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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, Vergeltungsmaßnahmen zu erleiden, wenn man Fehlverhalten am Arbeitsplatz meldet?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

roughly 31 in 100 over a working

31% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-05-02
Evidenzqualität 4.63/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · U.S. Merit Systems Protection Board (MSPB)
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Wahrgenommen

Die Angst vor Vergeltung ist der am häufigsten genannte Grund, den Arbeitnehmer für das Nichtmelden von Fehlverhalten am Arbeitsplatz angeben. Umfrage um Umfrage stellt fest, dass Arbeitnehmer, die Fehlverhalten beobachten — Betrug, Sicherheitsverstöße, Belästigung, ethische Verstöße — sich zurückhalten, weil sie Ächtung, Degradierung oder Kündigung erwarten. Die Angst ist so weit verbreitet, dass Ethikforscher sie eher als strukturelle Barriere für unternehmerische Rechenschaftspflicht denn als individuelles Persönlichkeitsmerkmal behandeln. Arbeitnehmer spüren intuitiv, dass sie sich durch Aussprechen zur Zielscheibe machen, und die Daten bestätigen, dass der Instinkt nicht paranoid ist.

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~44 von 100 Arbeitnehmer, die Fehlverhalten am Arbeitsplatz melden, erleiden irgendeine Form von Vergeltung

US-Arbeitnehmer, die Fehlverhalten am Arbeitsplatz beobachtet und gemeldet haben (ECI NBES 2018)

Berechnung anzeigen

Schritt 1 — Jährliche Beobachtungsrate: ECI GBES 2023 fand, dass 53 % der US-Arbeitnehmer in den vorangegangenen 12 Monaten Fehlverhalten beobachteten (N = ~5.000 US-Befragte in einer weltweiten 70.000-Personen-Stichprobe). Schritt 2 — Meldequote unter Beobachtern: ECI NBES 2018, die aktuellste US-spezifische Umfrage, fand, dass 69 % der Beobachter das Fehlverhalten meldeten. Jährliche Wahrscheinlichkeit, in einem gegebenen Jahr Melder zu sein = 0,53 × 0,69 ≈ 0,37. Schritt 3 — Wahrscheinlichkeit, im Laufe der Karriere überhaupt zu melden: Die 53 %-jährliche Beobachtungsrate so zu behandeln, als gälte sie jedes Jahr, ergibt unrealistisch hohe kumulative Zahlen, weil Fehlverhalten innerhalb von Arbeitsplätzen geballt auftritt — ein Arbeitnehmer in einer dysfunktionalen Organisation beobachtet es wiederholt, während Arbeitnehmer an ethischen Arbeitsplätzen möglicherweise nie welches beobachten. Ein besser begründbares Lebenszeitmodell verwendet den Anteil der US-Arbeitnehmer, die im Laufe ihrer Karriere mindestens einmal melden: Da ECI-Umfragen zeigen, dass etwa 53–69 % der Beobachter melden, und die meisten Arbeitnehmer über eine volle Karriere irgendwann Fehlverhalten beobachten werden, ist eine konservative Schätzung, dass 65–75 % der US-Arbeitnehmer in einer 40-jährigen Karriere mindestens eine formelle Meldung machen werden. Zentrale Schätzung: 0,70. Schritt 4 — Vergeltung bedingt durch das Melden: ECI NBES 2018 (US-spezifisch, 5.000+ Arbeitnehmer) fand, dass 44 % der US-Melder Vergeltung erfuhren. Die globale Zahl des ECI GBES 2023 lag bei 46 %; die GBES 2020 lag ebenfalls bei 46 %. Schritt 5 — Lebenszeit-Vergeltungswahrscheinlichkeit: P(Vergeltung mindestens einmal in der Karriere) ≈ P(mindestens einmal melden) × P(Vergeltung | Meldung) = 0,70 × 0,44 ≈ 0,31. Unsicherheitsspanne: niedrig = 0,50 × 0,22 (Rate von 2013 vor der Verdopplung, pessimistische Karrieremeldungs-Annahme) ≈ 0,11. Hoch = 0,90 × 0,46 (globale GBES-2023-Rate, optimistische Karrieremeldungs-Annahme) ≈ 0,41.

Einschränkungen: Die Vergeltungsrate von 44–46 % ist bedingt — sie gilt für Arbeitnehmer, die tat…

Die Vergeltungsrate von 44–46 % ist bedingt — sie gilt für Arbeitnehmer, die tatsächlich eine Meldung eingereicht haben, nicht für alle Arbeitnehmer. Arbeitnehmer, die schweigen, vermeiden das Risiko vollständig, aber etwa 28–31 % der Beobachter entscheiden sich gegen eine Meldung (ECI-Daten) und nennen die Angst vor Vergeltung als Hauptgrund. »Vergeltung« ist in diesen Umfragen selbstberichtet und heterogen: Sie reicht von formeller Kündigung und Degradierung (das Schwerwiegendste) bis zu informeller Ausgrenzung, übergangenen Beförderungen, feindseligem Management und Ignoriertwerden — alles in derselben Zahl. Beschäftigte im Bundessektor sehen sich niedrigeren Raten gegenüber (~33 % wahrgenommene Vergeltung, MSPB 2011), weil der Schutz des öffentlichen Dienstes stärker ist; Beschäftigte im Privatsektor und im Gesundheitswesen sehen sich höheren Raten gegenüber. Organisationsgröße und Branchenkultur spielen eine erhebliche Rolle, obwohl die verschiedenen Vergleichszahlen Unterschiedliches messen: Inzidenzraten (der Anteil der Melder, die Vergeltung erfahren, wie in den ECI-Umfragen) sind nicht direkt mit Beschwerde-Bestätigungsraten (dem Anteil der eingereichten Vergeltungsbeschwerden, die nach Untersuchung bestätigt werden) vergleichbar. Die ECI-Rate hat sich seit 2013 etwa verdoppelt, was eher eine aggressivere Arbeitgeberreaktion auf den Meldeanstieg nach #MeToo als einen strukturellen Anstieg der zugrunde liegenden Vergeltungsneigung widerspiegeln könnte.

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The Ethics & Compliance Initiative’s 2018 National Business Ethics Survey — the most recent US-specific edition — found that 44% of US employees who reported workplace misconduct experienced some form of retaliation as a result. That figure doubled from 22% in 2013. ECI’s 2023 Global Business Ethics Survey (70,000+ employees, 42 countries) recorded a global retaliation rate of 46%, consistent with the 2020 global reading of 46%, suggesting the rate has plateaued in the 44–46% range. The U.S. Merit Systems Protection Board, which studies the most legally protected employee population in the country (federal civil servants), found that approximately one-third of federal employees who believed they were identified as a wrongdoing-report source perceived threats or acts of reprisal — establishing a realistic floor even where statutory protections are strongest. Over a 40-year working life, assuming roughly 70% of US workers will make at least one formal report of misconduct and that approximately 44% of reporters face retaliation, the career-level probability of experiencing whistleblower retaliation is approximately 31 in 100.

The fear of retaliation is empirically rational, and the forms it takes extend well beyond termination. ECI surveys consistently show that retaliation is usually informal: being excluded from meetings, having job duties stripped, receiving unfavourable performance reviews, being passed over for promotion, or being subjected to hostile supervision. Formal termination is the most visible form but not the most common. The informality of most retaliation makes it resistant to formal legal challenge, since the employer can almost always construct a plausible alternative explanation for any individual adverse action.

The 44–46% rate is a broad average that conceals substantial sector and organisational-culture variation. Federal employees face statutory whistleblower protections under the Whistleblower Protection Act, reducing their perceived-reprisal rate to roughly one-third. Benchmark figures for large employers with mature compliance infrastructure are often quoted, but they measure a different thing: a substantiation rate — the share of filed retaliation complaints upheld after investigation — is not the same construct as the ECI incidence rate, which is the share of all reporters who experience retaliation, and the two cannot be compared directly. Healthcare, transportation, and financial services — sectors with sector-specific regulatory whistleblower protections — have distinct risk profiles. Workers in small private employers without formal ethics programs face the highest rates. The ECI figure of 44–46% is best read as a cross-sector average for the US private workforce, not a universal constant.

Unter Beschäftigten, die Fehlverhalten am Arbeitsplatz melden, erleben etwa 44 von 100 irgendeine Form der Vergeltung und rund 31 von 100 im Laufe des Berufslebens. Die Angst vor Rache ist gut an den Daten kalibriert.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

1/3 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] NAVEX (reporting ECI Global Business Ethics Survey findings) — ECI's 2023 Global Business Ethics Survey Reveals Harsh Realities About E&C Programs
    ECI's 2023 Global Business Ethics Survey Reveals Harsh Realities About E&C Programs
    Statistik
    46% of respondents globally who reported misconduct experienced retaliation, in both the 2023 and 2020 GBES reports
    Auszug
    “"Retaliation against employees who reported misconduct remained steady. According to the report's findings, 46% of respondents globally in both the 2023 report and the 2020 report who reported misconduct said they experienced retaliation." ”
    Quelldaten von
    2024-01-23
    Abgerufen
    2026-07-14 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This is the global 2023 figure across 42 countries and 70,000+ employees. It provides the upper bound of the native retaliation rate (46%) and anchors the uncertainty high. The US-specific rate from the 2018 NBES (44%) is used as the native numerator because it is a US-only sample; the 2023 global figure serves as the primary citation confirming rate stability.
  2. [2] U.S. Merit Systems Protection Board (MSPB) — Blowing the Whistle: Barriers to Federal Employees Making Disclosures Verifiziert
    Blowing the Whistle: Barriers to Federal Employees Making Disclosures
    Statistik
    Approximately one-third of federal employees identified as a source of a wrongdoing report perceived threats or acts of reprisal (both 1992 and 2010)
    Auszug
    “"In both 1992 and 2010, approximately one-third of the individuals who felt they had been identified as a source of a report of wrongdoing also perceived either threats or acts of reprisal, or both." ”
    Quelldaten von
    2011-11-01
    Abgerufen
    2026-05-02 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The MSPB figure (~33%) applies specifically to federal employees who believed they were identified as a source — a narrower denominator than the ECI surveys, which ask all reporters. Federal-sector rates are generally lower than private- sector because civil-service protections are stronger. This source establishes a floor and provides the low-end anchor for uncertainty. It is not used for the native numerator (which is ECI NBES US-private-sector focused), but confirms that even in the most legally protected sector, retaliation is common.
  3. [3] Ethics & Compliance Initiative (ECI) via PR Newswire — Global Workplace Survey: US Rates of Reported Misconduct Sets National Record; Retaliation Has Doubled
    Global Workplace Survey: US Rates of Reported Misconduct Sets National Record; Retaliation Has Doubled
    Statistik
    44% of US employees who reported misconduct experienced retaliation in 2017, up from 22% in 2013 — a doubling in four years
    Auszug
    “"Forty-four percent of respondents who reported misconduct said they experienced retaliation as a result of reporting — more than double the retaliation rate from ECI's 2013 National Business Ethics Survey." ”
    Quelldaten von
    2018-03-14
    Abgerufen
    2026-05-02 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This is the 2018 ECI National Business Ethics Survey (NBES), a US-specific survey of 5,000+ employed US adults collected December 2017. It is the most recent US-only retaliation rate published by ECI. The 44% figure is used as the native numerator (44 in 100 US reporters). The 2013 baseline of 22% provides the historical low; the 2018 reading of 44% is the US anchor. Consistent with the 2023 GBES global rate of 46%, suggesting the rate has plateaued in the 44–46% range.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 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Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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