Evidenzqualität 4.63/5
Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.
- D1 Quellenverankerung
- 5/5
- D2 Quellenautorität
- 5/5
- D3 Arithmetik
- 4/5
- D4 Unsicherheit
- 4/5
- D5 Geltungsbereich
- 5/5
- D6 Prosa
- 4/5
- D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
- 5/5
- D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
- 5/5
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≈ Genauso wahrscheinlich wie
Wahrgenommen
Typ-2-Diabetes taucht fast nie auf Listen dessen auf, was Menschen fürchten. Er kommt nicht in der Spitzengruppe der Chapman Survey of American Fears vor, er ist nicht die Prämisse irgendeines Katastrophenfilms, und die meisten Erwachsenen unter 60 ordnen ihn irgendwo zwischen »ein Lebensstilproblem« und »mit Tabletten beherrschbar« ein. Das intuitive Modell ist, dass Diabetes langsam, chronisch und meist eine Frage der Unannehmlichkeit ist — eine Krankheit, mit der man lebt, nicht eine, an der man stirbt. Das lässt die grösste einzelne Buchhaltungsfrage der Diabetes-Epidemiologie (Grundursache vs. beitragende Todesursache) in die falsche Antwort zusammenfallen und untergewichtet die Rolle, die Diabetes bei der Auslösung der kardiovaskulären und renalen Todesfälle spielt, die im Ranking über ihm stehen.
Grobe Schätzung: 31 % der US-Erwachsenen geben an, sehr oder etwas besorgt zu sein, persönlich an Diabetes zu erkranken
Quelle: Gallup (2021) — Cancer, Heart Disease Worries Eclipse COVID-19
Tatsächlich
~6,7 Millionen diabetesbezogene Todesfälle pro Jahr weltweit (Erwachsene 20-79)
globale Erwachsene 20-79, diabetesbezogene Todesfälle (IDF 2021)
Berechnung anzeigen
Verwendet die Schätzung des IDF Diabetes Atlas 10. Edition (2021) von ~6,7 Millionen diabetesbezogenen Todesfällen bei Erwachsenen im Alter von 20-79 weltweit im Jahr 2021 als Schlagzahl. Dies ist die breiter gefasste »diabetes-zuschreibbare« Zählung, die Todesfälle einschliesst, bei denen Diabetes die Grundursache war, sowie Todesfälle, bei denen Diabetes der Haupttreiber einer kardiovaskulären oder renalen Todesursache war. Die engere WHO-Zählung der »Grundursache« ist viel kleiner — ~1,6 Millionen direkte Diabetestode pro Jahr weltweit laut dem WHO-Diabetes-Factsheet (Aktualisierung 2024), plus ~530.000 diabetes-zuschreibbare Nierenkrankheitstode und rund 11 % aller kardiovaskulären Todesfälle. Typ-2-Diabetes macht ~96 % der Diabetesfälle und ~95 % der globalen Diabeteskrankheitslast laut den GBD-2021-Diabeteskollaborateuren aus, sodass die Gesamt-Diabetes-Zahl faktisch eine Typ-2-Zahl ist. Über eine globale Erwachsenenbevölkerung von ~5,5 Milliarden (Alter 18+) sind 6,7 Millionen Todesfälle/Jahr ~1,22 pro 1.000 Erwachsene/Jahr. Naiv über 60 Erwachsenenjahre aufsummiert: 1 - (1 - 1,22e-3)^60 ≈ 0,070. Bescheiden nach oben auf 0,075 (≈ 1 zu 13) angepasst, um widerzuspiegeln, dass die Diabetes-Sterblichkeit in der zweiten Hälfte des Erwachsenenlebens konzentriert ist, wo die jährlichen Gefährdungen mehrfach höher als der Durchschnitt sind, und dass die naive Aufsummierung die Lebenszeitzahl unterschätzt. Der Geltungsbereich ist global-adult-lifetime statt US-adult-lifetime, weil die Diabetesprävalenz über die Regionen hinweg rund um das Vierfache variiert (Ozeanien ~12 % vs. Subsahara-Afrika ~5,5 % altersstandardisiert) und die Schlagzahl die globale Basislinie widerspiegeln muss, nicht eine US-spezifische.
Einschränkungen: Die grösste einzelne Unsicherheit auf dieser Seite ist die Definition von »diabe…
Die grösste einzelne Unsicherheit auf dieser Seite ist die Definition von »diabetes-zuschreibbarem Tod«. Nach der strikten WHO-Grundursachen-Definition tötet Diabetes weltweit direkt ~1,6 Millionen Menschen pro Jahr, was die Lebenszeitzahl näher an 1 zu 50 rücken würde. Nach der breiteren, diabetesbezogenen IDF-Definition — die Diabetes die kardiovaskulären und renalen Todesfälle zuschreibt, die er antreibt — liegt die Zahl bei ~6,7 Millionen pro Jahr und die Lebenszeitzahl näher an 1 zu 13. Likelier verwendet die breitere Zahl als Schlagzahl, weil sie diejenige ist, die dem entspricht, was der Ausdruck »Diabetes tötet« in der Alltagssprache tatsächlich bedeutet: Ein Typ-2-Diabetiker, der mit 65 an einem Herzinfarkt stirbt, ist in einem bedeutsamen Sinne an Diabetes gestorben. Das Unsicherheitsband umfasst beide Methodiken. Typ-2-Diabetes macht ~95 % der globalen Diabetesfälle aus (GBD 2021), sodass die Zahlen für »Diabetes« und »Typ-2-Diabetes« für die Schlagzahl im Wesentlichen austauschbar sind. Die personal_factor_multipliers sind grössenordnungsmässige relative Risiken aus der epidemiologischen Literatur, kein kalibrierter persönlicher Risikorechner: Für eine formale persönliche Schätzung sind klinische Instrumente wie die Rechner AUSDRISK, FINDRISC oder QDiabetes das geeignete Werkzeug. Der schützende Multiplikator von Semaglutid 2,4 mg (0,80) stammt aus der SELECT-Studie, die übergewichtige/adipöse Erwachsene mit etablierter kardiovaskulärer Erkrankung, aber ohne Diabetes einschloss; der Multiplikator spiegelt dessen ~20-prozentige Reduktion schwerer unerwünschter kardiovaskulärer Ereignisse wider (die dominante Komponente des diabetes-zuschreibbaren Todes hier), keine gemessene Reduktion der Diabetes-Sterblichkeit, und sollte als kardiovaskuläres Schutzsignal gelesen werden und nicht als präzise Anpassung der Diabetes-Mortalität.
Wie das Risiko variiert
Die Hauptzahl mittelt über sehr unterschiedliche Situationen. So variiert die Wahrscheinlichkeit nach Szenario oder Kontext:
1 zu 13 · 7,5%
IDF 6.7M diabetes-related deaths (adults 20-79) compounded over 60 adult years
1 zu 11 · 9,0%
CDC ~94K underlying-cause + ~300K contributing-cause diabetes deaths per year; ~12% of US adults have diabetes
1 zu 5,6 · 18%
Several Pacific Island nations have adult diabetes prevalence above 25% (Marshall Islands, Kiribati, Tuvalu, Nauru); GBD 2021 places Oceania regional prevalence at 12.3%, the highest in the world
1 zu 9,1 · 11%
GBD 2021 age-standardised prevalence 9.3%, second-highest global region; driven by urbanisation and BMI transition
1 zu 9,1 · 11%
Elevated risk at lower BMI than European-ancestry populations; India and Pakistan together account for a large share of global diabetes cases
1 zu 25 · 4,0%
Lower prevalence and higher competing mortality (infectious disease, maternal) mask the underlying trend; diabetes mortality is rising fastest here
Balkenlänge und Schattierung ordnen diese Szenarien untereinander ein, nicht gegenüber anderen Risiken. Die genauen Wahrscheinlichkeiten stehen jeweils daneben.
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Typ-2-Diabetes ist wahrscheinlich der am stärksten unterschätzte grosse Killer auf dieser Website. Der IDF Diabetes Atlas 10. Edition beziffert globale diabetesbezogene Tode bei rund 6,7 Millionen pro Jahr bei Erwachsenen 20-79, und die GBD-2021-Diabeteskollaborateure in The Lancet berichten, dass Typ 2 für 96% aller Diabetesfälle und 95% der Diabetes-DALYs verantwortlich ist. Über eine globale Erwachsenenbevölkerung und Lebensspanne aufaddiert ergibt das etwa 1 zu 13 als Lebenszeitmortalitätszahl. Zur Einordnung: vergleichbar mit Herzkrankheit, grösser als Schlaganfall, und mehrere hundertmal die kombinierte Lebenszeitmortalität von Terrorismus, Flugzeugabstürzen und Haiangriffen zusammen. Diabetes tötet jährlich mehr Menschen als HIV, TB und Malaria zusammen, und es knackt fast nie die Spitzengruppe irgendjemandes Angstliste.
Das Interessante an Diabetes im Likelier-Katalog ist die Buchhaltung. Das WHO-2024-Diabetes-Factsheet setzt direkte Diabetestode bei ~1,6 Millionen pro Jahr, plus ~530.000 diabetesbedingte Nierentode, plus rund 11% aller kardiovaskulären Tode — woher die extra Millionen in der breiteren IDF-Zahl kommen. Nach strikter Grundursachen-Definition stirbt ein Typ-2-Diabetiker, der mit 65 einen Herzinfarkt hat, an Herzkrankheit; nach der breiteren „diabetesbezogenen” Definition ist derselbe Tod diabetesbedingt, und die zwei Buchungskonventionen unterscheiden sich um rund Faktor drei. Diese Seite verwendet die breitere Zahl, weil das die ist, die abbildet, was Leser meinen, wenn sie fragen, ob Diabetes sie töten wird.
Wo die Zahl nicht gilt: fast überall, weil Heterogenität enorm ist. Mehrere pazifische Inselstaaten haben Erwachsenen-Diabetesprävalenz über 25%, die höchsten Raten weltweit. Am anderen Ende liegt altersstandardisierte Prävalenz in Subsahara-Afrika bei rund der Hälfte des globalen Durchschnitts. Innerhalb jedes Landes ist die Lücke zwischen einem Nichtraucher mit BMI 22, der Bewegungsrichtlinien erfüllt und keine Familiengeschichte hat, und einem Erwachsenen mit BMI 35+, unbehandeltem Prädiabetes und erstgradiger Familiengeschichte grösser als die Lücke zwischen den meisten Angstpaaren auf dieser Website. Die globale 1-zu-13-Zahl ist eine Obergrenze, keine Prognose, für jeden bestimmten Leser.
Verwandte Fakten
Typ-2-Diabetes und Alzheimer sind beide fuehrende Todesursachen, beide stark mit Lebensstil verbunden, beide schreiten langsam genug voran, dass Dringlichkeit nie einsetzt. Bedrohungen, die langsam toeten, loesen keine Angstreaktion aus.
Quellenregister
Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.
4/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen
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[1] International Diabetes Federation (Sun et al., Diabetes Research and Clinical Practice) — IDF Diabetes Atlas: Global, regional and country-level diabetes prevalence estimates for 2021 and projections for 2045 Verifiziert
IDF Diabetes Atlas: Global, regional and country-level diabetes prevalence estimates for 2021 and projections for 2045- Statistik
Global diabetes prevalence in 20-79 year olds in 2021 was 10.5% (536.6 million people), projected to rise to 12.2% (783.2 million) in 2045- Auszug
“"The global diabetes prevalence in 20-79 year olds in 2021 was estimated to be 10.5% (536.6 million people), rising to 12.2% (783.2 million) in 2045. [...] Prevalence [in 2021] was estimated to be higher in urban (12.1%) than rural (8.3%) areas, and in high-income (11.1%) compared to low-income countries (5.5%). The greatest relative increase in the prevalence of diabetes between 2021 and 2045 is expected to occur in middle-income countries (21.1%)." ”
- Quelldaten von
- 2022-01-01
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- IDF’s 10th edition Atlas reports ~6.7 million diabetes-related deaths in adults 20-79 in 2021 as the broad “diabetes-attributable” figure (main report; the Sun et al. abstract itself covers prevalence not mortality). The 6.7M number is used as the numerator for the normalized rate: 6.7M / ~5.5B global adults ≈ 1.22 per 1,000 adults/year, compounded over 60 adult years → ~7%, adjusted to 7.5% for the age-concentration of diabetes mortality. IDF 536.6M ≈ WHO 830M (2022, age-standardised across all ages 18+) differ because IDF restricts to 20-79 and WHO includes the full adult population.
- Unabhängigkeit
- IDF Atlas estimates and GBD 2021 diabetes estimates share substantial upstream data (national surveys, registry data, verbal autopsy studies) but use different modelling pipelines and are published separately; treat as partially but not fully independent of the Lancet GBD source below.
-
[2] World Health Organization — Diabetes — fact sheet Verifiziert
Diabetes — fact sheet- Statistik
830 million adults living with diabetes in 2022; 14% of adults aged 18+; 1.6 million direct diabetes deaths in 2021 plus 530,000 diabetes-attributable kidney disease deaths; ~11% of cardiovascular deaths caused by high blood glucose; >95% of cases are type 2- Auszug
“"In 2022, 14% of adults aged 18 years and older were living with diabetes, an increase from 7% in 1990. [...] More than 95% of people with diabetes have type 2 diabetes. [...] In 2021, diabetes and kidney disease due to diabetes caused over 2 million deaths. In addition, around 11% of cardiovascular deaths were caused by high blood glucose. [...] More than half of people living with diabetes did not take medication for their diabetes in 2022. Diabetes treatment was lowest in low- and middle-income countries." ”
- Quelldaten von
- 2024-11-14
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- WHO’s narrower underlying-cause count (1.6M direct diabetes deaths + 0.53M diabetes-attributable kidney disease deaths = ~2.1M) plus ~11% of the ~19.8M annual global CVD deaths (≈ 2.2M) gives ~4.3M diabetes-attributable deaths on the WHO methodology, materially below IDF’s 6.7M. The gap is mostly in the CVD-attribution fraction: IDF uses a broader PAF approach that credits more diabetic CVD deaths to diabetes itself. The Likelier headline splits the difference and uses the IDF number; the uncertainty band (0.05-0.12) covers both methodologies. Used as the authoritative top-level institutional source and to anchor the “95% of cases are type 2” framing, which is why the page treats “diabetes” and “type 2 diabetes” as essentially interchangeable for the headline number.
- Unabhängigkeit
- WHO diabetes fact sheet draws on WHO Global Health Estimates, which in turn uses IHME GBD inputs; partially dependent on the Lancet GBD source but methodologically distinct in how it allocates CVD deaths to diabetes.
-
[3] GBD 2021 Diabetes Collaborators (The Lancet) — Global, regional, and national burden of diabetes from 1990 to 2021, with projections of prevalence to 2050: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2021 Verifiziert
Global, regional, and national burden of diabetes from 1990 to 2021, with projections of prevalence to 2050: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2021- Statistik
529 million people living with diabetes in 2021 (95% UI 500-564); type 2 diabetes accounts for 96.0% of cases and 95.4% of diabetes DALYs; global age-standardised prevalence 6.1%; highest regional rates in Oceania (12.3%) and North Africa/Middle East (9.3%); 1.31 billion projected by 2050- Auszug
“"In 2021, there were 529 million (95% uncertainty interval [UI] 500-564) people living with diabetes worldwide. The global age-standardised total diabetes prevalence was 6·1% (5·8-6·5). [...] Type 2 diabetes [...] accounted for 96·0% (95·1-96·8) of diabetes cases and 95·4% (94·9-95·9) of diabetes DALYs worldwide. [...] The highest age-standardised rates were observed in north Africa and the Middle East (9·3% [8·7-9·9]) and, at the regional level, in Oceania (12·3% [11·5-13·0]). [...] 52·2% (25·5-71·8) of global type 2 diabetes DALYs were attributable to high BMI. [...] By 2050, more than 1·31 billion (1·22-1·39) people are projected to have diabetes." ”
- Quelldaten von
- 2023-07-15
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- GBD 2021 gives a total-diabetes count (529M) about 1.5% below IDF (536.6M in the slightly different 20-79 window), a close enough agreement to anchor the order of magnitude. The key figure Likelier uses from this source is the 96% type-2 share, which justifies treating the all-diabetes mortality number as effectively a type-2 number. The Oceania and North Africa/Middle East regional highs feed the regional_breakdown entries, and the 52% BMI attribution feeds the BMI-based personal_factor_multipliers. Used as the authoritative peer-reviewed cross-check on the IDF Atlas headline and as the source for regional variance and BMI attribution.
- Unabhängigkeit
- GBD 2021 uses the IHME Cause of Death Ensemble model pipeline, which is methodologically distinct from IDF’s Atlas modelling but draws on overlapping upstream vital registration data; partially dependent.
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[4] US Centers for Disease Control and Prevention / National Center for Health Statistics — Diabetes — FastStats
Diabetes — FastStats- Statistik
94,445 US deaths with diabetes as underlying cause (2024); 27.8 deaths per 100,000; diabetes is the 7th-ranked cause of death in the US- Auszug
“"Number of deaths: 94,445. Deaths per 100,000 population: 27.8. Cause of death rank: 7. [...] Source: National Vital Statistics System - Mortality Data (2024) via CDC WONDER." ”
- Quelldaten von
- 2026-02-20
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Berechnung
- ~94,400 US underlying-cause deaths across ~260M US adults ≈ 0.36 per 1,000 adults/year. Compounded over 60 adult years: 1 - (1 - 3.6e-4)^60 ≈ 0.021, a US-only figure of ~2.1% on the strict underlying-cause definition. The corresponding broader figure — the one that matches the global IDF methodology — uses the National Diabetes Statistics Report finding that diabetes was mentioned as underlying or contributing cause on ~399,000 US death certificates in 2023 (~4.2x the underlying-cause count), implying a lifetime figure closer to 0.09 for US adults. That is what the US row in regional_breakdown reflects. Used as the US anchor and to justify the underlying-vs-contributing methodology discussion in the long-form body.
- Unabhängigkeit
- CDC FastStats draws from the NCHS NVSS death-certificate pipeline, which also feeds into WHO Global Health Estimates and IHME GBD upstream. Used here as the US-specific anchor rather than an independent verification of the global IDF/GBD figure.
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[5] Lincoff et al., New England Journal of Medicine — Semaglutide and Cardiovascular Outcomes in Obesity without Diabetes (SELECT trial) Verifiziert
Semaglutide and Cardiovascular Outcomes in Obesity without Diabetes (SELECT trial)- Statistik
Semaglutide 2.4mg reduced major adverse cardiovascular events by ~20% (hazard ratio 0.80, 95% CI 0.72-0.90) vs placebo in 17,604 overweight/obese adults aged 45+ with established cardiovascular disease and without diabetes; MACE occurred in 6.5% vs 8.0%- Auszug
“"A primary cardiovascular end-point event occurred in 569 of the 8803 patients (6.5%) in the semaglutide group and in 701 of the 8801 patients (8.0%) in the placebo group (hazard ratio, 0.80; 95% confidence interval, 0.72 to 0.90; P<0.001)." ”
- Quelldaten von
- 2023-12-14
- Abgerufen
- 2026-06-14 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- SELECT did not estimate diabetes mortality; it is used here solely to source the semaglutide (GLP-1 receptor agonist) protective personal_factor_multiplier of 0.80. The hazard ratio of 0.80 for major adverse cardiovascular events maps directly to a multiplier of 0.80 against the cardiovascular component of diabetes-related death, which is the dominant component in this entry's broad IDF "diabetes-attributable" headline. The trial enrolled patients without diabetes, so the cardiovascular benefit is established beyond the diabetic population; in type 2 diabetes specifically the effect direction is consistent with earlier GLP-1 RA cardiovascular-outcome trials. No change is made to the headline lifetime figure on the basis of this source.
- Unabhängigkeit
- Industry-sponsored (Novo Nordisk) randomised controlled trial, independent of the IDF Atlas, WHO, GBD, and CDC mortality-surveillance sources above; used only as the basis for the GLP-1 RA protective multiplier, not as a cross-check on the headline.







