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Likelier

Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu sterben?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

1 zu ~50

2,0% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Krebs · geprüft 2026-06-14
Evidenzqualität 4.75/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.75/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · Surveillance, Epidemiology, and End Results (SEER) Program, National Cancer Institute
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 11 1 in 50

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  1. Deine Faktoren
A large pale circle enclosing a much smaller dark circle on a muted sand background, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Prostatakrebs nimmt im öffentlichen Bewusstsein einen seltsamen Platz ein. Die meisten Männer haben die »1 zu 8«-Diagnosezahl gehört — ungefähr dieselbe Schlagzeilenzahl, die an weiblichen Brustkrebs geknüpft ist — und ordnen ihn auf dieser Grundlage als grosse Bedrohung ein. Was der typische Leser nicht verinnerlicht, ist, dass Prostatakrebs die grösste Lücke zwischen *Inzidenz* und *Mortalität* aller häufigen Krebsarten hat: Die grosse Mehrheit der damit diagnostizierten Männer stirbt nicht daran, und ein bedeutender Anteil älterer Männer trägt histologisch nachweisbaren Prostatakrebs, der überhaupt nie Symptome verursacht. Die Screening-Literatur streitet seit über einem Jahrzehnt offen über diese Lücke, und die USPSTF hat die Empfehlung daraufhin zweimal verschoben. Die öffentliche Intuition hat diese Debatte nicht eingeholt.

Grobe Schätzung: 50 % der US-Erwachsenen sind sehr oder etwas besorgt, an Krebs zu erkranken (Gallup, alle Krebsarten); die meisten Männer verwechseln die 1-zu-8-Diagnosezahl mit der weit niedrigeren Sterberate

Quelle: Gallup (2021) — Cancer, Heart Disease Worries Eclipse COVID-19

Tatsächlich

~397.000 Prostatakrebs-Todesfälle pro Jahr weltweit (Männer)

Männer weltweit, alle Altersgruppen

Berechnung anzeigen

WCRF / IARC GLOBOCAN 2022 berichtet weltweit ~1,47 Millionen neue Prostatakrebsfälle und ~397.430 Todesfälle pro Jahr, was ihn zur insgesamt 4.-häufigsten Krebsart und zur 2.-häufigsten Krebsart bei Männern macht. Frauen sind nicht gefährdet (die Prostata ist ein rein männliches Organ), sodass die gefährdete Bevölkerung erwachsene Männer weltweit sind, rund 3 Milliarden. ~397.000 Todesfälle pro Jahr bei ~3 Milliarden erwachsenen Männern sind ~1,3 pro 10.000 Männer pro Jahr auf Basis eines konstanten Hazards, was sich naiv zu ~0,8 % über 60 Erwachsenenjahre aufzinst. Das ist eher eine Unter- als eine Obergrenze, weil die Prostatakrebs-Mortalität stark oberhalb von 70 Jahren konzentriert ist — das SEER-Medianalter beim Prostatakrebs-Tod ist 79 —, sodass die Altersgewichtung die realistische Lebenszeitzahl höher zieht, in den Bereich von 1,5-2,5 % für einen generischen heute lebenden erwachsenen Mann. Die direkte US-Zahl der American Cancer Society ist 1 zu 44 (~2,3 %), und die SEER-Lebenszeit-Diagnosezahl ist ~12,9 % (rund 1 zu 8), mit einer langfristigen Fallsterblichkeit weit unter 20 %, getrieben von einem 5-Jahres-Relativüberleben von 97,9 %. Schlagzeilenzahl 0,02 (~1 zu 50) für die Basislinie erwachsener Männer weltweit, eingegrenzt durch die direkte US-Zahl am oberen Ende und durch Regionen mit geringerer Inzidenz (insbesondere Ostasien) am unteren Ende. Frauen sind von der Schlagzeile ausgeschlossen, weil das Risiko anatomisch null ist; der Scope ist global-adult-lifetime, um zu den Krebs-Lebenszeit-Geschwistereinträgen zu passen, wobei die rein männliche gefährdete Bevölkerung im Fliesstext und in der regionalen Aufschlüsselung markiert ist. Eine Trendnotiz von 2025 (Kratzer et al., CA: A Cancer Journal for Clinicians): Die US-Inzidenz hat sich von ~-6,4 %/Jahr (2007-2014) auf ~+3,0 %/Jahr bis 2021 umgekehrt, konzentriert auf fortgeschrittene Erkrankung (regional +4,6 %/Jahr, distant +4,8 %/Jahr, 2017-2021), während der Mortalitätsrückgang von 3,5 %/Jahr (1993-2012) auf 0,6 %/Jahr (2012-2023) verlangsamte. Dies ist ein Signal einer Stadienverschiebung / Spätentdeckung, keine Änderung der kumulativen Lebenszeit-Mortalitäts-Schlagzeile, die unverändert bleibt.

Einschränkungen: Dieser Eintrag betrifft die Lebenszeit-*Mortalität* durch Prostatakrebs, nicht d…

Dieser Eintrag betrifft die Lebenszeit-*Mortalität* durch Prostatakrebs, nicht die Inzidenz. Die weithin zitierte »1 zu 8«-Zahl ist die Lebenswahrscheinlichkeit, dass bei einem US-Mann Prostatakrebs *diagnostiziert* wird; die Lebenswahrscheinlichkeit, dass er *daran stirbt*, liegt laut ACS bei etwa 1 zu 44 — rund 5,5-mal kleiner. Die Lücke zwischen Diagnose und Tod ist bei Prostatakrebs grösser als bei jeder anderen häufigen Krebsart auf dieser Website. Das relative 5-Jahres-Überleben liegt laut SEER bei 97,9 %, höher als bei jeder anderen häufigen Krebsart, und ein bedeutender Anteil älterer Männer trägt histologisch nachweisbaren Prostatakrebs, der nie Symptome verursacht: Autopsiestudien haben mikroskopischen Prostatakrebs bei einer Mehrheit der Männer über 70 gefunden, die an nicht verwandten Ursachen starben. Das ist der Hauptgrund, warum die USPSTF-Empfehlungen zum PSA-Screening sich in den vergangenen fünfzehn Jahren zweimal verschoben haben und die Entscheidung weiterhin als individuell statt als routinemässig beschreiben — Überdiagnose und Übertherapie sind die dominierenden Schäden, und der Mortalitätsnutzen ist, obwohl real, bescheiden und kontextabhängig. Prostatakrebs ist zudem anatomisch eine rein männliche Krankheit, sodass die »globaler Erwachsener«-Rahmung der Schlagzeilenzahl über die etwa Hälfte der gefährdeten Erwachsenen bevölkerungsgewichtet ist. Für Frauen ist die Wahrscheinlichkeit null; für Männer verbirgt die bevölkerungsdurchschnittliche Zahl nahe 1 zu 50 im Laufe des Lebens eine enorme Lücke zwischen indolenter niedriggradiger Erkrankung (bei der viele Männer *mit* Prostatakrebs sterben, nicht *daran*) und aggressiver hochgradiger Erkrankung (bei der das 5-Jahres-Überleben stark abfällt). Die Mortalitätslücke zwischen Schwarzen und Weissen ist die grösste demografische Disparität aller häufigen Krebsarten in den USA und ist teils biologisch, teils strukturell — die aktuelle Evidenz lässt die beiden Beiträge nicht sauber trennen. Ein aktueller Vorbehalt spricht gegen die beruhigende Lücke zwischen Diagnose und Tod: Laut Kratzer et al. 2025 in CA: A Cancer Journal for Clinicians hat sich die US-Prostatakrebs-Inzidenz von einem Rückgang von ~6,4 % pro Jahr (2007-2014) auf einen Anstieg von ~3,0 % pro Jahr bis 2021 umgekehrt, und dieser Anstieg konzentriert sich auf fortgeschrittene Erkrankung — die Inzidenz im regionalen Stadium stieg um ~4,6 % pro Jahr und im distanten Stadium um ~4,8 % pro Jahr über 2017-2021. Im selben Zeitraum verlangsamte sich der lange Rückgang der Prostatakrebs-Mortalität stark, von ~3,5 % pro Jahr (1993-2012) auf ~0,6 % pro Jahr (2012-2023). Diese Stadienverschiebung hin zu späterer Diagnose — weithin teils der reduzierten PSA-Vorsorge nach der USPSTF-Grade-D-Empfehlung von 2012 zugeschrieben — ändert die hier verwendete kumulative Lebenszeit-Mortalitätszahl nicht, ist aber eine Erinnerung daran, dass die günstigen Überlebensstatistiken überwiegend für lokalisierte Erkrankung gelten und dass Prostatakrebs im distanten Stadium weit tödlicher bleibt, als die 5-Jahres-Überlebenszahl über alle Stadien vermuten lässt.

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Vergleichen mit:

Prostate cancer kills about 397,000 men a year worldwide per the IARC’s GLOBOCAN 2022 totals (as republished by the World Cancer Research Fund), against roughly 1.47 million new cases — the 4th most common cancer globally and the 2nd most common in men. Age-weighted across a global adult-male population, that works out to a lifetime mortality figure near 1 in 50 for a generic man alive today. The American Cancer Society’s direct US figure is slightly higher, at 1 in 44 (about 2.3%). In the Likelier catalogue prostate cancer lands in roughly the same order of magnitude as colorectal, breast, and lung cancer deaths — mid-pack among cancers, well below cardiovascular disease, and several orders of magnitude above almost every non-disease entry on this site.

What makes prostate cancer unusual is the gap between those two numbers. The ACS also reports that about 1 in 8 US men will be diagnosed with prostate cancer in their lifetime, and SEER puts the 5-year relative survival at 97.9% — higher than for any other common cancer. A roughly 5.5x gap between diagnosis and death is the largest of any common cancer on this site, and it reflects something specific about the biology: a large share of prostate cancers are indolent, slow-growing, and clinically inconsequential. Autopsy studies have repeatedly found microscopic prostate cancer in a majority of men over 70 who died of unrelated causes. The blunt summary is that many men die with prostate cancer, not of it — and much of the “1 in 8” headline is disease that would never have killed anyone if it had not been found.

This is why PSA screening has been openly contested for the better part of two decades. The US Preventive Services Task Force gave prostate cancer screening a blanket Grade D (“recommend against”) in 2012, then upgraded to Grade C (“individual decision”) for men aged 55-69 in 2018 after longer follow-up from the European ERSPC trial showed a real but modest mortality benefit — roughly 1.3 prostate cancer deaths prevented per 1,000 men screened over 13 years. Against that, USPSTF estimates that 20-50% of screen-detected prostate cancers may be overdiagnosed, and treatment carries non-trivial rates of incontinence and erectile dysfunction. Screening remains Grade D for men 70+. The Likelier tag here is overrated in a narrow sense: the headline incidence number massively overstates the death risk, and the public reflex to treat “1 in 8” as a mortality figure is the main thing the numbers argue against. The disease itself is a major cancer that absolutely kills people; it just kills far fewer of the men it is found in than the diagnosis rate would suggest.

Where the headline does not apply: the demographic spread is wider than for most cancers on this site. Age dominates — SEER’s median age at prostate cancer death is 79, roughly 6 in 10 diagnoses occur at 65 or older, and the disease is rare before 40. Race matters more than for almost any other common cancer: Siegel and colleagues’ 2024 paper in CA: A Cancer Journal for Clinicians reports that prostate cancer mortality is roughly twice as high in Black men as in White men in the US, the largest racial gap for any common cancer. The disparity is partly biology (higher incidence and more aggressive disease at diagnosis in men of African descent) and partly structural (differential access to timely screening and treatment), and current evidence does not cleanly separate the two. East Asian men sit at the other end: age- standardized prostate cancer mortality is roughly an order of magnitude lower in East Asia than in North America or Sub-Saharan Africa, and the gap partially survives migration, suggesting a genuine genetic component alongside diet and screening differences. And because prostate cancer is male-only by anatomy, the global-adult framing of the headline number is a population-weighted average across the half of adults at risk. For women the probability is zero; for men, the honest one-line summary is a diagnosis figure near 1 in 8, a death figure near 1 in 44 in the US and 1 in 50 globally, and the reminder that those two numbers are not the same number.

Prostatakrebs wird bei etwa 1 von 8 Männern diagnostiziert, doch daran zu sterben liegt eher bei 1 zu ~50 über das Leben erwachsener Männer weltweit. Die meisten Fälle wachsen so langsam, dass etwas anderes zuerst kommt.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

5/6 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] World Cancer Research Fund International — Prostate cancer statistics Verifiziert
    Prostate cancer statistics
    Statistik
    1,467,854 new prostate cancer cases and ~397,430 deaths globally in 2022; 4th most common cancer worldwide and 2nd most common cancer in men
    Auszug
    “"There were 1,467,854 new cases of prostate cancer in 2022. [...] Prostate cancer is the 4th most common cancer worldwide. It is the 2nd most common cancer in men." ”
    Quelldaten von
    2024-05-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    WCRF republishes the IARC GLOBOCAN 2022 prostate cancer totals: ~1.47M new cases and ~397K deaths per year. Divided across ~3B adult men worldwide, that is ~1.3 per 10,000 per year on a flat-hazard basis. Age-weighting (prostate cancer mortality is concentrated above age 70, with a median age at death of 79 per SEER) pulls the realistic cumulative lifetime mortality near 1.5-2.5% globally. Used as the primary global headline and for the "4th most common / 2nd in men" framing in the body text. The ~3.7x ratio between global cases and deaths is the largest for any common cancer and is the central story of this entry.
    Unabhängigkeit
    WCRF’s cancer statistics pages are a downstream republication of IARC GLOBOCAN 2022. Treated as partially dependent with any other IARC-derived source; used here because the direct IARC news release for GLOBOCAN 2022 does not break out prostate cancer totals in its text.
  2. [2] Surveillance, Epidemiology, and End Results (SEER) Program, National Cancer Institute — Cancer Stat Facts: Prostate Cancer Verifiziert
    Cancer Stat Facts: Prostate Cancer
    Statistik
    ~12.9% US lifetime risk of prostate cancer diagnosis; 5-year relative survival 97.9% (2015-2021); median age at death 79; ~313,780 new cases and ~35,770 deaths estimated for 2025; age-adjusted death rate declining ~0.6% per year
    Auszug
    “"Approximately 12.9 percent of men will be diagnosed with prostate cancer at some point during their lifetime, based on 2018–2021 data, excluding 2020 due to COVID." ”
    Quelldaten von
    2025-04-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    SEER gives direct US lifetime incidence of ~12.9% (the "roughly 1 in 8" that most men have heard). With 5-year relative survival of 97.9% and a median age at death of 79, the implied long-run case fatality is small: ~12.9% incidence multiplied by a roughly 15-20% long-run case fatality gives a US lifetime prostate-cancer-death probability near 2.0-2.5%, consistent with ACS’s direct "1 in 44" figure. Anchors the US row in the regional breakdown and the top of the Likelier uncertainty band. The 97.9% 5-year survival is the mechanism that creates the diagnosis/ death gap flagged in the body text — it is higher than the figure for any other common cancer.
    Unabhängigkeit
    SEER (NCI) and IARC GLOBOCAN (WHO/WCRF) are methodologically independent compilation pipelines. SEER uses US vital registration and population- based cancer registries; IARC aggregates national registry data worldwide. The two are used here as independent anchors on the US and global ends of the regional breakdown.
  3. [3] American Cancer Society — Key Statistics for Prostate Cancer Verifiziert
    Key Statistics for Prostate Cancer
    Statistik
    About 1 in 8 US men will be diagnosed with prostate cancer during their lifetime; about 1 in 44 will die of it; ~333,830 new cases and ~36,320 deaths projected for 2026
    Auszug
    “"About 1 in 8 men will be diagnosed with prostate cancer during their lifetime. [...] About 1 in 44 men will die of prostate cancer. [...] Prostate cancer risk is also higher in Black men in the US and the Caribbean. [...] About 6 in 10 prostate cancers are diagnosed in men who are 65 or older, and it is rare in men under 40." ”
    Quelldaten von
    2026-01-16
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    ACS gives both the 1-in-8 diagnosis and the 1-in-44 death figure explicitly. The 5.5x gap between the two is the load-bearing fact for this entry and the main calibration story: readers reliably quote "1 in 8" as if it were a death rate, when it is in fact the incidence rate — the death rate is ~2.3%, an order of magnitude below what the headline implies. The age-skew ("6 in 10 diagnoses at 65 or older") and the race-disparity framing are used to support the body text and the regional_breakdown / personal_factor_multipliers blocks.
    Unabhängigkeit
    ACS derives its US lifetime-probability figures from SEER incidence and mortality data. Treat these two as a single pipeline for US-specific numbers rather than as independent verification of each other.
  4. [4] US Preventive Services Task Force — Final Recommendation Statement: Prostate Cancer: Screening Verifiziert
    Final Recommendation Statement: Prostate Cancer: Screening
    Statistik
    USPSTF recommends individual decision-making on PSA screening for men 55-69 (Grade C, upgraded from D in 2012); recommends against PSA screening for men 70+ (Grade D); notes 20-50% of screen-detected cases may be overdiagnosed
    Auszug
    “"The decision to undergo periodic prostate-specific antigen (PSA)-based screening for prostate cancer should be an individual one. [...] The USPSTF recommends against PSA-based screening for prostate cancer in men 70 years and older." ”
    Quelldaten von
    2018-05-08
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    USPSTF is the authoritative US primary-care screening guideline. The 2018 move from a blanket Grade D (recommend against) to Grade C (individual decision) for men 55-69 was a direct response to the longer-term ERSPC trial follow-up, which showed screening prevents about 1.3 prostate cancer deaths per 1,000 men screened over 13 years and reduces metastatic disease by about 3 per 1,000. That is a real but modest mortality benefit, set against a 20-50% overdiagnosis rate. Used here as the authoritative basis for the overdiagnosis framing in the body text and the myth_framing: overrated tag — "overrated" in the sense that the headline incidence figure massively overstates the death risk, not that the disease itself is not a major cancer.
    Unabhängigkeit
    USPSTF evidence synthesis is methodologically independent of the SEER/IARC incidence-registry pipelines; it aggregates RCT and cohort evidence on screening effectiveness. Treated as an independent source here for the screening and overdiagnosis claims.
  5. [5] Siegel RL, Giaquinto AN, Jemal A / CA: A Cancer Journal for Clinicians — Cancer statistics, 2024 Verifiziert
    Cancer statistics, 2024
    Statistik
    Prostate cancer mortality rates are approximately two-fold higher in Black men than in White men in the US, alongside stomach and uterine corpus cancers
    Auszug
    “"Compared to White people, mortality rates are two-fold higher for prostate, stomach and uterine corpus cancers in Black people." ”
    Quelldaten von
    2024-01-17
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Siegel et al. 2024 is the authoritative annual ACS peer-reviewed cancer statistics summary. The ~2x Black-vs-White prostate cancer mortality ratio is the canonical figure used for the African American row in the regional_breakdown block and the "African ancestry" row in personal_factor_multipliers. The gap reflects both biology (higher incidence and more aggressive disease at diagnosis in men of African descent) and differential access to timely treatment; the paper does not attempt to decompose the two contributions precisely. The overall prostate cancer death rate has been declining ~0.6% per year (per SEER), so the absolute gap is narrowing even as the ratio persists.
    Unabhängigkeit
    Uses SEER incidence data and NCHS mortality data — same upstream as the SEER Stat Facts source above. Treated as a dependent but methodologically richer peer-reviewed analysis of the same pipeline.
  6. [6] Kratzer TB, et al. / CA: A Cancer Journal for Clinicians — Prostate cancer statistics, 2025
    Prostate cancer statistics, 2025
    Statistik
    US prostate cancer incidence reversed from −6.4% per year (2007-2014) to +3.0% per year through 2021, confined to advanced stage (regional +4.6%/yr, distant +4.8%/yr, 2017-2021); the mortality decline decelerated from 3.5% per year (1993-2012) to 0.6% per year (2012-2023); ~313,780 new cases and ~35,770 deaths estimated for 2025
    Auszug
    “"Prostate cancer incidence trends have reversed from a decline of 6.4% per year during 2007 through 2014 to an increase of 3.0% annually during 2014 through 2021 [...] Over the past 5 data years (2017–2021), the rate has increased by 2.4% annually for localized-stage, 4.6% annually for regional-stage, and 4.8% annually for distant-stage disease [...] rapid declines of 3.5% per year from 1993 to 2012 have decelerated to 0.6% per year during 2012–2023." ”
    Quelldaten von
    2025-09-01
    Abgerufen
    2026-06-14 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Kratzer et al. 2025 is the dedicated ACS peer-reviewed prostate cancer statistics report. It documents a recent reversal that the older diagnosis/death framing does not capture: after years of decline, US incidence began rising ~3.0% per year (2014-2021), and the rise is concentrated in advanced disease — regional-stage +4.6%/yr and distant-stage +4.8%/yr over 2017-2021. Meanwhile the long mortality decline has slowed sharply, from 3.5%/yr (1993-2012) to 0.6%/yr (2012-2023). This does NOT change the headline lifetime-mortality figure (still ~1 in 50 global / ~1 in 44 US per ACS/SEER) — that figure is a cumulative lifetime probability, not a year-over-year trend — but it supports the "stage-shift / late detection" caveat added to this entry and is consistent with the screening-pullback context already discussed via USPSTF. Used for the trend note in assumptions and the caveat.
    Unabhängigkeit
    Uses SEER (NCI) incidence data and NCHS mortality data — the same upstream registry pipeline as the SEER Stat Facts and Siegel et al. sources. Treated as dependent on those for the underlying counts, but contributes the stage-specific and temporal-trend analysis those sources do not break out.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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