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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, im Laufe einer gesamten Karriere als Berufsseefischer zu sterben?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 45

over a 20-year commercial fishing career

2,2% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-05-16
Evidenzqualität 4.75/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.75/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH), CDC
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 18 1 in 74

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  1. Deine Faktoren
A single empty rain slicker hanging on a hook against a pale grey wall, flat vector illustration in muted blues and grey.

Wahrgenommen

Den meisten Menschen ist bewusst, dass die Hochseefischerei gefährlich ist, teilweise weil die Branche in Fernsehsendungen über die Krabben- und Heilbuttflotten Alaskas dramatisiert wurde. Das genaue Ausmaß des Risikos wird jedoch tendenziell unterschätzt. Zuschauer verbinden die Gefahr mit extremen Wetterereignissen und fernen alaskischen Meeren und gewichten die alltäglichen Risiken von Schiffsunglücken und Mann-über-Bord-Vorfällen, die entlang aller US-Küsten auftreten, zu gering. Keine groß angelegte Umfrage fragt die breite Öffentlichkeit direkt nach einer Schätzung der Sterbewahrscheinlichkeit im Laufe einer Berufsfischer-Karriere; das wahrgenommene Risiko wird als redaktionelle Intuition auf Grundlage verfügbarer Medien und beruflicher Diskurse eingestuft.

Grobe Schätzung: die meisten Menschen vermuten ein kleines, aber reales Risiko, vielleicht 1–2 % pro Jahr, ohne eine klare Lebenszeitangabe

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

114 Todesfälle pro 100.000 VZÄ-Arbeitnehmer pro Jahr (US-Hochseefischerei, Durchschnitt 2000–2017)

US-Hochseefischerei-Arbeitnehmer, NIOSH Commercial Fishing Incident Database 2000–2017

Berechnung anzeigen

Die Commercial Fishing Incident Database des NIOSH verzeichnete von 2000 bis 2017 (18 Jahre) 791 arbeitsbedingte Todesfälle unter US-Berufsseefischern, was einem Durchschnitt von etwa 44 Todesfällen pro Jahr entspricht. Bei etwa 39.000 VZÄ-Fischereiarbeitnehmern in den USA (BLS OES) beträgt die jährliche Sterblichkeitsrate 114 pro 100.000 VZÄ-Arbeitnehmer (NIOSH, cdc.gov/niosh/maritime). Eine Karriere wird mit 20 Jahren modelliert, im Einklang mit der körperlich anspruchsvollen Natur des Berufs und der medianen Betriebszugehörigkeit in der Branche. Kumulative Wahrscheinlichkeit über eine 20-jährige Karriere bei 114 pro 100.000 pro Jahr: 1 − (1 − 0,00114)^20 ≈ 0,0224. Der Geltungsbereich ist activity_specific_lifetime, da es sich um ein Risiko pro Karriere für einen bestimmten Beruf handelt und nicht um eine allgemeine Lebenszeitwahrscheinlichkeit für US-Erwachsene. Die Rate schwankte über Jahre und Regionen erheblich (von ~86/100k im Jahr 2016 bis ~204/100k im Jahr 2009), daher wird der 18-Jahres-Durchschnitt des NIOSH als primärer Anker verwendet; die jährlichen Schwankungen werden im Unsicherheitsband erfasst. Das BLS weist darauf hin, dass die Sterblichkeitsrate für Berufsseefischer im Jahr 2019 mehr als 40-mal so hoch war wie der nationale Durchschnitt (Rate für alle Arbeitnehmer ~3,5/100k → implizit ~140/100k), im Einklang mit dem langfristigen NIOSH-Durchschnitt.

Einschränkungen: Die Schlagzeilenrate von 114/100k ist ein langfristiger Durchschnitt für 2000–20…

Die Schlagzeilenrate von 114/100k ist ein langfristiger Durchschnitt für 2000–2017 und verbirgt erhebliche jährliche Schwankungen: Das BLS CFOI verzeichnet für diesen Beruf Raten von nur 86/100k (2016) bis hin zu 204/100k (2009). Das NIOSH CFID und das BLS CFOI verwenden unterschiedliche Methoden und Nenner, sodass die beiden Datensätze nicht direkt austauschbar sind. Die NIOSH-Zahl verwendet Küstenwachen-Unfallberichte als Zähler, die möglicherweise Todesfälle erfassen, die das CFOI übersieht, während das CFOI auf OSHA-Meldungen der Arbeitgeber zurückgreift. Der Nenner (~39.000 VZÄ) ist eine Schätzung des BLS OES, keine Kopfzahl, und untererfasst möglicherweise Teilzeit- oder Saisonfischer, die während ihrer Zeit auf dem Wasser dennoch der vollen beruflichen Exposition ausgesetzt sind. Die Annahme einer 20-jährigen Karriere spiegelt die körperlich anspruchsvolle Natur der Arbeit wider; Arbeitnehmer mit längeren Karrieren haben eine höhere kumulative Wahrscheinlichkeit, und diejenigen, die früh aussteigen, tragen ein geringeres kumulatives Risiko. Die Zahl umfasst keine nicht tödlichen Verletzungen, die aufgrund des Selbstständigenstatus vieler Berufsseefischer erheblich untererfasst werden.

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Vergleichen mit:

Commercial fishing stands at the top of US occupational fatality statistics by a wide margin. The National Institute for Occupational Safety and Health tracked 791 work-related deaths among US commercial fishers between 2000 and 2017, an average of roughly 44 deaths per year. Against a workforce of approximately 39,000 full-time equivalent workers, that produces an annual fatality rate of 114 per 100,000 workers — compared with 4 per 100,000 for all US workers in the same period, and approximately 3.5 per 100,000 as the most recent all-worker benchmark. The Bureau of Labor Statistics documented a single-year peak of 203.6 per 100,000 for fishers and related fishing workers in 2009, more than 50 times the national average for that year. Accumulated over a 20-year working career at the long-run average rate, the compound probability of dying on the job is approximately 1 in 45, or about 2.2 percent.

Vessel disasters account for nearly half of all commercial fishing fatalities (48 percent across 2000–2017), followed by falls overboard (30 percent) and onboard injuries from gear and deck equipment (13 percent). The NIOSH overboard fatality study, which examined 204 fall-overboard deaths from 2000 through 2016, found that 48.5 percent of fatal falls occurred while the fisher was working alone. Alcohol or drug use was documented as a contributing factor in 18.1 percent of cases, and inclement weather in 11.8 percent. Of those 204 fall-overboard fatalities, none of the victims was wearing a personal flotation device at the time of death. The picture this paints is not a story of exclusively extreme-weather catastrophe: a large share of commercial fishing deaths occur in routine conditions, driven by equipment entanglement, slippery decks, fatigue, and the absence of a second person to respond to a man-overboard emergency.

The risk is not evenly distributed across US fisheries. Alaska accounted for 27 percent of all US commercial fishing fatalities between 2000 and 2017, driven by the Bering Sea crab and Gulf of Alaska groundfish fleets operating in some of the most severe maritime conditions in the world. The East Coast produced the highest absolute count (33 percent), but across a larger workforce and more moderate sea conditions. Industry-wide safety improvements since the late 1990s, including the 1988 Commercial Fishing Industry Vessel Safety Act and subsequent USCG boarding and stability requirements, have reduced the fatality rate significantly from its historical peaks. The long-run average of 114 per 100,000 remains among the highest of any tracked US occupation, but it is substantially lower than rates documented in earlier decades.

Die kommerzielle Fischerei in den USA tötet über eine 20-jährige Laufbahn etwa 1 von 45 Beschäftigten, rund 114 Todesfälle pro 100.000 Vollzeitkräfte und Jahr. Die im Fernsehen gezeigten Krabbenflotten Alaskas erhalten die Aufmerksamkeit, doch Tode durch Mann über Bord und Schiffsunglücke treten an allen US-Küsten auf.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

1/3 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH), CDC — About Commercial Fishing Safety — NIOSH Maritime Safety and Health Verifiziert
    About Commercial Fishing Safety — NIOSH Maritime Safety and Health
    Statistik
    Fatality rate of 114 deaths per 100,000 FTE workers during 2000–2017; 791 total fatalities; 39,000 FTE workers
    Auszug
    “"Commercial fishermen experienced a fatality rate of 114 deaths per 100,000 full-time equivalent (FTE) workers" during 2000–2017, "compared with an average of 4 deaths per 100,000 FTE workers among all U.S. workers." ”
    Quelldaten von
    2024-01-01
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Primary native rate: 114 deaths per 100,000 FTE workers per year (2000–2017 average). Total deaths: 791 over 18 years ≈ 43.9 deaths per year. Worker population: ~39,000 FTE. Annual probability: 114/100,000 = 0.00114. 20-year career compound: 1 − (1 − 0.00114)^20 ≈ 0.0224 ≈ 1 in 45.
    Unabhängigkeit
    NIOSH Commercial Fishing Incident Database (CFID) is an independent surveillance system distinct from BLS CFOI; CFID captures coast-guard-reported fatalities that may not reach BLS CFOI records, and uses a different denominator methodology.
  2. [2] MMWR Supplements / CDC NIOSH — Fatal Falls Overboard in Commercial Fishing — United States, 2000–2016
    Fatal Falls Overboard in Commercial Fishing — United States, 2000–2016
    Statistik
    2016 work-related fatality rate 86.0 deaths per 100,000 FTE workers, 23 times higher than all US workers (3.6/100k); 204 falls-overboard fatalities studied 2000–2016
    Auszug
    “"2016 work-related fatality rate (86.0 deaths per 100,000 full-time equivalent workers) 23 times higher than that for all U.S. workers (3.6)" ”
    Quelldaten von
    2018-01-19
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The 2016 rate of 86/100k provides the lower-bound anchor for the uncertainty range (86/100k over 20 years → 1−(1−0.00086)^20 ≈ 1.7%). The NIOSH 2000–2017 average of 114/100k sits above this, consistent with 2016 being a relatively safer year. Falls overboard (27% of all industry deaths) are methodologically documented separately from vessel disasters (48% of deaths), confirming that the dominant causes are vessel loss and man-overboard incidents, not onshore or gear-handling accidents.
    Unabhängigkeit
    Peer-reviewed MMWR study using NIOSH CFID data; independently published analysis distinct from the NIOSH overview page, with separate methodology covering falls overboard specifically.
  3. [3] Bureau of Labor Statistics (Beyond the Numbers) — Facts of the catch: occupational injuries, illnesses, and fatalities to fishing workers, 2003–2009
    Facts of the catch: occupational injuries, illnesses, and fatalities to fishing workers, 2003–2009
    Statistik
    203.6 per 100,000 FTE workers fatality rate for fishers and related fishing workers, 2009
    Auszug
    “"In 2009, the rate of fatal injury for fishers and related fishing workers was 203.6 per 100,000 full-time equivalent workers, which is more than 50 times the all-worker rate of 3.5 per 100,000." ”
    Quelldaten von
    2012-10-01
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The 2009 rate of 203.6/100k provides the upper-bound anchor for the uncertainty range: 1−(1−0.002036)^20 ≈ 3.97%, rounded to 4%. Used to set the upper bound of the uncertainty band at 0.035 (hedging that peak years are extreme outliers). The BLS OES denominator for 2009 implied approximately 35,000–40,000 fishing workers, consistent with the NIOSH estimate of ~39,000 FTE.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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