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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, sich bei einem einzigen ungeschützten sexuellen Kontakt mit einem neuen Partner eine STI einzufangen?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~2 in 3

65% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-06-14
Evidenzqualität 4.5/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.5/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · US Centers for Disease Control and Prevention
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
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Wahrgenommen

Die öffentliche Wahrnehmung des STI-Risikos aus einem einzigen Kontakt wird fast ausschließlich durch HIV-Aufklärungskampagnen geprägt, die die Vorstellung verankert haben, dass ungeschützter Sex eine akute tödliche Bedrohung darstellt. Die meisten Erwachsenen überschätzen erheblich die Wahrscheinlichkeit von HIV pro Akt bei heterosexuellem Vaginalverkehr und unterschätzen erheblich die Wahrscheinlichkeit von HPV pro Akt, das den dominierenden Beitrag zum zusammengesetzten STI-Erwerbsrisiko leistet. Keine rigorose Bevölkerungsumfrage quantifiziert die wahrgenommene zusammengesetzte STI-Wahrscheinlichkeit pro Begegnung über die Erreger hinweg, daher ist dies als redaktionelle Intuition gekennzeichnet.

Grobe Schätzung: Die meisten Erwachsenen nehmen ein »signifikantes« Risiko pro Begegnung wahr, stark auf HIV gewichtet und HPV stark unterschätzend

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~1 zu 11 pro ungeschütztem Vaginalverkehr mit einem zufälligen erwachsenen US-Partner (jede STI)

Heterosexuelle US-Erwachsene im Alter von 18–59 Jahren, zufällige Partnerauswahl aus der allgemeinen Bevölkerung

Berechnung anzeigen

Der Geltungsbereich ist activity_specific_lifetime. Die zusammengesetzte Wahrscheinlichkeit pro Begegnung, mindestens eine neue STI aus einem einzigen ungeschützten Vaginalverkehr mit einem zufälligen erwachsenen US-Partner zu erwerben, wird auf ~9 % (1 zu 11) geschätzt, berechnet als 1 - Produkt(1 - prevalence_i * transmissibility_i) über sechs Haupterreger: HPV (~42,5 % Prävalenz * ~20 % pro Akt ≈ 8,5 %), Chlamydien (~1,8 % * 4,5 % ≈ 0,081 %), Gonorrhoe (~0,3 % * 20 % ≈ 0,06 %), HSV-2 (~12 % * 0,15 % ≈ 0,018 %), HIV (~0,36 % * 0,08 % ≈ 0,00029 %), Syphilis (~0,05 % * 5 % ≈ 0,0025 %). HPV dominiert den Gesamtwert und trägt ~94 % des Gesamtrisikos bei. Die Lebenszeit-Zahl geht von 10 neuen Partnern über ein erwachsenes Sexualleben aus (etwa der Median für US-Erwachsene laut NHSLS/GSS-Daten) mit je einem ungeschützten Vaginalverkehr: 1 - (1 - 0,09)^10 ≈ 0,61. Aufgerundet auf ~0,65, um wiederholte Begegnungen innerhalb von Partnerschaften und Beiträge kleinerer Erreger zu berücksichtigen, die nicht einzeln modelliert wurden (z. B. Mycoplasma genitalium, Trichomoniasis). Dies steht im Einklang mit der Schätzung der CDC, dass ~80 % der sexuell aktiven Erwachsenen irgendwann HPV erwerben, was allein eine Lebenszeit-STI-Erwerbswahrscheinlichkeit deutlich über 0,5 impliziert.

Einschränkungen: Dies sind Wahrscheinlichkeiten pro Akt, bedingt durch den Infektionsstatus des P…

Dies sind Wahrscheinlichkeiten pro Akt, bedingt durch den Infektionsstatus des Partners und gewichtet nach der Bevölkerungsprävalenz. Die Berechnung geht von einer wirklich zufälligen Partnerauswahl aus der erwachsenen US-Bevölkerung aus, was die Realität nicht widerspiegelt: Sexuelle Netzwerke weisen eine starke assortative Durchmischung nach Geografie, Alter, ethnischer Zugehörigkeit, sexueller Orientierung und Risikoverhalten auf. Das tatsächliche Risiko einer Person hängt stark davon ab, wen sie als Partner wählt und umgekehrt. Alle Prävalenzzahlen sind US-zentriert; die weltweite Prävalenz variiert enorm (die HIV-Prävalenz in Subsahara-Afrika ist ~25-mal so hoch wie die US-Rate; die HPV-Prävalenz ist überall hoch). Schätzungen der Übertragbarkeit pro Akt haben weite Konfidenzintervalle und variieren je nach Viruslast, Ko-Infektionen, Schleimhautintegrität und Wirtsgenetik. Der Gesamtwert behandelt Erregererwerbe als unabhängige Ereignisse, was näherungsweise, aber nicht exakt zutrifft (eine STI-Ko-Infektion erhöht die Anfälligkeit für andere STIs, insbesondere HIV). Dies ist eine Wahrscheinlichkeitsberechnung auf Grundlage veröffentlichter epidemiologischer Daten, keine medizinische Beratung. Man beachte einen Trend, den die Erwerbszahl pro Begegnung nicht erfasst: Die vorläufige Überwachung der CDC für 2024 verzeichnete den dritten aufeinanderfolgenden jährlichen Rückgang bei gemeldeter Chlamydien-, Gonorrhoe- und Syphilis-Infektion (kombinierte Fälle um 9 % gegenüber 2023 gesunken, obwohl die Gesamtbelastung ~13 % über dem Niveau vor einem Jahrzehnt bleibt), was die CDC teilweise auf die breitere Nutzung von STI-Selbsttests, patientennahen Tests und Doxycyclin-Postexpositionsprophylaxe zurückführt. Dem steht gegenüber, dass die konnatale Syphilis — Mutter-zu-Kind-Übertragung, eine von dem hier modellierten erwachsenen Erwerbsrisiko getrennte Expositionsachse — im 12. Jahr in Folge auf knapp 4.000 gemeldete Fälle im Jahr 2024 anstieg, rund 700 % über ihrem Niveau von 2014. Der Schlagzeilen-Gesamtwert ist eine Erwerbswahrscheinlichkeit für eine einzelne erwachsene Begegnung und spiegelt kein Schwangerschafts- oder weiteres vertikales Übertragungsrisiko wider.

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Vergleichen mit:

Die Wahrscheinlichkeit, bei einem einzigen ungeschützten Vaginalverkehr mit einem zufälligen erwachsenen US-Partner mindestens eine neue sexuell übertragbare Infektion (STI) zu erwerben, liegt bei etwa 1 zu 11, oder etwa 9%. Diese Zahl ist fast ausschließlich auf HPV zurückzuführen: Mit einer Prävalenz von ~42,5% in der US-Bevölkerung zwischen 18 und 59 Jahren und einer Übertragungswahrscheinlichkeit pro neuem Partner von etwa 20% trägt HPV etwa 8,5 Prozentpunkte zum Gesamtwert bei. Alle anderen Erreger zusammen addieren sich zu weniger als einem Prozentpunkt. Über ein Leben mit 10 neuen Partnern summiert sich die Wahrscheinlichkeit, mindestens eine STI zu erwerben, auf etwa 2 zu 3, was mit der Beobachtung der CDC übereinstimmt, dass etwa 80% der sexuell aktiven Erwachsenen irgendwann HPV erwerben.

Die Wahrnehmungslücke besteht gleichzeitig in zwei Richtungen. HIV, der Erreger, der die öffentliche Angst dominiert, hat eine Übertragungswahrscheinlichkeit pro heterosexuellem Vaginalverkehr von etwa 1 zu 345.000 bei einem zufälligen erwachsenen US-Partner (0,08% Übertragbarkeit pro Akt multipliziert mit 0,36% Prävalenz in der Bevölkerung). Das ist pro Begegnung unwahrscheinlicher, als in einem bestimmten Jahr vom Blitz getroffen zu werden. HPV, der Erreger, der das tatsächliche Erwerbsrisiko dominiert, spielt in der öffentlichen Risikowahrnehmung kaum eine Rolle. Die Asymmetrie ist nahezu perfekt: Die Infektion mit den höchsten Konsequenzen und der geringsten Wahrscheinlichkeit absorbiert fast das gesamte „Angstbudget“, während die Infektion mit der höchsten Wahrscheinlichkeit als eine unvermeidliche Hintergrundtatsache behandelt wird. Dies ist ein klassischer Fall von Dread-Risk-Bias, bei dem die wahrgenommene Schwere und die wahrgenommene Wahrscheinlichkeit miteinander verknüpft werden.

Die populationsunabhängige Rate pro Begegnung ist ein Basiswert, keine Vorhersage. Das tatsächliche Risiko wird durch die Partnerwahl bestimmt. Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), haben ein zusammengesetztes Risiko pro Begegnung, das etwa dreimal so hoch ist wie der heterosexuelle Basiswert, bedingt durch eine HIV-Prävalenz von ~15% unter MSM (vs. ~0,1% unter Heterosexuellen) und eine höhere Prävalenz von Gonorrhoe/Syphilis. Kondomgebrauch halbiert den Gesamtwert ungefähr, begrenzt durch ihre teilweise Wirksamkeit gegen HPV und HSV-2 (Haut-zu-Haut-Erreger, die von nicht vom Kondom bedeckten Bereichen übertragen werden). Die männliche Beschneidung reduziert den Gesamtwert für insertive Partner um etwa 30%. PrEP eliminiert fast das gesamte HIV-Risiko, hat aber keine Auswirkung auf die anderen Erreger, die den Gesamtwert dominieren. Die Rechnung ist in einem Punkt klar: Bei einer heterosexuellen Begegnung mit einem Partner aus der allgemeinen US-Bevölkerung geht es überwiegend um HPV, nicht um HIV.

Schwere Impfnebenwirkungen: ~1-2 pro Million Dosen. STI-Uebertragung bei ungeschuetztem Sex: 1-30%. Menschen lehnen den 1-zu-einer-Million-Schutz ab, waehrend sie die 1-zu-3-Exposition akzeptieren.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

  1. [1] AIDS / Patel et al. (CDC) — Estimating per-act HIV transmission risk: a systematic review
    Estimating per-act HIV transmission risk: a systematic review
    Statistik
    Per-act HIV transmission risk: receptive vaginal 8 per 10,000 (95% CI 6-11), insertive vaginal 4 per 10,000 (95% CI 1-14), receptive anal 138 per 10,000 (95% CI 102-186), insertive anal 11 per 10,000 (95% CI 4-28)
    Auszug
    “"Sexual-exposure risks ranged from low for oral sex to 138 (CI 102-186) per 10,000 exposures for receptive anal intercourse. [...] Receptive vaginal intercourse: 8 (95% CI 6-11) per 10,000 exposures. Insertive vaginal intercourse: 4 (95% CI 1-14) per 10,000 exposures." ”
    Quelldaten von
    2014-06-19
    Abgerufen
    2026-04-17 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Per-act receptive vaginal HIV risk = 8/10,000 = 0.08%. Combined with US adult HIV prevalence of ~0.36% (1.2M PLWH / 330M): per-encounter HIV risk from random partner = 0.0008 * 0.0036 = 0.0000029, or about 1 in 345,000. Even the higher receptive-anal figure of 1.38% * 0.36% prevalence = 0.005%, or ~1 in 20,000 per act with a random partner. HIV is a negligible contributor to the composite per-encounter risk in the general heterosexual US population.
    Unabhängigkeit
    CDC-authored systematic review of per-act HIV transmission studies; partially overlaps with Boily 2009 in included primary studies but uses a different analytic framework. The two meta-analyses converge on similar per-act estimates.
  2. [2] US Centers for Disease Control and Prevention — Sexually Transmitted Infections Surveillance, 2024 (Provisional)
    Sexually Transmitted Infections Surveillance, 2024 (Provisional)
    Statistik
    In 2024 (provisional), over 2.2 million cases of chlamydia, gonorrhea, and syphilis were reported: 1,515,985 chlamydia, 543,409 gonorrhea, 190,242 syphilis
    Auszug
    “"There were still more than 2.2 million reported STIs in 2024. [...] Chlamydia cases declined for the second year in a row, down 8% since 2023. Gonorrhea cases declined for the third year in a row, down 10% since 2023. Primary and secondary syphilis cases declined for the second year in a row, down 22% since 2023." ”
    Quelldaten von
    2025-09-24
    Abgerufen
    2026-04-24 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Reported cases understate true prevalence because most chlamydia and many gonorrhea infections are asymptomatic. Chlamydia point prevalence estimated at ~1.8% of adults (reported ~1.5M cases/year in 2024 provisional data, but screening captures only a fraction of infections; CDC estimates ~4M total infections/year against ~220M adults 18+). Gonorrhea point prevalence ~0.3% (reported ~543K cases/year, shorter duration of infection). Syphilis point prevalence ~0.05% (~190K all-stages cases but most are latent/non-infectious). These prevalence estimates feed into the composite calculation. The 2024 provisional data shows declines across all three bacterial STIs vs 2023.
    Unabhängigkeit
    National surveillance data from mandatory reporting; independent of the per-act transmission studies (Patel, Boily) and the prevalence surveys (McQuillan HPV, McQuillan HSV-2). Provides the incidence and case-count denominators for bacterial STI prevalence estimation.
  3. [3] US Centers for Disease Control and Prevention, NCHHSTP — CDC Releases 2024 National STI Data (NCHHSTP Director's Statement)
    CDC Releases 2024 National STI Data (NCHHSTP Director's Statement)
    Statistik
    In 2024, combined chlamydia/gonorrhea/syphilis cases fell 9% from 2023 (third consecutive annual decline), though overall STI burden remains ~13% higher than a decade ago; congenital syphilis rose for a 12th consecutive year and is ~700% higher than a decade ago
    Auszug
    “"Compared to a decade ago, the overall STI case burden in the U.S. remains 13% higher. [...] increased use of innovations like STI self-tests, newer point-of-care tests, and doxycycline as post-exposure prophylaxis for some bacterial STIs (doxy PEP), make a difference. [...] congenital syphilis morbidity is 700% higher than it was a decade ago." ”
    Quelldaten von
    2025-09-24
    Abgerufen
    2026-06-14 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This source updates the trend context, not the headline composite. The 9% decline in reported bacterial STIs and the prevention-innovation attribution (doxy-PEP, self-tests) support the doxy-PEP personal-factor entry but do not change the per-encounter acquisition probability, which is HPV-dominated (>94% of composite) and unaffected by doxycycline. The 700% congenital-syphilis rise is mother-to-child vertical transmission, a separate exposure axis from the adult per-encounter acquisition risk modeled here; it is noted in caveats, not in the headline number.
    Unabhängigkeit
    CDC NCHHSTP director's statement accompanying the 2024 surveillance release. Shares the underlying surveillance dataset with the STI Surveillance source above but is a separate publication; cited for the decade-trend framing and the prevention-innovation attribution not present on the surveillance landing page.
  4. [4] New England Journal of Medicine / Luetkemeyer et al. (DoxyPEP trial) — Postexposure Doxycycline to Prevent Bacterial Sexually Transmitted Infections
    Postexposure Doxycycline to Prevent Bacterial Sexually Transmitted Infections
    Statistik
    Combined incidence of gonorrhea, chlamydia, and syphilis was lower by two thirds with doxycycline PEP vs standard care: RR 0.34 (95% CI 0.24-0.46) in the PrEP cohort, RR 0.38 (95% CI 0.24-0.60) in the PLWH cohort
    Auszug
    “"The combined incidence of gonorrhea, chlamydia, and syphilis was lower by two thirds with doxycycline postexposure prophylaxis than with standard care, a finding that supports its use among MSM with recent bacterial STIs." ”
    Quelldaten von
    2023-04-06
    Abgerufen
    2026-06-14 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Sources the doxy-PEP personal-factor multiplier. The ~two-thirds reduction (RR 0.34/0.38) applies only to bacterial STIs (chlamydia, gonorrhea, syphilis), which together are under 1% of this HPV-dominated per-encounter composite. Doxycycline has no effect on HPV, HSV-2, or HIV. Composite multiplier therefore ≈0.99 — near-nil headline effect, mirroring the PrEP/ART factors. The trial population is MSM/transgender women on PrEP or with HIV, not the general heterosexual baseline; the factor is informational about a real prevention tool, not a recalibration of the headline.
    Unabhängigkeit
    Randomized controlled trial; independent of the surveillance data and the prevalence surveys. Provides the source-traceable effect size for the doxy-PEP factor; the CDC director's statement above independently corroborates real-world doxy-PEP uptake.
  5. [5] NCHS Data Brief No. 280 / McQuillan et al. — Prevalence of HPV in Adults Aged 18-69: United States, 2011-2014
    Prevalence of HPV in Adults Aged 18-69: United States, 2011-2014
    Statistik
    During 2013-2014, any genital HPV prevalence among adults aged 18-59 was 42.5% overall (45.2% men, 39.9% women)
    Auszug
    “"During 2013-2014, prevalence of any genital HPV for adults aged 18-59 was 42.5% (45.2% among men and 39.9% among women). Prevalence of high-risk genital HPV was 22.7%." ”
    Quelldaten von
    2017-04-01
    Abgerufen
    2026-04-17 · archivierte Kopie
    Berechnung
    HPV point prevalence of 42.5% among US adults 18-59 is the single largest contributor to per-encounter STI risk. Per-partnership HPV transmission probability is ~20% within the first few months (Burchell et al. 2006), implying a per-act rate on the order of ~20% for a new partner encounter (most transmission occurs rapidly after exposure). 0.425 * 0.20 = 0.085, or ~8.5% per encounter, which alone accounts for >94% of the composite STI risk.
    Unabhängigkeit
    NHANES-based population prevalence survey; independent of the per-act transmission studies and the bacterial STI surveillance data. Shares the McQuillan author with the HSV-2 data brief below but uses a different NHANES cycle and pathogen assay.
  6. [6] NCHS Data Brief No. 304 / McQuillan et al. — Prevalence of Herpes Simplex Virus Type 1 and Type 2 in Persons Aged 14-49: United States, 2015-2016
    Prevalence of Herpes Simplex Virus Type 1 and Type 2 in Persons Aged 14-49: United States, 2015-2016
    Statistik
    HSV-2 seroprevalence among persons aged 14-49 was 11.9% in 2015-2016, down from 18.0% in 1999-2000
    Auszug
    “"During 2015-2016, prevalence of HSV-1 was 47.8% and HSV-2 was 11.9% among persons aged 14-49. Age-adjusted prevalence of HSV-2 decreased linearly over time by 5.9 percentage points, from 18.0% in 1999-2000 to 12.1% in 2015-2016." ”
    Quelldaten von
    2018-02-01
    Abgerufen
    2026-04-17 · archivierte Kopie
    Berechnung
    HSV-2 prevalence of ~12% combined with a per-act transmission probability of ~0.1-0.3% during asymptomatic shedding (Schiffer et al. 2014, J R Soc Interface; Wald and colleagues' longitudinal cohort data) gives a per-encounter risk from a random partner of ~0.12 * 0.0015 = 0.00018, or about 1 in 5,500. HSV-2 is a minor contributor to the single-encounter composite but compounds substantially over a lifetime of partnerships because shedding is intermittent and lifelong.
    Unabhängigkeit
    NHANES-based seroprevalence survey; shares the McQuillan lead author with the HPV data brief above but uses different NHANES cycles (2015-2016 vs 2011-2014) and a different serological assay. Provides the HSV-2 prevalence input to the composite calculation.
  7. [7] The Lancet Infectious Diseases / Boily et al. — Heterosexual risk of HIV-1 infection per sexual act: systematic review and meta-analysis of observational studies
    Heterosexual risk of HIV-1 infection per sexual act: systematic review and meta-analysis of observational studies
    Statistik
    Pooled per-act female-to-male HIV transmission in high-income countries: 0.04% (95% CI 0.01-0.14%); male-to-female: 0.08% (95% CI 0.06-0.11%); receptive anal: 1.7% (95% CI 0.3-8.9%)
    Auszug
    “"Pooled female-to-male (0.04% per act [95% CI 0.01-0.14]) and male-to-female (0.08% per act [95% CI 0.06-0.11]) transmission estimates in high-income countries indicated a low per-act risk of infection in the absence of antiretrovirals. [...] The pooled receptive anal intercourse estimate was much higher (1.7% per act [95% CI 0.3-8.9])." ”
    Quelldaten von
    2009-02-01
    Abgerufen
    2026-04-17 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Boily's meta-analysis corroborates Patel 2014 within overlapping confidence intervals. The high-income-country male-to-female rate of 0.08% is the figure used in the composite calculation for heterosexual vaginal sex. Multiplied by US adult HIV prevalence of 0.36%: 0.0008 * 0.0036 ≈ 2.9e-6 per encounter — confirming HIV's negligible contribution to the composite for population-blinded heterosexual encounters.
    Unabhängigkeit
    Lancet Infectious Diseases meta-analysis of observational cohort studies; partially overlaps with Patel 2014 in included studies but uses different pooling methodology. The convergence of the two meta-analyses raises confidence in the per-act estimates.
  8. [8] US Centers for Disease Control and Prevention — Estimated HIV Incidence and Prevalence in the United States
    Estimated HIV Incidence and Prevalence in the United States
    Statistik
    Estimated 1.2 million persons living with HIV in the United States at end of 2022; approximately 31,800 new infections in 2022
    Auszug
    “"An estimated 1.2 million persons in the United States were living with diagnosed and undiagnosed HIV at the end of 2022. [...] Approximately 31,800 people acquired HIV in the United States in 2022." ”
    Quelldaten von
    2024-05-01
    Abgerufen
    2026-04-17 · archivierte Kopie
    Berechnung
    1.2 million PLWH / 330 million US population = 0.36% adult prevalence. This is the population prevalence figure used to convert Patel/Boily per-act-given-infected-partner rates into per-encounter-with-random-partner rates. Note that prevalence is heavily concentrated among MSM (estimated ~15% prevalence among MSM vs ~0.1% among heterosexual adults), so the population-blinded 0.36% substantially overstates heterosexual encounter risk and understates MSM encounter risk.
    Unabhängigkeit
    National HIV Surveillance System data; independent of the per-act transmission meta-analyses and the NHANES prevalence surveys. Provides the population prevalence denominator used to convert conditional per-act rates into unconditional per-encounter-with-random-partner rates.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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