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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie stark erhöht das Fahren mit 20% über dem Tempolimit die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Unfalls?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 50

2,0% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Verkehr · geprüft 2026-05-16
Evidenzqualität 4.75/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.75/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA), National Center for Statistics and Analysis
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 18 1 in 50

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  1. Deine Faktoren
A single speed limit sign on a pale road surface, flat vector illustration with muted colors.

Wahrgenommen

Die meisten Fahrer behandeln eine Überschreitung von 10-15 mph als geringfügigen Verstoß, nicht als bedeutsame Sicherheitsentscheidung. Das öffentliche Verständnis der Unfallphysik ist schwach: Umfragen und Fokusgruppen finden durchweg, dass Fahrer unterschätzen, wie steil die Unfallschwere mit der Geschwindigkeit skaliert. Die kinetische Energie wächst mit dem Quadrat der Geschwindigkeit, und die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Ausgangs beim Aufprall wächst noch schneller. Fahrer, die das Limit routinemäßig um 20 % überschreiten, berichten tendenziell, dass sie sich unter Kontrolle fühlen und dass ihr Fahren nur geringfügig riskanter ist als das Einhalten der ausgewiesenen Geschwindigkeit — der tatsächliche Multiplikator, etwa 2× beim Sterberisiko, ist weit größer als die meisten vermuten würden.

Grobe Schätzung: Die meisten Fahrer unterschätzen den Risikomultiplikator; das Bauchgefühl liegt oft bei einem um 10–20 % erhöhten Risiko, nicht bei 2×

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~1 tödlicher Unfall pro ~3.850 Fahrer-Jahre bei 20 % über dem Tempolimit

US-Fahrer, der mit 20 % über dem ausgewiesenen Tempolimit fährt. Basis-Einjahres-Sterbewahrscheinlichkeit bei einem Kraftfahrzeugunfall ≈ 1 zu 7.979 (NSC-Lebenszeitwahrscheinlichkeit 1 zu 101 × 79,0-jährige Lebenserwartung, gemäß der von NSC angegebenen Methode) × 2,07 Power-Model-Faktor → 1 zu ~3.855, dargestellt als ~3.850.

Berechnung anzeigen

Schritt 1 — Basis-Lebenszeit-Kraftfahrzeugunfall-Sterblichkeit: Die »Odds of Dying« des National Safety Council (Daten 2024) veröffentlicht US-Lebenszeitwahrscheinlichkeiten, bei einem Kraftfahrzeugunfall zu sterben, von 1 zu 101 ≈ 0,0099. (NSC leitet dies ab, indem die Einjahreswahrscheinlichkeit durch die 79,0-jährige Lebenserwartung einer im Jahr 2024 geborenen Person geteilt wird.) Schritt 2 — Power-Model-Multiplikator: Nilsson (1981/2004) gibt den Sterblichkeitsmultiplikator als (v₂/v₁)⁴ an. Bei v₂/v₁ = 1,2 beträgt der Multiplikator 1,2⁴ = 2,0736 ≈ 2,07. Elviks Metaanalyse von 98 Studien aus 2013 bestätigt diesen Exponenten; bei Autobahngeschwindigkeiten kann der empirische Exponent 4 überschreiten, sodass 2,07 eine konservative Untergrenze ist. Schritt 3 — Lebenszeitschätzung: Ein Fahrer, der konsequent mit dem 1,2-Fachen des Limits für einen erheblichen Anteil der Autobahnkilometer fährt, wendet ungefähr das volle 2,07× auf sein Basisrisiko an: 0,0099 × 2,07 ≈ 0,0205, gerundet auf 0,020 als zentrale Schätzung. Die Anzeige »1 zu 50« = 1 / 0,020. Die Untergrenze des Unsicherheitsbandes (0,012) entspricht einem ~1,2× expositionsgewichteten Multiplikator (die Hälfte der Kilometer am Limit, die Hälfte bei 1,2×): 0,0099 × 1,2 ≈ 0,012. Die Obergrenze (0,023) entspricht 2,3× (Autobahnfahren überwiegend bei 25 % über dem Limit, Exponent ~4,5): 0,0099 × 2,3 ≈ 0,023.

Einschränkungen: Das Power Model (v₂/v₁)⁴ liefert eine Punktschätzung für den Pro-Fahrt-Sterblich…

Das Power Model (v₂/v₁)⁴ liefert eine Punktschätzung für den Pro-Fahrt-Sterblichkeitsmultiplikator bei einem gegebenen Geschwindigkeitsverhältnis. Es berücksichtigt weder den Straßentyp (der Exponent ist auf städtischen Hauptstraßen niedriger, auf ländlichen zweispurigen Straßen höher), die Verkehrsdichte, Fahrzeugsicherheitsbewertungen noch das fahrerische Können. Die Zahl 2,07× ist eine zentrale Schätzung für ländliche/Autobahn-Bedingungen; sie unterschätzt das Risiko auf nicht getrennten Landstraßen und überschätzt es im dichten Stadtverkehr, wo die absoluten Geschwindigkeiten niedrig sind. Die Raser-Klassifikation der NHTSA verwendet »jeden geschwindigkeitsbezogenen Faktor« im Unfallbericht — sie schließt Fahrer ein, die wegen 1 mph darüber verwarnt wurden, ebenso wie solche mit 50 mph darüber —, sodass der Anteil von 29 % an den Todesfällen nicht bedeutet, dass der durchschnittliche rasende Fahrer einem 2× erhöhten Risiko ausgesetzt war; es bedeutet, dass Geschwindigkeit ein kodierter beitragender Faktor über eine sehr breite Spanne von Größenordnungen hinweg war. Die Lebenszeitschätzung auf dieser Seite gilt nur für Fahrer, die regelmäßig 20 %+ über dem Limit für einen bedeutsamen Anteil ihrer Kilometer fahren; sie ist keine Bevölkerungsdurchschnittszahl.

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Vergleichen mit:

The mechanism is physics before it is statistics. Kinetic energy scales with the square of velocity, and the probability that a crash is fatal scales even faster — the Power Model developed by Göran Nilsson at Sweden’s VTI research institute and confirmed by Rune Elvik’s 2004 meta-analysis of 98 studies gives the fatality multiplier as (v₂/v₁)⁴. Drive 20% over the posted limit and you are not running 20% more risk of a fatal crash; you are running roughly 2.07 times the risk of someone travelling at the limit. Drive 30% over and the multiplier climbs to 2.86×.

NHTSA’s Fatality Analysis Reporting System counted 11,775 deaths in speeding-related crashes in 2023, 29 percent of the 40,901 total US traffic fatalities that year. That share has been roughly stable for two decades, which means the absolute number tracks overall fatality trends but the behavioral pattern has not meaningfully improved. The 29% figure spans a wide range of severity: NHTSA codes a crash as speeding-related whenever an officer checks that box, whether the driver was 1 mph or 50 mph over the limit, so the share does not mean the typical speeding driver faced anything close to the 2× elevated risk estimated above. The Power Model exponent for fatal crashes on high-speed rural roads may also exceed 4, as Elvik’s 2013 re-parameterisation found the empirical exponent varies with initial speed and road type, generally running higher at highway speeds than at urban arterial speeds.

The gap between perceived and actual risk here is structural. Drivers who routinely travel 10-15 mph over the interstate limit experience no immediate consequence most of the time, which trains an intuitive model that the overage is tolerable. The physics disagrees on what happens in the relatively rare event that something goes wrong: at 75 mph versus 60 mph, a collision absorbs 56% more kinetic energy, and the margin between a serious injury and a fatality is largely determined by that energy budget. The lifetime estimate for a driver who regularly exceeds the limit by 20% on highway miles works out to roughly 1 in 50 — approximately double the US population baseline of 1 in 101 (the National Safety Council’s 2024-data lifetime odds of dying in a motor-vehicle crash) — with the uncertainty band wide enough to accommodate both cautious interpretations and higher-exponent road types.

Ein Fahrer, der routinemäßig 20%+ über dem Limit fährt, hat im Leben ein Risiko von etwa ~1 zu 47 für einen tödlichen Unfall, also rund 1 tödlicher Unfall pro ~220.000 Fahrten bei 20% darüber. Das Bauchgefühl registriert meist 10 bis 20% mehr Risiko statt einer Verdopplung.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

  1. [1] Nilsson, G. — Swedish National Road and Transport Research Institute (VTI) / Transport Research Institute (TØI) — The Power Model of the relationship between speed and road safety
    The Power Model of the relationship between speed and road safety
    Statistik
    Fatal crash frequency scales as (v₂/v₁)⁴ relative to a baseline speed; a 20% speed increase → 1.2⁴ ≈ 2.07× fatality risk; a 10% increase → 1.1⁴ ≈ 1.46×
    Auszug
    “"The number of fatal accidents is proportional to the fourth power of the ratio between the new and old mean speed of traffic." ”
    Quelldaten von
    2004-01-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Nilsson's original 1981 study established the power relationships; this 2004 VTI/TØI report is the canonical summary and reference document. The exponent of 4 for fatal crashes is the central estimate; Elvik's 2004 meta-analysis of 98 studies (460 estimates) broadly confirms this value across road types. Used here as the primary mechanism linking speed to fatality risk.
  2. [2] National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA), National Center for Statistics and Analysis — Traffic Safety Facts 2023 Data: Speeding (DOT HS 813 721)
    Traffic Safety Facts 2023 Data: Speeding (DOT HS 813 721)
    Statistik
    11,775 fatalities in speeding-related crashes in 2023, representing 29% of all 40,901 traffic fatalities; decrease of 3% from 12,157 in 2022; estimated 332,598 people injured in speeding-related crashes
    Auszug
    “"In 2023, there were 11,775 fatalities in speeding-related crashes, which represents 29 percent of the total number of traffic fatalities for the year." ”
    Quelldaten von
    2024-11-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    NHTSA FARS is the authoritative US count for speeding-related fatalities. The 29% share (11,775 of 40,901) establishes that speeding is the second largest behavioral factor in US traffic deaths. This source supplies the annual US fatality count and speeding share; the lifetime population baseline that the Power Model multiplier is applied to comes from NSC's stated lifetime odds (1 in 101), not from a hazard recomputed here.
  3. [3] Elvik, R. — Accident Analysis and Prevention (Elsevier) — A re-parameterisation of the Power Model of the relationship between the speed of traffic and the number of accidents and accident victims
    A re-parameterisation of the Power Model of the relationship between the speed of traffic and the number of accidents and accident victims
    Statistik
    Meta-analysis of 98 studies with 460 estimates confirms the Power Model; exponent for fatal accidents empirically estimated at approximately 4 (range ~3–6 depending on road type and initial speed)
    Auszug
    “"The Power Model of the relationship between speed and road safety proposes that changes in the mean speed of traffic are associated with changes in the number of accidents and accident victims according to power functions." ”
    Quelldaten von
    2013-01-01
    Abgerufen
    2026-05-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Elvik's 2013 re-parameterisation (published in Accident Analysis & Prevention) is the peer-reviewed confirmation of Nilsson's empirically derived exponent. The update shows the exponent varies with initial speed — at highway speeds the fatality exponent is closer to 4–5, strengthening the case that 20% overspeed at 60 mph is more dangerous than the simple 2.07× central estimate implies. Used here to corroborate the Power Model as the consensus scientific framework.
  4. [4] National Safety Council (NSC), Injury Facts — Odds of Dying (2024 Data) — Motor-vehicle crash
    Odds of Dying (2024 Data) — Motor-vehicle crash
    Statistik
    Lifetime odds of a US resident dying in a motor-vehicle crash: 1 in 101 (2024 data). Lifetime odds are derived by dividing one-year odds by the 79.0-year life expectancy of a person born in 2024.
    Auszug
    “"Motor-vehicle crash … 1 in 101." (Lifetime odds of death for selected causes, United States, 2024.) "The lifetime odds are approximated by dividing the one-year odds by the life expectancy of a person born in 2024 (79.0 years)." ”
    Quelldaten von
    2026-01-01
    Abgerufen
    2026-07-10 · archivierte Kopie
    Berechnung
    NSC Injury Facts is the standard US reference for population-average lifetime odds of death by external cause; it computes odds from National Center for Health Statistics mortality data and Census population/life-expectancy figures. The 1-in-101 (≈0.0099) lifetime motor-vehicle-crash figure is the population baseline this entry multiplies by the Power Model factor. (An earlier NSC release, based on 2022 data, gave 1 in 93 ≈ 0.0108; the 2024-data figure is 1 in 101 and is the value used here.) Neither this baseline nor the "1 in 93" predecessor is an IIHS statistic — the prior IIHS attribution was an error.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 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Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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