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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Frontinfanterist in fünf Jahren eines konventionellen Konflikts vom Ausmaß der Ukraine getötet oder schwer und dauerhaft verwundet wird?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

~4 in 5 over a five-year conflict

80% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-05-09
Evidenzqualität 4.5/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.5/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · National Security and Defense Council of Ukraine (RNBO)
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
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  1. Deine Faktoren
A single military helmet resting on a neutral surface, viewed from the side, flat vector illustration in muted olive and grey tones.

Wahrgenommen

Die öffentlichen Schätzungen der Verlustraten von Frontinfanterie im modernen konventionellen Krieg schwanken enorm, geprägt vom jeweils vorgestellten Konflikt. Menschen, die sich an der relativ niedrigen Verlustrate der US-Kriege nach 9/11 orientieren (~1 zu 270 pro eingesetztem Soldaten über 20 Jahre), unterschätzen das Risiko in einem Konflikt vom Ausmaß der Ukraine zwischen ebenbürtigen Gegnern drastisch. Menschen, die sich an Bildern des Zweiten Weltkriegs orientieren, überschätzen es womöglich. Keine hochwertige Umfrage bittet die Öffentlichkeit gezielt, die Rate der Getöteten oder dauerhaft Verwundeten für einen Frontinfanteristen in einem hochintensiven konventionellen Krieg der aktuellen Generation zu schätzen; die wahrgenommene Seite ist redaktionelle Intuition.

Grobe Schätzung: Schätzungen reichen weit auseinander, von ~1 zu 20 (orientiert an den US-Kriegen nach 9/11) bis ~1 zu 2 (orientiert an der Ostfront des Zweiten Weltkriegs); die tatsächliche 5-Jahres-Frontrate vom Ausmaß der Ukraine liegt wahrscheinlich im Bereich von 1 zu 1,25 bis 1 zu 2

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~46.000 getötete ukrainische Militärangehörige + ~190.000 dauerhaft/schwer Verwundete = ~236.000 schwere Verluste unter einer auf ~300.000 Soldaten geschätzten Frontstreitkraft über ~3 Jahre (Feb. 2022 bis Feb. 2025)

Ukrainische Frontinfanterie und Panzertruppen, die direkt an Kampfhandlungen beteiligt sind, 2022-2025; ohne rückwärtige Unterstützung, Logistik und Verwaltungspersonal

Berechnung anzeigen

Zwei Komponenten der Verlustdaten werden kombiniert: Getötete und dauerhaft/schwer Verwundete (jene, die nicht zum Dienst zurückkehrten). Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte im Februar 2025, dass über 46.000 ukrainische Militärangehörige getötet und etwa 380.000 verwundet worden waren, wobei rund 50 % der Verwundeten genasen und in den aktiven Dienst zurückkehrten. Das impliziert, dass etwa 190.000 Soldaten Wunden erlitten, die schwer genug waren, um sie aus dem aktiven Dienst zu nehmen. Kombiniert Getötete + dauerhaft Kampfunfähige: ~46.000 + ~190.000 = ~236.000 über etwa 3 Jahre. Der Nenner ist die geschätzte Größe der ukrainischen Frontstreitkraft: Das in Warschau ansässige Zentrum für Oststudien (OSW) schätzte 2024, dass von den mehr als 1 Million ukrainischen Militärangehörigen insgesamt nicht mehr als etwa 300.000 zu irgendeinem Zeitpunkt an der Front eingesetzt waren. Daraus ergibt sich eine 3-Jahres-Rate schwerer Verluste von 236.000 / 300.000 = 0,787 für jemanden, der ununterbrochen in einer Frontrolle dient. Zur Hochrechnung auf 5 Jahre wird die jährliche Rate schwerer Verluste als (236.000 / 3) / 300.000 = 0,2622 pro Jahr modelliert. Aufgezinst: Fünfjahreswahrscheinlichkeit = 1 - (1 - 0,2622)^5 = 1 - (0,7378)^5 = 1 - 0,218 = 0,782. Aufgerundet auf 0,80, um dem steigenden Trend Rechnung zu tragen (die Verlustintensität 2025 lag höher als 2023). Unter Verwendung der höheren Schätzung des Economist von ~100.000 Getöteten (November 2024) bei gleichem Rückkehrverhältnis von 50 % für Verwundete: ~100.000 Getötete + ~200.000 dauerhaft Verwundete = 300.000 / 300.000 = 1,0 über 3 Jahre, hochgerechnet auf 0,87 über 5 Jahre mit der Zinseszinsformel. Der Unsicherheitsbereich spiegelt sowohl die niedrigere offizielle Selenskyj-Zahl als auch die höheren unabhängigen Schätzungen wider. Dies ist der Bezugsrahmen subgroup_lifetime, weil er eine Wahrscheinlichkeit über einen Karrierezeitraum für eine spezifische Hochrisiko-Militärrolle misst, nicht ein allgemeines Lebenszeitrisiko der Bevölkerung. Wichtig: Fronteinheiten rotieren; ein Soldat dient in der Regel nicht alle fünf Jahre in ununterbrochenem Frontkontakt. Die 5-Jahres-Zahl stellt die akkumulierte Wahrscheinlichkeit über eine Karriere dar, die Frontrotationen einschließt.

Einschränkungen: Die Schlagzahl von 80 % stellt eine beste Schätzung für jemanden dar, der fünf J…

Die Schlagzahl von 80 % stellt eine beste Schätzung für jemanden dar, der fünf Jahre eines Konflikts vom Ausmaß der Ukraine ununterbrochen in einer Rolle als Frontinfanterist oder Panzersoldat dient, und sollte nicht auf alle militärischen Dienstrollen verallgemeinert werden. Die Unterscheidung zwischen »Front« und »Unterstützung« ist tragend: Unterstützungs-, Logistik- und Verwaltungspersonal ist deutlich niedrigeren Verlustraten ausgesetzt (siehe gesonderten Eintrag). Die Rückkehrrate von 50 % für Verwundete stammt direkt aus Selenskyjs Erklärung und stellt einen Durchschnitt über die gesamte ukrainische Streitkraft dar; die tatsächliche Rückkehrrate speziell für die Frontinfanterie (die die schwersten Wunden erleidet) könnte niedriger sein. Ukrainische Verlustdaten werden als Staatsgeheimnis behandelt; unabhängig überprüfte Zahlen liegen nicht vor, und alle Schätzungen tragen eine große Unsicherheit. Das Zinseszins-Wahrscheinlichkeitsmodell nimmt konstante jährliche Verlustraten an, was das Risiko in Phasen hoher Intensität (Anfang 2022, Ende 2024-2025) unterschätzt und es in Phasen niedrigerer Intensität überschätzt. Das Verlustrisiko variiert außerdem erheblich nach Einheitstyp, Frontabschnitt, Ausrüstung und Kriegsjahr.

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Vergleichen mit:

In a Ukraine-scale conventional conflict — where two peer militaries contest territory with artillery, armor, drones, and infantry — the cumulative probability of a front-line infantry soldier being killed or permanently incapacitated over five years is approximately four in five. This figure is derived from Ukrainian official casualty data (46,000+ killed, 380,000+ wounded over roughly three years, with ~50% of wounded returning to duty per Zelenskyy’s own February 2025 statement) combined with the Centre for Eastern Studies estimate that approximately 300,000 of Ukraine’s 1 million+ military personnel served directly on the battlefront. Against that frontline subgroup, the combined killed and permanently-seriously-wounded total of approximately 236,000 over three years yields a three-year casualty rate of about 79%, compounding to roughly 80% over five years on the assumption that casualty intensity remains at roughly its 2023-2025 average.

The perception gap here is not primarily civilian-versus-reality — most civilians know intuitively that frontline infantry service is dangerous. The gap is about the specific quantitative scale. People accustomed to the casualty rates of the post-9/11 US wars (roughly 1 in 270 per deployer over the entire 20-year OEF/OIF period) dramatically underestimate what a peer-on-peer high-intensity conflict looks like. The 2022-2025 Ukraine conflict is not merely somewhat deadlier than that baseline but on an entirely different scale: a three-year killed toll of roughly 15-33% of the frontline force (46,000 to 100,000 killed against an estimated 300,000-person frontline, per the sources above) dwarfs the 1-in-270 career risk reported for post-9/11 deployers. Independent estimates from The Economist and CSIS place the killed range at 60,000-140,000 over three years, which, if accurate, would put the five-year serious casualty rate even higher than the 80% point estimate.

Several caveats constrain this figure. First, “frontline” is not a permanent state: soldiers rotate between front-line positions and rear areas, and the 80% figure estimates cumulative lifetime exposure across a military career that includes both, not a scenario where someone stands in a trench for five uninterrupted years. Second, casualty intensity varied enormously across the conflict’s three years: early 2022 and late 2024-2025 were notably higher-intensity than mid-2023. Third, the killed-to-seriously-wounded ratio appears to have shifted over the course of the conflict as drone warfare became dominant; Ukraine’s own National Security and Defense Council reported in January 2026 that FPV drones account for roughly 60% of Russian casualties, and the shift toward drone-caused wounds (fragmentation, blast) versus gunshot wounds changes the medical outcome distribution. None of these caveats change the order of magnitude: frontline infantry in a Ukraine-scale conflict faces a roughly 80% probability of being killed or permanently incapacitated over a five-year exposure period.

Ein Infanterist an der Front eines konventionellen Krieges vom Ausmaß der Ukraine hat über fünf Jahre eine Wahrscheinlichkeit von rund 4 von 5, getötet oder dauerhaft verwundet zu werden. Die viel beschworene Sicherheit des modernen Lebens auf Flugzeugniveau reicht nicht bis in den Schützengraben.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Encyclopaedia Britannica — What are the military casualty estimates for the Russia-Ukraine War?
    What are the military casualty estimates for the Russia-Ukraine War?
    Statistik
    In December 2024 President Zelensky said 43,000 Ukrainian soldiers had been killed and 370,000 injured since February 2022; Britannica notes the figures are contested and not independently verifiable.
    Auszug
    “"In December 2024, Ukrainian President Volodymyr Zelensky said 43,000 Ukrainian soldiers had been killed and 370,000 injured since February 2022; he also said 198,000 Russian soldiers had been killed and 550,000 injured. None of these claims was verifiable; Russia has said its losses are less than Ukraine's." ”
    Quelldaten von
    2026-01-28
    Abgerufen
    2026-05-09 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Britannica records Zelensky's December 2024 official figures: 43,000 Ukrainian soldiers killed and 370,000 injured since February 2022. These are the official Ukrainian government line and likely represent a lower bound on actual casualties; independent estimates (see The Economist / CSIS source) run higher. The mid-February 2025 update to over 46,000 killed / 380,000 wounded and the "approximately 50%" return-to-duty rate for the wounded -- which the casualty arithmetic in this entry uses -- are carried by the Casualties of the Russo-Ukrainian War source, not by Britannica, which only reports the December 2024 numbers.
    Unabhängigkeit
    Britannica records Zelensky's direct December 2024 statement. This is the official Ukrainian source, distinct from US intelligence estimates and independent media counts.
  2. [2] Wikipedia (citing multiple primary sources including The Economist, US official estimates, CSIS) — Casualties of the Russo-Ukrainian War Verifiziert
    Casualties of the Russo-Ukrainian War
    Statistik
    President Zelenskyy stated 43,000 Ukrainian soldiers killed / 370,000 wounded with 'approximately 50%' of the wounded returned to active duty, updating the toll in mid-February 2025 to over 46,000 killed and 380,000 wounded; The Economist estimated 60,000-100,000 killed and ~400,000 wounded in November 2024; CSIS January 2026 estimated 100,000-140,000 fatalities.
    Auszug
    “"Subsequently, President Zelenskyy announced 43,000 Ukrainian soldiers were killed and 370,000 were wounded, but that 'approximately 50%' of these soldiers recovered and had returned to active duty. He updated the Ukrainian military's casualty toll in mid-February 2025, to over 46,000 killed and 380,000 wounded. The Economist estimated Ukrainian losses at between 60,000 and 100,000 killed and 400,000 wounded in late November 2024. [...] CSIS's January 2026 estimate: 500,000 to 600,000 Ukrainian military casualties, including killed, wounded and missing, and between 100,000 and 140,000 fatalities." ”
    Quelldaten von
    2026-04-01
    Abgerufen
    2026-05-09 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Carries Zelenskyy's mid-February 2025 official figures (over 46,000 killed, 380,000 wounded) and his "approximately 50%" return-to-duty rate for the wounded -- the inputs to this entry's lower-bound serious-casualty arithmetic (46,000 killed + ~190,000 permanently wounded = ~236,000). Also provides the upper-bound casualty range for the uncertainty calculation: The Economist high end of 100,000 killed, combined with 400,000 wounded × 50% return rate = 200,000 permanently wounded, gives a 3-year total of 300,000 serious casualties against 300,000 frontline troops. The CSIS estimate of 100,000-140,000 fatalities is consistent with The Economist's range and underpins the high end of the uncertainty bound.
    Unabhängigkeit
    Aggregates Zelenskyy's official Ukrainian government figures alongside independent estimates from The Economist intelligence unit, US officials, and CSIS, the latter deriving from separate analysis pipelines and not simply repeating Kyiv's numbers.
  3. [3] OSW Centre for Eastern Studies (Warsaw) — Army at a crossroads: the mobilisation and organisational crisis of the Defence Forces of Ukraine Verifiziert
    Army at a crossroads: the mobilisation and organisational crisis of the Defence Forces of Ukraine
    Statistik
    The Defence Forces of Ukraine total strength has not exceeded 1,050,000; the number of troops directly engaged on the battlefront does not exceed 300,000 according to Ukrainian estimates.
    Auszug
    “"The Defence Forces of Ukraine's troop strength has not exceeded 1,050,000 -- a level reached in 2023 and still officially maintained. However, the number of troops directly engaged on the battlefront is significantly lower, not exceeding 300,000 according to Ukrainian estimates." ”
    Quelldaten von
    2025-03-14
    Abgerufen
    2026-05-09 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Provides the denominator for the frontline-specific rate calculation. The OSW figure of ~300,000 troops directly on the battlefront (out of ~1,050,000 total) is used as the frontline subgroup denominator. This distinguishes between the overall Ukrainian military casualty rate (~22-28% killed+permanently wounded across all 1M+ personnel) and the concentrated rate for the frontline-only subgroup (~79% killed+permanently wounded over 3 years when casualties are attributed primarily to frontline forces).
    Unabhängigkeit
    OSW is an independent Polish think tank specializing in Eastern European security; its data is sourced from Ukrainian military reporting and independent analysis, distinct from both Kyiv government figures and Western intelligence assessments.
  4. [4] National Security and Defense Council of Ukraine (RNBO) — Results of Ukraine's Defense Industry in 2025: FPV Drones
    Results of Ukraine's Defense Industry in 2025: FPV Drones

    See all 2 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    60% of Russian army losses are inflicted through the use of FPV drones (stated January 2026)
    Auszug
    “"Today, 60% of the losses of the Russian army are inflicted precisely through the use of FPV drones." ”
    Quelldaten von
    2026-01-23
    Abgerufen
    2026-07-04 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Cited as evidence that drone warfare has become the dominant casualty mechanism in the conflict, supporting the caveat that the killed-to-seriously-wounded ratio has shifted as FPV-drone strikes replace a larger share of gunshot and artillery wounds. This is a Russian-side casualty-attribution figure (Ukrainian casualty data broken down by mechanism is not published), used as the best available public evidence for the general drone-warfare trend; it does not feed into the native/normalized killed-plus-wounded arithmetic above, which rests solely on the Zelenskyy/OSW/Economist/CSIS figures.
    Unabhängigkeit
    RNBO is an official Ukrainian government body; this is Kyiv's own assessment of Russian losses, distinct from the Zelenskyy casualty figures (which cover Ukraine's own losses) and from the OSW/Economist/CSIS Western analyst estimates used elsewhere in this entry.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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