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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Rettungssanitäter oder Notfallsanitäter im Laufe einer Karriere im Dienst stirbt?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 910

over a 20-year career

0,1% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-05-16
Evidenzqualität 4.75/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.75/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · US Bureau of Labor Statistics
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 260 1 in 909

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  1. Deine Faktoren
An ambulance steering wheel and dashboard viewed from the driver's seat, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Rettungsdienstarbeit wird allgemein als körperlich anspruchsvoll und gelegentlich gefährlich verstanden, aber die öffentliche Vorstellung von der Gefahr konzentriert sich eher auf die Patienten als auf die Helfer. Das ikonische Bild eines Notfallsanitäters, der in ein brennendes Gebäude sprintet oder ein Opfer aus einem Wrack birgt, rahmt den Rettungsdienst als Nebenfigur im Notfall eines anderen. Das Fahrzeug selbst — der Rettungswagen — wird selten als die Bedrohung wahrgenommen. Es wurde keine eigenständige Umfrage identifiziert, die die öffentlichen Schätzungen der Berufssterblichkeit von Rettungs- oder Notfallsanitätern misst; das wahrgenommene Risiko wird hier als redaktionelle Intuition charakterisiert. Die Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität verläuft in Richtung Unterschätzung: Die meisten Menschen würden das Fahren eines Rettungswagens nicht spontan zu den größten Gefahren des Berufs zählen, doch Verkehrsvorfälle machen laut einer 18-jährigen Kohortenanalyse, die 2023 in Prehospital and Disaster Medicine veröffentlicht wurde, ungefähr drei Viertel aller tödlichen Berufsunfälle unter Rettungsdienstklinikern aus.

Grobe Schätzung: die meisten Menschen unterschätzen die Berufssterblichkeit im Rettungsdienst; das tatsächliche traumatische Einsatztod-Risiko über eine 20-jährige Karriere liegt bei etwa 1 zu 900

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~16 tödliche Berufsunfälle pro Jahr unter ~283.000 hauptberuflichen Rettungs- und Notfallsanitätern (Rate: ~5,5 pro 100.000/Jahr)

US-hauptberufliche Rettungs- und Notfallsanitäter (BLS OES, 2024)

Berechnung anzeigen

Referenzuntergruppe: ein US-hauptberuflicher Rettungs- oder Notfallsanitäter, der eine vollständige 20-jährige Karriere absolviert (ein häufig zitierter Karrierehorizont in der Rettungsdienst-Berufsliteratur, der die hohe Fluktuation und den frühen Berufsausstieg widerspiegelt; viele Organisationen verwenden 20 Jahre für die Renten- und Leistungsanwartschaft). Die jährliche Rate tödlicher Berufsunfälle von etwa 5,5 pro 100.000 stammt von Roth et al. (2023, Prehospital and Disaster Medicine), einer 18-jährigen BLS-CFOI-Kohorte (2003-2020, n=204 Todesfälle, durchschnittliche Belegschaft 206.000), die die Studie selbst als 60 % höher als die Rate für alle US-Arbeiter im selben Zeitraum beschreibt. Maguire et al. (2002, Annals of Emergency Medicine) fanden eine höhere Rate von 12,7 pro 100.000 unter Verwendung von drei abgeglichenen Sterbedatenbanken (CFOI, dem National EMS Memorial Service und dem NHTSA-Fatality-Analysis-Reporting-System) über ein früheres und kürzeres Zeitfenster von 1992-1997; diese Zahl wird hier als alternatives Szenario am oberen Ende (siehe Vorbehalte) statt als Schlagzeile behandelt, weil die Kohorte von 2023 länger läuft, aktueller und CFOI-only ist. Die aktuelle jährliche Todeszahl wird geschätzt, indem 5,5 pro 100.000 auf die hauptberufliche BLS-OES-Belegschaft von 2024 von 181.000 Rettungssanitätern + 101.900 Notfallsanitätern = 282.900 insgesamt angewendet wird, was ungefähr 15,6 Todesfälle pro Jahr ergibt, auf 16 gerundet. Lebenszeit-Karrierewahrscheinlichkeit über 20 Jahre: 1 - (1 - 0,000055)^20 ≈ 0,0011, also ungefähr 1 zu 910. Der Bereich ist activity_specific_lifetime, weil dies ein karrierespezifisches Risiko für eine definierte berufliche Untergruppe ist, keine allgemeine Lebenszeitwahrscheinlichkeit für US-Erwachsene. Die Zahl umfasst traumatische Berufstode, wie sie vom CFOI erfasst werden; sie schließt Berufskrankheiten, langfristige kardiovaskuläre Folgen und COVID-19-Todesfälle aus, die die Gesamtzahl erhöhen würden. Der Nenner von 282.900 schließt die große ehrenamtliche Rettungsdienstbelegschaft aus (geschätzt auf mehrere Hunderttausend zusätzliche Helfer); ehrenamtliche Todesfälle werden je nach Beschäftigungsklassifikation möglicherweise im CFOI erfasst oder nicht.

Einschränkungen: Diese Zahl umfasst traumatische Berufstode, wie sie vom BLS Census of Fatal Occu…

Diese Zahl umfasst traumatische Berufstode, wie sie vom BLS Census of Fatal Occupational Injuries (CFOI) erfasst werden. Das CFOI zählt Rettungsdienst-Todesfälle aus zwei Gründen systematisch zu niedrig: (1) Viele Rettungsdienstmitarbeiter, insbesondere die bei Feuerwehren oder kommunalen Behörden Beschäftigten, werden als Feuerwehrleute oder andere Berufe statt als Rettungs- oder Notfallsanitäter klassifiziert; (2) die große ehrenamtliche Rettungsdienstbelegschaft (~200.000-500.000 zusätzliche Helfer nach verschiedenen Schätzungen) wird in der Statistik der bezahlten Beschäftigten möglicherweise unvollständig erfasst. Maguire et al. (2002) glichen das CFOI mit dem National EMS Memorial Service und dem NHTSA-Fatality-Analysis-Reporting-System über ein früheres, kürzeres Zeitfenster von 1992-1997 ab und fanden eine Sterberate von 12,7/100.000 — mehr als das Doppelte der oben genannten CFOI-Kohortenzahl von 5,5/100.000 — was darauf hindeutet, dass das wahre Karriererisiko über eine 20-jährige Karriere näher bei 1 zu 400 als bei 1 zu 910 liegen könnte. Der Eintrag verwendet die aktuellere, länger laufende CFOI-only-Kohortenrate als Schlagzeile, weil sie eine einzige systematische Methodik über 18 Jahre (2003-2020) statt eines Abgleichs von drei Datenbanken über ein früheres 6-Jahres-Fenster widerspiegelt. Todesfälle durch Berufskrankheiten, arbeitsstressbedingte Herzereignisse (die bei Maguire et al. als eigene Kategorie erscheinen) und COVID-19 sind ausgeschlossen. Der 20-jährige Karrierehorizont ist eine mittlere Schätzung; Rettungsdienstkarrieren reichen in der Praxis je nach Arbeitgebertyp, körperlichen Anforderungen und Burnout von 5 bis über 30 Jahren. Nicht tödliche Verletzungen — die jährlich in die Zehntausende gehen und Rückenverletzungen, Nadelstichexpositionen und übergriffsbedingte Verletzungen umfassen — übersteigen die Todeszahl bei Weitem.

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Vergleichen mit:

The career fatality risk for a US EMT or paramedic is roughly 1 in 910 over a 20-year career — approximately 0.11 percent. That estimate applies a BLS Census of Fatal Occupational Injuries (CFOI)-based rate of approximately 5.5 fatal occupational injuries per 100,000 EMS workers per year — drawn from a peer-reviewed 18-year cohort analysis published in Prehospital and Disaster Medicine in 2023 that identified 204 occupational fatalities among paramedicine clinicians from 2003 through 2020 — to a current paid workforce of roughly 283,000, producing about 16 traumatic deaths annually. That same study found the rate to be 60 percent higher than the rate for all United States workers over the same period, placing EMS well above the all-industry average of approximately 3.3 traumatic deaths per 100,000 workers per year (2024 BLS data), and in the same general tier as police officer mortality — though directionally lower than published police rates of around 13 per 100,000. The leading cause of death in every major study of EMS occupational mortality is not violence, not cardiac arrest, and not infectious disease: it is the ambulance itself. Transportation incidents — ground crashes and air medical accidents combined — account for approximately 75 percent of all fatal occupational injuries among paramedicine clinicians, according to the Cambridge cohort data.

The ambulance-as-hazard framing inverts the intuitive mental model of the occupation. A crew member spending time in the patient compartment during a lights-and-sirens transport faces crash exposure that is roughly three times higher than a crew member riding in a non-emergency configuration, based on adjusted odds ratios from a 2019 analysis of National EMS Information System (NEMSIS) data. The patient-compartment configuration compounds the risk: approximately 84 percent of EMS personnel in the patient compartment were unrestrained at the time of a crash, according to NHTSA Special Crash Investigations data, because clinical care requires moving around the compartment. Most EMS vehicle design improvements — from ambulance cab restraint systems to patient compartment bulkhead padding — have followed crash investigations by the National Highway Traffic Safety Administration and NIOSH field teams, not from proactive standards development. The occupational context for air medical crews is distinct again: NTSB analysis placed the fatal accident rate for helicopter EMS operations at approximately 5.4 per 100,000 flight hours — roughly 3.5 times the fatal rate for other Part 135 helicopter operations — though safety improvements and procedural changes since the 1990s have reduced that ratio.

One important caveat applies to every figure in this entry: CFOI substantially undercounts EMS fatalities. A 2002 study in the Annals of Emergency Medicine reconciled CFOI with the National EMS Memorial Service and NHTSA’s Fatality Analysis Reporting System over an earlier, shorter 1992-1997 window, and identified a fatality rate of 12.7 per 100,000 — more than twice the CFOI-cohort figure above. The discrepancy exists because many EMS workers employed by fire departments or municipal agencies are classified in CFOI under “fire fighters” or “protective service occupations” rather than “EMTs and paramedics,” and because the large volunteer EMS workforce is inconsistently captured. If the Maguire rate of 12.7 per 100,000 is applied to the current workforce, the 20-year career risk rises to roughly 1 in 400 — closer to police officer territory and well above most people’s intuitive estimate of the hazard posed by ambulance work.

Der tödliche Verletzungstod im Dienst von Rettungs- und Notfallsanitätern liegt bei etwa 1 zu 790 über eine 20-jährige Laufbahn — grob 18 tödliche Verletzungen jährlich auf 283.000 Beschäftigte. Die Sterblichkeit wird meist unterschätzt, Hauptursache sind Rettungswagenunfälle.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

  1. [1] Prehospital and Disaster Medicine (Cambridge University Press) — A Cohort Study of Occupational Fatalities among Paramedicine Clinicians: 2003 through 2020
    A Cohort Study of Occupational Fatalities among Paramedicine Clinicians: 2003 through 2020
    Statistik
    204 fatal occupational injuries among paramedicine clinicians in the US from 2003 through 2020 (18 years); 153 of 204 (75%) were transportation-related; average workforce of approximately 206,000 over the period; fatality rate approximately 5.5 per 100,000 per year
    Auszug
    “"A total of 204 fatal injuries were identified among paramedicine clinicians during the study period (2003-2020). Of these, 153 (75.0%) were the result of transportation incidents. From 2010 through 2020, available data on the annual number of employed paramedicine clinicians showed that the total varied between a low of 172,000 and a high of 261,000 (Avg: 206,000; SD = 28,000)." ”
    Quelldaten von
    2023-03-01
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Berechnung
    204 deaths over 18 years = 11.3 deaths per year average. Average annual workforce of 206,000. Implied rate: 11.3 / 206,000 = 5.49 per 100,000 per year, which the study itself describes as 60% higher than the rate for all United States workers over the same period (95% CI, 1.24 to 2.04) and eight times higher than the rate for other health care practitioners (95% CI, 5.8 to 10.1). This rate reflects strict BLS CFOI classification and likely undercounts volunteer EMS fatalities and deaths misclassified to other occupational categories (e.g., fire fighter). Transportation (ground + air combined) accounted for 153/204 = 75% of all fatalities — the dominant cause by a large margin. 20-year career probability at this rate: 1 - (1 - 0.0000549)^20 ≈ 0.00110 (~1 in 910). This entry uses this 5.5-per-100,000 CFOI-cohort rate as the headline estimate; the older Maguire et al. (2002) rate of 12.7 per 100,000 is treated as an alternate, higher-end scenario (see caveats) because it draws on different fatality databases over an earlier and shorter (1992-1997) study window.
    Unabhängigkeit
    This 2023 peer-reviewed cohort study used BLS CFOI microdata provided directly by the US Department of Labor, covering the full 2003-2020 period. It is methodologically distinct from the NIOSH/MMWR surveillance reports and Maguire et al. (2002), which covered earlier time periods or used different data sources.
  2. [2] Annals of Emergency Medicine — Occupational Fatalities in Emergency Medical Services: A Hidden Crisis
    Occupational Fatalities in Emergency Medical Services: A Hidden Crisis
    Statistik
    EMS worker fatality rate estimated at 12.7 per 100,000 workers annually during a six-year study period; 67 ground transportation deaths, 19 air ambulance deaths, 13 cardiovascular, 10 homicides in the study window; compares to 14.2 for police and 5.0 for all US workers
    Auszug
    “"During the 6-year study period, we identified at least 67 ground transportation-related fatalities, 19 air ambulance crash fatalities, 13 deaths resulting from cardiovascular incidents, 10 homicides, and 5 other causes, resulting in 114 EMS worker fatalities. The estimated fatality rate was 12.7 fatalities per 100,000 EMS workers annually, which compares with 14.2 for police, 16.5 for firefighters, and a national average of 5.0 during the same time period." ”
    Quelldaten von
    2002-12-01
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Maguire et al. (2002) identified 114 EMS fatalities over a 6-year window, reconciled across three databases (Census of Fatal Occupational Injuries, 1992-1997; National EMS Memorial Service, 1992-1997; and NHTSA's Fatality Analysis Reporting System, 1994-1997), yielding a rate of 12.7/100,000. Ground transport (67) + air ambulance (19) = 86 transportation deaths, or 86/114 = 75.4% of total — consistent with the 2023 Cambridge cohort's 75% transportation share. This entry's headline estimate instead uses the 5.5/100,000 rate from the 2023 Cambridge CFOI-only cohort (source above), because it is longer-running (18 years vs. 6) and more recent; Maguire's 12.7/100,000 is treated as an alternate, higher-end scenario (see caveats). Applying 12.7/100,000 to 282,900 current workers ≈ 35.9 deaths/year; 20-year career at that rate: 1 - (1 - 0.000127)^20 ≈ 0.00252 (~1 in 400).
    Unabhängigkeit
    Maguire et al. (2002) is the founding peer-reviewed study quantifying EMS occupational fatality rates. It used multiple supplementary data sources beyond BLS CFOI to capture deaths that CFOI's occupational classification misses. Its findings are methodologically complementary to the 2023 CFOI cohort study, which used a more conservative but systematic CFOI-only approach over a longer follow-up window.
  3. [3] US Bureau of Labor Statistics — EMTs and Paramedics: Occupational Outlook Handbook
    EMTs and Paramedics: Occupational Outlook Handbook
    Statistik
    EMTs held about 181,000 jobs and paramedics held about 101,900 jobs in 2024, for a combined paid workforce of approximately 282,900
    Auszug
    “"Emergency medical technicians held about 181,000 jobs in 2024. Paramedics held about 101,900 jobs in 2024. These employment data exclude volunteer EMTs and paramedics, who share many of the same duties as paid EMTs and paramedics." ”
    Quelldaten von
    2025-09-01
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Berechnung
    181,000 EMTs + 101,900 paramedics = 282,900 total paid US EMS workforce in 2024. This is the denominator used to convert the per-100,000 rate (5.5, from the Cambridge cohort above) into an annual death count: 282,900 × 0.000055 ≈ 15.6/year, rounded to 16. Volunteer EMS providers are excluded from this count; estimates of volunteer EMS workers range from 200,000 to 500,000 depending on definition and data source.
  4. [4] US Bureau of Labor Statistics — Census of Fatal Occupational Injuries Summary, 2024
    Census of Fatal Occupational Injuries Summary, 2024

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    Statistik
    All-industry US fatal work injury rate was 3.3 per 100,000 full-time-equivalent workers in 2024, down from 3.5 in 2023
    Auszug
    “"The fatal work injury rate was 3.3 fatalities per 100,000 full-time equivalent (FTE) workers in 2024, a decrease from a rate of 3.5 in 2023." ”
    Quelldaten von
    2026-02-19
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This is the all-industry CFOI topline rate, used in the body prose as the comparison baseline against the EMS-specific headline rate of 5.5 per 100,000 (2003-2020 cohort study above) — roughly double the all-worker average. It is the same BLS CFOI program as the EMS cohort study cited above, reporting the all-industry topline rather than the EMS occupational subset; it is an independent annual release, not a re-derivation of the EMS-specific figures.
  5. [5] EMS World (reporting NHTSA Special Crash Investigations data) — A National Perspective on Ambulance Crashes and Safety
    A National Perspective on Ambulance Crashes and Safety
    Statistik
    38 of 45 EMS providers (84%) in the ambulance patient compartment were unrestrained at the time of a crash, per NHTSA Special Crash Investigations reviewed over more than a decade
    Auszug
    “"Of the 45 providers in the patient compartment at the time of the crash, only 7 (16%) were wearing a seat belt at the time of the crash, meaning 38 (84%) were unrestrained." ”
    Quelldaten von
    2015-09-01
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    NHTSA's Special Crash Investigations program conducted more than 50 in-depth ambulance crash reviews over a decade-plus window; this EMS World analysis reports that 38 of 45 patient-compartment providers across those investigations (84%) were unrestrained at the time of the crash. This is the source for the "approximately 84 percent... unrestrained" figure in the body prose, offered as a structural explanation for why lights-and-sirens transport crash exposure translates into elevated EMS occupational risk.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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