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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines Vitamin-D-Mangels, wenn man keine Nahrungsergänzungsmittel nimmt?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~35%

35% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Ernährung · geprüft 2026-04-26
Evidenzqualität 4.63/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · NIH Office of Dietary Supplements
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
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  1. Deine Faktoren
A single ray of sunlight passing through a window onto a bare forearm, flat vector illustration in muted gold and grey tones.

Wahrgenommen

Die meisten Menschen, die von Vitamin-D-Mangel gehört haben, verbinden ihn mit Rachitis bei Waisenkindern aus Dickens-Romanen, nicht mit sich selbst. Der moderne, überwiegend drinnen lebende Erwachsene weiß vielleicht vage, dass Sonnenlicht eine Rolle spielt, und nimmt an, dass der gelegentliche Gang zum Parkplatz für ausreichende UV-Exposition sorgt. Das Marketing für Nahrungsergänzungsmittel hat das Bewusstsein etwas geschärft, doch die Standardintuition ist, dass Mangel ein Nischenproblem für ans Haus gebundene ältere Menschen oder Bewohner des hohen Nordens sei — und nicht etwas, das ein Viertel bis ein Drittel der gewöhnlichen US-Erwachsenen betrifft.

Grobe Schätzung: ~10-15 % Wahrscheinlichkeit eines Mangels ohne Nahrungsergänzung

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~24 % Prävalenz von Serum-25(OH)D <20 ng/mL bei US-Erwachsenen (NHANES 2001-2018)

US-Erwachsene ab 20 Jahren in der NHANES-Erhebung (2001-2018 gepoolt)

Berechnung anzeigen

Gepoolte NHANES-Daten von 2001-2018 (n = 71.685) fanden 2,6 % schweren Mangel (<12 ng/mL) und 22 % moderaten Mangel (12-19 ng/mL) in einem beliebigen Querschnitt, insgesamt eine Punktprävalenz von ~24,6 % für Serum-25(OH)D <20 ng/mL. Unter Personen ohne Nahrungsergänzung ist die Prävalenz höher — Forrest & Stuhldreher (2011) fanden in den gesamten NHANES-Daten 2005-2006 einen Mangel (<20 ng/mL) von 41,6 %, bei nicht-hispanischen Schwarzen von 82,1 %. Allerdings verwendete jene ältere Analyse eine weniger verfeinerte Assay-Standardisierung. Der CDC-Bericht 2011-2014 fand ~23 % mit Risiko für Mangel oder Unterversorgung zusammengenommen. Zur Lebenszeitwahrscheinlichkeit: Der Vitamin-D-Status schwankt saisonal und mit dem Alter. Ein Erwachsener ohne Nahrungsergänzung, der Winter durchlebt, über 65 altert oder an Gewicht zunimmt, fällt mit höherer Wahrscheinlichkeit als die Querschnitts-Momentaufnahme irgendwann unter 20 ng/mL. Wendet man eine bescheidene kumulative Anpassung an (~1,4x der Querschnittsrate von ~24 %), ergibt sich ~35 %, was widerspiegelt, dass saisonale Tiefpunkte, Krankheit, Schwangerschaft und Alterung über einen 59-jährigen Erwachsenenhorizont wiederholte Mangelepisoden erzeugen. Dies ist konservativ; einige Analysen legen nahe, dass >40 % der Erwachsenen ohne Nahrungsergänzung zu einem beliebigen Zeitpunkt einen Mangel haben.

Einschränkungen: «Vitamin-D-Mangel» bedeutet je nachdem, wo die Schwelle gezogen wird, Unterschie…

«Vitamin-D-Mangel» bedeutet je nachdem, wo die Schwelle gezogen wird, Unterschiedliches. Das IOM verwendet <12 ng/mL (30 nmol/L) für ausgeprägtes Mangelrisiko; die Endocrine Society verwendete historisch <20 ng/mL (50 nmol/L); manche Behandelnde werten <30 ng/mL als «Insuffizienz». Am IOM-Grenzwert erfüllen nur ~5 % der US-Bevölkerung das Kriterium. Am Grenzwert der Endocrine Society ~24 %. An der Insuffizienzlinie ~65 %. Dieser Eintrag verwendet den <20-ng/mL-Grenzwert der Endocrine Society als klinisch bedeutsame Grenze, da er dem Wert entspricht, unterhalb dessen das Parathormon ansteigt und der Knochenstoffwechsel nachweislich beeinträchtigt ist. Subklinische Insuffizienz (20-29 ng/mL) ist weitaus häufiger, doch ihre klinischen Folgen bleiben umstritten — die Leitlinie der Endocrine Society von 2024 trat bemerkenswert von einem routinemäßigen Bevölkerungsscreening zurück. Breitengrad, Jahreszeit, Hautfarbe, Körperzusammensetzung und drinnen geprägter Lebensstil wirken multiplikativ zusammen, was Bevölkerungsdurchschnitte zu besonders schlechten Prädiktoren des individuellen Status macht.

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Vergleichen mit:

NHANES data spanning 2001-2018 found 24.6% of US adults with serum 25(OH)D below 20 ng/mL at any given cross-section — the Endocrine Society’s threshold for deficiency. Add the “insufficient” bracket (20-29 ng/mL) and nearly two-thirds fall short. Among non-supplement users, who constitute roughly 72% of the adult population, the snapshot prevalence is higher still: Forrest and Stuhldreher reported 41.6% deficiency in NHANES 2005-2006 data using an older assay. Over a full adult lifetime, the probability that a non-supplementing individual dips below the deficiency line at least once — during a sedentary winter, an illness, a pregnancy, or simply ageing — lands around 35%. That is not a niche condition. It is the nutritional equivalent of a coin flip with a thumb on the scale.

The disparity story is where the numbers get uncomfortable. Non-Hispanic Black Americans showed deficiency rates of 82.1% in the Forrest analysis and 17.5% even at the stricter IOM cutoff — an eight-fold gap over non-Hispanic Whites at the same threshold. Melanin is an effective UV filter: darker skin synthesises up to 99% less vitamin D3 per unit of sunlight. Latitude compounds the problem. Above the 37th parallel (roughly San Francisco to Richmond, Virginia), winter UVB is too weak to drive meaningful cutaneous synthesis regardless of skin colour. The result is that a dark-skinned person living in Chicago and working indoors is navigating a near-certain deficiency without supplementation, while a fair-skinned outdoor worker in Miami may never think about it.

None of this means the average deficient adult is walking around with rickets. Clinical consequences of subclinical deficiency — the kind most people have — remain genuinely contested. The 2024 Endocrine Society guideline conspicuously declined to recommend routine population screening, suggesting empiric supplementation only for those over 75, pregnant individuals, and high-risk prediabetics. The threshold debate alone (12 ng/mL vs 20 ng/mL vs 30 ng/mL) shifts prevalence from 5% to 65%, which is less a measurement problem than a philosophical one about where “deficient” ends and “suboptimal” begins. What the data do support without much ambiguity: if you never supplement, rarely see direct sun, and live north of the 37th parallel, your serum 25(OH)D has almost certainly been below 20 ng/mL at some point. Whether that mattered is the question the field is still arguing about.

Etwa 24% der US-Erwachsenen haben zu einem beliebigen Zeitpunkt einen Serum-Vitamin-D-Wert unter 20 ng/ml, und ein Erwachsener ohne Supplementierung hat eine ~35%ige Lebenszeitwahrscheinlichkeit, irgendwann einen Mangel zu haben. Die meisten halten es für ein Nischenproblem ans Haus gebundener Älterer.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

1/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Frontiers in Nutrition (Liu et al.) — Prevalence, trend, and predictor analyses of vitamin D deficiency in the US population, 2001-2018 Verifiziert
    Prevalence, trend, and predictor analyses of vitamin D deficiency in the US population, 2001-2018
    Statistik
    Weighted prevalence of severe and moderate vitamin D deficiency: 2.6% and 22.0% respectively; insufficiency 40.9%
    Auszug
    “"Among 71,685 eligible participants, the weighted prevalence of severe and moderate vitamin D deficiency was 2.6% and 22.0%, respectively, with vitamin D insufficiency at 40.9% and sufficiency at 34.5%." ”
    Quelldaten von
    2022-10-07
    Abgerufen
    2026-04-26 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    NHANES 2001-2018 pooled analysis. Deficiency defined as serum 25(OH)D <12 ng/mL (severe) or 12-19 ng/mL (moderate), following the IOM cutoff of <20 ng/mL for combined deficiency. Total deficiency prevalence ~24.6%. Insufficiency (20-29 ng/mL) adds another 40.9%. Only 34.5% were classified as sufficient (≥30 ng/mL). The study found higher prevalence among non-Hispanic Black Americans, winter season, and ages 20-29 (paradoxically, due to lower supplement use and higher obesity in younger cohorts).
  2. [2] NIH Office of Dietary Supplements — Vitamin D - Health Professional Fact Sheet
    Vitamin D - Health Professional Fact Sheet
    Statistik
    5% of US population at risk of deficiency (<30 nmol/L); 18.3% at risk of inadequacy (30-49 nmol/L) per 2011-2014 NHANES; 28% take vitamin D supplements
    Auszug
    “"In 2011-2014, 5.0% of the population aged 1 year and older were at risk of vitamin D deficiency, and 18.3% were at risk of inadequacy. Approximately 28% of all individuals aged 2 years and older took a dietary supplement containing vitamin D." ”
    Quelldaten von
    2024-08-15
    Abgerufen
    2026-04-26 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The NIH ODS fact sheet reports NHANES 2011-2014 using the stricter IOM threshold (<30 nmol/L = <12 ng/mL) for "at risk of deficiency" and 30-49 nmol/L (12-19 ng/mL) for "at risk of inadequacy." Combined, 23.3% fall below 20 ng/mL by the broader clinical convention. Critically, 72% of US adults do NOT take vitamin D supplements, meaning the deficiency burden falls disproportionately on this majority. The 92% of men and 97%+ of women who get less than the EAR from food alone underscores how dependent adequate status is on either supplementation or sustained sun exposure.
  3. [3] Nutrition Research (Forrest & Stuhldreher) — Prevalence and correlates of vitamin D deficiency in US adults
    Prevalence and correlates of vitamin D deficiency in US adults
    Statistik
    Overall vitamin D deficiency prevalence 41.6%; non-Hispanic blacks 82.1%, Hispanics 69.2%
    Auszug
    “"The overall prevalence rate of vitamin D deficiency was 41.6%. The highest rate was seen in blacks (82.1%), followed by Hispanics (69.2%)." ”
    Quelldaten von
    2011-01-01
    Abgerufen
    2026-04-26 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Forrest & Stuhldreher analysis of NHANES 2005-2006 data (n = 4,495). Deficiency defined as serum 25(OH)D ≤20 ng/mL. The 41.6% figure is the most-cited prevalence estimate and is higher than the 2001-2018 pooled figure (24.6%) partly due to different assay methods and partly because the later pooled study used standardised calibration. The racial disparity (82.1% in Black Americans vs ~20% in non-Hispanic whites) is one of the largest in nutritional epidemiology, driven primarily by melanin-mediated reduction in cutaneous vitamin D3 synthesis.
  4. [4] Endocrine Society — Endocrine Society Guideline recommends healthy adults under the age of 75 take the recommended daily allowance of vitamin D
    Endocrine Society Guideline recommends healthy adults under the age of 75 take the recommended daily allowance of vitamin D
    Statistik
    2024 Endocrine Society guideline recommends empiric (no pre-testing) vitamin D supplementation above the RDA for children/adolescents, adults 75+, pregnant people, and people with prediabetes; advises against routine testing and against high-dose supplementation for healthy adults under 75
    Auszug
    “"We identified the following populations that may benefit from supplementation above the intakes recommended by the IOM because of the potential to reduce specific health risks: Children and adolescents 18 and younger -- potential to prevent nutritional rickets and to reduce the chance of respiratory infections. Individuals 75 and older -- potential to lower mortality risk. Pregnant people -- potential to reduce risk of pre-eclampsia, intra-uterine mortality, preterm birth, small-for-gestational age birth and neonatal mortality. People with prediabetes -- potential to reduce progression to diabetes."”
    Quelldaten von
    2024-06-03
    Abgerufen
    2026-07-03 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Grounds the body's and personal_factor_multipliers' references to the 2024 Endocrine Society guideline. The guideline is a supplementation recommendation, not a prevalence study, so it does not feed the native/normalized arithmetic; it supports only the caveats/multiplier discussion of who the guideline targets for empiric supplementation and its step-back from routine population screening.
    Unabhängigkeit
    Professional-society clinical guideline, independent of the NHANES-based prevalence sources used for the headline numbers.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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