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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre persönlichen Daten bei einem Datenleck offengelegt werden?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~95% cumulative probability over an adult

95% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Technik · geprüft 2026-06-14
Evidenzqualität 4.38/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
4/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.38/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · Federal Trade Commission (FTC)
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
A single padlock with a hairline crack running through it, flat vector illustration, muted tones.

Wahrgenommen

Gallup befragt nicht speziell zu Datenlecks, aber sein nächstliegender Näherungswert – Identitätsdiebstahl – führt die jährliche Liste der Kriminalitätssorgen an. In der Erhebungswelle vom Oktober 2024 gaben 69 % der US-Erwachsenen an, sich häufig oder gelegentlich Sorgen zu machen, dass ihre Identität gestohlen wird – der höchste Wert der Umfrage. Da Identitätsdiebstahl überwiegend eine Folge von Datenlecks ist, ist der Wert von 69 % ein vernünftiger Näherungswert für die datenleckbezogene Angst. Eine Pew-Research-Umfrage von 2023 ergab separat, dass 79 % der US-Erwachsenen Bedenken darüber äußerten, wie Unternehmen ihre persönlichen Daten nutzen.

Grobe Schätzung: 69 % der US-Erwachsenen sorgen sich um Identitätsdiebstahl, den nächstliegenden Näherungswert (Gallup 2024)

Quelle: Gallup (2024) — Crime — Gallup Historical Trends

Tatsächlich

~3.322 Datenkompromittierungen im Jahr 2025, ~279 Millionen Betroffenenbenachrichtigungen

US-Personen, deren Daten bei kompromittierten Organisationen gespeichert sind

Berechnung anzeigen

Der Annual Data Breach Report 2025 des ITRC verzeichnete 3.322 Datenkompromittierungen mit 278,8 Millionen Betroffenenbenachrichtigungen. 2024 lag die Zahl bei 1,35 Milliarden Betroffenenbenachrichtigungen über 3.158 Kompromittierungen (aufgebläht durch Mega-Datenlecks wie Change Healthcare mit über 190 Mio. Datensätzen). Unter Verwendung der konservativeren Zahl von 2025 wurden gegen eine US-Bevölkerung von ~335 Millionen rund 279 Millionen Betroffenenbenachrichtigungen ausgegeben, was impliziert, dass ~83 % der Bevölkerung in einem einzigen Jahr mindestens eine Datenleck-Benachrichtigung erhielten. Betroffenenbenachrichtigungen zählen jedoch Personen, die von mehreren Datenlecks betroffen sind, doppelt. Nach Bereinigung um Überschneidungen mit einer Capture-Recapture-Heuristik wird die jährliche Expositionsrate einzelner Personen auf 35–50 % geschätzt. Selbst bei der konservativen jährlichen Rate von 35 % ergibt die Aufaddierung über eine 59-jährige Erwachsenenlebenszeit 1 − (1 − 0,35)^59 ≈ praktisch 1,0. Bei einer moderateren jährlichen Wahrscheinlichkeit von 5 % einer erstmaligen Exposition (für jemanden, dessen Daten noch nie zuvor geleakt wurden – unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die meisten Erwachsenen bereits exponiert sind), aufaddiert über 59 Jahre, ergibt sich 1 − (1 − 0,05)^59 ≈ 0,953. Die zentrale Schätzung von 95 % spiegelt die Beinahe-Gewissheit kumulativer Exposition wider, wobei das Unsicherheitsband die definitorische Ambiguität darüber anerkennt, was als Offenlegung »Ihrer« Daten zählt. Die Untergrenze wurde in der Überprüfung vom 2026-06-14 von 0,80 auf 0,90 angehoben: Die ITRC-Verbraucherumfrage 2025 (N=1.040) ergab, dass 80 % der Befragten in den letzten 12 Monaten mindestens eine Datenleck-Benachrichtigung erhielten und fast 40 % drei bis fünf – eine nahezu universelle Einjahres-Expositionsrate, die eine kumulative Lebenszeitwahrscheinlichkeit unter 90 % unplausibel macht. Der Punktschätzwert wird bewusst bei 0,95 gehalten statt nach oben revidiert, weil das ITRC eine gemeinnützige reputable_reference und keine staatliche Statistikbehörde ist und die schwer fassbare Unterscheidung zwischen Exposition und Schaden dagegen spricht, die Schlagzeile näher an 1,0 zu rücken.

Einschränkungen: »Datenleck-Exposition« ist ein definitorisch schwer fassbares Konzept. Ein Daten…

»Datenleck-Exposition« ist ein definitorisch schwer fassbares Konzept. Ein Datenleck, das Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse preisgibt, unterscheidet sich kategorial von einem, das Ihre Sozialversicherungsnummer, medizinische Unterlagen oder Finanzdaten preisgibt – dennoch zählt das ITRC sie in seinen Kompromittierungsbilanzen identisch. Die Lebenszeitzahl von 95 % bedeutet, dass praktisch jeder Erwachsene mit einem digitalen Fußabdruck irgendwann einige Daten offengelegt bekommt; sie bedeutet nicht, dass 95 % der Erwachsenen finanziellen Schaden durch ein Datenleck erleiden. Die Umwandlungsrate von Exposition zu tatsächlichem Identitätsdiebstahl oder finanziellem Verlust ist viel niedriger – die FTC erhielt 2024 etwa 1,1 Millionen Beschwerden über Identitätsdiebstahl, ein winziger Bruchteil der von Datenlecks betroffenen Bevölkerung. Die Zahl ist in ihrer Normierung zudem US-zentriert, doch das Phänomen ist global; die Datenleckraten in der EU und im asiatisch-pazifischen Raum sind vergleichbar. Schließlich zählen »Betroffenenbenachrichtigungen« einzelne Personen zu hoch (eine Person erhält mehrere Benachrichtigungen) und untererfassen gleichzeitig die Exposition (viele Datenlecks bleiben unentdeckt oder ungemeldet, und 70 % der Benachrichtigungen von 2025 ließen Angaben zum Angriffsvektor gänzlich aus). Eine weitere Feinheit ist, dass das Schlagzeilen-*Volumen* der Exposition von einer Handvoll Mega-Datenlecks dominiert wird und nicht vom langen Ausläufer der Vorfälle. Das ITRC verzeichnete 2025 einen Rekord von 3.322 Kompromittierungen – 5 % mehr als 2024 –, doch die Betroffenenbenachrichtigungen fielen um 79 %, von 1,37 Milliarden im Jahr 2024 auf 279 Millionen im Jahr 2025, einfach weil 2025 kein Mega-Datenleck in der Größenordnung des Change-Healthcare-Vorfalls von 2024 aufwies. Diese Entkopplung bedeutet, dass Benachrichtigungszahlen ein schlechter Jahr-für-Jahr-Näherungswert für das individuelle Risiko sind: Die Zahl der Datenlecks stieg, während das gemeldete Expositionsvolumen einbrach. Die Wahrscheinlichkeit, dass *Sie* jedes Jahr von einer Exposition erfasst werden, ist nahezu universell und stabil (die ITRC-Umfrage beziffert sie auf 80 % in einem einzigen Jahr); die reine Gesamtzahl der Benachrichtigungen schwankt stark damit, ob einige katastrophale Datenlecks zufällig in jenes Kalenderjahr fielen.

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The question is not whether your data has been exposed in a breach. The question is how many times. The Identity Theft Resource Center tracked a record 3,322 data compromises in the United States in 2025, generating roughly 279 million victim notices. In 2024, the figure was 1.37 billion notices — more than four per American — inflated by mega-breaches like the Change Healthcare incident that alone exposed over 190 million records. Healthcare data alone has been breached at a volume exceeding 2.6 times the US population since 2009. Compounding even a conservative annual first-exposure rate over a 59-year adult lifetime pushes the cumulative probability to roughly 95%, which is a polite way of saying near-certainty.

What makes data-breach risk unusual among Likelier entries is that it inverts the normal fear-vs-reality pattern. Most fears on this site are overestimated. Data-breach exposure is, if anything, underestimated — not because people think it is rare, but because they rarely compute the cumulative arithmetic. A 35-year-old American in 2026 has lived through the Equifax breach (147 million records), the Yahoo breach (3 billion accounts), the Change Healthcare breach, and thousands of smaller incidents. The probability that none of their personal data appeared in any of those events is negligible. The emotional disconnect is that “exposure” feels abstract until it converts into identity theft or financial loss, which happens to a much smaller fraction.

The important caveat is that “exposure” is not “harm.” The ITRC’s victim-notice count treats a leaked email address the same as a leaked Social Security number. Most breached records never result in measurable financial damage to the individual. The FTC received about 1.1 million identity-theft complaints in 2024 — less than 0.1% of the breach-notification volume. So while the probability of data exposure approaches 1, the probability of consequential harm from any given breach remains low. The risk is cumulative and combinatorial: each additional exposure adds another data point that can be cross-referenced against previous leaks, gradually assembling a more complete profile that is more useful to a motivated attacker.

Rund 95% kumulierte Wahrscheinlichkeit über ein Erwachsenenleben, dass Ihre persönlichen Daten bei einem Leck offengelegt werden. Allein 2025 gab es etwa 3.322 Datenkompromittierungen und rund 279 Millionen Benachrichtigungen an Betroffene.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

  1. [1] Identity Theft Resource Center — Identity Theft Resource Center 2025 Annual Data Breach Report
    Identity Theft Resource Center 2025 Annual Data Breach Report
    Statistik
    3,322 data compromises in 2025 with 278,827,933 victim notices; 5% increase in compromises over 2024; record number of tracked compromises
    Auszug
    “"The ITRC tracked a record 3,322 data compromises in 2025, a 5% increase over 2024. The number of victim notices was 278,827,933, a 79% decrease from 2024's 1,367,117,021, due to the absence of mega-breaches on the scale of Change Healthcare." ”
    Quelldaten von
    2026-01-29
    Abgerufen
    2026-04-12 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The 278.8 million victim notices in 2025 divided by ~335 million US population yields ~0.83 notices per person. But notices are not unique individuals — one person can receive multiple breach notifications. The ITRC notes that 70% of 2025 breach notices did not include attack-vector information, further complicating deduplication. The 2024 figure of 1.37 billion victim notices (driven by Change Healthcare's 190M+ exposure) illustrates how a single mega-breach can exceed the entire US population in notice count. For lifetime normalization, we use the conservative annual unique-individual rate of ~5% first-time exposure compounded over 59 years. Note: the ITRC is a 501(c)(3) nonprofit, not a government statistical agency; its breach counts rely on voluntary and regulatory disclosures rather than a census-grade collection mandate. No federal agency publishes a comparable all-sector breach tally, so ITRC is the best available source but carries the authority gap inherent in non-governmental data aggregation.
    Unabhängigkeit
    ITRC compiles breach data from state attorney general notifications, SEC filings, and federal regulatory disclosures. It is independent of the FTC's Consumer Sentinel Network, which tracks consumer complaints rather than breach disclosures.
  2. [2] Identity Theft Resource Center (via PR Newswire) — ITRC 2025 Annual Data Breach Report consumer survey (N=1,040)
    ITRC 2025 Annual Data Breach Report consumer survey (N=1,040)
    Statistik
    In an ITRC consumer survey of 1,040 US adults, 80% reported receiving at least one data breach notice in the past 12 months and nearly 40% received three to five separate notices in the past year
    Auszug
    “"As part of the 20th anniversary of the Data Breach Report, the ITRC asked 1,040 consumers if they had received a data breach notice in the past 12 months. The survey reveals that data breaches are a near-universal experience for consumers, with 80 percent of respondents having received a data breach notice in the last 12 months. Nearly 40 percent of people responding to the survey received three to five separate notices in the past year." ”
    Quelldaten von
    2026-01-29
    Abgerufen
    2026-06-14 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This is the first direct, individual-level measurement of annual breach-notice incidence cited in this entry — prior figures were aggregate notice counts (which double-count individuals). An 80% one-year notice rate confirms empirically what the per-capita notice arithmetic only implied: annual breach exposure is near-universal for US adults with a digital footprint. Applied here as corroboration that tightens the lower bound of the lifetime uncertainty band — if 80% are notified in a single year, a sub-90% cumulative lifetime probability is no longer plausible. The point estimate is held at 0.95 rather than revised upward, because ITRC is a 501(c)(3) nonprofit reputable_reference, not a government statistical agency, and a revise of the headline number is reserved for official-agency updates. Survey caveat: self-reported recall over a 12-month window may overstate (notice fatigue conflating spam with real notices) or understate (forgotten or unopened notices) the true rate.
    Unabhängigkeit
    This is the consumer-survey component of the same ITRC 2025 report whose breach counts are cited above; it is a methodologically distinct instrument (a polled sample of individuals) rather than the aggregate breach-notice tally, so it corroborates rather than restates the count-based figure.
  3. [3] Verizon Business — 2024 Data Breach Investigations Report (DBIR)
    2024 Data Breach Investigations Report (DBIR)
    Statistik
    Verizon DBIR 2024 analyzed 30,458 security incidents and 10,626 confirmed breaches across 94 countries, confirming that the majority of breaches involve stolen credentials or human error rather than sophisticated attacks
    Auszug
    “"This year's dataset includes 30,458 real-world security incidents, of which 10,626 (about one-third) were confirmed data breaches. 68 percent of breaches involved a non-malicious human element, such as a person falling victim to a social engineering attack or making an error." ”
    Quelldaten von
    2024-05-01
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Verizon DBIR does not publish a per-individual "exposure probability" — its unit of analysis is the incident/breach, not the person. Used here as a corroborating source for the claim that breaches are common, widely distributed, and driven by credential/phishing vectors rather than targeted attacks on individuals. This shifts the entry's framing from "probability of being a specific victim" to "probability of being swept up in aggregate exposure."
    Unabhängigkeit
    Verizon DBIR aggregates incident data from ~100 contributing organizations (forensic firms, CSIRTs, law enforcement including US Secret Service). This is methodologically independent of ITRC's public-breach-notice tracking, which counts disclosed consumer breaches rather than investigated incidents.
  4. [4] Identity Theft Resource Center — ITRC 2024 Annual Data Breach Report
    ITRC 2024 Annual Data Breach Report
    Statistik
    3,158 data compromises in 2024 with 1,728,519,397 victim notices; 1.7 billion individuals' data compromised
    Auszug
    “"The number of data breach notices issued in 2024 (1,728,519,397) increased 312 percent from 2023 (419,337,446)... In 2024, six data breaches were reported that each involved more than 100 million records. More than 1.7 billion individuals had personal data compromised in 2024, and there were 3,158 data compromises." ”
    Quelldaten von
    2025-01-29
    Abgerufen
    2026-04-12 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The 2024 figure of 1.37 billion victim notices against a US population of ~335 million means the average American received roughly 4 breach notifications in a single year. This is consistent with the cumulative-near-certainty thesis: if breach exposure is this frequent in a single year, the probability of never being exposed over a full adult lifetime approaches zero. The 2024 figure is inflated by outlier mega-breaches and should not be used as a stable annual rate, which is why the 2025 figure is preferred for the central estimate.
    Unabhängigkeit
    The 2024 Annual Data Breach Report is the prior-year edition from the same ITRC methodology; included for the 72% year-over-year record count rather than as an independent estimate.
  5. [5] HIPAA Journal — Healthcare Data Breach Statistics
    Healthcare Data Breach Statistics
    Statistik
    7,357 healthcare data breaches affecting 935.5 million records between 2009 and 2025 — more than 2.6x the US population
    Auszug
    “"Between 2009 and 2025, 7,357 healthcare data breaches of 500 or more records have been reported to the HHS Office for Civil Rights, resulting in the exposure of more than 935,521,931 healthcare records — more than 2.6 times the population of the United States." ”
    Quelldaten von
    2026-03-15
    Abgerufen
    2026-04-12 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Healthcare alone has exposed records equivalent to 2.6x the US population over 16 years. Even with substantial deduplication (same person, multiple breaches), this implies the vast majority of Americans with any healthcare history have had protected health information exposed at least once. Healthcare is one sector among many — financial services, retail, government, and education add further exposure. Used as corroborating evidence for the near-certainty cumulative estimate, not as the primary source.
    Unabhängigkeit
    HIPAA Journal tracks breaches reported to the HHS Office for Civil Rights under the HIPAA Breach Notification Rule. This is a regulatory pipeline entirely independent of the ITRC's state-AG-based tracking.
  6. [6] Federal Trade Commission (FTC) — Equifax to Pay $575 Million as Part of Settlement with FTC, CFPB, and States Related to 2017 Data Breach
    Equifax to Pay $575 Million as Part of Settlement with FTC, CFPB, and States Related to 2017 Data Breach
    Statistik
    The 2017 Equifax data breach exposed approximately 147 million US consumers' sensitive personal information, including Social Security numbers, names, addresses, and dates of birth
    Auszug
    “"In September of 2017, Equifax, a nationwide credit reporting company headquartered in Atlanta, Georgia, announced that a data breach at the company resulted in the exposure of approximately 147 million U.S. consumers' sensitive personal information, including names, addresses, social security numbers, and dates of birth." ”
    Quelldaten von
    2019-07-22
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Cited in the body prose as a concrete, named illustration of the cumulative-exposure argument — a typical American adult has very likely had some personal data exposed in at least one major named breach. Not used in the lifetime-probability arithmetic itself, which relies on the ITRC annual victim-notice figures above; included only to ground the specific "Equifax breach (147 million records)" reference in the body text.
    Unabhängigkeit
    FTC/CFPB regulatory settlement documentation, independent of the ITRC's breach-notice tracking and of Verizon's DBIR incident dataset.
  7. [7] Wikipedia — Yahoo data breaches
    Yahoo data breaches
    Statistik
    Yahoo's 2013 breach, initially disclosed in December 2016 as affecting 1 billion accounts, was revised in October 2017 to confirm all 3 billion Yahoo accounts existing at the time were compromised
    Auszug
    “"Almost a year later, in October 2017 they revised that estimate and reported that all three billion Yahoo accounts had been compromised in the breach." ”
    Quelldaten von
    2017-10-03
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Cited in the body prose alongside Equifax as a second concrete named mega-breach illustrating cumulative lifetime exposure. Not used in the lifetime-probability arithmetic. Grounds the "Yahoo breach (3 billion accounts)" reference in the body text; the 3-billion revision is corroborated by contemporaneous reporting (e.g. the Wall Street Journal's October 3, 2017 story "Yahoo Triples Estimate of Breached Accounts to 3 Billion," cited in this Wikipedia article's references) and Yahoo/Verizon's own SEC disclosures.
    Unabhängigkeit
    Tertiary compilation source; the underlying disclosure is Yahoo's own 2017 SEC filings and contemporaneous news reporting. Included only as corroboration for a widely reported, uncontested figure not itself covered by this entry's other four sources.
  8. [8] Federal Trade Commission (FTC) — Consumer Sentinel Network Data Book 2024
    Consumer Sentinel Network Data Book 2024

    See all 4 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    FTC Consumer Sentinel Network received 6.5 million consumer reports in 2024; identity theft was the largest single category at approximately 1.1 million reports, about 17% of all reports
    Auszug
    “"During 2024, Sentinel received 6.5 million consumer reports, which the FTC has sorted into 29 top categories. ... In 2024, there were more than 1.1 million reports of identity theft received through the FTC's IdentityTheft.gov website." ”
    Quelldaten von
    2025-03-01
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Grounds the body prose's and caveats' "the FTC received about 1.1 million identity-theft complaints in 2024" reference (which previously named the FTC without a citation). Both figures are now quoted verbatim in the excerpt above: the 6.5-million-report total and the >1.1-million identity-theft figure, the latter the FTC's largest single Sentinel category (~1.1M / 6.5M ≈ 17% of all reports). Not used in this entry's headline lifetime-probability arithmetic, which relies on the ITRC breach-notice figures above; included only to ground the specific FTC identity-theft-complaint figure used in the body prose to distinguish "exposure" from "harm."
    Unabhängigkeit
    FTC Consumer Sentinel Network is a distinct federal consumer-complaint intake pipeline, independent of the ITRC's breach-notice tracking and Verizon's incident-investigation dataset used elsewhere in this entry.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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