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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, auf einer Kreuzfahrt mit einem Norovirus-Ausbruch zu sein?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 24

for an active cruiser over 10 voyages (4.1%)

4,1% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Verkehr · geprüft 2026-05-16
Evidenzqualität 4.75/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.75/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · Centers for Disease Control and Prevention (MIDRS surveillance report)
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
A large ocean cruise ship viewed from a low angle against a grey-white sky, flat vector illustration with muted colours.

Wahrgenommen

»Schwimmende Petrischale« ist ein verlässliches Stück Reisejournalismus, das jeden Januar zum Höhepunkt der Kreuzfahrtsaison wieder auftaucht. Die Erzählung ist anschaulich — Tausende Passagiere in einem in sich geschlossenen Schiff eingesperrt, die Speisesäle und Handläufe teilen, manchmal tagelang auf See festsitzend, nachdem sich Krankheit ausgebreitet hat. Die Medienberichterstattung über aufsehenerregende Ausbrüche (Queen Mary 2, Celebrity-Kreuzfahrtlinien, Royal-Caribbean-Schiffe) verstärkt den Eindruck, dass Norovirus fast ein Standardmerkmal der Kreuzfahrt ist statt eines gelegentlichen Ereignisses. Keine rigorose Umfrage fragt Amerikaner speziell nach der Angst vor Krankheiten auf Kreuzfahrten, aber Branchenumfragen deuten darauf hin, dass ein bedeutender Anteil der Kreuzfahrt-Vermeider Krankheitssorgen anführt. Die Angst geht in die richtige Richtung, ist aber um Größenordnungen größer, als die Daten stützen.

Grobe Schätzung: Die meisten potenziellen Kreuzfahrer glauben, dass Krankheitsausbrüche häufig sind — eine oft von der Branche zitierte Zahl besagt, dass 53 % der Amerikaner, die Kreuzfahrten meiden, Krankheits- oder Erkrankungssorgen anführen

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~42 von 10.000 Fahrten haben einen CDC-meldepflichtigen Gastroenteritis-Ausbruch (≥3 % der Passagiere erkrankt)

Alle Kreuzfahrtschiff-Fahrten unter CDC-VSP-Zuständigkeit, 2006-2019 (MIDRS-Datensatz, n=37.258 AGE-Überwachungsberichte)

Berechnung anzeigen

Das Maritime Illness Database and Reporting System (MIDRS) der CDC verzeichnete 156 meldepflichtige Ausbrüche unter 37.258 AGE-Überwachungsberichten von 252 Kreuzfahrtschiffen über den Zeitraum 2006-2019: eine Ausbruchsrate pro Fahrt von 0,418 %, gerundet auf ~42 von 10.000. Ein CDC-meldepflichtiger Ausbruch erfordert, dass ≥3 % der Passagiere oder der Besatzung akute Gastroenteritis-Symptome dem Schiffsmedizinpersonal melden — ein Schwellenwert, der darauf ausgelegt ist, echte Ausbrüche statt üblicher Magen-Darm-Beschwerden zu erfassen. Für jemanden, der über ein Leben hinweg 10 Kreuzfahrten unternimmt, beträgt die Wahrscheinlichkeit, an Bord mindestens einer Ausbruchsfahrt zu sein, 1 − (1 − 0,0042)^10 ≈ 4,1 %. Dies ist die Wahrscheinlichkeit, während eines meldepflichtigen Ausbruchs an Bord des Schiffes zu sein, nicht die Wahrscheinlichkeit, selbst zu erkranken: Innerhalb einer Ausbruchsfahrt beträgt die typische Erkrankungsrate der Passagiere ~7 % (Metaanalyse von 45 Ausbrüchen, Simou et al. 2024), sodass die Pro-Fahrt-Wahrscheinlichkeit, in einem meldepflichtigen Ausbruch selbst zu erkranken, rund 0,42 % × 7 % ≈ 0,03 % beträgt. Über 59 Jahre beträgt die gesamte US-Kreuzfahrtexposition pro Erwachsenem (gemittelt über alle US-Erwachsenen, von denen die meisten selten oder nie eine Kreuzfahrt machen) ~1-2 Fahrten, was der allgemeinen US-erwachsenen Bevölkerung eine Lebenszeitwahrscheinlichkeit von ~0,5-1,0 % gibt, an Bord einer Ausbruchsfahrt zu sein.

Einschränkungen: Die Zahl von 0,42 % pro Fahrt zählt nur CDC-meldepflichtige Ausbrüche — jene, be…

Die Zahl von 0,42 % pro Fahrt zählt nur CDC-meldepflichtige Ausbrüche — jene, bei denen ≥3 % der Passagiere dem Schiffsmedizinpersonal Magen-Darm-Symptome melden. Dieser Schwellenwert ist darauf ausgelegt, echte Ausbrüche statt üblicher Beschwerderaten zu erkennen; er schließt die weit größere Zahl einzelner Magen-Darm-Erkrankungen aus, die nicht zu meldepflichtigen Ereignissen eskalieren. Die breitere Zahl »jegliche Magen-Darm-Erkrankung eines Passagiers pro Fahrt« aus MMWR 2016 beträgt 0,18 % aller Passagiere, was bedeutet, dass bei rund 1 zu 50 Fahrten mindestens ein Passagier Magen-Darm-Symptome meldet — eine bedeutend höhere Last als die reine Ausbruchskennzahl. Die Überwachungsdaten decken Schiffe ab, die US-Häfen anlaufen und an das CDC VSP melden; Schiffe, die ausschließlich unter Nicht-US-Flaggen mit anderen Meldestandards operieren, werden nicht erfasst. Die Ausbruchsraten gingen von 2006 bis 2019 zurück (die Raten pro 100.000 Reisetage fielen um fast die Hälfte), was auf verbesserte Bordhygiene hindeutet. Die Lebenszeitzahl ist aktivitätsspezifisch: Sie gilt für Menschen, die Kreuzfahrten machen, nicht für die allgemeine US-erwachsene Bevölkerung.

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Vergleichen mit:

The CDC Vessel Sanitation Program tracked 156 reportable gastroenteritis outbreaks across 37,258 cruise ship voyages between 2006 and 2019 — a per-voyage outbreak rate of about 0.42%, or roughly 1 in 238 voyages. A reportable outbreak requires at least 3% of passengers to report acute gastrointestinal symptoms to the ship’s medical staff; the threshold exists to distinguish true outbreaks from background noise. Norovirus caused more than 90% of outbreaks with a confirmed pathogen. The “floating petri dish” narrative captures something real, but the rate at which it materialises into a CDC-reportable event is considerably lower than most prospective cruisers estimate.

When an outbreak does occur, a meta-analysis of 45 outbreaks spanning 1990 to 2020 (Simou et al. 2024) put the weighted average passenger attack rate at 7% — meaning that during an outbreak voyage, about 1 in 14 passengers becomes clinically ill. Combining the per-voyage outbreak probability (0.42%) with the within-outbreak personal illness probability (7%) gives a per-voyage personal illness risk of roughly 0.03% from a reportable norovirus outbreak. For someone who takes 10 cruises across a lifetime, the probability of being on at least one outbreak voyage is about 4.1%; the probability of personally becoming sick in a reportable outbreak over those 10 voyages is closer to 0.3%. Both are non-trivial but far below the impression created by intermittent disaster coverage.

Surveillance rates did improve over the study period: GI illness rates per 100,000 travel-days fell from 32.5 in 2006 to 16.9 in 2019, according to the CDC Yellow Book, reflecting improvements in onboard sanitation, enhanced environmental cleaning protocols, and the Vessel Sanitation Program’s inspection regime. That downward trend is not automatic: shipboard gastroenteritis requires active suppression rather than passive improvement. The practical implication is that handwashing compliance among both passengers and crew is the dominant modifiable variable, not the vessel itself.

Ein aktiver Kreuzfahrtgast hat etwa eine Chance von 1 zu 24, in zehn Reisen einen meldepflichtigen Norovirus-Ausbruch mitzuerleben. Die Schlagzeile von der „schwimmenden Petrischale“ liegt um Größenordnungen über der tatsächlichen Rate pro Reise.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Centers for Disease Control and Prevention (MIDRS surveillance report) — Acute Gastroenteritis on Cruise Ships — Maritime Illness Database and Reporting System, United States, 2006–2019
    Acute Gastroenteritis on Cruise Ships — Maritime Illness Database and Reporting System, United States, 2006–2019
    Statistik
    156 passenger outbreaks in 37,258 AGE surveillance reports from 252 cruise ships (0.42% per voyage); ~90% of outbreaks with known causative agents involved noroviruses
    Auszug
    “"During 2006–2019, a total of 37,258 AGE surveillance reports were obtained from 252 cruise ships arriving at U.S. ports... During 2006–2019, VSP investigated 156 outbreaks among passengers and 16 outbreaks among crew... approximately 90% of cruise ship outbreaks with known causative agents involved noroviruses." ”
    Quelldaten von
    2021-09-01
    Abgerufen
    2026-05-09 · archivierte Kopie
    Berechnung
    156 outbreaks / 37,258 AGE surveillance reports = 0.4187% per voyage. Rounded to 0.42% (42 per 10,000) for the native numerator. MIDRS is the definitive longitudinal dataset for CDC-jurisdiction cruise ship illness surveillance; it is larger and more comprehensive than the earlier MMWR 2016 dataset (which covered 2008-2014 only).
  2. [2] CDC Morbidity and Mortality Weekly Report, January 8, 2016, Vol. 65, No. 1 — Acute Gastroenteritis on Cruise Ships — United States, 2008–2014
    Acute Gastroenteritis on Cruise Ships — United States, 2008–2014
    Statistik
    133 outbreaks in 29,107 voyages (0.46% per voyage); 73,599,005 total passengers; 129,678 reported GI cases (0.18% of passengers)
    Auszug
    “"Among 73,599,005 passengers on cruise ships during 2008–2014, a total of 129,678 (0.18%) cases of acute gastroenteritis were reported... Of 29,107 voyages with submitted AGE reports, 133 (0.46%) had outbreaks... Norovirus caused 92 (96.8%) of the 95 laboratory-confirmed GI outbreaks." ”
    Quelldaten von
    2016-01-08
    Abgerufen
    2026-05-09 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The MMWR 2016 dataset (2008-2014) gives 0.46% per voyage vs. the MIDRS (2006-2019) 0.42%. The rates are consistent; we use the larger MIDRS dataset as primary. The 0.18% of all passengers experiencing any GI illness per voyage — not just in outbreak voyages — represents the broader background illness rate that is two to three times higher than the outbreak-only figure.
    Unabhängigkeit
    MMWR 2016 is an earlier CDC publication drawing on the same VSP surveillance system as MIDRS. The two datasets partially overlap (2008-2014) but cover different time windows and use the same outbreak definition. They are corroborating rather than independent estimates.
  3. [3] Centers for Disease Control and Prevention, Travelers' Health Yellow Book — Cruise Ship Travel — CDC Yellow Book 2024 Verifiziert
    Cruise Ship Travel — CDC Yellow Book 2024
    Statistik
    Rates of GI illness fell from 32.5 to 16.9 per 100,000 travel days (2006-2019); average of 12 norovirus outbreaks annually on US-port cruise ships (2006-2019)
    Auszug
    “"During 2006–2019, rates of GI illness among passengers on voyages lasting 3–21 days fell from 32.5 to 16.9 cases per 100,000 travel days... On cruise ships, >90% of GI illness outbreaks with a confirmed cause are due to norovirus... between 2006–2019, an average of 12 norovirus outbreaks occurred annually on international cruise ships using U.S. ports." ”
    Quelldaten von
    2024-05-01
    Abgerufen
    2026-05-09 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The 16.9 per 100,000 travel-days figure (2019, most recent available) translates to roughly 0.12% of passengers per 7-day voyage experiencing any GI symptoms reported to medical staff. This is lower than the overall 0.18% figure because rates trended downward over the surveillance period. The Yellow Book is the primary clinical reference for US travel medicine practitioners advising cruise passengers.
  4. [4] Eurosurveillance, Vol. 22, Issue 45, 2017 — Mouchtouri, Verykouki, Zamfir, Hadjipetris, Lewis, Hadjichristodoulou — Gastroenteritis outbreaks on cruise ships: contributing factors and thresholds for early outbreak detection
    Gastroenteritis outbreaks on cruise ships: contributing factors and thresholds for early outbreak detection
    Statistik
    9 outbreaks in 760 cruises (1.18%) on 5 European ships; attack rate 23.9% in outbreak vs 1.4% in non-outbreak voyages; overall incidence 2.81 per 10,000 traveller-days
    Auszug
    “"The overall incidence rate of AG was 2.81 cases per 10,000 traveller-days (95% CI: 0.00–17.60)... nine outbreaks of AG occurred... in 760 cruises; 1.18%... The attack rate was 14.05 (95% CI: 0.00–55.08) per 10,000 travellers for non-outbreak cruises and 238.80 (95% CI: 0.00–738.70) per 10,000 travellers for outbreak cruises." ”
    Quelldaten von
    2017-11-09
    Abgerufen
    2026-05-09 · archivierte Kopie
    Berechnung
    This European fleet dataset uses a lower outbreak threshold than the CDC's 3% rule and covers only 5 ships, so its 1.18% outbreak rate is not directly comparable to the CDC's 0.42-0.46%. It is included as a peer-reviewed independent corroboration of the per-voyage outbreak order of magnitude. The 2.81 per 10,000 traveller-days incidence rate translates to roughly 0.20% of passengers experiencing GI illness per 7-day voyage, close to the CDC's 0.18% all-passengers figure.
    Unabhängigkeit
    Mouchtouri et al. use European cruise fleet data with ship-level surveillance reporting, independent of the US CDC VSP system. The methods and fleet are distinct, making this a genuine independent corroboration.
  5. [5] Eurosurveillance, 2024 — Simou et al. — Systematic literature review and meta-analysis on preventing and controlling norovirus outbreaks on cruise ships, 1990 to 2020 Verifiziert
    Systematic literature review and meta-analysis on preventing and controlling norovirus outbreaks on cruise ships, 1990 to 2020
    Statistik
    45 outbreaks on 26 cruise ships (1990-2020); weighted average passenger attack rate 7% (95% CI 5-9%); crew attack rate 2%
    Auszug
    “"weighted average of prevalence (attack rate) for passengers of 7% (95% CI: 5.00–9.00)... Data from 45 outbreaks on 26 cruise ships from 1990 to 2020 were identified... Attack rates increased as the length of the cruise voyage increased, ranging from 3.57% for cruises under 7 days to 7.36% for 7–10 days and 10.59% for cruises 11+ days (Table 2)." ”
    Quelldaten von
    2024-03-01
    Abgerufen
    2026-05-09 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The 7% weighted average attack rate within outbreak voyages is the multiplier used to convert per-voyage outbreak probability (0.42%) into per-voyage personal illness probability (0.42% × 7% ≈ 0.03%). This is the primary source for the within-outbreak attack rate; it synthesizes 45 outbreaks spanning 30 years and is independent of the CDC VSP surveillance pipeline.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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