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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, nicht genug Geld für einen komfortablen Ruhestand zu haben?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~39% (US working-age households)

39% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-04-19
Evidenzqualität 4.63/5

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D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
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D6 Prosa
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D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
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D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
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Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · Board of Governors of the Federal Reserve System
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Wahrgenommen

Die Angemessenheit der Altersvorsorge ist die beständigste finanzielle Angst in amerikanischen Verbraucherumfragen. Gallup verfolgt sie seit über zwei Jahrzehnten, und sie rangierte in jedem gemessenen Jahr an erster oder zweiter Stelle unter den finanziellen Sorgen. Im April 2025 gaben 59 % der Amerikaner an, sich Sorgen zu machen, nicht genug Geld für den Ruhestand zu haben, wobei 71 % der nicht im Ruhestand befindlichen Erwachsenen zumindest mäßig besorgt und 42 % sehr besorgt waren. Unter den Nicht-Rentnern mit geringerem Einkommen äußerten rekordverdächtige 88 % Sorge. Die Angst ist keine irrationale Panik – sie folgt einer realen Lücke – aber sie wird durch runde Sparziele (z. B. »1 Million $«) verstärkt, die den Bedarf für viele Haushalte überschätzen können, und durch Medienberichterstattung, die Durchschnittswerte (verzerrt durch Großsparer) statt Mediane betont.

Grobe Schätzung: ~60 % der Amerikaner besorgt

Quelle: Gallup (2025) — Americans' Financial Worries

Tatsächlich

~39 % der Haushalte im erwerbsfähigen Alter gefährdet (NRRI 2022 SCF)

US-Haushalte im erwerbsfähigen Alter (2022 SCF)

Berechnung anzeigen

Der National Retirement Risk Index (NRRI) des Center for Retirement Research am Boston College, aktualisiert mit Daten der Survey of Consumer Finances 2022, stellt fest, dass 39 % der Haushalte im erwerbsfähigen Alter »gefährdet« sind, ihren Lebensstandard vor dem Ruhestand nicht aufrechterhalten zu können, selbst wenn sie bis zum Alter von 65 Jahren arbeiten und alle Vermögenswerte einschließlich des Eigenheimkapitals über eine Umkehrhypothek verrenten. Diese 39 % sind der niedrigste Wert des NRRI seit seiner Einführung 2004 (Rückgang von 47 % im Jahr 2019), großenteils getrieben durch stark steigende Immobilienpreise (+22 % real, 2019-2022). Da der NRRI davon ausgeht, dass Haushalte eine Umkehrhypothek aufnehmen – etwas, das weniger als 2 % tatsächlich tun –, ist die Zahl von 39 % am besten als Untergrenzenschätzung zu verstehen. Eine vom Center for Retirement Research zitierte Vanguard-Studie ergab, dass mindestens 70 % der Haushalte ihren Lebensstandard vor dem Ruhestand nicht erreichen würden, wenn das Eigenheimkapital ausgeklammert wird. Die zentrale Schätzung von 0,39 verwendet den veröffentlichten NRRI mit einbezogenem Eigenheimkapital; die Unsicherheit umklammert den Bereich von der optimistischen NRRI-Lesart bis zum realistischeren Szenario, das das Eigenheimkapital ausklammert und berücksichtigt, dass die SCF 2022 einen historisch ungewöhnlichen Immobilienboom erfasste.

Einschränkungen: Die NRRI-Zahl von 39 % verwendet eine spezifische Definition von »Fehlbetrag« – …

Die NRRI-Zahl von 39 % verwendet eine spezifische Definition von »Fehlbetrag« – mehr als 10 % unter eine Zielersatzrate zu fallen, die aus den Ausgaben vor dem Ruhestand abgeleitet ist. Sie geht davon aus, dass Haushalte bis 65 arbeiten und eine Umkehrhypothek aufnehmen, was fast niemand tatsächlich tut. Eine vom Center for Retirement Research zitierte Vanguard-Studie ergab, dass mindestens 70 % der Haushalte zu kurz kämen, wenn das Eigenheimkapital ausgeklammert wird. Der NRRI erfasste auch einen historisch ungewöhnlichen Moment: Die SCF 2022 spiegelte die höchsten Immobilienpreise und Aktienmarktgewinne der Pandemiezeit wider. Die Verbesserung von 47 % auf 39 % hält möglicherweise nicht an. »Komfortabler Ruhestand« ist von Natur aus subjektiv – Forschung zeigt konsistent, dass die Ausgaben in den ersten Jahren des Ruhestands um 5-15 % sinken und mit dem Alter weiter zurückgehen, was bedeutet, dass viele Haushalte, die nach den Ausgabenmaßstäben vor dem Ruhestand »gefährdet« aussehen, sich erfolgreich anpassen können. Die Social Security bietet ein Fundament, das für die meisten Amerikaner Armut verhindert, indem sie 36-40 % des Erwerbseinkommens vor dem Ruhestand für Durchschnittsverdiener ersetzt. Die Angst ist überbewertet für Gutverdiener (die selbst unterhalb der Benchmarks erhebliche Puffer haben) und unterbewertet für Geringverdiener (die die geringsten Ersparnisse UND das geringste Bewusstsein für das Problem haben).

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About 39% of US working-age households are on track to fall short of maintaining their pre-retirement standard of living, according to the National Retirement Risk Index from the Center for Retirement Research at Boston College. That figure — updated with 2022 Survey of Consumer Finances data — is actually the lowest reading since the NRRI began in 2004, down from 47% in 2019. The improvement was driven almost entirely by soaring home prices (+22% in real terms between 2019 and 2022), not by a surge in savings behavior. And the NRRI assumes households tap their home equity through a reverse mortgage at retirement — something fewer than 2% actually do. A Vanguard study cited by the Center for Retirement Research found that at least 70% of households would fall short when housing equity is excluded.

The perception roughly matches the reality, which is unusual for this site. Gallup’s long-running financial worry tracker finds that 59% of Americans worry about not having enough for retirement, with 71% of nonretired adults at least moderately worried. The EBRI Retirement Confidence Survey tells a similar story from the other direction: 67% of workers say they are confident they will have enough, leaving 33% not confident. The gap between the NRRI’s 39% “at risk” and EBRI’s 33% “not confident” hints at a troubling asymmetry: some at-risk households do not know they are at risk.

The raw savings numbers make the gap concrete. The Federal Reserve’s 2022 SCF puts the median retirement account balance for households aged 55-64 at roughly $185,000. Fidelity’s widely cited guideline calls for 10x annual salary by age 67. With median household income around $80,000, that target is approximately $800,000. The gap between $185,000 and $800,000 looks catastrophic — but the Fidelity benchmark assumes savings alone should replace 45% of income, on top of Social Security. For a median earner, Social Security already replaces 36-40% of pre-retirement earnings, and household spending typically declines in the years immediately following retirement as commuting, work clothing, payroll taxes, and mortgage payments fall away. The $800,000 target is conservative by design; many households with paid-off homes and modest lifestyles can maintain their standard of living with substantially less.

None of this means the problem is imaginary. The 2025 Social Security Trustees Report projects that the Old-Age and Survivors Insurance trust fund will be depleted by 2033, after which ongoing payroll tax revenue would cover only 77% of scheduled benefits. A 23% benefit cut would push the NRRI’s share “at risk” up by an estimated 5-10 percentage points. The households most exposed are those in the bottom income third, who rely on Social Security for the vast majority of their retirement income and have median retirement savings close to zero.

The distribution matters more than the average. High earners who save even modestly through employer plans are unlikely to face destitution. Low earners without access to a 401(k) — a substantial share of private-sector workers lack an employer plan — face a genuine risk of a sharp living-standard decline. The fear is calibrated at the population level but poorly calibrated at the individual level: overrated for the anxious upper-middle class reading personal-finance blogs, underrated for the lower-income workers who rarely engage with retirement planning at all.

39% der Rentner haben ein Spardefizit. 4% der Erwachsenen erleben medizinische Insolvenz. Die Zeitlupenkrise ist 10-mal wahrscheinlicher als die akute. Keine trendet in sozialen Medien.

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~37% der Rentner, die im großen Familienhaus blieben, berichteten in späteren Jahren von wohnungsbezogener Reue oder finanzieller Belastung. Etwa 22% derjenigen, die sich verkleinerten, wünschten, sie wären geblieben oder erst später umgezogen. Die schwerere Reue liegt beim Bleiben.

Etwa 39% der US-Rentner werden ein bedeutendes Spardefizit erleben. Die Wahrscheinlichkeit ist hoeher als die meisten Berufstaetigen schaetzen, aber Altersvorsorge rangiert konstant unter dramatischeren Finanzaengsten.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

  1. [1] Center for Retirement Research at Boston College — The National Retirement Risk Index: An Update from the 2022 SCF
    The National Retirement Risk Index: An Update from the 2022 SCF
    Statistik
    39% of working-age households are at risk of being unable to maintain their pre-retirement standard of living, down from 47% in 2019
    Auszug
    “"Between 2019 and 2022, the NRRI dropped substantially — from 47 to 39 percent. The share of households at risk dropped to the lowest level since the Index started in 2004, largely due to rising home values." ”
    Quelldaten von
    2024-02-01
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The NRRI is the primary source for the native and normalized estimates. It compares projected replacement rates (from Social Security, pensions, 401(k)s, and home equity via reverse mortgage) against a target replacement rate derived from pre-retirement spending. Households falling more than 10% below their target are classified as "at risk." The 39% figure is used directly as the lifetime probability because the NRRI is already a lifetime-horizon measure — it asks whether a household will fall short over its entire retirement, not in any single year.
    Unabhängigkeit
    The NRRI is the canonical academic measure of US retirement preparedness. It uses the Federal Reserve's Survey of Consumer Finances microdata as its input, making it methodologically independent from survey-based confidence measures (EBRI, Gallup) and from industry benchmarks (Fidelity, Vanguard).
  2. [2] Employee Benefit Research Institute / Greenwald Research — 35th Annual Retirement Confidence Survey (2025)
    35th Annual Retirement Confidence Survey (2025)
    Statistik
    67% of workers are at least somewhat confident they will have enough money to live comfortably in retirement; 33% are not confident
    Auszug
    “"67% of workers are confident they will have enough money to live comfortably throughout retirement, and 78% of retirees are confident. Workers' confidence remained unchanged between January 2024 and January 2025." ”
    Quelldaten von
    2025-04-29
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The EBRI RCS provides a perception-side cross-check. If 33% of workers report not being confident, that is reasonably close to the NRRI's 39% "at risk" — though the two measures are not directly comparable. The EBRI figure is self-assessed confidence; the NRRI is a modeled shortfall based on balance-sheet data. The gap (33% not confident vs 39% at risk) suggests that some at-risk households are unaware of their shortfall, consistent with the literature on financial literacy and retirement planning.
    Unabhängigkeit
    EBRI's Retirement Confidence Survey uses a nationally representative consumer survey panel, methodologically independent from the NRRI's balance-sheet modeling approach and from Gallup's financial-worry tracking polls.
  3. [3] Board of Governors of the Federal Reserve System — Survey of Consumer Finances (SCF) — 2022
    Survey of Consumer Finances (SCF) — 2022
    Statistik
    Median retirement account balance for households aged 55-64: approximately $185,000 (2022 dollars)
    Auszug
    “"The Survey of Consumer Finances (SCF) is a triennial cross-sectional survey of U.S. families. The survey provides detailed information on household balance sheets, pensions, income, and demographic characteristics." ”
    Quelldaten von
    2023-10-01
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The SCF's median retirement balance of ~$185,000 for households aged 55-64 provides a concrete reality check against savings guidelines. Fidelity's widely cited benchmark is 10x salary by age 67; with median household income of ~$80,000 (2022), the target would be ~$800,000. The gap between $185,000 (actual median) and $800,000 (guideline) is enormous. However, the Fidelity guideline targets 45% income replacement from savings alone, on top of Social Security. Households with modest pre-retirement spending, a paid-off home, or higher-than-average Social Security benefits may need substantially less than 10x. The SCF is the upstream dataset that feeds the NRRI model.
    Unabhängigkeit
    The SCF is the primary federal data source on household wealth. The NRRI uses SCF microdata, so the two sources are linked — but the SCF provides the raw balance data while the NRRI provides the modeled shortfall assessment.
  4. [4] Social Security Administration — The 2025 OASDI Trustees Report
    The 2025 OASDI Trustees Report
    Statistik
    Social Security replaces approximately 36-40% of pre-retirement earnings for average earners; OASI trust fund projected to be depleted by 2033, after which 77% of scheduled benefits would be payable from ongoing revenue
    Auszug
    “"The Old-Age and Survivors Insurance Trust Fund will be able to pay 100 percent of total scheduled benefits until 2033, at which time the fund's reserves will become depleted and continuing program income will be sufficient to pay 77 percent of total scheduled benefits." ”
    Quelldaten von
    2025-06-18
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Social Security is the single largest source of retirement income for most Americans and replaces roughly 36-40% of pre-retirement earnings for average earners (higher replacement rates for lower earners, lower for higher earners). The 2033 OASI trust fund depletion date does not mean benefits go to zero — ongoing payroll taxes would still fund about 77% of scheduled benefits. This is relevant because the NRRI model assumes full scheduled Social Security benefits; a ~23% cut would increase the share of households at risk by an estimated 5-10 percentage points. The entry uses the current- law benefit assumption consistent with the published NRRI.
    Unabhängigkeit
    The SSA Trustees Report is the official government projection for Social Security solvency, independent from the NRRI modeling at Boston College and from the EBRI confidence surveys.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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