Zum Inhalt springen
Likelier

Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist das Risiko, an einer falsch identifizierten giftigen Wildbeere zu sterben?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~1 zu 2.200.000

0,00004% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Ernährung · geprüft 2026-05-03
Evidenzqualität 4.63/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
4/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Peer-reviewed study · Clinical Toxicology (Krenzelok EP, Mrvos R)
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 444,445 1 in 2,222,222

● Ihre Faktoren — auf dieses Risiko ▾ klicken zum Anzeigen

  1. Deine Faktoren
A single cluster of small red berries on a thin branch, flat vector illustration on a pale background.

Wahrgenommen

Das Bild der giftigen Beere — lebhaft, schön und tödlich — ist ein fester Bestandteil elterlicher Warnungen, von Wildnis-Überlebensratgebern und Volksgedächtnis. Eltern ziehen kleine Kinder instinktiv von jeder unbekannten Beere auf einem Spaziergang weg, und Sammler erzählen Geschichten von Tollkirsche und Eibe mit beiläufiger Geläufigkeit. Die Angst ist auf den ersten Blick nicht irrational: Manche Beeren sind tatsächlich giftig, und einige Arten können in größerer Menge ernsthaften Schaden anrichten. Aber das wahrgenommene Risiko für einen Erwachsenen, der versehentlich eine Wildbeere isst, übersteigt bei Weitem das, was die Daten stützen.

Grobe Schätzung: Viele Erwachsene behandeln selbst eine einzige unbekannte Beere als potenziell tödlich

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~2 Todesfälle pro Jahr durch alle Pflanzenaufnahmen (USA, alle Altersgruppen)

US-Erwachsene ab 18 Jahren, alle Todesfälle durch Aufnahme von Wildpflanzen/-beeren

Berechnung anzeigen

Krenzelok und Mrvos (2011) werteten die AAPCC-Jahresberichte 1983-2009 aus und fanden nur 45 tödliche Pflanzenaufnahmen über den gesamten 26-Jahres-Zeitraum — etwa 1,7 pro Jahr durch alle Pflanzenarten zusammen. NPDS-Daten für 2010 und 2012 verzeichnen jeweils 2 Pflanzentodesfälle, im Einklang mit diesem Durchschnitt. Wir verwenden 2 Todesfälle pro Jahr als konservative Obergrenze für alle Todesfälle durch Wildpflanzenaufnahme in den USA und weisen darauf hin, dass diese Zahl alle Pflanzenarten abdeckt: Datura und Cicuta (Wasserschierling) machen allein 35,5 % der historischen Pflanzentodesfälle aus, und die meisten tödlichen Fälle betrafen absichtliche Aufnahme oder Wurzelaufnahme statt versehentlichen Beerenverzehr durch Erwachsene. Krenzelok et al. (1998) analysierten 11.237 Expositionsfälle mit nicht identifizierten Beeren über 10 Jahre und fanden null Todesfälle; 99,6 % der Ergebnisse waren »keine Wirkung« oder »geringfügig«. Das beerenspezifische tödliche Risiko ist mit ziemlicher Sicherheit niedriger als die Gesamtpflanzen-Zahl, aber null gemeldete Todesfälle im Beeren-Datensatz machen eine separate Beerenschätzung unzuverlässig — die Gesamtpflanzen-Obergrenze von 2/Jahr wird als Schlagzeilenrate verwendet. Gegen eine US-Erwachsenenbevölkerung von ~260 Millionen ergibt dies eine jährliche Rate von 7,7e-9. Über 59 Jahre verbleibendes Erwachsenenleben: 1 - (1 - 7,7e-9)^59 ≈ 4,5e-7, oder etwa 1 zu 2,2 Millionen. Normalisiert auf 0,00000045. Die breite Unsicherheitsspanne spiegelt drei Varianzquellen wider: (1) AAPCC-Daten erfassen nur gemeldete Fälle — die tatsächlichen Pflanzentodesfälle könnten geringfügig höher sein (obwohl die Untererfassung tödlicher Fälle viel kleiner ist als bei nicht tödlichen Fällen); (2) die Gesamtpflanzen-Zahl schließt Datura/Cicuta-Todesfälle ein, die nicht durch Beerenverwechslung verursacht werden; (3) versehentlicher Beerenverzehr durch Erwachsene ist eine Teilmenge aller Pflanzentodesfälle, sodass die wahre beerenspezifische Rate deutlich unter 1e-7 liegen könnte.

Einschränkungen: Die Gesamtpflanzen-Zahl von 2/Jahr ist eine von NPDS gemeldete Obergrenze; die t…

Die Gesamtpflanzen-Zahl von 2/Jahr ist eine von NPDS gemeldete Obergrenze; die tatsächlichen Pflanzenvergiftungs-Todesfälle könnten aufgrund von Untererfassung geringfügig höher sein, obwohl tödliche Fälle zuverlässiger erfasst werden als nicht tödliche. Die Zahl deckt alle Todesfälle durch versehentliche Pflanzenaufnahme in den USA ab — nicht nur Beerenverwechslungen durch Sammler. Die absichtliche Aufnahme von Datura (Drogensuche) und die Aufnahme von Cicuta-Wurzeln (verwechselt mit essbarem Wurzelgemüse) machen zusammen etwa ein Drittel der historischen Pflanzentodesfälle aus. Der versehentliche Beerenverzehr durch Erwachsene bei einem Gelegenheitssammler oder Wanderer ist ein viel kleinerer Bruchteil dieser bereits winzigen Zahl. Kinder unter 6 Jahren tragen den größten Teil der Expositionslast (81 % der Pflanzenanrufe, 88 % der Beerenanrufe), aber das eine schwerwiegende Beerenergebnis im 10-Jahres-Datensatz betraf einen Säugling, nicht ein Kind, das selbstständig sammelte. Das Risiko ist nicht null für irgendeine bestimmte hochgiftige Beerenart (Eibe, Wasserschierling, Atropa belladonna), die in ausreichender Menge gegessen wird — aber die Lebenszeitrate auf Bevölkerungsebene spiegelt wider, wie selten sich dieses Szenario verwirklicht.

Verwandte Risiken

Andere Risiken zu ähnlichen Themen — zum Erkunden verwandter Ängste.

food

Pestizidrückstände

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Pestizidrückstände auf konventionellem Obst und Gemüse Ihrer Gesundheit schaden?

food

Lebensmittelvergiftung (USA)

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Lebensmittelvergiftung zu sterben?

food

Lebensmittelvergiftung (global)

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Lebensmittelvergiftung zu sterben (weltweit)?

Tiere

Bärenangriff

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, von einem Bären getötet zu werden?

Tiere

Schlangenbiss

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, durch eine Giftschlange getötet zu werden?

food

Schwere E. coli aus Frischgemüse

Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Erwachsener in den USA wegen einer schweren E.-coli-Infektion – einschließlich Nierenversagen (HUS) – durch kontaminiertes frisches Gemüse wie Blattgemüse, Zwiebeln oder Karotten ins Krankenhaus muss?

Vergleichen mit:

The American Association of Poison Control Centers’ National Poison Data System recorded only 45 plant ingestion fatalities across the entire 26-year period from 1983 to 2009 — roughly 1.7 deaths per year from all plant species combined nationwide. Individual year data from the NPDS for 2010 and 2012 each show 2 plant deaths, consistent with that average. Against a US adult population of 260 million, the lifetime probability of dying from any wild plant ingestion — including all species, all scenarios — works out to roughly 1 in 2.2 million. Berry misidentification specifically is even rarer: a separate AAPCC dataset of 11,237 unidentified berry exposures over 10 years found zero fatalities and only one major outcome, which occurred in an infant. On the lifetime-risk scale, wild berry poisoning sits roughly ten times rarer than dying by lightning strike and about forty times rarer than a fatal plane crash.

The perceived-actual gap exists because the fear draws from a different category of information than the data does. Parental warnings about berries are vivid and easily transmitted; the annual death count is so small it never appears in any summary statistic. The plants that actually kill people in the NPDS record — Datura (jimson weed) and Cicuta (water hemlock) — are responsible for 35.5% of historical plant fatalities, and neither fits the “mistook a pretty berry” template. Datura deaths occur almost entirely in adolescents and adults seeking a hallucinogenic effect; Cicuta deaths involve the root, misidentified as edible root vegetables, not berry-like fruits. The toxic berries people fear most — deadly nightshade, yew, pokeweed — have entered the folk-toxicology canon precisely because they look appealing, but actual fatalities from them in the modern US are not documented in the AAPCC dataset in any material number.

The headline figure does not apply uniformly across age or context. Children under six account for 81% of all plant ingestion calls to poison control and 88% of berry exposure calls — but those calls resolve as “no effect” or “minor” in 99.6% of cases, and the single serious outcome in the berry dataset involved an infant. Adults who actively forage wild edibles are a population with modestly elevated absolute exposure but also substantially more botanical literacy than the average person who picks up a backyard holly berry. True risk concentrates, to the extent it concentrates at all, in scenarios where someone systematically harvests and eats a substantial quantity of a species they have confidently misidentified — nightshade mistaken for elderberry, or pokeweed for blueberry, for instance — rather than the casual single-berry curiosity that drives most poison control calls.

US-Giftnotrufzentralen verzeichneten in einem Jahrzehnt 11.237 Expositionen mit nicht identifizierten Beeren, ohne einen einzigen Todesfall. Über alle Pflanzeneinnahmen liegt die Lebenszeitwahrscheinlichkeit eines Todes bei etwa 1 zu 2.200.000, rund zehnmal seltener als ein tödlicher Blitzschlag.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/2 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Clinical Toxicology (Krenzelok EP, Mrvos R) — Friends and foes in the plant world: A profile of plant ingestions and fatalities Verifiziert
    Friends and foes in the plant world: A profile of plant ingestions and fatalities
    Statistik
    45 plant ingestion fatalities recorded 1983-2009 (~1.7/year); 668,111 plant ingestion exposures in 2000-2009; Datura and Cicuta responsible for 35.5% of fatal outcomes
    Auszug
    “"Only 45 fatalities were recorded between 1983 and 2009. Datura and Cicuta species were responsible for 35.5% of the fatal outcomes. [...] During the decade of 2000-2009, 668 111 plant ingestion exposures were reported. [...] Children ≤5 years of age accounted for 81.2% of plant ingestion exposures. [...] Morbidity was related directly to the reason for the exposure with the most severe outcomes occurring in those who ingested plants intentionally for self-harm or substance abuse." ”
    Quelldaten von
    2011-03-01
    Abgerufen
    2026-05-01 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    45 fatalities over 26 years (1983-2009) = 1.73 deaths/year average from all US plant ingestions. This is the denominator for our central estimate. Combined with 2010 and 2012 NPDS data each showing 2 plant deaths, we use 2/year as the central estimate. Against US adult population (~260 million): 2/260e6 = 7.69e-9 annual rate. Lifetime: 1 - (1 - 7.69e-9)^59 ≈ 4.54e-7. The 35.5% Datura/Cicuta share confirms berry-specific deaths are a small fraction of even this tiny total.
    Unabhängigkeit
    This paper draws on AAPCC TESS and NPDS annual report data, same upstream as the Krenzelok 1998 berry study below. Treat as the same institutional data pipeline, used here for fatality counts vs the berry-specific outcome profile below.
  2. [2] Journal of Toxicology and Clinical Toxicology (Krenzelok EP, Jacobsen TD, Aronis J) — Those pesky berries... are they a source of concern? Verifiziert
    Those pesky berries... are they a source of concern?
    Statistik
    11,237 unidentified berry exposures over 10 years; zero fatalities; 99.6% of outcomes were no effect or minor
    Auszug
    “"Unidentified berry exposures included 11,237 incidents, making it the 11th most common plant-related exposure. Children < 6 y-of-age accounted for 88.5% of the exposures, and 88.5% occurred during June-October. There were no fatalities, and morbidity included 1 major outcome in an infant and 26 exposures with moderate outcomes. In exposures with a known outcome, no effects (86.0%) and minor effects (13.6%) accounted for 99.6% of exposures. [...] Exposures to unidentified berries represent common inquiries to poison information centers. They are associated with low morbidity and no mortality." ”
    Quelldaten von
    1998-01-01
    Abgerufen
    2026-05-01 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    10-year AAPCC dataset: 11,237 berry exposure incidents, zero deaths. This directly constrains the berry-specific fatality rate: if there were even 1 death per 11,237 exposures, we would expect ~1 death/year given ~1,000 annual berry calls (11,237/10 years). The zero-fatality result over a decade of exposures supports treating berry misidentification as a subset with a lower rate than the all-plant 1.7/year figure. The one major outcome occurred in an infant, not an adult forager.
    Unabhängigkeit
    Uses the same AAPCC TESS database as the Krenzelok 2011 paper above, covering an overlapping but distinct query (berry-specific vs all-plant fatalities). The berry dataset predates the 2011 all-plant analysis by a decade; both share the same institutional data pipeline.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

Zuletzt auf diesem Gerät angesehen