Evidenzqualität 4.63/5
Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.
- D1 Quellenverankerung
- 5/5
- D2 Quellenautorität
- 5/5
- D3 Arithmetik
- 4/5
- D4 Unsicherheit
- 4/5
- D5 Geltungsbereich
- 4/5
- D6 Prosa
- 5/5
- D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
- 5/5
- D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
- 5/5
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≈ Genauso wahrscheinlich wie
Wahrgenommen
Gallups Umfrage zu Kriminalitätssorgen von 2025 findet, dass sich 21 % der US-Erwachsenen häufig oder gelegentlich Sorgen machen, sexuell angegriffen zu werden — eine Zahl, die eine deutliche Geschlechterspaltung verbirgt: 38 % der Frauen gegenüber 4 % der Männer, eine Lücke von 34 Punkten. Doch die Frage bezieht sich auf Übergriffe, nicht auf die breitere Kategorie der Belästigung, sodass die Sorgenkennzahl die Besorgnis über das breitere, von Prävalenzstudien erfasste Phänomen wahrscheinlich unterschätzt.
Grobe Schätzung: ~1 von 3 Frauen halten es für sich selbst für wahrscheinlich
Quelle: Gallup (2025) — Crime in U.S. Seen as Less Serious for Second Straight Year
Tatsächlich
81 % der Frauen und 43 % der Männer berichten von irgendeiner Form im Laufe ihres Lebens
US-Erwachsene (SSH/GfK national repräsentative Umfrage, 2018)
Berechnung anzeigen
Die national repräsentative Umfrage von Stop Street Harassment / GfK aus dem Jahr 2018 unter 2.000 US-Erwachsenen ergab, dass 81 % der Frauen und 43 % der Männer im Laufe ihres Lebens irgendeine Form sexueller Belästigung oder Übergriffe erlebten. Unter Verwendung der Geschlechterverteilung der Volkszählung (~51 % weiblich, ~49 % männlich): (0,81 × 0,51) + (0,43 × 0,49) ≈ 0,413 + 0,211 ≈ 0,62. Dies ist eine bevölkerungsgewichtete Lebenszeitprävalenz, keine vorwärts kumulierte Jahresrate. Die NISVS-Daten der CDC von 2023/2024 berichten niedrigere Zahlen für spezifische Unterkategorien (z. B. 30,4 % der Frauen für verbale Belästigung am Arbeitsplatz), was engere Definitionen widerspiegelt. Die SSH-Zahl verwendet die breiteste Definition — verbale Belästigung, unerwünschte Berührung, Cyber-Belästigung und Übergriffe zusammen — und ist die meistzitierte Schlagzeilenzahl. Der Bevölkerungsdurchschnitt von 0,62 ist in dem Sinne konservativ, dass er beide Geschlechter gleich gewichtet; die gelebte Erfahrung ist dramatisch verzerrt.
Einschränkungen: Dieser Eintrag verwendet die breiteste verfügbare Definition sexueller Belästigu…
Dieser Eintrag verwendet die breiteste verfügbare Definition sexueller Belästigung — verbale Belästigung, unerwünschte Berührung, Cyber-Belästigung, Verfolgtwerden und Übergriffe zusammen. Engere Definitionen (z. B. verbale Belästigung am Arbeitsplatz in der CDC NISVS mit 30 % bei Frauen) ergeben deutlich niedrigere Zahlen. Die SSH-Umfrage wurde online über GfKs wahrscheinlichkeitsbasiertes Panel durchgeführt, was aufgrund geringerer Tendenz zu sozial erwünschten Antworten höhere Offenlegungsraten als Telefonumfragen erzeugen kann. Die Zahl von 81 % für Frauen ist eine kumulative Lebenszeitprävalenz, keine Jahresrate, und umfasst Erfahrungen von einem einzelnen Fall von Catcalling auf der Straße bis zu wiederholten Übergriffen. Die Geschlechterdisparität gehört zu den größten auf dieser Website: Die Lebenszeitprävalenz der Frauen ist fast doppelt so hoch wie die der Männer. Die bevölkerungsgewichtete Zahl von 62 % ist arithmetisch korrekt, verschleiert aber die grundlegend unterschiedlichen Lebenserfahrungen von Frauen und Männern.
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Etwa drei von fünf US-Erwachsenen – etwa 62%, wenn nach Geschlechtern gewichtet – berichten, in ihrem Leben irgendeine Form von sexueller Belästigung oder Übergriffen erlebt zu haben, laut einer 2018 von GfK für Stop Street Harassment durchgeführten landesweiten repräsentativen Umfrage unter 2.000 Personen. Der Geschlechterunterschied ist enorm: 81% der Frauen gegenüber 43% der Männer. Dieser bevölkerungsweite Durchschnittswert ist vergleichbar mit der lebenslangen Wahrscheinlichkeit eines Identitätsdiebstahls und um eine Größenordnung häufiger als Opfer eines Wohnungseinbruchs zu werden.
Die Kluft zwischen „Sorge“ und „Erfahrung“ verläuft in die entgegengesetzte Richtung im Vergleich zu den meisten Einträgen auf dieser Website. Nur 21% der Amerikaner geben Gallup gegenüber an, sich um sexuelle Übergriffe zu sorgen, doch eine klare Mehrheit hat irgendeine Form von Belästigung erlebt, wenn die Umfrage sie erreicht. Ein Teil der Erklärung ist definitorisch: Menschen konzentrieren sich mental auf gewalttätige Übergriffe, wenn sie nach Sorgen gefragt werden, während Prävalenzstudien ein breiteres Spektrum abdecken, das verbale Belästigung und unerwünschte Berührungen einschließt. Ein Teil ist Normalisierung – Erfahrungen, die häufig genug sind, um erwartet zu werden, werden nicht mehr als bemerkenswerte Bedrohungen wahrgenommen. Die Daten des CDC’s NISVS 2023/2024, die eine engere Definition verwenden, die auf verbale Belästigung am Arbeitsplatz beschränkt ist, zeigen immer noch, dass 30% der Frauen betroffen sind, was bestätigt, dass selbst die konservativere Messung eine große Zahl ergibt.
Die Schlagzeilenzahl von 62% ist ein stumpfes Instrument. Sie fasst einen einzelnen Catcall auf einem Bürgersteig mit jahrelanger Belästigung am Arbeitsplatz und körperlichen Übergriffen zusammen und gewichtet jeden gleich. Sie verschleiert auch Variationen nach Alter, sexueller Orientierung und Rasse: CDC-Daten zeigen durchweg erhöhte Raten bei jüngeren Frauen, LGBTQ+-Personen und bestimmten rassischen/ethnischen Gruppen. Jeder, der diese Zahl verwendet, sollte angeben, was sie beinhaltet, und anerkennen, dass die Verteilung der Schweregrade darunter außerordentlich breit ist.
Verwandte Fakten
Im Laufe des Lebens berichten 81% der Frauen und 43% der Männer von einer Form sexueller Belästigung, was insgesamt rund ~3 von 5 US-Erwachsenen ergibt. Die meisten stellen sich ein viel engeres Problem vor, als die Umfragedaten zeigen.
Quellenregister
Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.
1/3 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen
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[1] Stop Street Harassment / GfK — 2018 Study on Sexual Harassment and Assault Verifiziert
2018 Study on Sexual Harassment and Assault- Statistik
81% of women and 43% of men experienced some form of sexual harassment and/or assault in their lifetime- Auszug
“"Nationwide, 81 percent of women and 43 percent of men reported experiencing some form of sexual harassment and/or assault in their lifetime. Verbal sexual harassment was the most common form (77% of women and 34% of men). An alarming 51% of women and 17% of men said they were touched or groped in an unwelcome way." ”
- Quelldaten von
- 2018-02-21
- Abgerufen
- 2026-04-18 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- SSH commissioned a 2,000-person nationally representative survey conducted by GfK (now Ipsos). The 81% (women) and 43% (men) figures cover all forms of sexual harassment and assault combined: verbal harassment, unwanted touching/groping, cyber harassment, being followed, genital flashing, and sexual assault. Population-weighted average: (0.81 × 0.51) + (0.43 × 0.49) ≈ 0.62. Pro bono data analysis by UC San Diego Center on Gender Equity and Health.
-
[2] CDC, National Center for Injury Prevention and Control — National Intimate Partner and Sexual Violence Survey: 2023/2024 Sexual Violence Data Brief
National Intimate Partner and Sexual Violence Survey: 2023/2024 Sexual Violence Data Brief- Statistik
30.4% of women experienced verbal sexual harassment in the workplace; 11.3% of men; 29.5% of women in public places- Auszug
“"Approximately 1 in 3 women in the U.S. experienced verbal sexual harassment in the workplace (30.4%) or public place (29.5%), and more than 1 in 4 women experienced technology-facilitated sexual violence in their lifetimes (28.2%). One in 9 men (11.3%) experienced verbal sexual harassment in the workplace." ”
- Quelldaten von
- 2025-12-01
- Abgerufen
- 2026-04-18 · archivierte Kopie
- Berechnung
- CDC NISVS 2023/2024 uses narrower subcategories than the SSH survey. The workplace verbal harassment figure (30.4% women) is not directly comparable to the SSH 81% because SSH aggregates all forms and all settings. The NISVS figure serves as a conservative lower bound for workplace-specific verbal harassment and confirms the order of magnitude. Nearly half of women experienced contact sexual violence in their lifetimes per NISVS.
- Unabhängigkeit
- NISVS is a CDC random-digit-dial telephone survey, methodologically independent of the SSH/GfK online panel survey. The two use different sampling frames, question wording, and definitions of harassment.
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[3] Gallup — Crime in U.S. Seen as Less Serious for Second Straight Year
Crime in U.S. Seen as Less Serious for Second Straight YearSee all 6 Likelier entries citing this source →
- Statistik
21% of US adults worry frequently or occasionally about being sexually assaulted (2025); 38% of women vs 4% of men- Auszug
“"Fewer Americans say they worry about crimes, such as having a car stolen (39%) or their home burglarized (34%), being a victim of a hate crime (30%), or getting mugged (29%), attacked while driving (27%), murdered (22%) or sexually assaulted (21%)." ”
- Quelldaten von
- 2025-10-30
- Abgerufen
- 2026-04-18 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Used for perceived-risk axis only. The 21% figure is the population-level share reporting frequent-or-occasional worry about sexual assault. Women are 34 percentage points more likely to worry than men (38% vs 4%). This is worry about assault specifically, not the broader harassment category.
- Unabhängigkeit
- Gallup telephone survey, independent of both SSH/GfK and CDC NISVS. Measures worry, not prevalence.







