Evidenzqualität 4.88/5
Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.
- D1 Quellenverankerung
- 5/5
- D2 Quellenautorität
- 5/5
- D3 Arithmetik
- 5/5
- D4 Unsicherheit
- 5/5
- D5 Geltungsbereich
- 5/5
- D6 Prosa
- 5/5
- D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
- 4/5
- D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
- 5/5
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≈ Genauso wahrscheinlich wie
Wahrgenommen
Eltern neigen dazu, sich um Cybermobbing so zu sorgen, wie sie sich um die Entführung durch Fremde sorgen: als dramatisches, identifizierbares Ereignis, das entweder eintritt oder nicht. Das mentale Modell ist eine anhaltende Belästigungskampagne – virale Demütigung, koordinierte Angriffswellen, Sextortion – und die angenommene Prävalenz ist »selten, aber verheerend«. Der öffentliche Diskurs verstärkt diese Rahmung durch aufsehenerregende Fälle, die genau deshalb Schlagzeilen machen, weil sie in Suizid oder Schulabbruch endeten. Das Ergebnis ist eine Wahrnehmungslücke, die in die entgegengesetzte Richtung verläuft als bei den meisten Einträgen auf dieser Seite: Eltern unterschätzen, wie verbreitet gewöhnliches Cybermobbing ist, weil sie auf das extreme Ende der Verteilung geeicht sind. Als Pew 2022 Teenager direkt befragte, gaben 46 % an, mindestens eine Form von Online-Belästigung erlebt zu haben – eine Zahl, die die meisten Erwachsenen überrascht.
Grobe Schätzung: Eltern neigen dazu, Cybermobbing als selten, aber schwerwiegend zu betrachten; die tatsächliche Prävalenz ist häufig und graduell
Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben
Tatsächlich
~16 von 100 pro Jahr (Highschool-Schüler)
US-Highschool-Schüler (Klassen 9-12), CDC YRBS 2023
Berechnung anzeigen
Die CDC YRBS 2023 (N=20.103) maß elektronisches Mobbing in den vorangegangenen 12 Monaten; das MMWR-Supplement 2024 berichtet es nach Häufigkeit der Social-Media-Nutzung (17,0 % häufige Nutzer / 15,9 % weniger häufige Nutzer), ein bevölkerungsgewichteter Mix von ≈16,7 %, sodass ~16 % als jährliche native Rate verwendet wird. Behandelt man jedes Schuljahr als unabhängigen Versuch über eine 4-jährige Highschool-Zeit: 1 - (1 - 0,16)^4 ≈ 0,50. Dies ist in zweierlei Hinsicht konservativ: Es verwendet die enge CDC-Formulierung »elektronisch gemobbt« statt breiterer Definitionen, die mehr Verhaltensweisen erfassen (Pew 2022 fand, dass 46 % der Teenager jemals irgendeine Form von Online-Belästigung angaben), und es behandelt Jahre als unabhängig, obwohl in Wirklichkeit die Viktimisierung in einem Jahr die Viktimisierung im nächsten vorhersagt. Über das gesamte Jugendfenster (Alter 13-18, 6 Jahre): 1 - (1 - 0,16)^6 ≈ 0,65. Die zentrale Schätzung verwendet die 4-jährige Highschool-Zeit, um dem YRBS-Stichprobenrahmen zu entsprechen.
Einschränkungen: Die Schlagzeilenzahl hängt vollständig davon ab, was als »Cybermobbing« zählt. D…
Die Schlagzeilenzahl hängt vollständig davon ab, was als »Cybermobbing« zählt. Die CDC YRBS verwendet eine einzige Frage, ob der Schüler in den letzten 12 Monaten »elektronisch gemobbt« wurde, was auf der eigenen Schwelle des Befragten für diesen Begriff beruht. Pews Checkliste mit sechs Verhaltensweisen erfasst ein breiteres Spektrum an Erfahrungen und ergibt eine Lebenszeitprävalenz, die fast 3-mal höher ist (46 % vs. 16 %). Das Cyberbullying Research Center kam mit einem 30-Tage-Erinnerungsfenster 2023 auf 26,5 %. Dies sind keine widersprüchlichen Zahlen – es sind unterschiedliche Instrumente, die verschiedene Ausschnitte einer kontinuierlichen Verteilung negativer Online-Erfahrungen messen, von einem einzelnen gemeinen Kommentar bis zu anhaltenden Belästigungskampagnen. Die Annahme der Aufaddierung (unabhängige Jahresversuche) ist eine Vereinfachung. Cybermobbing-Viktimisierung ist von Jahr zu Jahr korreliert: Schüler, die in einem Jahr gemobbt werden, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit auch im nächsten gemobbt. Das bedeutet, dass die wahre kumulative 4-Jahres-Wahrscheinlichkeit für die Allgemeinbevölkerung wahrscheinlich etwas niedriger ist als die auf Unabhängigkeit basierenden 50 %, aber etwas höher für diejenigen, die früh viktimisiert werden. Das Unsicherheitsband (35-65 %) spiegelt diese strukturelle Ambiguität sowie die definitorische Spanne wider. Die Vergleichsanker verwenden aus Konsistenzgründen die auf dieselbe Weise aufaddierte Lebenszeitwahrscheinlichkeit, doch dies sind teenagerspezifische Untergruppenwahrscheinlichkeiten, keine standardmäßigen US-Erwachsenen-Lebenszeitwerte. Sie sind nicht direkt vergleichbar mit Einträgen an anderer Stelle auf dieser Seite, die einen 59-jährigen Erwachsenenhorizont verwenden. Die Schlagzeilenprävalenz stammt aus der Zeit vor einer sich schnell entwickelnden KI-gestützten Bedrohung, die die standardmäßigen Umfrageelemente zu »elektronisch gemobbt« nicht erfassen. NCMEC meldete 2024 einen Anstieg der CyberTipline-Meldungen mit generativer KI um 1.325 % und erhält nun fast 100 Meldungen zu finanzieller Sextortion pro Tag; ihm sind mindestens 36 männliche Teenager bekannt, die seit 2021 nach Sextortion durch Suizid gestorben sind. Die Internet Watch Foundation bewertete 2025 8.029 realistische KI-generierte Bilder und Videos von sexuellem Kindesmissbrauch und warnt, dass die Werkzeuge »die Einstiegshürden erheblich gesenkt« haben, wodurch gefälschte Nacktbilder trivial zu erzeugen sind. Diese Dimension verläuft entgegengesetzt zur Cybermobbing-Grundrate – finanzielle Sextortion zielt überwiegend auf männliche Jugendliche ab, die auf der allgemeinen Cybermobbing-Achse die Gruppe mit geringerer Viktimisierung sind. Da es sich um absolute Meldungszahlen und nicht um Raten pro Teenager handelt, ändern sie die Schlagzeilenwahrscheinlichkeit nicht, markieren aber einen Schweregrad-Ausläufer, der schnell wächst und von den bestehenden Prävalenzinstrumenten schlecht erfasst wird.
Wie das Risiko variiert
Die Hauptzahl mittelt über sehr unterschiedliche Situationen. So variiert die Wahrscheinlichkeit nach Szenario oder Kontext:
1 zu 2,0 · 50%
baseline: 16% annual rate compounded over 4 years
1 zu 1,6 · 61%
≈21% annual rate (YRBS 2023 MMWR supplement: females 21.5% frequent / 20.0% less-frequent SM users); 1 - (1 - 0.21)^4 ≈ 0.61
1 zu 2,5 · 40%
≈12% annual rate (YRBS 2023 MMWR supplement: males 12.2% frequent / 13.0% less-frequent SM users); 1 - (1 - 0.12)^4 ≈ 0.40
1 zu 1,5 · 68%
≈25% annual rate (YRBS 2023 MMWR supplement: LGBQ+ 25.5% frequent / 18.6% less-frequent SM users); 1 - (1 - 0.25)^4 ≈ 0.68
Balkenlänge und Schattierung ordnen diese Szenarien untereinander ein, nicht gegenüber anderen Risiken. Die genauen Wahrscheinlichkeiten stehen jeweils daneben.
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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind vor dem 13. Lebensjahr online auf explizite oder gewalttätige Inhalte stößt?
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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind in der Schule gemobbt wird?
KI-Stimmenklon-Betrug
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie in Ihrem Leben Ziel eines KI-Stimmenklon-Betrugs werden?
Datenleck
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre persönlichen Daten bei einem Datenleck offengelegt werden?
Online-Betrug
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, durch einen Online-Betrug Geld zu verlieren?
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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein US-Teenager einen Suizidversuch unternimmt?
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Intimes Deepfake
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass in Ihrem Leben ein KI-generiertes intimes Deepfake von Ihnen ohne Einwilligung erstellt oder geteilt wird?
Vergleichsrisiko wählen
The definition problem is the entry point for any honest conversation about cyberbullying prevalence. The CDC’s Youth Risk Behavior Survey asks a single question — were you “electronically bullied” in the past year? — and 16% of US high school students said yes in 2023. Pew Research Center asked about six specific behaviors (name-calling, rumor-spreading, unsolicited explicit images, surveillance, threats, non-consensual image sharing) and found 46% of teens had experienced at least one, ever. The Cyberbullying Research Center, using a 30-day recall, landed at 26.5%. None of these numbers are wrong. They measure different behavioral thresholds across different time windows, and the spread between them — from 1 in 6 per year to nearly 1 in 2 lifetime — is the definitional gradient that makes “cyberbullying” a slippery denominator. A mean Instagram comment and a months-long coordinated harassment campaign both count in the broadest definitions; only the latter matches the scenario most parents picture.
The perception gap runs in an unusual direction for this site. Most parents think of cyberbullying the way they think of stranger abduction: rare, dramatic, and identifiable. The cases that make the news are the ones that end in suicide or school withdrawal, and those outcomes are genuinely rare — they sit at the extreme tail of a distribution whose body is much more mundane. When the annual past-year prevalence is 16% and the 4-year compounded rate approaches 1 in 2, cyberbullying is not an unlikely event that might befall an unlucky child. It is a routine feature of adolescence that most teenagers encounter in some form. The gender gap is substantial: girls report cyberbullying at nearly twice the rate of boys (21% vs 12% annually), and LGBTQ+ students at 25%. These subgroup rates push the 4-year compounded probability above 60%.
What the prevalence figure does not convey is severity. The mental health literature links cyberbullying victimization to elevated odds of depression, anxiety, self-harm (OR 2.35), and suicidal behavior (OR 2.10) — but those odds ratios describe the average effect across all victimization, most of which is low-intensity and transient. The tail cases — sustained campaigns, sextortion, doxxing — carry disproportionate harm but are a small fraction of the total. Modecki et al.’s 2014 meta-analysis found cyberbullying prevalence remarkably stable at 15% across 80 studies spanning multiple countries and years, a figure the 2023 YRBS essentially replicated a decade later. The platform landscape changed entirely in that interval; the prevalence barely moved. That stability suggests cyberbullying tracks adolescent social dynamics more than any particular technology.
Verwandte Fakten
Etwa 50% der US-Jugendlichen erleben Cybermobbing waehrend der Oberschule. Kombiniert mit persoenlichem Mobbing (65% in Klassen 6-12) ist Belaestigung die Norm, nicht die Ausnahme fuer Jugendliche.
Die Haelfte aller Oberschueler erlebt Cybermobbing. Entfuehrung von Kindern durch Fremde umfasst ~115 Faelle pro Jahr in den USA. Eltern fuerchten die seltenste Bedrohung und uebersehen die haeufigste.
Quellenregister
Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.
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[1] CDC MMWR Supplements, Vol. 73, No. 4 (2024) — Frequent Social Media Use and Experiences with Bullying Victimization, Persistent Feelings of Sadness or Hopelessness, and Suicide Risk Among High School Students — Youth Risk Behavior Survey, United States, 2023
Frequent Social Media Use and Experiences with Bullying Victimization, Persistent Feelings of Sadness or Hopelessness, and Suicide Risk Among High School Students — Youth Risk Behavior Survey, United States, 2023- Statistik
In 2023, electronic bullying (past 12 months) among US high school students was 17.0% among frequent social-media users vs 15.9% among less-frequent users (aPR 1.54, 95% CI 1.26-1.88); by sex 21.5% (frequent) / 20.0% (non-frequent) among females and 12.2% / 13.0% among males; by sexual identity 25.5% / 18.6% among LGBQ+ vs 14.4% / 8.6% among heterosexual students (N=20,103)- Auszug
“"Students who reported frequent social media use were more likely to be bullied at school and electronically bullied compared with less frequent social media users (Table 4)." [Table 4: electronically bullied 17.0% (frequent SM use) vs 15.9% (less frequent), aPR 1.54 (1.26-1.88).] ”
- Quelldaten von
- 2024-10-24
- Abgerufen
- 2026-04-19 · archivierte Kopie
- Berechnung
- The YRBS is a nationally representative, school-based survey conducted biennially by the CDC since 1991. The 2023 cycle surveyed N=20,103 students in grades 9-12. The electronic bullying question asks whether the student was "electronically bullied" (counting being bullied through texting, Instagram, Facebook, or other social media) during the 12 months before the survey. This 2024 MMWR supplement reports electronic bullying stratified by frequency of social-media use rather than as a single pooled figure: 17.0% among frequent users (77.0% of students) and 15.9% among less-frequent users (23.0%). The population-weighted mix, 0.770 × 17.0% + 0.230 × 15.9% ≈ 16.7%, brackets the ~16% annual electronic- bullying prevalence used as the native anchor (also cross-validated by the Modecki 2014 meta-analysis mean of 15%). Annual rate of 0.16 compounded over 4 years of high school: 1 - (1 - 0.16)^4 ≈ 0.50. This source's primary contribution is the frequent-social-media-use association — aPR 1.54 (95% CI 1.26-1.88) for electronic bullying — which grounds the "Heavy social media user" personal-factor multiplier. It also confirms the demographic direction used in the regional breakdown: females (21.5%/20.0% frequent/non-frequent) exceed males (12.2%/13.0%), and LGBQ+ students (25.5%/18.6%) exceed heterosexual students (14.4%/8.6%).
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[2] Pew Research Center — Teens and Cyberbullying 2022
Teens and Cyberbullying 2022- Statistik
46% of US teens ages 13-17 reported experiencing at least one of six types of cyberbullying behavior; 28% experienced multiple types; girls (49%) more than boys (43%); older girls 15-17 at 54%- Auszug
“"Roughly half of U.S. teens (46%) report ever experiencing at least one of six types of cyberbullying behaviors asked about in a Center survey." ”
- Quelldaten von
- 2022-12-15
- Abgerufen
- 2026-04-19 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Pew's 2022 survey used a broader definition than the YRBS single-item question, asking about six specific behaviors: offensive name-calling (32%), spreading of false rumors (22%), receiving explicit images they did not ask for (17%), constant asking of where they are or what they are doing by someone other than a parent (15%), physical threats (10%), and having explicit images of them shared without consent (7%). The "any of six" figure of 46% is a lifetime prevalence for ages 13-17, not a past-year rate, which explains why it is much higher than the YRBS's 16% past-year figure. The two numbers are not contradictory — they measure different time windows and different behavioral thresholds. The Pew figure informs the upper end of the uncertainty band.
- Unabhängigkeit
- Independently collected via Pew's American Trends Panel (online probability panel of US adults + teen supplement). Entirely different sampling frame, methodology, and behavioral definitions from the CDC YRBS school-based survey.
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[3] Journal of Adolescent Health (Modecki, Minchin, Harbaugh, Guerra, Runions 2014) — Bullying Prevalence Across Contexts: A Meta-analysis Measuring Cyber and Traditional Bullying
Bullying Prevalence Across Contexts: A Meta-analysis Measuring Cyber and Traditional Bullying- Statistik
Meta-analysis of 80 studies found mean cyberbullying prevalence of 15% among adolescents, compared to 36% for traditional (in-person) bullying- Auszug
“"Mean prevalence rates across contexts were 36% for traditional bullying and 15% for cyberbullying." ”
- Quelldaten von
- 2014-11-01
- Abgerufen
- 2026-04-19 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Modecki et al. 2014 is the most-cited meta-analysis on comparative bullying prevalence. The 15% mean cyberbullying prevalence across 80 studies aligns closely with the CDC YRBS 2023 figure of 16%, providing cross-validation that the annual prevalence has been remarkably stable at roughly 15-16% for over a decade despite large changes in platform use patterns. The meta-analysis included studies with heterogeneous definitions, timeframes, and populations, but the central tendency converges on this range. The finding that traditional bullying (36%) is roughly 2.4x more prevalent than cyberbullying is used for the comparison anchor.
- Unabhängigkeit
- Meta-analysis synthesising 80 independent studies from multiple countries. Does not include the 2023 YRBS data (predates it by nearly a decade).
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[4] Journal of Medical Internet Research (John et al. 2018) — Self-Harm, Suicidal Behaviours, and Cyberbullying in Children and Young People: Systematic Review
Self-Harm, Suicidal Behaviours, and Cyberbullying in Children and Young People: Systematic Review- Statistik
Cyberbullying victims were 2.35x as likely to self-harm (OR 2.35, 95% CI 1.65-3.34), 2.10x as likely to exhibit suicidal behaviors (OR 2.10, 95% CI 1.73-2.55), and 2.57x as likely to attempt suicide (OR 2.57, 95% CI 1.69-3.90) compared to non-victims- Auszug
“"Children and young people who are victims of cyberbullying are at a greater risk of both self-harm and suicidal behaviors." ”
- Quelldaten von
- 2018-04-19
- Abgerufen
- 2026-04-19 · archivierte Kopie
- Berechnung
- This systematic review is included to document the mental health consequences of cyberbullying, not to derive the prevalence figure. The odds ratios (self-harm OR 2.35, suicidal behavior OR 2.10, suicide attempt OR 2.57) establish that cyberbullying victimization is a clinically meaningful risk factor for serious downstream harm, which supports the outcome_severity classification of moderate_harm (the cyberbullying itself is moderate; the tail-risk sequelae are serious). These ORs do not enter the native-to-normalized calculation.
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[5] National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) — NCMEC Releases New Data: 2024 in Numbers
NCMEC Releases New Data: 2024 in Numbers- Statistik
In 2024 NCMEC saw a 1,325% increase in CyberTipline reports involving Generative AI Technology (reports rose from ~4,700 in 2023 to ~67,000 in 2024); NCMEC received nearly 100 reports of financial sextortion per day; since 2021 at least 36 teenage boys have died by suicide after being victimized by sextortion- Auszug
“"In 2024 alone, NCMEC saw a 1,325% increase in CyberTipline reports that involved Generative AI Technology (GAI). Over the last year, NCMEC received nearly 100 reports of financial sextortion per day. Since 2021, NCMEC is aware of at least 36 teenage boys who have taken their lives because they were victimized by sextortion." ”
- Quelldaten von
- 2025-03-17
- Abgerufen
- 2026-06-14 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Included to document an emerging severity/threat dimension — AI-generated abuse imagery and financially-motivated sextortion — that postdates the prevalence anchors above. NCMEC publishes absolute CyberTipline report counts and year-over-year percentage changes, not a per-teen relative risk. There is therefore no arithmetic path from these figures to a multiplier on the 16% YRBS cyberbullying base rate (the report-count denominator and reporting fraction are unknown), so this source does NOT enter the native-to-normalized calculation and adds no personal_factor_multiplier. It is corroborated by the Internet Watch Foundation, which assessed 8,029 AI-generated images and videos showing realistic child sexual abuse in 2025 (including 3,443 AI videos, a 26,385% increase over the 13 found in 2024) and noted that single applications "can now generate abusive imagery with minimal effort, removing the need for technical expertise and significantly lowering barriers to entry" (IWF, AI CSAM Report, 2026). Unlike the female/LGBTQ+ skew of the underlying cyberbullying base, financial sextortion predominantly targets adolescent boys.
- Unabhängigkeit
- NCMEC's CyberTipline is the US congressionally-authorised clearinghouse for online child-exploitation reports — an entirely separate data stream (industry + public reports of exploitation) from the school-based YRBS and the Pew panel survey used for the prevalence anchors.







