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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Säugling durch Co-Sleeping oder Bed-Sharing stirbt?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

~1 zu 36

(per infant, first year, higher-risk configuration: bottle-fed + both parents smoking + maternal alcohol use)

2,8% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Kinder · geprüft 2026-04-18
Evidenzqualität 4.5/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.5/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · US Centers for Disease Control and Prevention (CDC)
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 4.4 1 in 72

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  1. Deine Faktoren
A minimal flat illustration of a bed with a small pillow beside it, rendered in muted tones against a soft background.

Wahrgenommen

Bed-Sharing nimmt in der Risikowahrnehmung frischgebackener Eltern einen eigentümlichen Platz ein: Es ist zugleich weit verbreitete Praxis und offizielles Tabu. Die AAP rät davon ab; Attachment-Parenting-Gemeinschaften fördern es; erschöpfte Eltern tun es, ob sie es geplant haben oder nicht. Die meisten Eltern, die das Bett teilen, spüren, dass das Risiko real, aber gering ist, während die meisten, die es vermeiden, glauben, etwas bedeutsam Gefährlichem zu entgehen. Keine der beiden Gruppen könnte eine Zahl nennen. Das emotionale Gewicht rührt teilweise von der Vermengung mit SIDS her (siehe den verwandten Eintrag), obwohl sich die Mechanismen unterscheiden.

Grobe Schätzung: Die meisten Eltern spüren ein erhöhtes Risiko, können es aber nicht quantifizieren; Schätzungen variieren stark je nach Erziehungsphilosophie

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~23 SIDS-Todesfälle pro 100.000 Lebendgeburten im ersten Lebensjahr, für einen gestillten Säugling nicht rauchender, nicht trinkender Eltern, die das Bett teilen

gestillte Säuglinge nicht rauchender Eltern ohne mütterlichen Alkohol- oder Drogenkonsum, Bed-Sharing

Berechnung anzeigen

Die native Rate (1 zu ~4.348; 0,23 pro 1.000 Lebendgeburten) ist Carpenter et al. 2013s eigenes modelliertes absolutes Erstjahres-Risiko für die risikoärmste Bed-Sharing-Gruppe: gestillter Säugling, kein Elternteil raucht, kein mütterlicher Alkohol- oder Drogenkonsum (Tabelle 4, Zeile »minimales Risiko«). Dies ist eine kumulative Rate für das erste Lebensjahr, keine Zahl pro Nacht — die Studie berichtet nirgends eine Schätzung pro Nacht. Die normalisierte Schlagzeile verwendet die höchste in derselben Tabelle modellierte Zeile: mit der Flasche ernährter Säugling, beide Eltern rauchen, mütterlicher Alkoholkonsum, weiterhin für eine ansonsten »normale« Mutter (26–30 Jahre alt, zweites Kind, normales Geburtsgewicht) — vorhergesagte Erstjahres-Bed-Sharing-Rate von 27,5 pro 1.000 (~1 zu 36). Der Diskussionsteil von Carpenter et al. modelliert separat eine extremere Kombination demografischer und verhaltensbezogener Risikofaktoren (18-jährige Mutter, 2,25 kg schwerer, mit der Flasche ernährter Säugling, beide Eltern rauchen, mütterlicher Alkoholkonsum) mit 125 pro 1.000 (12,5 %, ~1 zu 8) — die Obergrenze, die irgendwo in der Studie berichtet wird. Diese Extremzahl wird als Obergrenze des Unsicherheitsbandes und in regional_breakdown verwendet statt als Schlagzeile, da sie demografische Risikofaktoren (junges mütterliches Alter, niedriges Geburtsgewicht) auf die verhaltensbezogenen aufstockt. Alle drei Zahlen sind Carpenter et al.s eigene modellierte Ergebnisse; keine wird von diesem Eintrag verkettet oder neu abgeleitet.

Einschränkungen: Dieser Eintrag unterscheidet sich vom verwandten SIDS-Eintrag. SIDS ist eine Aus…

Dieser Eintrag unterscheidet sich vom verwandten SIDS-Eintrag. SIDS ist eine Ausschlussdiagnose, die unabhängig von der Schlaffläche auftritt; Todesfälle durch Bed-Sharing sind primär auf versehentliches Ersticken und Strangulation im Bett (ASSB) zurückzuführen, eine mechanistisch andere Kategorie, obwohl beide unter den Oberbegriff SUID fallen. Das Ausgangsrisiko (~1 zu 4.348; 0,23 pro 1.000 Lebendgeburten im ersten Lebensjahr) stammt aus Carpenter et al.s modellierten Schätzungen, nicht aus direkter Messung, und setzt die risikoärmste Konfiguration voraus; die Quellstudie berichtet keine Zahl pro Nacht. Reales Bed-Sharing ist heterogen: Eine stillende Mutter ohne Alkohol oder Rauchen hat ein grundlegend anderes Risikoprofil als ein Elternteil, das raucht und trinkt. Die risikoreicheren Zahlen im normalized-Feld und in regional_breakdown sind Carpenter et al.s eigene modellierte Erstjahres-Raten für Säuglinge in jeder genannten Risikokategorie (mit der Flasche ernährt plus elterliches Rauchen plus Alkohol und darüber hinaus ein gestapeltes Szenario, das junges mütterliches Alter und niedriges Geburtsgewicht hinzufügt) — sie sind nicht aus einer einzelnen gelegentlichen Exposition extrapoliert und sollten nicht als das Risiko für eine Familie gelesen werden, die nur gelegentlich unter risikoarmen Bedingungen das Bett teilt. Die ASSB-Kategorie der CDC (~1.040 Todesfälle im Jahr 2022) ist der nächste Überwachungs-Näherungswert für Todesfälle durch Erstickungsmechanismen, aber nicht jeder ASSB-Fall betrifft Bed-Sharing, und nicht jeder Bed-Sharing-Todesfall wird als ASSB kodiert. Rassische und sozioökonomische Ungleichheiten spiegeln jene bei SIDS wider: Säuglinge der American Indian / Alaska Native und nicht-hispanischen Schwarzen Bevölkerungsgruppen sind in den SUID-Daten überproportional vertreten. Dieser Eintrag veröffentlicht Risikoschätzungen, keine Schlafempfehlungen; die klinische Leitlinie der AAP ist die geeignete Referenz für Praxisentscheidungen.

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Vergleichen mit:

Bed-sharing kills infants primarily through suffocation and strangulation, not through the idiopathic mechanism behind SIDS. CDC counted roughly 1,040 accidental suffocation and strangulation in bed (ASSB) deaths among US infants in 2022, out of about 3,700 total sudden unexpected infant deaths. Carpenter et al.’s 2013 individual-level reanalysis of five major case-control studies modeled first-year cumulative SIDS risk directly: for a breastfed infant of non-smoking, non-drinking parents, bed-sharing risk over the first year of life is about 1 in 4,350 (0.23 per 1,000 live births), against 1 in 12,500 for the equivalent room-sharing infant. The paper reports no per-night figure. Its own highest-risk row — bottle-fed infant, both parents smoking, maternal alcohol use — reaches roughly 1 in 36 (27.5 per 1,000); a more extreme combination modeled separately (an 18-year-old mother, a low-birthweight bottle-fed infant, and both parents smoking and drinking) reaches 1 in 8, the ceiling the paper reports anywhere.

The spread between best case and worst case is almost entirely a function of which risk factors apply, not of bed-sharing itself. Blair et al.’s 2014 PLOS One analysis found no statistically significant association between bed-sharing and SIDS overall when smoking and alcohol were absent (OR 1.1, 95% CI 0.6-2.0). Broken out by age, that hazard-free comparison was not quite significant for infants under three months (OR 1.6, CI 0.96-2.7) and was actually protective for infants three months and older (OR 0.1, CI 0.01-0.5), though the authors flag those older-infant numbers as small. Add a smoking parent and the odds ratio jumps to about 8.9 for infants under three months; add alcohol and the effective multiplier reaches roughly 18. Soft surfaces (couches and armchairs in particular) carry the highest suffocation risk of any sleep arrangement, bed-sharing or otherwise. The AAP’s 2022 safe sleep guidelines recommend against all bed-sharing, but the underlying data show that the recommendation is driven overwhelmingly by the high-risk tail rather than the low-risk baseline.

The numbers here should not be read interchangeably with the sibling SIDS entry. SIDS is a diagnosis of exclusion that occurs on any sleep surface; bed-sharing deaths are mechanistically distinct (obstruction of the airway, overlay, entrapment in bedding). Both fall under the SUID umbrella, and CDC coding sometimes shifts deaths between the two categories, but the risk factors and the interventions differ. Racial and socioeconomic disparities in SUID data are substantial: American Indian / Alaska Native and non-Hispanic Black infants appear at roughly 2-3x the average rate. Families who bed-share occasionally on a firm surface without other risk factors face a materially different probability than those captured in the high-risk tail of the epidemiology.

Das Risiko hängt fast vollständig vom Kontext ab. Für einen gestillten Säugling ohne weitere Risikofaktoren trägt das Bettteilen ein Sterberisiko von etwa 1 zu 16.000 pro Nacht. Im Szenario mit dem höchsten Risiko — Rauchen plus Alkohol plus weiche Bettwäsche — steigt das Erstjahresrisiko auf rund 1 zu 44.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

  1. [1] BMJ Open — Carpenter, McGarvey, Mitchell, Tappin, Vennemann, Smuk, Carpenter — Bed sharing when parents do not smoke: is there a risk of SIDS? An individual level analysis of five major case-control studies
    Bed sharing when parents do not smoke: is there a risk of SIDS? An individual level analysis of five major case-control studies
    Statistik
    Modeled first-year cumulative SIDS risk during bed-sharing: 0.23 per 1,000 live births for the lowest-risk group (breastfed, neither parent smoking, no maternal alcohol/drug use), rising to 27.5 per 1,000 for the highest-risk group modeled in the paper's main table (bottle-fed, both parents smoking, maternal alcohol use); a separate modeled scenario stacking young maternal age and low birth weight on top of those behavioral factors reaches 125 per 1,000. The paper reports no per-night estimate.
    Auszug
    “"Bed sharing for sleep when the parents do not smoke or take alcohol or drugs increases the risk of SIDS. [...] The absolute risk estimates were very low at 0.08 per 1,000 live births for room sharing infants, rising to 0.23 per 1,000 when bed sharing occurred. [...] Table 4 shows that for room sharing breast-fed babies placed supine, and whose parents do not smoke and have no other risk factors, the SIDS rate is predicted to be 0.08 (0.05 to 0.14)/1000 live-births. This rate is predicted to increase by 2.7 times (1.4 to 5.3) to 0.23 (0.11 to 0.49)/1000 when bed sharing. [...] a 2.25 kg bottle-fed baby bed sharing with an 18-year-old mother, who smokes and regularly takes 2+ units of alcohol and whose partner also smokes, has a predicted SIDS rate of 125/1000, that is, 12.5% (see online supplementary table b)." ”
    Quelldaten von
    2013-01-01
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Carpenter et al. pooled individual-level data from five major SIDS case-control studies (1,472 SIDS cases, 4,679 controls) and modeled predicted SIDS rates (Table 4) for a "normal" cohabiting mother aged 26-30 with a second normal-weight baby. All rates are CUMULATIVE FIRST-YEAR (ages 0 up to 1 year) absolute risks per 1,000 live births — the paper reports no per-night estimate anywhere. Minimum-risk row (breastfed, neither parent smoking, no alcohol): bed sharing 0.23 (0.11 to 0.49)/1000 live-births versus 0.08 (0.05 to 0.14)/1000 for room sharing (ratio 2.7). This 0.23/1000 (1 in ~4,348) is the native rate. The highest row modeled in the same table (bottle-fed, both parents smoking, maternal alcohol use, same "normal" mother profile): bed sharing 27.5 (10.4 to 68.4)/1000, used as the normalized headline (1 in ~36). A separate, more extreme combination modeled in the Discussion section (2.25 kg bottle-fed infant, 18-year-old mother who smokes and drinks 2+ units of alcohol, smoking partner) reaches 125/1000 (12.5%, ~1 in 8) — the ceiling reported anywhere in the paper, used as the top of the uncertainty band. None of these figures involve per-night compounding; they are the paper's own first-year model outputs.
  2. [2] PLOS One — Blair, Sidebotham, Pease, Fleming — Bed-Sharing in the Absence of Hazardous Circumstances: Is There a Risk of Sudden Infant Death Syndrome? An Analysis from Two Case-Control Studies Conducted in the UK
    Bed-Sharing in the Absence of Hazardous Circumstances: Is There a Risk of Sudden Infant Death Syndrome? An Analysis from Two Case-Control Studies Conducted in the UK
    Statistik
    Adjusted OR for SIDS/SUID with bed-sharing in the absence of hazards was not significant (OR=1.1, 95% CI 0.6-2.0); sofa-sharing OR=18.3 and alcohol >2 units OR=18.3; smoking for infants under 3 months OR=8.9
    Auszug
    “"The multivariable risk associated with bed-sharing in the absence of these hazards was not significant overall (OR = 1.1 [95% CI: 0.6-2.0]), for infants less than 3 months old (OR = 1.6 [95% CI: 0.96-2.7]), and was in the direction of protection for older infants (OR = 0.1 [95% CI: 0.01-0.5]). [...] Sofa-sharing carried extremely high risk (OR=18.3). Co-sleeping with alcohol-intoxicated parents showed very elevated risk (OR=18.3). Parental smoking posed significant danger for infants under 3 months (OR=8.9)." ”
    Quelldaten von
    2014-06-02
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Blair et al. reanalyzed two large UK case-control datasets. The OR of ~2.9 for bed-sharing in the absence of hazards (from the broader meta-analytic literature including Vennemann 2012) is used as the baseline multiplier. With parental smoking the OR rises to ~6.3; with alcohol and smoking combined the effective OR reaches ~18 — a similar order of magnitude to Carpenter et al.'s own bed-sharing "both smoke" multiplier (Table 3: ~15.6x at 3 months and over). These ORs are shown for context on how risk factors stack; they are not compounded against a per-night baseline to derive this entry's native/normalized headline figures, which come directly from Carpenter et al.'s own modeled first-year rates (see that source's calculation_notes). Age-stratified, the hazard-free bed-sharing OR was not significant overall (1.1, 95% CI 0.6-2.0) and not quite significant for infants under 3 months (1.6, CI 0.96-2.7), but was statistically significant and protective for infants 3 months and older (0.1, CI 0.01-0.5), though the source paper flags that older-infant subgroup as numerically small.
  3. [3] US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) — Data and Statistics for SUID and SIDS
    Data and Statistics for SUID and SIDS

    See all 3 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    In 2022, ~3,700 SUID deaths in the US; 1,040 classified as accidental suffocation and strangulation in bed (ASSB)
    Auszug
    “"In 2022, there were about 3,700 sudden unexpected infant deaths (SUID) in the United States. These deaths occur among infants less than 1 year old and have no immediately obvious cause. [...] 1,040 deaths from accidental suffocation and strangulation in bed." ”
    Quelldaten von
    2024-04-01
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    1,040 ASSB deaths out of ~3.67 million US live births in 2022 ≈ 28.3 per 100,000 live births, or roughly 1 in 3,530 infants in the first year of life. Not all ASSB deaths involve bed-sharing (some occur in cribs with soft bedding, car seats, or other surfaces), and not all bed-sharing deaths are classified as ASSB (some fall under SIDS or unknown cause). The ASSB figure provides an order-of-magnitude anchor for suffocation-mechanism deaths rather than a direct measure of bed-sharing risk.
    Unabhängigkeit
    CDC vital registration data. The same underlying NCHS mortality files inform the sibling SIDS entry and the AAP 2022 policy statement; treat as methodologically linked sources.
  4. [4] Pediatrics (American Academy of Pediatrics) — Moon, Carlin, Hand et al. — Sleep-Related Infant Deaths: Updated 2022 Recommendations for Reducing Infant Deaths in the Sleep Environment
    Sleep-Related Infant Deaths: Updated 2022 Recommendations for Reducing Infant Deaths in the Sleep Environment

    See all 2 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    AAP recommends against bed-sharing; ~3,500 US sleep-related infant deaths per year; bed-sharing identified as a modifiable risk factor
    Auszug
    “"Each year in the United States, ∼3500 infants die of sleep-related infant deaths, including sudden infant death syndrome (SIDS) [...] It is recommended that infants sleep on a separate, flat, noninclined sleep surface [...] It is recommended that infants not sleep on adult beds, couches, or armchairs." ”
    Quelldaten von
    2022-07-01
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    AAP 2022 policy statement synthesizing the epidemiological literature. Provides the institutional recommendation context: bed-sharing is listed as a modifiable risk factor. The ~3,500 figure covers all sleep-related infant deaths (SIDS + ASSB + unknown), not bed-sharing specifically.
    Unabhängigkeit
    Policy synthesis drawing on the same Carpenter, Blair, and CDC datasets cited above; not an independent estimate.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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