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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, bei einer Überschwemmung zu sterben?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · global

1 zu ~20.000

0,005% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Natur · geprüft 2026-06-14
Evidenzqualität 4.88/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.88/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · NOAA National Weather Service
Lebenszeit, Erwachsener weltweit jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 203 1 in 20,202

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  1. Deine Faktoren
A single stylized water-level line rising against a pale sky with the top of a simple house shape just visible, flat vector illustration in muted blues and grey.

Wahrgenommen

Überschwemmungen sind die tödlichste gewittergebundene Gefahr in den USA und die häufigste Naturkatastrophe weltweit, aber wir haben keine rigorose aktuelle Umfrage gefunden, die die »Angst, bei einer Überschwemmung getötet zu werden« von allgemeiner Unwetter- oder Klimaangst isoliert. Wir markieren die wahrgenommene Seite als redaktionelle Intuition. Anekdotisch ist die Lücke, die hier zählt, nicht geografisch – sie ist verhaltensbedingt. Der beständigste Befund in der US-Literatur zur Hochwassersterblichkeit ist, dass Menschen regelmässig die Kraft fliessenden Wassers unterschätzen und hineinfahren; »turn around, don't drown« existiert genau deshalb, weil die Alltagsannahme (»es sind nur ein paar Zoll«) falsch ist.

Grobe Schätzung: 31,7 % der US-Erwachsenen geben an, Angst oder grosse Angst vor einer verheerenden Überschwemmung zu haben (Chapman-Umfrage 2024)

Quelle: Chapman University (2024) — Chapman University Survey of American Fears, Wave 10 — Complete List of Fears 2024

Tatsächlich

~6.600 globale Hochwassertote pro Jahr (WHO-Bulletin, EM-DAT-Fenster 1990-2022)

weltweit

Berechnung anzeigen

Verwendet ~6.600 globale Hochwassertote pro Jahr als geglätteten Langzeit-Durchschnitt, verankert an der WHO-Bulletin-Analyse von EM-DAT-Aufzeichnungen für 1990-2022 (218.353 Todesfälle insgesamt über 4.713 aufgezeichnete Hochwasserereignisse in 168 Ländern, ≈ 6.617/Jahr). Jonkmans Analyse für 1975-2002 ergibt vergleichbare ~6.500/Jahr aus einer anderen Zusammenstellung derselben zugrunde liegenden Katastrophendatenbank. Jährliches Pro-Kopf-Risiko ≈ 6.600 / 8.000.000.000 ≈ 8,25e-7; über 60 Erwachsenen-Lebensjahre aufaddiert ≈ 4,95e-5, was wir als ~1 zu 20.000 globale Erwachsenen-Lebenszeit darstellen. Das Fenster ist entscheidend: Der langfristige Durchschnitt wird von seltenen Megaereignissen dominiert (allein die China-Fluten 1931 werden auf 1-4 Millionen Tote geschätzt, und moderne Ereignisse wie die Bangladesch-Fluten 1998, die Pakistan-Fluten 2010 und die Pakistan-Fluten 2022 töteten jeweils Tausende), während der geglättete Durchschnitt nach 2000 näher bei 5.000-7.000 pro Jahr liegt. Das Unsicherheitsband unten fasst die Fenster-Sensitivität ein statt Stichprobenrauschen, und die Schlagzeile ist eine Durchschnittszahl für globale Erwachsene, die für jede einzelne Person im Wesentlichen bedeutungslos ist – siehe die regionale Aufschlüsselung und die Vorbehalte.

Einschränkungen: Die globale Durchschnittszahl ist ein Skalenmarker, keine persönliche Schätzung.…

Die globale Durchschnittszahl ist ein Skalenmarker, keine persönliche Schätzung. Die Hochwassersterblichkeit konzentriert sich stark auf südasiatische und ostasiatische Flussdeltas, das küstennahe Südostasien und für Sturzfluten anfälliges Gelände in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen – das Pro-Kopf-Lebenszeitrisiko in diesen Umgebungen liegt ein bis zwei Grössenordnungen über dem globalen Durchschnitt. In Ländern mit hohem Einkommen, wo die Exposition geringer und die Warn- und Evakuierungsinfrastruktur ausgereift ist, wird das Restrisiko von einem einzigen verhaltensbedingten Pfad dominiert: dem Fahren in überflutete Strassen. Die US-Aufzeichnung über 30 Jahre, in der mehr als die Hälfte der Hochwasser-Ertrinkungsfälle Fahrzeuge betreffen, ist das klarste Beispiel für ein Sterblichkeitsprofil, das am Rand fast vollständig vermeidbar ist. »turn around, don't drown« ist eine der am besten durch Evidenz gestützten Sicherheitsbotschaften auf der Website, weil das spezifische Verhalten, auf das sie abzielt, für die Mehrheit der spezifischen Todesfälle verantwortlich ist, die sie zu verhindern versucht. Der andere wiederkehrende tödliche Mechanismus in den USA ist die nächtliche Sturzflut: In den frühen Morgenstunden des 4. Juli 2025 tötete eine Sturzflut am Guadalupe River im Kerr County und im umliegenden Zentral-Texas mehr als hundert Menschen – nach Opferzahl die tödlichste durch Regen verursachte US-Sturzflut seit etwa einem halben Jahrhundert und eine von nur einer Handvoll seit dem späten 20. Jahrhundert, die 100 oder mehr Menschen tötete. Viele Opfer schliefen, als der Fluss stieg, darunter Camper in einem tief gelegenen Sommerlager am Flutweg, was das Muster ist, das die Sturzflutsterblichkeit immer wieder wiederholt: kurze Vorwarnzeit, hohe Wassergeschwindigkeit und Exposition in der Nacht, wenn die Evakuierung am langsamsten ist.

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Across the 33-year window 1990-2022, the WHO Bulletin’s analysis of EM-DAT records attributes 218,353 deaths to floods globally — an average of roughly 6,600 per year, spread across 4,713 recorded events in 168 countries. Jonkman’s earlier 1975-2002 analysis of the same underlying disaster database lands within 2% of that number (~6,500/year from 175,000 deaths over 27 years), which is the main reason we use it as the headline rather than any shorter-window mean. Divided by eight billion people and compounded over a 60-year adult life, the order-of-magnitude figure is about 1 in 20,000 global lifetime — roughly five times higher than the equivalent tsunami figure, about half the global hurricane number, and about an order of magnitude lower than the global earthquake number. Geography dominates: South Asia, East Asia, and coastal Southeast Asia carry most of the absolute mortality, while the WHO European Region accounts for only about 2.5% of the global total.

What makes the US flood story unusual is how much of it is behavioral rather than meteorological. NWS records put the long-run US average near 88 flood deaths per year across a population of 333 million — a lifetime baseline near 1 in 63,000, roughly a third of the global figure. But within that already-low number, more than half of all flood-related drownings involve a vehicle driven into hazardous flood water, according to CDC data cited by NWS. Six inches of fast-moving water can knock an adult off their feet. Twelve inches can float most cars. Twenty-four inches can sweep away SUVs and trucks. The force of moving water is reliably underestimated in real-time, and “turn around, don’t drown” exists because the single most common fatal decision is the one that feels safest: edging into a flooded road to see how deep it is. It is one of the sharpest behavioral multipliers on the site — the lifetime risk for a driver who will, some day, ignore a TADD sign is not the US baseline.

The global trend is the other thing that changes the headline. Flood mortality has declined substantially over the last fifty years despite rising exposure, and Bangladesh is the clearest documented example: cyclone-driven death tolls fell from roughly 500,300 in the 1970 Bhola cyclone to 138,958 in a 1991 cyclone to 4,234 in 2007’s Cyclone Sidr — more than a hundredfold decline in under forty years even as population and floodplain occupation both grew. WHO Bulletin researchers credit the decline to early warning systems, cyclone shelters, evacuation plans, and coastal embankments, not any drop in storm intensity. The long-run average is still pulled hard by megaevents — the 1931 China floods alone are estimated at between one and four million deaths, a figure large enough to move any century-scale denominator — but the post-2000 smoothed annual average is closer to 5,000-7,000 per year than to any of the mid-20th-century peaks. The hazard hasn’t changed. The mortality has.

Hochwasser tötet weltweit etwa 6.600 Menschen pro Jahr. In den USA wird das Restrisiko von einer vermeidbaren Entscheidung beherrscht: Mehr als die Hälfte der Hochwasser-Ertrinkungsfälle passiert, wenn jemand in fließendes Wasser fährt. Fünfzehn Zentimeter reißen einen Erwachsenen um.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

4/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Bulletin of the World Health Organization (Liu Q, Du M, Wang Y, Deng J, Yan W, Qin C, Liu M, Liu J) — Global, regional and national trends and impacts of natural floods, 1990-2022 Verifiziert
    Global, regional and national trends and impacts of natural floods, 1990-2022
    Statistik
    4,713 floods recorded in 168 countries between 1990 and 2022 resulted in 218,353 deaths and more than US$1.3 trillion in economic damages; South-East Asia Region had 71,713 deaths (32.84%), Region of the Americas 48,630 (22.27%), Western Pacific Region 42,721 (19.57%), Eastern Mediterranean 29,819, Africa 19,927, Europe 5,543.
    Auszug
    “"Between 1990 and 2022, 4713 floods were recorded in 168 countries, which resulted in 218 353 deaths and caused more than US$ 1.3 trillion in economic damages. Of these, the South-East Asia Region had the highest number (71 713; 32.84%) followed by the Region of the Americas (48 630; 22.27%)." ”
    Quelldaten von
    2024-06-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    WHO Bulletin total of 218,353 deaths / 33 years ≈ 6,617 deaths per year, which we round to ~6,600 as the headline native figure. Annual per-capita risk ≈ 6,600 / 8,000,000,000 ≈ 8.25e-7; compounded over 60 adult years ≈ 4.95e-5 ≈ 1 in 20,200, which we display as ~1 in 20,000. The regional breakdown in the paper (South-East Asia and Americas together accounting for 55% of deaths, Europe contributing only 2.5%) is the empirical basis for the regional_breakdown rows below.
    Unabhängigkeit
    The WHO Bulletin analysis draws on EM-DAT (CRED) records, the same underlying disaster database used by Jonkman (2005) and by most modern flood mortality research. Treat the two peer-reviewed sources as methodologically independent compilations of overlapping source data — they agree on the order of magnitude (~6,500-6,600 deaths/year) across very different time windows, which is the main reason we use that number rather than a shorter-window mean.
  2. [2] Natural Hazards (Jonkman, S.N.) — Global Perspectives on Loss of Human Life Caused by Floods
    Global Perspectives on Loss of Human Life Caused by Floods
    Statistik
    Over the 27-year period studied, more than 175,000 people died and close to 2.2 billion were affected directly by floods worldwide; flash floods produce the highest average mortality per event, and Asian river floods dominate absolute casualty counts.
    Auszug
    “"Over 27 years, more than 175,000 people died and close to 2.2 billion were affected directly by floods worldwide. ... Flash floods result in the highest average mortality per event. ... On a worldwide scale Asian river floods are most significant in terms of number of persons killed and affected." ”
    Quelldaten von
    2005-01-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Jonkman’s 175,000 deaths / 27 years ≈ 6,500/year — within 2% of the WHO Bulletin figure despite covering a different window (1975-2002 vs 1990-2022) and using a different compilation of the EM-DAT records. Jonkman is the source traditionally cited for the "flash floods have the highest per-event mortality" and "Asian river floods dominate global casualty counts" claims, both of which shape the regional_breakdown and body text here.
    Unabhängigkeit
    Jonkman (2005) and Liu et al (2024) both draw ultimately from EM-DAT / CRED disaster records. Treated as methodologically independent because of the different time windows, different aggregation choices, and different research groups; their agreement on order of magnitude is the main quantitative anchor for the headline.
  3. [3] NOAA National Weather Service — Turn Around Don't Drown — Flood Safety Verifiziert
    Turn Around Don't Drown — Flood Safety

    See all 2 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    Per CDC data cited by NWS, over half of all US flood-related drownings occur when a vehicle is driven into hazardous flood water. 6 inches of moving water can knock an adult off their feet; 12 inches of moving water can carry away most cars; 24 inches can sweep away SUVs and trucks.
    Auszug
    “"According to the Centers for Disease Control and Prevention, over half of all flood-related drownings occur when a vehicle is driven into hazardous flood water. ... Six inches of fast-moving water can knock over an adult. It takes just 12 inches of rushing water to carry away most cars and just 2 feet of rushing water can carry away SUVs and trucks." ”
    Quelldaten von
    2024-01-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Used to anchor the US behavioral-multiplier story rather than the global normalized figure. The NWS / CDC "over half" framing is the evidence base for the personal_factor_multipliers entry on driving into flooded roadways and for the "turn around, don’t drown" paragraph in the body text. NWS reports an approximate long-run average near 88 US flood deaths per year across its 30-year window, which gives a US lifetime baseline of ~88/333M × 60 ≈ 1.6e-5 ≈ 1 in 63,000 — an order of magnitude lower than the global figure because US flood mortality is dominated by behavioral (vehicle) rather than exposure (coastal-delta inundation) pathways, and because US warning and evacuation infrastructure is unusually mature.
    Unabhängigkeit
    NWS hazard-statistics pages and CDC mortality reporting are partially overlapping (NWS Storm Data is one input CDC uses to classify weather-related deaths), so the two figures should be treated as a single US authoritative chain rather than two fully independent estimates.
  4. [4] NOAA National Environmental Satellite, Data, and Information Service (NESDIS) — NOAA Satellites Inform Warning for the Texas Hill Country Floods Verifiziert
    NOAA Satellites Inform Warning for the Texas Hill Country Floods
    Statistik
    In the early hours of 4 July 2025 a devastating flash flood occurred in the Central Texas Hill Country in which more than a hundred people lost their lives and thousands of residents' homes were destroyed — by toll the deadliest US rainfall-driven flash flood in roughly half a century.
    Auszug
    “"In the early hours of July 4, 2025 a devastating flash flood occurred in the Central Texas Hill Country. ... more than a hundred people lost their lives and thousands of residents' homes were destroyed." ”
    Quelldaten von
    2025-07-01
    Abgerufen
    2026-06-14 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Not used to change the headline normalized figure — it is a single high-fatality US event that does not shift the long-run global per-capita average. It is cited as a current data point reinforcing the nocturnal flash-flood subgroup discussed in the caveats and the flash-flood personal_factor_multipliers entry: the predawn timing, short warning lead time, and exposure of sleeping victims on a low-lying floodway are the same failure modes Jonkman (2005) identifies as producing the highest per-event mortality fraction. The toll ("more than a hundred"; ~138-139 across Kerr, Travis, Burnet, Williamson and Tom Green counties per contemporaneous reporting) makes it the deadliest US rainfall-driven flash flood since the 1976 Big Thompson Canyon flood.
    Unabhängigkeit
    NOAA/NWS post-event analyses of the July 2025 Texas flood share the same federal weather-service reporting chain as the Turn Around Don't Drown / NWS US mortality figures above; treat as one US authoritative chain, not an independent estimate.
  5. [5] Bulletin of the World Health Organization (Haque U, Hashizume M, Kolivras KN, Overgaard HJ, Das B, Yamamoto T) — Reduced death rates from cyclones in Bangladesh: what more needs to be done? Verifiziert
    Reduced death rates from cyclones in Bangladesh: what more needs to be done?
    Statistik
    Cyclone-related death tolls in Bangladesh fell from roughly 500,300 in the 1970 Bhola cyclone to 138,958 in a 1991 cyclone to 4,234 in 2007's Cyclone Sidr, a more-than-hundredfold decline credited to early warning systems, cyclone shelters, evacuation plans, and coastal embankments.
    Auszug
    “"The main factors responsible for these reduced fatalities and injuries are improved defensive measures, including early warning systems, cyclone shelters, evacuation plans, coastal embankments, reforestation schemes and increased awareness and communication." ”
    Quelldaten von
    2012-02-01
    Abgerufen
    2026-07-04 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Supplies the evidentiary basis for the Bangladesh mortality-decline paragraph in the body text. Death tolls of roughly 500,300 (1970 Bhola cyclone), 138,958 (1991 cyclone), and 4,234 (2007 Cyclone Sidr) represent more than a hundredfold reduction over less than four decades, which the paper attributes to early warning systems, cyclone shelters, evacuation plans, and coastal embankments, not any reduction in storm intensity. Cyclone-driven storm-surge flooding is the dominant flood-fatality pathway in coastal Bangladesh, so this is used as the evidence for the "mortality has declined" thesis in the body text, distinct from the river-flood events (1998, 2010, 2022) discussed elsewhere in this entry.
    Unabhängigkeit
    Published in the same journal (Bulletin of the WHO) as the Liu et al. 2024 global flood analysis above but a different research group studying a different, narrower population (Bangladesh cyclone mortality specifically, not global flood mortality); treat as independent of the other sources here.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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