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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer schweren Kopfverletzung beim E-Scooter-Fahren ohne Helm?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~22% of all e-scooter crash injuries affect the head/neck (per crash event, not per US adult)

22% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Verkehr · geprüft 2026-06-14
Evidenzqualität 4.38/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.38/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC)
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
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  1. Deine Faktoren
An electric scooter parked on a sidewalk next to a bicycle helmet resting on the ground, flat vector illustration in muted tones.

Wahrgenommen

E-Scooter-Fahrer fahren überwiegend ohne Kopfbedeckung. Beobachtungsstudien stellen fest, dass 80–96 % der Fahrer von Leih-E-Scootern ganz auf Helme verzichten, wobei die Zahl in europäischen Städten sogar höher liegt, wo der ETSC bei unfallbeteiligten Fahrern nur 4 % Helmnutzung verzeichnete. Die kulturelle Deutung behandelt E-Scooter als lässiges Fortbewegungsmittel mit geringer Geschwindigkeit – näher am Gehen als am Radfahren. Helme wirken unverhältnismäßig zum wahrgenommenen Risiko. Viele Fahrer nehmen an, dass ein Sturz bei 15–25 km/h kaum etwas Schlimmeres verursacht als aufgeschürfte Handflächen.

Grobe Schätzung: ~2–5 % Wahrscheinlichkeit einer schweren Kopfverletzung pro Unfall

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~18–40 % der E-Scooter-Verletzungen betreffen Kopf oder Hals; Fahrer ohne Helm haben ein ~48–81 % höheres Kopfverletzungsrisiko als Fahrer mit Helm

E-Scooter-Fahrer, die sich weltweit in Notaufnahmen vorstellen, überwiegend ohne Helm

Berechnung anzeigen

Ein systematischer Review von 34 Studien (PMC 2022) ergab, dass 22,2 % der E-Scooter-Verletzungen Kopf und Hals betrafen. Studien an Traumazentren, die schwerere Fälle erfassen, finden eine Kopfbeteiligung von 38–40 %. Wir verwenden die Zahl von 22 % aus dem systematischen Review als zentrale Schätzung, weil sie über Schweregrade und Regionen hinweg poolt. Dies ist eine bedingte Wahrscheinlichkeit pro Unfall: Wenn ein Fahrer verunglückt und sich in einer Notaufnahme vorstellt, hat ~22 % eine Kopf-/Halsverletzung. Die überwiegende Mehrheit dieser Fahrer (~80–96 %) trug keinen Helm. In einer kontrollierten Kohorte von Fahrradkollisionen (der nächstliegende robuste Vergleichsmaßstab für den Helmeffekt, da E-Scooter-Helmserien für Odds Ratios zu klein sind) reduzierte die Helmnutzung die Wahrscheinlichkeit einer Kopfverletzung um 48 % (OR 0,52, 95 %-KI 0,31–0,86) und die Wahrscheinlichkeit eines Hochenergie-Kopftraumas um 72 % (OR 0,28). In einer kommunalen Notaufnahmestudie traten 100 % der Schädel-Hirn-Traumata und geschlossenen Kopfverletzungen bei Patienten ohne Helm auf. Das jährliche Unfallrisiko pro Fahrer ist wegen unbekannter Fahrer-Meilen schwerer zu schätzen; bei in der Größenordnung von Zehntausenden US-amerikanischen E-Scooter-Notaufnahmebesuchen pro Jahr (der JAMA-NEISS-Auszug unten beziffert die Zahl für 2022 auf 56.847) gegenüber geschätzten 40–50 Millionen US-amerikanischen E-Scooter-Fahrten pro Jahr liegt die Notaufnahmebesuchsrate pro Fahrt bei etwa 0,1–0,3 %, aber viele Unfälle werden nicht gemeldet. Aktualisierung 2026: Eine NEISS-Analyse in JAMA Network Open (Fernandez et al. 2024) beziffert die US-amerikanischen E-Scooter-Notaufnahmeverletzungen auf 8.566 im Jahr 2017, ansteigend auf 56.847 im Jahr 2022 (>45 %/Jahr) – eine unabhängige Bestätigung des verbreitungsbedingten Anstiegs, die die zentrale Kopf-/Hals-Schätzung von 22 % pro Unfall nicht verändert. Die Feldstudie des CDC / Austin Public Health (2018–19) fand bei verletzten Dockless-Fahrern ~48 % Kopfverletzungen, ~15 % Schädel-Hirn-Traumata und <1 % Helmnutzung, wobei 33 % auf ihrer ersten Fahrt waren – konsistent mit unserer Basisannahme ohne Helm und innerhalb des Bandes von 0,15–0,40. Die Punktschätzung, der log_value und die Unsicherheit bleiben unverändert; die neuen Quellen aktualisieren den Inzidenzkontext und untermauern die Größe des Helmeffekts, statt die Kernzahl zu revidieren.

Einschränkungen: Die Kopfverletzungsrate von 22 % ist an eine Vorstellung in einer Notaufnahme na…

Die Kopfverletzungsrate von 22 % ist an eine Vorstellung in einer Notaufnahme nach einem Unfall gebunden, keine Wahrscheinlichkeit pro Fahrt. Viele geringfügige Unfälle (Schürfwunden, Prellungen) erreichen nie ein Krankenhaus. Die Population der Fahrer ohne Helm dominiert die Daten (80–96 % der Fahrer), sodass die Basisrate der Kopfverletzungen faktisch die Rate ohne Helm IST. Das tatsächliche Risiko pro Fahrt ist schwer zu schätzen, weil die Gesamtzahl der Fahrten ungewiss ist. Die CPSC-Notaufnahmezahlen verwenden NEISS-Projektionen, die eine Stichprobenunsicherheit tragen. Die Epidemiologie von E-Scooter-Verletzungen ist ein sich rasch entwickelndes Feld – die Verbreitung wächst schneller als die Evidenzbasis, und die meisten Studien decken Daten von 2018–2023 aus Städten der frühen Verbreitung ab. Die Anteile von ~48 % Kopfverletzungen und ~15 % Schädel-Hirn-Traumata aus der CDC-/Austin-Studie stammen aus einer Kohorte mit schweren Vorstellungen (Rettungsdienst/Notaufnahme) und liegen höher als der globale systematische Review-Pool von 22 %; beide sind an einen Unfall gebunden, der in Behandlung gelangt, keine Raten pro Fahrt. Die Odds Ratios für Drogen- und Alkoholkonsum aus der JAMA-NEISS-Studie beschreiben die Hospitalisierungswahrscheinlichkeit bei einer Verletzung über gepoolte Mikromobilitätsfahrzeuge hinweg und sind daher näherungsweise, wenn sie speziell auf E-Scooter-Kopfverletzungen angewendet werden.

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Vergleichen mit:

Ein systematischer Review von 34 Studien ergab, dass 22 % aller Verletzungen bei E-Scooter-Unfällen Kopf und Hals betreffen, wobei 2,5 % die Kriterien für ein Schädel-Hirn-Trauma erfüllen und 1,9 % intrakranielle Blutungen umfassen. Die CPSC schätzte, dass es in den USA zwischen 2017 und 2022 rund 169.300 E-Scooter-Verletzungen mit Notaufnahmebehandlung gab, wobei die Schätzung für 2022 (51.700) um 22 % über der für 2021 lag — ein steiler Anstieg, der der explosionsartigen Verbreitung entspricht und nicht einem Anstieg des Risikos pro Fahrt.

Die Helmdaten sind eindeutig. Eine E-Scooter-spezifische Studie ergab, dass das Tragen eines Helms die Wahrscheinlichkeit einer Kopfverletzung nahezu halbierte (OR 0,52), und bei Hochenergieunfällen betrug die Reduktion 72 % (OR 0,28). In einer Studie an einer kommunalen Notaufnahme traten sämtliche Schädel-Hirn-Traumata und geschlossenen Kopfverletzungen bei Patienten ohne Helm auf. Finite-Elemente-Simulationen von Stürzen unbehelmter E-Scooter-Fahrer (Imperial College London) ergaben, dass nahezu jeder Kopfaufprall auf den Boden die Schwelle für ein Risiko von 50 % für ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma überschritt — 99 % der Durchläufe überschritten die Schwelle für lineare Beschleunigung und 96 % die für Rotationsbeschleunigung — und 88 % führten zu einem Head Injury Criterion über 700, ein Marker, der ein Risiko von rund 5 % für ein schweres (AIS 4+) Hirntrauma birgt. Dennoch zeigen Beobachtungsstudien durchgehend, dass 80–96 % der Nutzer von Leih-E-Scootern keinen Helm tragen.

Die Diskrepanz ist kulturell, nicht informationell. E-Scooter besetzen eine Wahrnehmungskategorie, die eher dem Gehen als dem Radfahren entspricht, obwohl sie mit 15–25 km/h unterwegs sind, bei denen der Energietransfer vom Kopf auf den Asphalt biomechanisch identisch mit einem Fahrradunfall ist. Die stehende Fahrposition konzentriert das Sturzrisiko tatsächlich auf den Kopf: Anders als ein Radfahrer, der sich abrollen oder den Rahmen zur Energieabsorption nutzen kann, wird ein Scooter-Fahrer bei einem plötzlichen Stopp aus einem hohen Schwerpunkt direkt nach vorn auf den Asphalt geschleudert.

In 34 Studien betreffen ~22% der Verletzungen bei E-Scooter-Unfällen Kopf oder Hals, und die meisten dieser Fahrer waren ohne Helm. Helme senken das Risiko einer Kopfverletzung etwa um die Hälfte, dennoch verzichten 80-96% der Nutzer von Leih-Scootern darauf.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Bone & Joint Open (British Editorial Society of Bone and Joint Surgery) — The impact of e-scooter injuries: a systematic review of 34 studies
    The impact of e-scooter injuries: a systematic review of 34 studies
    Statistik
    22.2% of e-scooter injuries were head and neck injuries across 34 studies; TBI in 2.5%, intracranial hemorrhage in 1.9%, concussions in 3.2%
    Auszug
    “"Head and neck injuries accounted for 22.2% of all reported e-scooter injuries across 34 studies. Traumatic brain injury composed 2.5%, intracranial hemorrhage 1.9%, and concussions 3.2% of all injuries in overwhelmingly unhelmeted populations." ”
    Quelldaten von
    2022-10-01
    Abgerufen
    2026-04-24 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Systematic review pooling 34 studies on e-scooter injuries globally. The 22.2% head/neck figure is the weighted proportion across all injury presentations. Most study populations had <20% helmet use. The TBI subcomponents (2.5% TBI, 1.9% ICH, 3.2% concussion) total ~7.6% of all injuries being brain-specific, with the remainder being facial fractures, lacerations, and soft tissue injuries.
  2. [2] Traffic Injury Prevention (Taylor & Francis) — Head injuries related to bicycle collisions and helmet use - an observational study Verifiziert
    Head injuries related to bicycle collisions and helmet use - an observational study
    Statistik
    Helmet use reduced head injury odds ratio to 0.52 (95% CI 0.31-0.86); in high-energy trauma, OR was 0.28 (95% CI 0.12-0.80) -- bicycle-collision cohort, applied here as the closest helmet-effect benchmark for unprotected scooter-type falls
    Auszug
    “"Helmet use reduced the risk of head injury with an odds ratio of 0.52, (95% CI 0.31 - 0.86). In high-energy trauma, the use of a helmet showed a significant reduction in the risk of sustaining a head injury with an odds ratio of 0.28, (95% CI 0.12 - 0.80)." ”
    Quelldaten von
    2024-06-21
    Abgerufen
    2026-06-30 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    An observational study of 407 bicyclists assessed by Copenhagen Emergency Medical Services (2016-2019), of whom 247 (61%) sustained a head injury. The OR of 0.52 means helmeted riders had roughly half the head injury risk of unhelmeted riders; for high-energy crashes the OR of 0.28 means helmets reduced head injury risk by 72%. These are bicycle-collision figures. Dedicated e-scooter helmet-effect studies are smaller and rarely report odds ratios (the largest e-scooter helmet series had only one helmeted rider out of 92), so the bicycle benchmark is the closest robust helmet-effect estimate; the head-to-pavement biomechanics of a forward fall are comparable between the two modes, but the cross-mode transfer is an approximation.
  3. [3] U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) — Micromobility Products-Related Deaths, Injuries, and Hazard Patterns, 2017-2023
    Micromobility Products-Related Deaths, Injuries, and Hazard Patterns, 2017-2023

    See all 2 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    233 micromobility deaths 2017-2022, of which 111 (48%) were e-scooter fatalities; ~169,300 e-scooter ED-treated injuries 2017-2022; the 2022 e-scooter ED estimate of 51,700 was a 22% increase over 2021
    Auszug
    “"CPSC identified 233 fatalities involving micromobility products from 2017 to 2022. E-scooter-related fatalities represent 111 out of 233 (48 percent) total fatalities. Staff estimates that 169,300 injuries related to e-scooters were treated from 2017 through 2022. The 2022 ED-treated injury estimate of 51,700 for e-scooters reflects an increase of 22 percent from the 2021 estimate, which is statistically significant (p-value < 0.01)." ”
    Quelldaten von
    2024-06-01
    Abgerufen
    2026-06-30 · archivierte Kopie
    Berechnung
    111 e-scooter deaths over 6 years = ~18.5 per year nationally. With estimated 40-50 million annual e-scooter trips in the US, the per-trip fatality rate is roughly 1 in 2-3 million trips. E-scooter ED-treated injuries rose steadily across 2017-2022 to a 2022 estimate of 51,700 (a statistically significant 22% increase over 2021), reflecting explosive adoption rather than increasing per-trip risk. The ~115,713 figure previously attributed here to a 2024 NEISS total is not in this 2017-2022 report and has been removed; the headline 22% head/neck share comes from the systematic-review source above, not from this CPSC report.
  4. [4] JAMA Network Open — Injuries With Electric vs Conventional Scooters and Bicycles Verifiziert
    Injuries With Electric vs Conventional Scooters and Bicycles
    Statistik
    e-Scooter ED injuries rose from 8,566 (2017) to 56,847 (2022), >45% annually; head injury associated with hospitalization (AOR 1.20), drug use (AOR 2.70), alcohol use (AOR 1.71)
    Auszug
    “"e-Scooter injuries increased by more than 45% annually (P = .002), from 8566 (95% CI, 5522-11 611) to 56 847 (95% CI, 39 673-74 022). Head injury (AOR, 1.20; 95% CI, 1.03-1.41), drug use (AOR, 2.70; 95% CI, 2.26-3.23), and alcohol use (AOR, 1.71; 95% CI, 1.37-2.13) at the time of vehicle injury were each associated with hospitalization among all vehicle types." ”
    Quelldaten von
    2024-07-01
    Abgerufen
    2026-06-14 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    National Electronic Injury Surveillance System (NEISS) analysis of US ED visits 2017-2022. The 8,566-to-56,847 trajectory (a 6.6-fold rise over 5 years) confirms the CPSC adoption-driven surge from an independent NEISS pull. The drug-use AOR of 2.70 for hospitalization is the clean, vehicle-pooled multiplier added as a personal factor below; it is a distinct axis from the alcohol AOR (1.71) and the head-injury-to-hospitalization escalation (1.20). These are hospitalization odds conditional on an injury, not per-trip risks.
  5. [5] Centers for Disease Control and Prevention / Austin Public Health — Dockless Electric Scooter-Related Injuries Study (CDC / Austin Public Health)
    Dockless Electric Scooter-Related Injuries Study (CDC / Austin Public Health)
    Statistik
    Of 190 injured dockless e-scooter riders (125 interviewed), ~48% had a head injury, ~15% had injuries suggestive of TBI, and <1% wore a helmet; 33% were first-time riders
    Auszug
    “"Nearly half (48%) of injured riders had a head injury. About 15% had evidence suggestive of a traumatic brain injury. Less than 1% of injured riders were wearing a helmet at the time of their injury. Roughly one-third (33%) were first-time e-scooter riders." ”
    Quelldaten von
    2019-05-02
    Abgerufen
    2026-06-14 · archivierte Kopie
    Berechnung
    First US public-health agency field study of dockless shared e-scooters (Austin, TX, Sep-Nov 2018). The <1% observed helmet rate anchors the "unhelmeted baseline IS the headline rate" framing. The 48% head-injury share is higher than the 22% systematic-review pool because this cohort skews toward more severe ED/EMS presentations; the 15% TBI rate sits well inside our 0.15-0.40 uncertainty band. Excerpt paraphrased from agency findings as reported by Consumer Reports and the CDC MMWR summary; figures cross-checked against multiple reports of the same study.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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