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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, im Verlauf der Pandemie und endemischen Phase an COVID-19 zu sterben?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · global

1 zu ~400

cumulative 2020-2026 (global adult)

0,3% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-04-11
Evidenzqualität 4.88/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.88/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · World Health Organization
Lebenszeit, Erwachsener weltweit jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 9.0 1 in 1,331

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  1. Deine Faktoren
A single muted grey sphere with a faint corona of radiating lines against a pale grey-blue background, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Die öffentliche Wahrnehmung des COVID-19-Sterblichkeitsrisikos ist einer der seltenen Fälle, in denen die Intuition der Realität weitgehend folgte, zumindest im Aggregat. Umfragearbeiten von 2020 bis 2022 ergaben, dass Erwachsene in den meisten Hochlohnländern ihre persönliche altersspezifische Infektionssterblichkeitsrate um etwa eine Grössenordnung überschätzten, COVID-19 aber korrekt als eine der führenden Todesursachen in den Jahren der akuten Phase identifizierten. Bis 2024-2026 ordnen die meisten Leser COVID-19 irgendwo zwischen »ernste Atemwegserkrankung« und »überwiegend ein Problem älterer Erwachsener« ein, was ungefähr dort liegt, wo die Zahlen auf Bevölkerungsebene es verorten. Die Wahrnehmungslücke bei dieser Angst ist kleiner als bei Flugzeugabstürzen, Haien oder Terrorismus — und verläuft über Untergruppen hinweg in beide Richtungen.

Grobe Schätzung: Die meisten Erwachsenen verorten ihr kumulatives COVID-19-Sterberisiko irgendwo im Bereich von 1 zu 100 bis 1 zu 1.000

Quelle: Preventive Medicine Reports / Ladapo, Rothwell, Ramirez (Franklin Templeton-Gallup) (2022) — Misperceptions of COVID-19 illness risk and preferences for business and school closures in the United States

Tatsächlich

~7,1 Millionen bestätigte Todesfälle weltweit (2020-2026); ~18 Millionen Übersterblichkeitstode allein 2020-2021

weltweit, alle Altersgruppen

Berechnung anzeigen

Dies ist der am schwierigsten zu normalisierende Eintrag der Website, weil der »Lebenszeit«-Rahmen einen scharfen akuten Pandemieanstieg 2020-2022 absorbieren muss, gefolgt von einer viel niedrigeren endemischen Rate ab 2023. Die Schlagzeilenzahl von 1 zu 400 verwendet die globale Übersterblichkeitsschätzung von Wang et al. (Lancet, 2022) von 18,2 Millionen Todesfällen (95 % UI 17,1-19,6) in 2020-2021, addiert rund 3-5 Millionen weitere Übersterblichkeitstode in 2022-2026 aus der WHO-Serie bestätigter Todesfälle und IHME-artigen Aktualisierungen und teilt durch eine globale Erwachsenenbevölkerung von ~6,0 Milliarden (Alter 18+). Das ergibt eine kumulative 2020-2026-Pro-Erwachsenen-Wahrscheinlichkeit im Bereich von 0,0030-0,0037 unbereinigt. Das Abrunden auf 0,0025 spiegelt wider: (a) einen erheblichen, aber nicht vollständigen Anteil der Übersterblichkeit, der auf Erwachsene statt auf Kinder entfällt (der Altersgradient ist enorm — siehe die regionale Aufschlüsselung), (b) Unsicherheit bei der Zuordnung der Übersterblichkeit (ein Teil der 18,2 Mio. Übersterblichkeit ist indirekt — verzögerte Versorgung, nicht-COVID-Todesfälle der Lockdown-Ära — statt COVID selbst) und (c) die bestätigte WHO-Zahl von ~7,1 Millionen als Untergrenzen-Anker. Leser, die ihr künftiges Risiko schätzen wollen, sollten die endemische Jahresrate (Zeile 3 von regional_breakdown) verwenden, nicht die kumulative Zahl, weil fast die gesamte Sterblichkeit bereits in der Vergangenheit liegt. Der Geltungsbereich ist bewusst global-adult-lifetime statt US-adult-lifetime, weil die Pro-Kopf-Pandemiesterblichkeit zwischen Ländern um etwa eine Grössenordnung variierte und die globale Zahl die ehrliche Basislinie ist.

Einschränkungen: Die kumulative Zahl 2020-2026 fasst zwei sehr unterschiedliche epidemiologische …

Die kumulative Zahl 2020-2026 fasst zwei sehr unterschiedliche epidemiologische Regime in einer Zahl zusammen. Rund 80 % der gesamten COVID-19-Sterblichkeit seit 2020 fielen in das akute Pandemiefenster 2020-2022; die endemische Rate 2023-2026 ist in absoluten Zahlen etwa 50-100 Mal niedriger und geht weiterhin langsam zurück. Ein Leser, der sein eigenes *künftiges* COVID-19-Sterblichkeitsrisiko ab 2026 schätzen will, sollte die endemische Jahreszeile in regional_breakdown verwenden (~1,5 pro 100.000 Erwachsene pro Jahr, fast vollständig konzentriert auf Erwachsene ab 70), nicht die kumulative Zahl. Die Schlagzeilenzahl von 1 zu 400 ist retrospektiv, nicht prädiktiv. Die zugrunde liegenden Übersterblichkeitsschätzungen (WHO ~14,8 Mio., Wang et al. 18,2 Mio., Economist-Modell bis zu ~22 Mio. für 2020-2021) unterscheiden sich aufgrund unterschiedlicher Modellierungsentscheidungen für Länder mit unvollständigen Personenstandsdaten; das Unsicherheitsband bei diesem Eintrag ist weit (0,0012-0,005), um diese methodische Spanne ehrlich abzubilden. Die personal_factor_multipliers sind illustrative Grössenordnungszahlen aus Kohortenstudien und Überwachungsberichten, kein kalibrierter individueller Risikorechner. Dieser Eintrag erhebt keine Behauptungen über die Wirksamkeit, Sicherheit oder politischen Vorzüge einer bestimmten Gesundheitsmassnahme des öffentlichen Gesundheitswesens — er berichtet die Sterblichkeitszahlen, wie in peer-reviewten und WHO-Quellen veröffentlicht, und überlässt politische Debatten anderen Foren.

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Vergleichen mit:

The cumulative global death toll from COVID-19 depends heavily on which number you trust. The WHO confirmed-deaths series, the conservative lower bound, sits at roughly 7.1 million as of April 2026. The Wang et al. systematic analysis in The Lancet (March 2022) estimated 18.2 million excess deaths worldwide in 2020-2021 alone (95% UI 17.1-19.6), and the WHO’s own excess-mortality model put the 2020-2021 figure at about 14.8 million (95% uncertainty interval 13.3-16.6 million). Taking a central estimate near the middle of these figures across a global adult population of roughly six billion gives a cumulative 2020-2026 per-adult mortality of about 1 in 400 — roughly four times lower than the lifetime odds of dying in a car crash, and about thirty times lower than the lifetime odds of dying from heart disease.

The interesting thing about COVID-19 on a risk-calibration site is how cleanly its perceived-actual gap closed over time. In 2020 the fear ran well ahead of the numbers for most adults under 60; by 2023 it ran roughly level with the numbers for everyone except the very old and the immunocompromised. That is why this entry is tagged calibrated rather than debunked or underrated: population-level COVID-19 mortality is approximately what most readers now think it is. The harder question is temporal. Almost all of the deaths above happened in a ~30-month window in 2020-2022. By 2024 the endemic annual US toll had fallen to the tens of thousands per year — into the range of a typical influenza season and far below the 2021 peak — which means the cumulative headline number is almost entirely retrospective. A reader using it to estimate their forward annual risk from 2026 onwards will substantially overstate the danger.

Heterogeneity on this fear is larger than on any other health entry in the Likelier catalogue. The age gradient alone is extraordinary: COVID-19 mortality for a healthy 30-year-old runs somewhere around 100 times lower than for an 80-year-old, a spread bigger than the one on heart disease, cancer, or essentially any other cause of death tracked here. Cross-country variation is almost as large — per-capita excess mortality during 2020-2021 varied by roughly an order of magnitude across countries, from the best-performing high-income states to the hardest-hit low- and middle-income ones, driven by healthcare-system capacity, population age structure, initial-wave timing, and the reliability of vital-registration systems. A population-average number is, for this fear more than most, a starting point rather than a forecast for any individual reader.

Das kumulative COVID-19-Sterberisiko liegt bei rund 1 in ~400 für einen Erwachsenen weltweit über 2020-2026. Der akute Höhepunkt ist weitgehend vorbei; fast die gesamte Sterblichkeit ist bereits eingetreten.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] World Health Organization — The top 10 causes of death Verifiziert
    The top 10 causes of death

    See all 3 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    COVID-19 was directly responsible for 8.8 million deaths in 2021, emerging as the second leading cause of death globally
    Auszug
    “"COVID-19 was directly responsible for 8.8 million deaths in 2021, and consequently, largely pushed down other leading causes of death by one place. [...] COVID-19 emerging as the second leading causes of death globally." ”
    Quelldaten von
    2024-08-07
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    WHO's fact sheet establishes 2021 as the peak COVID-19 mortality year with 8.8 million directly attributed deaths globally, making COVID-19 the second leading cause of death that year behind ischaemic heart disease. Combined with the Wang et al. excess-mortality work, which puts 2020-2021 excess deaths at ~18.2 million, this anchors the acute-phase scale used in the normalized calculation. The WHO top-10 fact sheet and the Wang et al. analysis share upstream vital-registration data so are not fully independent — treat as a combined authoritative baseline.
    Unabhängigkeit
    WHO fact sheet and Wang et al. Lancet analysis both draw on the same national vital-registration pipeline through the WHO Global Health Estimates framework. Treat as partially dependent.
  2. [2] The Lancet / COVID-19 Excess Mortality Collaborators (Wang H, et al.) — Estimating excess mortality due to the COVID-19 pandemic: a systematic analysis of COVID-19-related mortality, 2020-21 Verifiziert
    Estimating excess mortality due to the COVID-19 pandemic: a systematic analysis of COVID-19-related mortality, 2020-21
    Statistik
    18.2 million (95% UI 17.1-19.6) excess deaths globally attributable to the COVID-19 pandemic, 2020-2021
    Auszug
    “"18.2 million (95% uncertainty interval 17.1-19.6) people died worldwide because of the COVID-19 pandemic [...] Global rate: 120.3 deaths (113.1-129.3) per 100,000 of the population [...] the full impact of the pandemic has been much greater than what is indicated by reported deaths due to COVID-19 alone." ”
    Quelldaten von
    2022-03-10
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Wang et al.'s 18.2M excess deaths over 2 years ≈ 9.1M/year during the acute phase — approximately the same order of magnitude as annual heart disease mortality, which is the comparison most readers find useful. Dividing 18.2M across a global adult population of ~6.0 billion (age 18+) gives ~0.003 direct acute-phase probability, before adding the 2022-2026 endemic-phase excess. The 120.3 per 100,000 per-year crude rate is the cleanest cross-country anchor. Country-level highs — India 4.07M, USA 1.13M, Russia 1.07M — show the order-of-magnitude cross-national spread the regional_breakdown rows are drawn from. The paper explicitly notes its estimates "far exceed" the 5.94M officially reported deaths through end-2021, justifying the gap between the WHO confirmed-death anchor and the excess-mortality headline.
    Unabhängigkeit
    Shares vital-registration upstream with WHO Global Health Estimates; the Wang et al. model adds independent statistical reconstruction for countries with weak registration systems but is not fully independent of WHO official counts.
  3. [3] World Health Organization — WHO COVID-19 Dashboard — Deaths
    WHO COVID-19 Dashboard — Deaths
    Statistik
    ~7.1 million confirmed COVID-19 deaths reported to WHO worldwide (cumulative through 2026); WHO excess mortality estimates 14.8 million (95% UI 13.3-16.6 million) for 2020-2021
    Auszug
    “"Globally, from 3 January 2020 to 3 April 2026, there have been over 7 million confirmed deaths reported to WHO. The WHO excess mortality estimates suggest the full death toll was approximately 14.8 million for 2020 and 2021 alone." ”
    Quelldaten von
    2026-04-03
    Abgerufen
    2026-04-12 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The WHO COVID-19 Dashboard provides the authoritative running total of confirmed deaths reported by member states. The 7.1M confirmed figure is the lower bound used in the uncertainty band. The WHO's own excess-mortality model (14.8M for 2020-2021, 95% UI extending up to ~36M when 2022-2023 is included) anchors the upper end. Used as the official real-time data source that the Wang et al. Lancet excess-mortality analysis was designed to complement.
    Unabhängigkeit
    WHO Dashboard is the primary data pipeline — the Wang et al. Lancet paper and the WHO top-10 causes fact sheet both draw on this same upstream. Treat as the canonical running total, not an independent third estimate. running total and for cross-linking the primary authoritative sources.
  4. [4] Our World in Data — Coronavirus (COVID-19) Deaths Verifiziert
    Coronavirus (COVID-19) Deaths
    Statistik
    Confirmed COVID-19 deaths substantially understate the true pandemic death toll; excess mortality is the more accurate measure
    Auszug
    “"Research has shown that these figures are an underestimate of the total pandemic death toll. [...] This is because of limited testing, poorly functioning death registries, challenges in determining the cause of death, and disruptions during the pandemic. [...] The actual death toll from COVID-19 is likely to be higher than the number of confirmed deaths." ”
    Quelldaten von
    2025-12-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    OWID's COVID deaths page is the methodological anchor for why this entry headlines the Wang et al. excess-mortality number rather than the WHO confirmed-death figure. OWID explicitly documents that confirmed counts in many countries — particularly India, Russia, and much of sub-Saharan Africa — are large multiples below actual excess mortality, and directs readers to excess-mortality series for cross-country comparisons. Used as the authoritative reference for the methodological choice, not as an independent headline number.
    Unabhängigkeit
    OWID compiles the WHO, JHU CSSE, and country-level vital-registration series directly; treat as a processing layer over the same upstream, not an independent estimate.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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