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Likelier

Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kleinkind einen Gegenstand verschluckt und medizinische Versorgung braucht?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

1 zu ~90

per child during the 0-5 window (US, ED-treated ingestion)

1,1% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Kinder · geprüft 2026-06-21
Evidenzqualität 4.63/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Peer-reviewed study · American Family Physician (AAFP)
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 31 1 in 451

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  1. Deine Faktoren
Small household objects a toddler might swallow — a coin, a bead, a small toy brick, a button battery — laid on a plain surface beside a child's open hand.

Wahrgenommen

Dinge zu verschlucken ist das, was Kleinkinder tun — zwischen etwa sechs Monaten und drei Jahren wandert alles in den Mund, und Eltern wissen das. Die Angst, die dies erzeugt, ist zugleich in zwei Richtungen verzerrt. Auf der Schadensachse wird sie überschätzt: Eine verschluckte Münze oder Perle fühlt sich wie ein akuter Notfall an, die Art von Sache, die eine panische Fahrt in die Notaufnahme rechtfertigt, während in der Praxis die große Mehrheit der verschluckten Gegenstände von selbst abgeht. Auf der Häufigkeitsachse wird sie unterschätzt: Kaum ein Elternteil vermutet, dass medizinisch versorgte Verschluckungen häufig genug sind, um rund eines von neunzig Kindern vor dem Kindergarten durch eine Notaufnahme zu bringen.

Grobe Schätzung: Ein verschluckter Gegenstand fühlt sich wie ein wahrscheinlicher Notfall an; die meisten Eltern würden zudem unterschätzen, wie routinemäßig er ein Kind in die Notaufnahme bringt

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~43.000 US-Notaufnahmebesuche/Jahr wegen verschluckter Gegenstände bei Kindern unter 6 (≈118/Tag, 2015)

US-Kinder unter 6, in der Notaufnahme behandelte Fremdkörperverschluckung (NEISS, alle Objekttypen)

Berechnung anzeigen

Likelier berichtet normalerweise Lebenszeitwahrscheinlichkeiten für US-Erwachsene; dieser Eintrag ist auf das Fenster der frühen Kindheit mit dem höchsten Risiko (unter 6) für ein einzelnes US-Kind zugeschnitten, ebenso wie die Einträge zu Knopfzellen und zum Ersticken bei Kleinkindern. Orsagh-Yentis et al. (Pediatrics 2019), die das National Electronic Injury Surveillance System der CPSC auswerteten, schätzten, dass etwa 759.000 US-Kinder unter sechs Jahren über den Zeitraum 1995-2015 in Notaufnahmen wegen verschluckter Gegenstände behandelt wurden, ansteigend auf rund 43.000 im Jahr 2015 — eine Rate von etwa 18 pro 10.000 Kindern unter sechs pro Jahr. Über das Sechsjahresfenster aufsummiert: 1 − (1 − 1,8e-3)^6 ≈ 0,011, also rund 1 zu 90 pro Kind. Dies zählt nur medizinisch versorgte Verschluckungen: Die wahre Zahl der Gegenstände, die verschluckt werden und zu Hause unbemerkt abgehen, ist notwendigerweise höher und nicht messbar, während tödliche oder chirurgische Ausgänge weit seltener sind (siehe regional_breakdown). Die Zahl umfasst alle Objekttypen; die Teilmengen gefährlicher Objekte (Knopfzellen, mehrere Magnete, scharfe Gegenstände) haben ihre eigenen Einträge und ihre eigenen viel niedrigeren, aber schwereren Raten.

Einschränkungen: Die Schlagzeilenzahl von 1 zu 90 ist die medizinisch versorgte Rate — Kinder, di…

Die Schlagzeilenzahl von 1 zu 90 ist die medizinisch versorgte Rate — Kinder, die wegen eines verschluckten Gegenstands in eine Notaufnahme gebracht werden — nicht die Wahrscheinlichkeit, jemals etwas zu verschlucken. Die meisten Gegenstände, die ein Kleinkind in den Mund nimmt, gehen entweder nie hinunter oder passieren unbemerkt, und diese Ereignisse sind nicht messbar. Die oft zitierte Zahl von rund 1.500 Todesfällen durch Fremdkörper pro Jahr in den Vereinigten Staaten (AAFP) gilt für alle Altersgruppen und wird von Atemwegsverlegung (Ersticken und Asphyxie) dominiert, nicht von Kleinkindern, die verschluckte Gegenstände durch den Darm ausscheiden; pädiatrische Todesfälle durch verschluckte (im Gegensatz zu eingeatmeten) Gegenstände sind selten und konzentrieren sich auf die Teilmengen aus Knopfzellen, mehreren Magneten und scharfen Gegenständen, von denen jede ihren eigenen Eintrag hat. Die Aufteilung 80-90 % / 10-20 % / ~1 % in spontanen Abgang / Endoskopie / Operation ist eine einzige kanonische klinische Kennzahl, die in der Übersichtsliteratur wiederholt wird, nicht drei unabhängige Messungen. Die Beruhigung »es geht von selbst ab« gilt für stumpfe Gegenstände, die den Magen bereits erreicht haben, etwa eine verschluckte Münze, Perle oder einen glatten Kieselstein; scharfe oder spitze Gegenstände perforieren in 15-35 % der Fälle, und jeder Gegenstand, der in der Speiseröhre statt im Magen feststeckt, muss unabhängig davon, was er ist, umgehend entfernt werden.

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Vergleichen mit:

Dinge zu verschlucken ist das, was Kleinkinder tun. Zwischen etwa sechs Monaten und drei Jahren wandert alles in den Mund, denn so erschließt sich ein kleines Kind die Welt. Das meiste, was in den Mund gelangt, kommt sofort wieder heraus, ein Bruchteil rutscht hinunter, und ein noch kleinerer Bruchteil davon landet in der Notaufnahme. Die US-Überwachungsdaten setzen diese letzte Zahl höher an, als die meisten Eltern vermuten würden: Schätzungsweise 759.000 Kinder unter sechs Jahren wurden zwischen 1995 und 2015 wegen verschluckter Gegenstände behandelt, und die jährliche Zahl hat sich bis 2015 auf rund 43.000 nahezu verdoppelt — etwa ein Kind alle zwölf Minuten. Über die sechs Jahre vor dem Kindergarten summiert ergibt das in der Größenordnung ein Kind auf 90. Münzen sind in 62 % der Fälle der Gegenstand, weit vor Spielzeug, Schmuck und Batterien.

Die Kluft zwischen der Angst und dem tatsächlichen Ausgang ist groß. Sobald ein Gegenstand den Rachen passiert und den Magen erreicht hat, gehen 80 bis 90 % innerhalb weniger Tage von selbst ab; etwa 10 bis 20 % werden per Endoskopie entfernt, und rund 1 % erfordern eine Operation. Die Hälfte der Kinder mit einer bestätigten Verschluckung hat überhaupt keine Symptome. Der übliche Besuch in der Notaufnahme besteht aus einer Röntgenaufnahme und einer Phase des Abwartens, und etwas mehr als eines von zehn endet in einer stationären Aufnahme. Ein stumpfer Gegenstand, der im Magen liegt, ist in der überwiegenden Mehrheit der Fälle ein Fall des Abwartens und nicht des Schneidens.

Was das Thema wirklich gefährlich macht, ist eine kurze Liste von Gegenständen, die die Regel „es geht von selbst ab” durchbrechen. Eine Knopfzelle oder Lithium-Knopfzelle kann die Speiseröhre in etwa zwei Stunden durchbrennen. Zwei oder mehr starke Magnete, getrennt verschluckt, klemmen die Darmwand zwischen sich ein und verursachen eine Perforation. Scharfe oder spitze Gegenstände perforieren in 15 bis 35 % der Fälle, und alles, was in der Speiseröhre statt im Magen feststeckt, muss unabhängig davon, was es ist, rasch entfernt werden. Dies sind die Fälle, in denen die Uhr zählt, und sie sind der Grund, warum ein Anruf wegen eines verschluckten Gegenstands nie telefonisch abgetan wird. Die Zahl von rund 1.500 Todesfällen durch Fremdkörper pro Jahr in den Vereinigten Staaten gilt für alle Altersgruppen und wird vom Ersticken der Atemwege dominiert, nicht von Kleinkindern, die Münzen ausscheiden; Todesfälle durch verschluckte Gegenstände bei Kindern sind selten und liegen fast vollständig in jenen Teilmengen aus Batterien, Magneten und scharfen Gegenständen.

Das Alter ist der stärkste Faktor. Das Risiko folgt der Überlappung dreier Dinge: dem Pinzettengriff, der es einem Kind erlaubt, eine Münze aufzuheben, der Beweglichkeit, eine zu erreichen, und dem Fehlen jeglichen Gespürs dafür, dass eine Münze keine Nahrung ist. Dieses Fenster öffnet sich um die sechs Monate, erreicht seinen Höhepunkt zwischen einem und zwei Jahren und verengt sich über die Vorschuljahre hinweg, während Kinder aufhören, Gegenstände reflexartig in den Mund zu stecken. Unter sechs Monaten ist die Rate niedrig, weil die motorischen Fähigkeiten noch nicht da sind. Die Ausnahme am älteren Ende sind Kinder mit Entwicklungsverzögerung, Autismus oder Pica, bei denen die orale Erkundungsphase verlängert ist; sie machen einen überproportionalen Anteil der wiederholten Verschluckungen und der Verschluckungen mehrerer Gegenstände aus, und sie neigen dazu, sich spät vorzustellen, was aus einem gewöhnlichen verschluckten Gegenstand einen chirurgischen Fall macht.

Etwa 1 von 90 US-Kindern kommt vor dem sechsten Lebensjahr wegen eines verschluckten Gegenstands in die Notaufnahme — meist eine Münze, und 80 bis 90 % gehen von selbst ab. Die Ausnahmen, bei denen nicht alles von selbst abgeht: Knopfzellen, die binnen Stunden durchbrennen, und mehrere Magnete, die den Darm einklemmen.

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Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

6/6 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Nationwide Children's Hospital — reporting Orsagh-Yentis, McAdams, Roberts & McKenzie, Pediatrics — Foreign Body Ingestions on the Rise (Orsagh-Yentis et al., Pediatrics 2019;143(5):e20181988) Verifiziert
    Foreign Body Ingestions on the Rise (Orsagh-Yentis et al., Pediatrics 2019;143(5):e20181988)
    Statistik
    ~759,000 US children under 6 treated in EDs for foreign-body ingestion, 1995-2015; rate up 91.5% from 9.5 to 18 per 10,000 children; ~43,000 (118/day) in 2015; coins 62%, toys 10%, jewelry 7%, batteries 7%; 62% aged 1-3; just over 10% admitted
    Auszug
    “"more than 759,000 children younger than six years were estimated to have been evaluated for foreign body ingestions in emergency departments over the 21-year study period [...] The rate of foreign body ingestions per 10,000 children increased by 91.5%, from 9.5 in 1995 to 18 in 2015. [...] Coins were the most frequent type of objects ingested (62%), followed by toys (10%), jewelry (7%), and batteries (7%). [...] Foreign body ingestions most frequently involved children between one to three years of age (62%). [...] Just over 10% of children were admitted to the hospital as a result of their ingestion." ”
    Quelldaten von
    2019-04-12
    Abgerufen
    2026-06-21 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Primary anchor for the incidence headline, age distribution, object mix, and admission rate. 43,000 ED visits in 2015 against a US under-6 population of about 24 million is ~18 per 10,000 per year, matching the reported 2015 rate. Compounded over the six-year window gives ~1 in 90 per child. Coins at 62% are the dominant object, far ahead of batteries at 7% — the small subset that drives nearly all severe outcomes. The 10% admission rate feeds the regional_breakdown funnel.
    Unabhängigkeit
    Orsagh-Yentis is NEISS population surveillance (CPSC product-injury sampling), a genuinely separate pipeline from the clinical-review figures (AAFP, Lee) on spontaneous passage and from the clinical cohort (Destro) on neurodevelopmental risk. This press release reports the peer-reviewed Pediatrics paper; the journal page itself (publications.aap.org) is paywalled/403 to automated fetching.
  2. [2] American Family Physician (AAFP) — Foreign Body Ingestion in Children Verifiziert
    Foreign Body Ingestion in Children
    Statistik
    93-99% of blunt objects pass without intervention; ~1% require surgical removal; 10-20% managed with endoscopy; serious morbidity in <1%; 50% of confirmed ingestions asymptomatic; peaks ages 6 months-3 years; ~1,500 all-ages US foreign-body deaths/year
    Auszug
    “"In the pre-endoscopy era, 93 to 99 percent of blunt objects passed without intervention, and approximately one percent required surgical removal. [...] Today, 10 to 20 percent of children who ingest foreign bodies are managed with endoscopy. [...] It causes serious morbidity in less than one percent of all patients, and approximately 1,500 deaths per year are attributed to ingestion of foreign bodies in the United States. [...] A retrospective review found that 50 percent of children with confirmed foreign body ingestions were asymptomatic. [...] Foreign body ingestion is a potentially serious problem that peaks in children aged six months to three years." ”
    Quelldaten von
    2005-07-15
    Abgerufen
    2026-06-21 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Source for the outcome funnel: most blunt objects pass without intervention, ~10-20% need endoscopy, ~1% need surgery, serious morbidity <1%, and half of confirmed ingestions are asymptomatic. The "~1,500 deaths/year" figure is deliberately NOT used in the headline: it is all-ages and dominated by airway obstruction (choking), not toddlers passing swallowed objects through the gut — see caveats.
    Unabhängigkeit
    The 80-90% spontaneous-passage / 10-20% endoscopy / ~1% surgery split is a single canonical clinical figure restated across the review literature. This AAFP review and Lee 2018 (below) are two restatements of the same figure, not independent measurements; treat them as one source for the funnel. The independent pipelines in this entry are Orsagh-Yentis (NEISS surveillance) and Destro (clinical cohort).
  3. [3] Clinical Endoscopy 2018;51(2):129-136 — Lee JH — Foreign Body Ingestion in Children Verifiziert
    Foreign Body Ingestion in Children
    Statistik
    80-90% of GI-tract foreign bodies pass spontaneously without complications; 10-20% removed endoscopically; ~1% require open surgery; most events at 6 months-3 years; coins most common; sharp/pointed objects perforate in 15-35%
    Auszug
    “"80%-90% of FBs in the gastrointestinal (GI) tract are passed spontaneously without complications, 10%-20% are removed endoscopically, and 1% require open surgery. [...] most events occur in children between 6 months and 3 years of age. [...] Coins are the most commonly ingested FB in children. [...] sharp or pointed FBs can cause perforation in 15%-35% of patients." ”
    Quelldaten von
    2018-03-30
    Abgerufen
    2026-06-21 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Confirms the spontaneous-passage / endoscopy / surgery split and supplies the sharp-object perforation rate (15-35%) used in the caveats and the dangerous-tail framing. Also corroborates the 6-months-to-3-years peak age and coins as the most common object.
    Unabhängigkeit
    Restates the same canonical spontaneous-passage / endoscopy / surgery split as the AAFP review above; the two are one figure restated, not independent confirmation. The sharp-object perforation rate is its distinct contribution.
  4. [4] Children (Basel) 2021;8(11):956 — Destro et al. — Foreign Body Ingestion in Neurologically Impaired Children: A Challenging Diagnosis and Management in Pediatric Surgery Verifiziert
    Foreign Body Ingestion in Neurologically Impaired Children: A Challenging Diagnosis and Management in Pediatric Surgery
    Statistik
    Children with intellectual disability/neurodevelopmental delay (ID-ND) commonly ingest foreign bodies; higher risk tied to poor hand-to-mouth control, prolonged oral phase, dysphagia; long delays to presentation drive higher surgery, perforation, and mortality
    Auszug
    “"Children with intellectual disability/neurodevelopmental delay (ID-ND) commonly ingest foreign bodies (FB) [...] the higher risk of FB ingestion in ID-ND is related to several reasons, including poor control of hand-to-mouth activity and exploration of objects, prolonged oral phase, dysphagia with limited control over objects placed in the oral cavity, communication impairment, and altered protective mechanisms. [...] Long delays between ingestion to presentation and intervention might account for higher rates of surgery, perforation, and mortality in the group of patients with ID-ND." ”
    Quelldaten von
    2021-10-23
    Abgerufen
    2026-06-21 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Basis for the developmental-delay/autism/pica personal factor. The paper documents that ID-ND children both ingest objects more (prolonged oral-exploration phase) and fare worse (delayed presentation → more surgery, perforation, death). The multiplier is therefore explicitly mixed — incidence, recurrence, and severity — not a clean incidence ratio.
    Unabhängigkeit
    A clinical cohort/case series, methodologically distinct from the NEISS population surveillance (Orsagh-Yentis) and from the general clinical-review funnel figures (AAFP, Lee). It addresses a different question (who is at elevated risk and why), so it complements rather than overlaps the other three.
  5. [5] National Capital Poison Center — National Capital Poison Center's Button Battery Ingestion Triage and Treatment Guideline Verifiziert
    National Capital Poison Center's Button Battery Ingestion Triage and Treatment Guideline
    Statistik
    Batteries lodged in the esophagus may cause serious burns in as little as 2 hours; immediate removal is required
    Auszug
    “"Batteries lodged in the esophagus may cause serious burns in as little as 2 hours... Immediately remove batteries lodged in the esophagus. Serious burns can occur in 2 hours." ”
    Quelldaten von
    2024-01-01
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Supports the body-prose claim that a button or coin-cell battery lodged in the esophagus can cause severe burns within about two hours — the reason battery ingestion is treated as a same-day emergency rather than folded into the "it will pass" reassurance that applies to blunt objects in the stomach.
    Unabhängigkeit
    National Capital Poison Center clinical guideline, methodologically distinct from the NEISS surveillance (Orsagh-Yentis), the AAFP/Lee clinical-review funnel figures, and the Destro ID-ND cohort above.
  6. [6] Frontiers in Pediatrics 2021;9:727988 — Altokhais T — Magnet Ingestion in Children: Management Guidelines and Prevention Verifiziert
    Magnet Ingestion in Children: Management Guidelines and Prevention
    Statistik
    Two or more ingested high-powered magnets can attract across the gastrointestinal wall, causing ischemia, tissue necrosis, perforation, fistula formation, obstruction, peritonitis, or death; NEISS estimated 16,386 possible magnet ingestions among US children under 18 from 2002-2011
    Auszug
    “"Magnet pieces attract each other across the walls of the gastrointestinal tract, causing ischemia, tissue necrosis, perforation, fistula formation, obstruction, peritonitis, or death." ”
    Quelldaten von
    2021-08-04
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Supports the body-prose claim that two or more high-powered magnets, swallowed separately, pinch bowel tissue between them and cause perforation — the mechanism that makes multiple-magnet ingestion a distinct surgical emergency rather than an "it will pass" case, alongside button batteries and sharp objects.
    Unabhängigkeit
    Peer-reviewed clinical review, methodologically distinct from the NEISS surveillance (Orsagh-Yentis), the AAFP/Lee clinical-review funnel figures, the Destro ID-ND cohort, and the National Capital Poison Center battery guideline above.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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