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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

What are the odds a pacifier or toy dropped on the floor makes a baby seriously ill?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

~36 in 100 during infancy (2-year window, contact/fomite route)

36% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-05-03
Evidenzqualität 4.75/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.75/5
Direkte Evidenz
Source Peer-reviewed study · Journal of Occupational and Environmental Hygiene (Rusin P, Maxwell S, Gerba C)
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
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  1. Deine Faktoren
A silicone pacifier resting on a tile floor, flat vector illustration in muted tones.

Wahrgenommen

Der Reflex ist nahezu universell: Der Schnuller berührt den Boden, das Elternteil stürzt sich darauf, spült ihn unter dem Wasserhahn ab oder wischt ihn am Ärmel ab, bevor es ihn zurückgibt. Das Verhalten ist so automatisch, dass die meisten Eltern keine konkrete Krankheit benennen können, die sie verhindern — es fühlt sich einfach falsch an, einem Baby etwas zu geben, das den Boden berührt hat. Die Spielzeughygiene folgt derselben Logik: Ein in den Mund genommenes Spielzeug, das in einer Spielgruppe oder auf einem Supermarktboden fallen gelassen wird, löst sichtbares Unbehagen aus. Die Angst ist proportional dazu, wie sichtbar das Kontaminationsereignis ist, nicht zur tatsächlichen Erregerlast oder Übertragungswahrscheinlichkeit. Soziale Signale verstärken sie — andere zusehende Eltern erhöhen die wahrgenommenen Einsätze.

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~20 von 100 Säuglingen pro Jahr (Magen-Darm-Erkrankung über Kontakt-/Fomitenweg)

US-Säuglinge unter 2

Berechnung anzeigen

Die FoodNet-US-Überwachung (berichtet in Drancourt, »Acute diarrhea«, Infectious Diseases 2012) verzeichnet 1,1 akute Durchfallepisoden pro Personenjahr für Kinder unter 5 in den Vereinigten Staaten. Fomiten- und direkte Kontaktwege (Oberflächen, in den Mund genommene Spielzeuge, kontaminierte Hände) machen schätzungsweise 15–30 % der in der Gemeinschaft erworbenen Säuglings-Gastroenteritis aus, basierend auf: (a) Norovirus-Fomiten-Modellierung, die den Fomitenbeitrag bei 25–82 % innerhalb einzelner Ausbrüche ansetzt; (b) Rotavirus, nachgewiesen auf 16–30 % der Fomitenoberflächen in Kindertagesstätten; (c) Norovirus, das ~12 % der in der Gemeinschaft erworbenen akuten Gastroenteritis ausmacht, mit dem Fomitenweg als primärem Ausbreitungsmechanismus. Zentrale Zuordnungsschätzung: 20 %. Jährliche Episodenrate über den Kontaktweg: 1,1 × 0,20 = 0,22 pro Säugling pro Jahr. P(≥1 Episode pro Jahr) = 1 − exp(−0,22) ≈ 0,20. Über das 2-jährige Spitzen-Expositionsfenster der Säuglingszeit (Alter 0–2): 1 − exp(−0,44) ≈ 0,36. Auf 2 signifikante Stellen gerundet und ausgedrückt als Wahrscheinlichkeit über den Säuglingszeitraum von 0–2 Jahren (subgroup_lifetime, kein 59-jähriger Erwachsenenhorizont). Hinweis: Dies deckt den gesamten Kontakt-/Fomitenweg in der Säuglingszeit ab, nicht ein spezifisches Herunterfall-Ereignis.

Einschränkungen: Die berechnete Wahrscheinlichkeit deckt alle Kontakt- und Fomitenwege gemeinsam …

Die berechnete Wahrscheinlichkeit deckt alle Kontakt- und Fomitenwege gemeinsam während des Säuglingsfensters von 0–2 Jahren ab — sie ist nicht spezifisch für das Szenario des auf den Boden gefallenen Schnullers. Das marginale Risiko eines einzelnen Schnuller-Bodensturzes aus dem kontinuierlichen Hintergrund der Fomitenexposition von Säuglingen zu isolieren, ist nicht möglich; ein Säugling nimmt etwa 80 Objekte pro Stunde in den Mund, und das Herunterfall-Ereignis ist eine von Hunderten gleichwertiger Expositionen pro Tag. Die Zuordnungsspanne von 15–30 % für Kontakt/Fomiten ist eine meta-abgeleitete Bandbreite, keine Zahl aus einer einzelnen Studie, die dies direkt in einer Kohorte von US-Säuglingen gemessen hat. Die Unsicherheitsgrenzen sind entsprechend weit (0,18–0,68). Die Wahrscheinlichkeit gilt für jede Magen-Darm-Erkrankungsepisode über Kontaktwege einschließlich milden, selbstlimitierenden Durchfalls — nicht für Krankenhausaufenthalt oder schwere Erkrankung. Immungeschwächte Säuglinge haben ein erheblich höheres Risiko durch jede Erregerexposition. Krankenhausböden, Kindertagesstätten mit aktiven Fällen und stark frequentierte öffentliche Räume tragen höhere Erregerlasten als ein Haushaltsboden und werden von dieser Schätzung nicht erfasst.

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Vergleichen mit:

US children under 5 average roughly 1.1 acute-diarrhea episodes per year, according to CDC’s FoodNet active-surveillance network (as compiled in the clinical reference chapter “Acute diarrhea”). That rate is the highest of any age band, and within it the youngest infants — when crawling, mouthing objects, and floor contact peak — sit at the top. Fomite and contact routes — surfaces, mouthed toys, contaminated hands — account for an estimated 15–30% of community-acquired infant GI illness, a range derived from multiple evidence strands: fomite modeling for norovirus outbreaks places the surface-transmission share at 25–82% within affected environments; rotavirus was detected on 16 to 30% of daycare fomite surfaces in a literature review; and norovirus, the leading cause of community AGE, spreads primarily via hand-fomite and hand-mouth pathways. Applying a 20% central attribution to the 1.1-episode base rate yields roughly 0.22 contact-route GI episodes per infant per year, or about a 36% probability of at least one such episode across the 2-year infancy window. That is a real and non-trivial number — the fear is not baseless.

Where the fear is miscalibrated is in what it targets. The floor-drop pacifier event is visible, discrete, and feels controllable: it has a timestamp, a responsible party, and an obvious remediation (rinse, discard, or use parental saliva). The continuous background exposure — crawling on carpet that sibling sneezed on, mouthing a toy shared at playgroup, putting a fist in a mouth after touching a shopping cart — is invisible and largely unaddressed by pacifier hygiene protocols. This mismatch means a parent can perform every reassuring cleaning ritual and still accumulate the same fomite-route pathogen exposure because the floor-drop is a small fraction of total daily oral contact with contaminated surfaces. The anxiety is directed at a salient, memorable event rather than the diffuse background that actually drives most contact-route illness.

Two contexts warrant genuinely different treatment. Immunocompromised infants — those receiving chemotherapy, with primary immunodeficiency, or with very low birth weight in the first months — have reduced capacity to clear pathogens that a healthy infant would handle asymptomatically; for them, reducing oral contact with all environmental surfaces is a reasonable precaution and this population-average estimate does not apply. Hospital floors, pediatric ward surfaces, and daycare settings with an active gastroenteritis outbreak carry pathogen loads far above a household kitchen — the reasoning that applies to a pacifier dropped on your own living room floor does not extend to those settings, where even brief contact may carry a meaningfully higher attributable risk.

In den ersten zwei Jahren holen sich etwa 36 von 100 Säuglingen einen Magen-Darm-Infekt über den Kontakt- und Schmierweg, der Eltern am meisten beunruhigt. Die Zahl gilt für den ganzen Weg über zwei Jahre, nicht einen Schnullersturz, dessen Einzelrisiko weit kleiner ist.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/3 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Drancourt M, in Infectious Diseases (Cohen, Powderly & Opal eds.) — Acute diarrhea (Infectious Diseases, Chapter 35) Verifiziert
    Acute diarrhea (Infectious Diseases, Chapter 35)
    Statistik
    Acute diarrhea rates were highest among children younger than 5 years at 1.1 episodes per person-year (FoodNet US surveillance); overall population rate 0.72 episodes per person-year, lowest at 0.32 in persons aged ≥65 years
    Auszug
    “"The incidence of acute diarrhea in the general population could be estimated by prospective studies such as those organized in the Foodborne Disease Active Surveillance Network (FoodNet) in the USA. The network observed that 6% of interviewed people reported an acute diarrheal illness during the 4 weeks preceding the interview, i.e. an annualized rate of 0.72 episodes per person-year. Rates of illness were highest among children younger than 5 years (1.1 episodes per person-year) and were lowest in persons aged ≥65 years (0.32 episodes per person-year)." ”
    Quelldaten von
    2012-01-01
    Abgerufen
    2026-05-01 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    This clinical reference chapter reports the FoodNet US surveillance figure that anchors the native rate calculation: 1.1 acute-diarrhea episodes per person-year for children under 5. (The separate US burden figure — >1.5 million outpatient visits, 200,000 hospitalizations, ~300 deaths/year among US children — comes from CDC MMWR rr5216a1, 2003; only the age-stratified 1.1 rate is sourced here.) Contact/fomite attribution (20%, central estimate) is applied to this rate: 1.1 × 0.20 = 0.22 contact-route episodes per infant per year. Probability of at least one such episode per year: 1 − exp(−0.22) ≈ 0.197 ≈ 0.20. Over a 2-year infancy window: 1 − exp(−0.44) ≈ 0.356 ≈ 0.36. The 0.22 Poisson rate is close enough to the probability at short rates, so the native encoding uses ~20/100 as the per-year per-infant probability of at least one contact/fomite-route GI episode.
  2. [2] Journal of Occupational and Environmental Hygiene (Rusin P, Maxwell S, Gerba C) — Modeling the role of fomites in a norovirus outbreak Verifiziert
    Modeling the role of fomites in a norovirus outbreak
    Statistik
    Fomites may have accounted for 25% to 82% of illnesses in a modeled norovirus outbreak
    Auszug
    “"This model suggests that fomites may have accounted for 25% to 82% of illnesses in this outbreak. The simulation model accounted for hand-to-porous surfaces, hand-to-nonporous surfaces, hand-to-mouth, -eyes, -nose, and hand washing events to predict 17 hours of simulated human behavior." ”
    Quelldaten von
    2019-01-01
    Abgerufen
    2026-05-01 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    This quantitative modeling study demonstrates that environmental fomite transmission alone can account for 25–82% of cases within a single norovirus outbreak, depending on surface type, viral load, and hand-contact frequency. Infants have far higher oral contact rates with surfaces than adults (crawling, mouthing objects), pushing their exposure toward the upper end of this range within contaminated environments. This study supports the 15–30% fomite attribution bracket used in the normalized estimate but applies to outbreak settings; community baseline attribution is lower. The wide modeled range (25–82%) drives much of the uncertainty expressed in the normalized.uncertainty bounds.
  3. [3] Applied and Environmental Microbiology (Boone SA, Gerba CP) — Significance of Fomites in the Spread of Respiratory and Enteric Viral Disease Verifiziert
    Significance of Fomites in the Spread of Respiratory and Enteric Viral Disease
    Statistik
    Rotavirus was detected on 16 to 30% of fomites in day care centers (toys, phones, toilet handles, sinks, water fountains, water-play tables, and other surfaces)
    Auszug
    “"Adenovirus has been isolated on drinking glasses from bars and coffee shops, and rotavirus was detected on 16 to 30% of fomites in day care centers." [Surfaces listed for rotavirus in Table 1: "Toys, phones, toilet handles, sinks, water fountains, door handles, play areas, refrigerator handles, water play tables, thermometers, play mats."] ”
    Quelldaten von
    2007-03-01
    Abgerufen
    2026-05-01 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Boone & Gerba 2007 synthesize the literature on fomite detection in environments frequented by young children. The 16–30% rotavirus-positive fomite rate in day care settings confirms that infants regularly encounter pathogen-bearing surfaces during normal daily activity. Combined with rotavirus contributing roughly 15–20% of US infant AGE before widespread vaccination and norovirus contributing 12% of community AGE (itself heavily fomite-spread), this supports a 15–30% fomite attribution range for the infant population. The figure is used as a midpoint input (20%) to the native rate calculation, not as a direct probability estimate.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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