuries treated in US EDs in 2023; 154,700 among children under 12; 167,500 among children under 15; 10 toy-related deaths in children; lacerations remain the leading injury diagnosis
    Auszug
    “"An estimated 231,700 toy-related injuries were treated in hospital emergency departments (EDs) in the United States during 2023. Of those, 154,700 (67%) involved children 12 years of age and under, and 167,500 (72%) involved children under 15 years of age." ”
    Quelldaten von
    2024-11-01
    Abgerufen
    2026-05-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    CPSC NEISS (National Electronic Injury Surveillance System) is a probability-based sample of approximately 100 hospital emergency departments that is used to generate national injury estimates. The 154,700 figure for children under 12 is the NEISS-based national estimate for calendar year 2023. Dividing by the ~47.1 million US children under 12 (childstats.gov 2022 data) gives an annual rate of approximately 0.33% per year. The report notes that 92% of injured patients were treated and released; 10 deaths were recorded, all involving aspiration of small parts, drowning from flotation toys, or toy chest entrapment. The report does not separately enumerate injuries caused by broken or defective toys, as NEISS codes by product type and injury diagnosis rather than product condition.
    Unabhängigkeit
    Primary government surveillance source. NEISS data is collected independently of the peer-reviewed fractures study (Halperin et al. 2022) and the childstats.gov population denominator source below.
  2. [2] Journal of the American Academy of Orthopaedic Surgeons — Global Research & Reviews (Halperin SJ, Prenner S, Moore HG, Grauer JN) — Characterization of More Than a Third of a Million Toy-Related Fractures
    Characterization of More Than a Third of a Million Toy-Related Fractures
    Statistik
    347,135 toy-related fractures identified from NEISS 1999–2018; 237,754 (68%) in patients under 18; annual rate nearly doubled from ~12,002 to ~23,296 over the study period; ball-related injuries accounted for 45% of pediatric fractures
    Auszug
    “"In total, 347,135 toy-related fractures were identified from NEISS between 1999 and 2018. Of these, 237,754 (68%) occurred in patients under 18 years of age. The annual incidence increased from approximately 12,002 in 1999 to 23,296 in 2018, representing a 94% increase over the 20-year study period." ”
    Quelldaten von
    2022-03-03
    Abgerufen
    2026-05-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Halperin et al. used the CPSC NEISS database to characterize toy-related fractures specifically. Fractures represent a more severe injury subset than the broader ER-visit pool. The near-doubling of fracture rates over 1999–2018 largely reflects the rise of foot-powered scooters, which dominate the riding-toy injury category. Ball-related injuries (45% of pediatric fractures) and riding toys (11%) together account for the majority, confirming that the largest injury burden from toys comes from kinetic/collision mechanisms, not from sharp or broken toy edges. This source independently corroborates the CPSC NEISS surveillance methodology and severity distribution.
    Unabhängigkeit
    Independent of the CPSC annual report and the childstats.gov population source; different research group (Yale), peer-reviewed journal, 20-year longitudinal NEISS analysis.
  3. [3] Federal Interagency Forum on Child and Family Statistics (childstats.gov), citing U.S. Census Bureau — America's Children: Key National Indicators of Well-Being — Table POP1: US Child Population by Age
    America's Children: Key National Indicators of Well-Being — Table POP1: US Child Population by Age
    Statistik
    Ages 0–5: 22.6 million; ages 6–11: 24.5 million; total under 12: ~47.1 million (2022 data)
    Auszug
    “Table POP1 shows: children ages 0–5: 22.6 million (2022); ages 6–11: 24.5 million (2022); combined total under age 12: approximately 47.1 million. Data from U.S. Census Bureau as compiled by the Federal Interagency Forum on Child and Family Statistics. ”
    Quelldaten von
    2023-01-01
    Abgerufen
    2026-05-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This source provides the denominator for the annual ER-visit rate calculation: 154,700 (CPSC NEISS 2023) / 47,100,000 (Census/childstats 2022) = 0.00328 per year ≈ 0.33%. The 2022 Census figure is used with the 2023 CPSC injury count as the most closely matched available pairing. Population of children ages 0–14 is approximately 55–56 million (adding the 12–17 age band's first two years), used for the under-15 rate variant.
    Unabhängigkeit
    Federal statistical source independent of the CPSC surveillance data and the peer-reviewed fractures study; provides the population denominator necessary to convert raw injury counts to per-child annual rates.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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