Evidenzqualität 4.88/5
Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.
- D1 Quellenverankerung
- 5/5
- D2 Quellenautorität
- 5/5
- D3 Arithmetik
- 4/5
- D4 Unsicherheit
- 5/5
- D5 Geltungsbereich
- 5/5
- D6 Prosa
- 5/5
- D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
- 5/5
- D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
- 5/5
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≈ Genauso wahrscheinlich wie
Wahrgenommen
Brustkrebs ist in mehreren Umfragen zur Frauengesundheit die am meisten gefürchtete Krankheit. Eine Umfrage der Society for Women's Health Research aus dem Jahr 2005 ergab, dass 22 % der Frauen sie als die Krankheit nannten, die sie am meisten fürchten — vor Herzkrankheiten, obwohl letztere etwa siebenmal so viele Frauen töten. Fast jeder hat die Zahl »1 von 8« gehört — aber diese Zahl ist die Lebenszeitwahrscheinlichkeit einer *Diagnose*, nicht des Todes. Die öffentliche Intuition verwechselt die beiden zuverlässig, weshalb Brustkrebs in die Kategorie »kalibriert bei der Diagnose, falsch bei der Sterblichkeit« fällt.
Grobe Schätzung: Die meisten Erwachsenen nennen 1 von 8 und lesen es implizit als Sterberate
Tatsächlich
~670.000 Brustkrebs-Todesfälle pro Jahr weltweit (Frauen)
Frauen weltweit, alle Altersgruppen
Berechnung anzeigen
Die WHO berichtet von ~670.000 Brustkrebs-Todesfällen pro Jahr weltweit gegenüber einer erwachsenen weiblichen Bevölkerung von rund 3-4 Milliarden, was ein jährliches Risiko pro Frau von nahezu 1,7 pro 10.000 ergibt. Altersgewichtet über ~60 verbleibende Erwachsenenjahre (die meisten Brustkrebs-Todesfälle treten zwischen 50 und 74 Jahren auf, sodass das Risiko in der zweiten Hälfte des Erwachsenenlebens um ein Mehrfaches höher ist als der flache Durchschnitt) liegt die implizierte globale Lebenszeit-Brustkrebs-Sterblichkeit für Frauen bei etwa 1,5-2,0 %. Die direkte SEER-basierte Schätzung der American Cancer Society für US-Frauen liegt bei 2,3 % (~1 von 43) — höher als der globale Wert vor allem, weil konkurrierende Sterblichkeit in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen viele Frauen aus dem Nenner entfernt, bevor sie das Höchstalter für Brustkrebs erreichen, nicht weil Brustkrebs in LMIC »sicherer« wäre; die Fallsterblichkeit ist dort wegen späterer Diagnose sogar schlechter. Schlagzeilenwert 0,017 (≈ 1 von 59) für die globale Frauen-Basislinie, mit einer Unsicherheitsspanne, die bis zur direkten US-Schätzung von ~0,023 reicht. Männer sind aus dieser Schlagzeile ausgeschlossen (siehe regionale Aufschlüsselung), weil ihr Risiko rund 100× niedriger ist und das Zusammenfassen beider Geschlechter in einer Zahl die relevante Asymmetrie verbirgt. Der Geltungsbereich ist global-adult-lifetime.
Einschränkungen: Dieser Eintrag betrifft die Lebenszeit-*Sterblichkeit* durch Brustkrebs, nicht d…
Dieser Eintrag betrifft die Lebenszeit-*Sterblichkeit* durch Brustkrebs, nicht die Inzidenz. Die weithin zitierte Zahl »1 von 8« ist die Lebenszeitwahrscheinlichkeit, dass bei einer US-Frau invasiver Brustkrebs *diagnostiziert* wird; die Lebenszeitwahrscheinlichkeit, dass sie *daran stirbt*, liegt laut ACS bei etwa 1 von 43 — rund 5,5× kleiner. Die Lücke zwischen Diagnose und Tod ist der konsistenteste Wahrnehmungsfehler, den Besucher auf dieser Website machen. Das Überleben hängt zudem stark vom Stadium bei der Diagnose ab: Das relative 5-Jahres-Überleben laut SEER beträgt 100 % für lokalisierte Erkrankung (~64 % der Fälle), 87 % für regionale Ausbreitung und 33 % für Fernmetastasen, sodass die Gesamtzahl eine sehr ungleiche Ergebnisverteilung glättet. Männlicher Brustkrebs existiert, ist aber rund 100× seltener und aus der Schlagzeilenzahl ausgeschlossen — siehe die regionale Aufschlüsselung für den männerspezifischen Wert. Ein separater Trend ist erwähnenswert: Der Bericht Cancer Statistics 2025 der American Cancer Society stellt fest, dass die gesamte Krebsinzidenz bei Frauen unter 50 nun 82 % höher ist als bei Männern unter 50, gegenüber 51 % höher im Jahr 2002, wobei steigender Brust- und Schilddrüsenkrebs als die Haupttreiber genannt werden. Das ist ein geschlechterübergreifender Inzidenzvergleich über alle Krebsarten und ein Generationen-/Kohortentrend, kein persönlicher Lebenszeit-Brustkrebs-Sterblichkeitsmultiplikator, sodass es die Schlagzeilen-Sterbezahl hier nicht ändert — aber es bedeutet, dass die Brustkrebsinzidenz bei jüngeren Frauen eher steigt als konstant ist.
Wie das Risiko variiert
Die Hauptzahl mittelt über sehr unterschiedliche Situationen. So variiert die Wahrscheinlichkeit nach Szenario oder Kontext:
1 zu 59 · 1,7%
~670K deaths/yr across ~3.5B adult women (WHO / IARC GLOBOCAN 2022)
1 zu 43 · 2,3%
ACS direct SEER-based estimate: ~1 in 43 lifetime death, alongside ~1 in 8 lifetime diagnosis
1 zu 45 · 2,2%
Lower age-standardized incidence than high-income countries but meaningfully higher case-fatality due to late-stage diagnosis; the two effects roughly cancel and the lifetime death figure is comparable to the US
1 zu 3.333
Male breast cancer is ~100× rarer; roughly 0.5-1% of all breast cancers occur in men
Balkenlänge und Schattierung ordnen diese Szenarien untereinander ein, nicht gegenüber anderen Risiken. Die genauen Wahrscheinlichkeiten stehen jeweils daneben.
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Vergleichsrisiko wählen
Die Schlagzeile, die jeder kennt, lautet „1 zu 8”, und sie ist korrekt — für die Diagnose. Die Lebenszeitwahrscheinlichkeit, dass eine US-Frau invasiven Brustkrebs diagnostiziert bekommt, beträgt etwa 13%, oder rund eins zu acht. Die Lebenszeitwahrscheinlichkeit, dass eine US-Frau an Brustkrebs stirbt, beträgt etwa 1 zu 43 (2,3%), laut der direkten SEER-basierten Schätzung der American Cancer Society. Die Lücke zwischen diesen beiden Zahlen — ein Faktor von rund 5,5 — ist der konsistenteste Wahrnehmungsfehler auf dieser Website. Global, über ~3,5 Milliarden erwachsene Frauen und ~670.000 Brustkrebs-Todesfälle pro Jahr in den GLOBOCAN-2022-Zahlen der WHO, liegt die Lebenszeitmortaliät für eine heute lebende Frau bei etwa 1,5-2,0%, oder rund 1 zu 59.
Der Grund für die Lücke ist Überlebensrate. SEER berichtet ein 5-Jahres-Relativüberleben von 91,7% über allen weiblichen Brustkrebs in den USA und 100% für lokalisierte Erkrankung, die etwa 64% der Neudiagnosen bei Erkennung ausmacht. Regionale Ausbreitung senkt das Überleben auf 87%, und fernmetastasierte Erkrankung auf 33% — die Gesamtzahl verbirgt eine sehr ungleiche Stadienverteilung, und „Brustkrebs” in einem wohlhabenden Land mit konformem Screening ist eine sehr andere prognostische Entität als „Brustkrebs” im Stadium IV diagnostiziert. Die regionale Geschichte ist deshalb subtil: Die altersstandardisierte Brustkrebsinzidenz ist in weiten Teilen Subsahara-Afrikas und Südasiens niedriger als in Nordamerika, aber die Fallsterblichkeit ist dort deutlich höher, weil die Diagnose später erfolgt, und die beiden Effekte heben sich in der Lebenszeitmortaliätszahl ungefähr auf.
Wo die Schlagzeile nicht gilt: Die stärkste Risikoerhöhung ist genetisch. Trägerinnen einer pathogenen BRCA1- oder BRCA2-Variante haben ein Lebenszeit-Brustkrebsrisiko nahe 70% gegenüber den ~13% Basislinie, laut ACS — rund 5× absolute Inzidenz. Die Untergruppe ist real aber klein, betrifft vielleicht eine von 400-500 Frauen. Erstgradige Familiengeschichte verdoppelt das Basisrisiko ungefähr; dichtes Brustgewebe erhöht um etwa 50%. Männer sind nicht null — rund 0,5-1% der Brustkrebsfälle betreffen Männer laut WHO —, aber die männliche Lebenszeitmortaliät liegt bei etwa 3 von 10.000, nahezu 100× niedriger als bei Frauen. Die ehrliche Zusammenfassung in einem Satz: Eine Diagnosezahl nahe 1 zu 8 für US-Frauen, eine Todeszahl nahe 1 zu 43 für US-Frauen und 1 zu 59 für Frauen weltweit. Wer sich eine Sache von dieser Seite merken will, sollte wissen, welche dieser beiden Zahlen die „1 zu 8” eigentlich ist.
Verwandte Fakten
Lungenkrebs toetet jaehrlich mehr Frauen als Brustkrebs, erhaelt aber einen Bruchteil der Aufklaerungsfinanzierung und kulturellen Aufmerksamkeit. Rosa Schleifen uebertreffen das Bewusstsein fuer den tatsaechlich fuehrenden Krebskiller.
Vierzehn Jahre nach risikoreduzierender Mastektomie waren 70 % der Hochrisiko-Frauen zufrieden und 19 % nicht. Von denen, die stattdessen die Überwachung wählten, entwickelten 14 % über median 5,9 Jahre Brustkrebs; 89 % dieser Tumoren wurden unter 20 mm entdeckt.
Quellenregister
Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.
5/6 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen
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[1] World Health Organization — Breast cancer — fact sheet Verifiziert
Breast cancer — fact sheet- Statistik
2.3 million women diagnosed with breast cancer and 670,000 deaths globally in 2022- Auszug
“"In 2022, there were an estimated 2.3 million women diagnosed with breast cancer and 670 000 deaths globally. [...] Approximately 99% of breast cancers occur in women and 0.5-1% of breast cancers occur in men." ”
- Quelldaten von
- 2024-03-13
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- WHO republishes IARC GLOBOCAN 2022 breast-cancer totals: ~2.3M new cases and ~670K deaths among women per year. Divided naively across ~3.5B adult women worldwide that is ~1.9 per 10,000 per year. Age-weighting (most breast cancer deaths occur between 50 and 74) puts the realistic cumulative lifetime mortality near 1.5-2% globally, consistent with — and slightly below — the ACS direct US estimate of ~2.3%.
- Unabhängigkeit
- WHO breast-cancer fact sheet republishes IARC GLOBOCAN headline numbers. Treat as partially dependent with any other IARC-derived source; used here as the authoritative top-line institutional citation.
-
[2] American Cancer Society — How Common Is Breast Cancer? Verifiziert
How Common Is Breast Cancer?- Statistik
Lifetime US female risk of developing breast cancer ~13% (1 in 8); lifetime risk of dying from breast cancer ~2.3% (1 in 43)- Auszug
“"Overall, the average risk of a woman in the United States developing breast cancer sometime in her life is about 13%. This means there is a 1 in 8 chance she will develop breast cancer. [...] The chance that any woman will die from breast cancer is about 1 in 43 (about 2.3%)." ”
- Quelldaten von
- 2025-01-16
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- ACS gives both figures explicitly. Lifetime incidence 13% (1 in 8) and lifetime mortality 2.3% (1 in 43) — a roughly 5.5× gap between diagnosis and death. This is the single most important calibration point on the page: most readers quote "1 in 8" as if it were a death rate, when it is in fact the *incidence* rate. The US 2.3% anchors the upper end of the global uncertainty band.
- Unabhängigkeit
- ACS derives its US lifetime-probability figures from SEER incidence and mortality data (NCI). SEER is a population-based cancer registry pipeline methodologically independent of IARC GLOBOCAN, which compiles national registry data globally.
-
[3] National Cancer Institute / SEER Program — Cancer Stat Facts: Female Breast Cancer Verifiziert
Cancer Stat Facts: Female Breast Cancer- Statistik
5-year relative survival 91.7%; localized-stage 5-year survival 100.0%; ~13.0% lifetime risk of diagnosis- Auszug
“"Approximately 13.0 percent of women will be diagnosed with female breast cancer at some point during their lifetime, based on 2018-2021 data. [...] The 5-year relative survival for females with breast cancer is 91.7%, based on SEER 21 data from 2015-2021." ”
- Quelldaten von
- 2025-04-17
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- SEER is the primary US surveillance dataset feeding the ACS lifetime-probability figures above. The 91.7% 5-year relative survival — and the 100% figure for localized-stage disease, which is ~64% of new diagnoses — is the mechanism that makes the diagnosis/death gap so large. Most breast cancer diagnosed in wealthy countries is not a death sentence.
- Unabhängigkeit
- SEER is the upstream data source that ACS cites; treat these two as partially dependent. SEER is included as the authoritative primary-pipeline citation.
-
[4] American Cancer Society — Breast Cancer Risk Factors You Cannot Change Verifiziert
Breast Cancer Risk Factors You Cannot Change- Statistik
BRCA1/BRCA2 pathogenic variant carriers: ~70% lifetime breast cancer risk by age 80- Auszug
“"On average, a woman with a BRCA1 or BRCA2 gene mutation has up to a 7 in 10 chance of getting breast cancer by age 80." ”
- Quelldaten von
- 2024-12-19
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- ~70% lifetime breast cancer risk for BRCA1/BRCA2 carriers vs ~13% baseline for US women = roughly 5× absolute incidence elevation. BRCA pathogenic variants affect roughly 1 in 400-500 women in the general population, so the subgroup is real but small; the great majority of breast cancer occurs in non-carriers. Used to calibrate the personal_factor_multipliers block below.
- Unabhängigkeit
- ACS BRCA guidance synthesises results from the BRCA1/2 cohort literature (BCLC, kConFab, CARRIERS, etc.). Addresses genetic subgroup risk rather than the population-level mortality headline, so is methodologically distinct from the WHO/IARC and SEER pipelines above; used only to calibrate the personal-factor multipliers.
-
[5] American Cancer Society — Cancer Incidence Rate for Women Under 50 Rises Above Men's
Cancer Incidence Rate for Women Under 50 Rises Above Men's- Statistik
Cancer incidence in women under 50 is 82% higher than in men under 50 (2021), up from 51% higher in 2002; primarily driven by rising breast and thyroid cancer in women- Auszug
“"The incidence rate for women younger than 50 has increased from 51% higher than men in 2002 to 82% higher in 2021. [...] Those increases were primarily due to increasing trends of breast cancer and thyroid cancer in women." ”
- Quelldaten von
- 2025-01-16
- Abgerufen
- 2026-06-14 · archivierte Kopie
- Berechnung
- From the ACS Cancer Statistics 2025 report (Siegel et al., CA: A Cancer Journal for Clinicians, 2025; PubMed 39817679). This is an all-cancer, cross-sex incidence comparison (women under 50 vs men under 50), not a breast-cancer-specific mortality figure, so it does NOT yield a personal_factor_multiplier for this mortality entry — being "under 50" is a transient age band every woman passes through, and no within-women breast-cancer mortality multiplier is traceable to this statistic. Cited to document the rising-incidence trend in younger women, reflected in the caveats; the headline mortality number is unchanged.
- Unabhängigkeit
- ACS Cancer Statistics 2025 derives incidence trends from NAACCR/SEER registry data. Partially dependent with the SEER and ACS sources above; added here only as the trend citation for the younger-women caveat, not for the headline figure.
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[6] American Cancer Society — Key Statistics for Breast Cancer in Men Verifiziert
Key Statistics for Breast Cancer in Men- Statistik
Average lifetime risk of a man being diagnosed with breast cancer in the US is about 1 in 755 (roughly 0.13%)- Auszug
“"For men, the average lifetime risk of getting breast cancer is about 1 in 755." ”
- Quelldaten von
- 2026-01-13
- Abgerufen
- 2026-07-03 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- Direct ACS figure for male lifetime diagnosis risk, cited in the body prose alongside the WHO statistic (above) that 0.5-1% of all breast cancers occur in men. The male mortality figure (3 in 10,000, ~100x lower than women) is separately anchored in the regional_breakdown field, not this source.
- Unabhängigkeit
- ACS derives male lifetime-risk estimates from the same SEER incidence pipeline used for the female figures above; included as the direct citation for the male-specific diagnosis statistic rather than relying on an inferred ratio.







