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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, zu sterben, ohne dass jemand Ihren Nachlass erbt?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~1%

1,0% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-05-10
Evidenzqualität 4.13/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
3/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
4/5
Durchschnitt 4.13/5
Source Reference estimate · Penn State Department of Sociology and Criminology
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
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  1. Deine Faktoren
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Wahrgenommen

Ohne irgendjemanden zu sterben, der erbt, ist die Art von Angst, die in Werbung für Nachlassplanung und in Diskursen über Einsamkeit auftaucht, aber selten in seriösen Umfragen. Die meisten Menschen nehmen an, dass es nur Einsiedlern oder sehr alten Menschen widerfährt. Das kulturelle Bild ist das eines exzentrischen Eremiten, dessen Vermögen an den Staat heimfällt – eine seltene Kuriosität, kein plausibles persönliches Szenario. In der Praxis wirft das Erbrecht ein sehr weites Netz nach Erben aus (Cousins und Cousinen zweiten Grades, Halbgeschwister, angeheiratete Verwandte in einigen Rechtsordnungen), was das Szenario »wirklich niemand« deutlich seltener macht als das Szenario »kein Testament«, das die Schlagzeilen dominiert.

Grobe Schätzung: ~1–5 % Lebenszeit-Schätzung; die meisten Menschen nehmen an, dass es verschwindend selten ist

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~1 % der US-Erwachsenen ab 55 haben im Grunde überhaupt keine lebenden Verwandten

US-Erwachsene ab 55 Jahren

Berechnung anzeigen

Das Szenario »niemand zum Erben« erfordert das Zusammentreffen mehrerer Bedingungen: kein überlebender Ehepartner, keine Kinder, keine Eltern, keine Geschwister, keine Nichten/Neffen und keine anderen identifizierbaren Verwandten innerhalb der gesetzlichen Erbfolge-Hierarchie. Forschung der Penn State (Margolis und Verdery, mit Auswertung von HRS/NLSY-Umfragedaten 1998–2010) ergab, dass 6,6 % der US-Erwachsenen ab 55 weder einen lebenden Ehepartner noch leibliche Kinder haben, und dass nur 1 % der älteren Amerikaner im Grunde überhaupt keine lebenden Verwandten haben – einschließlich Ehepartner, Partner, Kinder oder leibliche Eltern oder Geschwister. Diese Zahl von 1 % »überhaupt keine Verwandten« ist diejenige, die dem Heimfall-Szenario entspricht; die Zahl von 6,6 % »kein Ehepartner oder keine leiblichen Kinder« ist viel weiter gefasst, weil viele dieser Erwachsenen noch Geschwister, Nichten, Neffen oder Eltern haben, die nach dem Erbrecht erben. Wir setzen daher ~1 % als zentrale Lebenszeitwahrscheinlichkeit an, direkt aus der von der Penn-State-Quelle genannten Zahl von »1 Prozent« für ältere Erwachsene mit im Grunde keinen lebenden Verwandten. Erbrechtliche Vorschriften in allen 50 Bundesstaaten suchen erschöpfend nach entfernten Verwandten, bevor ein Heimfall eintritt, und die Caring.com-Umfrage 2025 ergab, dass nur 24 % der Amerikaner ein Testament haben (also sterben ~76 % ohne Testament) – aber ohne Testament bedeutet nicht ohne Erben, es bedeutet, dass der Staat die Erben per Gesetz zuweist. Ein echter Heimfall (Rückfall des Vermögens an den Staat mangels eines identifizierbaren Erben) wird in der juristischen Literatur als »selten« beschrieben. Das Unsicherheitsband ist asymmetrisch und weit, weil »kein identifizierbarer Erbe« davon abhängt, wie gründlich der Staat sucht und wie entfernt ein Verwandter zählt, und weil der Anteil der Verwandtenlosen für künftige Kohorten voraussichtlich steigen wird (die Penn State prognostiziert, dass sich der Anteil der nicht-hispanischen Weißen ohne enge Verwandte bis 2060 etwa verdoppelt). Die Untergrenze spiegelt wider, dass professionelle Erbenermittlungsfirmen selbst für viele nominell verwandtenlose Verstorbene Verwandte ausfindig machen.

Einschränkungen: »Niemand zum Erben« ist ein Spektrum, kein Entweder-oder. Erbrechtliche Vorschri…

»Niemand zum Erben« ist ein Spektrum, kein Entweder-oder. Erbrechtliche Vorschriften in allen US-Bundesstaaten suchen bis zu sehr entfernten Verwandtschaftsgraden nach Verwandten, bevor ein Heimfall eintritt. Eine Person mit einem lebenden Cousin dritten Grades, den sie nie getroffen hat, stirbt rechtlich nicht ohne Erben. Die zentrale Schätzung von ~1 % bezieht sich auf das strengere Szenario: Durch eine angemessene sorgfältige Suche lässt sich kein identifizierbarer Verwandter finden. Die Zahl steigt aufgrund konvergierender demografischer Trends – zunehmende Kinderlosigkeit, sinkende Heiratsraten, kleinere Geschwisterzahlen und längere Lebensspannen, die es Menschen erlauben, ihr gesamtes Familiennetzwerk zu überleben. Die Penn-State-Zahl, dass nur 1 % der älteren Amerikaner im Grunde überhaupt keine lebenden Verwandten haben, ist der relevanteste Datenpunkt, aber selbst diese könnte die Heimfallrate überschätzen, weil professionelle Erbenermittlungsfirmen oft Verwandte finden, von deren Existenz der Verstorbene nichts wusste. Die emotionale Dimension – zu sterben, ohne dass sich jemand um das Erbe *kümmert*, im Gegensatz zu jemandem, der rechtlich *erben kann* – wird von diesen Statistiken nicht erfasst und ist wahrscheinlich eine größere Zahl.

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Vergleichen mit:

The question splits into two very different problems that are routinely conflated. The first is dying intestate — without a valid will — which affects roughly 76% of Americans according to Caring.com’s 2025 survey. The second is dying without any identifiable heir at all, which triggers escheatment: the state takes your estate because no one is legally entitled to it. The first is common; the second is rare. The difference is intestacy law, which searches aggressively through a statutory hierarchy of relatives — spouse, children, parents, siblings, nieces, nephews, grandparents, aunts, uncles, cousins, and sometimes beyond — before declaring an estate heirless.

The more interesting demographic signal is the rising population of “kinless” older adults. Penn State research found that 6.6% of US adults aged 55 and older have neither a surviving spouse nor biological children, and that just 1% have essentially no relatives at all alive — no spouse, partner, children, or biological parents or siblings. That 1% “no relatives at all” figure is the one that maps to the escheatment scenario; the broader 6.6% still leaves most of those adults with a sibling, niece, nephew, or parent who inherits under intestacy law. But the kinless cohort is growing. Pew reported in 2024 that among childless US adults under 50, the share who say they are unlikely to ever have kids rose to 47% in 2023, up from 37% in 2018. That is expected childlessness, not current childlessness — but the trend, combined with declining marriage rates and shrinking family sizes, suggests the kinless share at older ages will increase in coming decades.

The ~1% central estimate for dying with genuinely no identifiable heir comes directly from Penn State’s stated figure for older adults with essentially no living relatives. It is almost certainly too low for future cohorts and possibly too high for current ones, because professional heir-search firms routinely locate relatives the decedent never knew existed. The emotional version of this fear — dying without anyone who would notice or care — is a larger and more difficult number, but it is not what intestacy law measures. Estates escheat to the state when the bureaucratic search fails, not when the human connections did.

Etwa 3% der US-Erwachsenen sterben ohne feststellbaren Erben, und rund 6,6% der über 55-Jährigen haben bereits weder einen lebenden Ehepartner noch leibliche Kinder. Die meisten Menschen halten diese Situation für verschwindend selten.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

1/3 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Penn State Department of Sociology and Criminology — Americans Face a Rising Risk of Dying Alone
    Americans Face a Rising Risk of Dying Alone
    Statistik
    6.6% of US adults 55+ have neither a spouse nor biological children alive; just 1% of older Americans have essentially no relatives at all
    Auszug
    “"They found that 6.6 percent of U.S. adults 55 and older have neither a spouse nor biological children still alive. Just 1 percent of older Americans have essentially no relatives at all alive, including a spouse, partner, children, or biological parents or siblings." ”
    Quelldaten von
    2023-06-15
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The Penn State research (Margolis and Verdery) analyzed survey data from 1998-2010. The 6.6% figure captures those without a spouse or biological children -- but many of these individuals still have siblings, nieces, nephews, or parents who would inherit under intestacy law. The source's "1 percent" figure -- older Americans with essentially no living relatives at all (no spouse, partner, children, or biological parents or siblings) -- is the one that maps to the escheatment scenario, and it is used directly as the ~1% central estimate. The article projects this kinless share will rise sharply for future cohorts (the share of non-Hispanic whites lacking close kin is projected to roughly double by 2060), which motivates the upward-skewed uncertainty band rather than a higher point estimate.
    Unabhängigkeit
    Uses NLSY and HRS longitudinal data. Independent from Census cross-sectional fertility tables and Pew attitudinal surveys.
  2. [2] Pew Research Center — The Experiences of U.S. Adults Who Don't Have Children Verifiziert
    The Experiences of U.S. Adults Who Don't Have Children

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    Statistik
    The share of childless US adults under 50 who say they are unlikely to ever have kids rose from 37% in 2018 to 47% in 2023
    Auszug
    “"The share of U.S. adults younger than 50 without children who say they are unlikely to ever have kids rose 10 percentage points between 2018 and 2023 (from 37% to 47%)." ”
    Quelldaten von
    2024-07-25
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Pew's 2024 survey documents rising expected childlessness, but childlessness alone does not mean dying without an heir -- most childless adults have siblings, parents, or other relatives. The 47% figure is the share of childless adults under 50 who say they are unlikely to ever have kids (up from 37% in 2018); it is not the proportion of all under-50 adults who currently have no children. For women 45-50 (near the end of fertility), the Census Bureau reports 14.9% are childless as of 2024, down from 16.7% in 2014. The Pew data is used here as a trend indicator: a growing share of childless younger adults expect to remain childless, which, combined with declining marriage rates and smaller family sizes, will increase the share of future elderly with no close relatives. This supports an upward-skewed uncertainty band relative to the current ~1% observed kinless-with-no-relatives rate.
    Unabhängigkeit
    Pew conducts its own nationally representative surveys using the American Trends Panel. Independent methodology from Penn State's longitudinal analysis.
  3. [3] Caring.com — 2025 Wills and Estate Planning Study
    2025 Wills and Estate Planning Study

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    Statistik
    Only 24% of Americans have a will in 2025, down from 32% in 2024
    Auszug
    “"An estimated 76% of Americans die without a will. Only 24% of Americans have a will in 2025, down from 32% in 2024." ”
    Quelldaten von
    2025-01-15
    Abgerufen
    2026-04-18 · archivierte Kopie
    Berechnung
    The 76% intestacy rate is frequently conflated with "dying without an heir," but these are fundamentally different conditions. Intestacy means the state assigns heirs according to a statutory hierarchy (spouse > children > parents > siblings > nieces/nephews > grandparents > aunts/uncles > cousins, etc.). In nearly all intestate cases, an heir exists somewhere in this chain. True escheatment -- where the state inherits because no heir can be found -- occurs only when the entire hierarchy is exhausted. States collectively hold ~$70 billion in unclaimed property, but most of this is dormant bank accounts and uncashed checks, not escheated estates. The Caring.com data is used here to establish the denominator of the problem: most Americans do not plan their estates, but most still have statutory heirs.
    Unabhängigkeit
    Caring.com conducts annual online surveys with Harris Poll methodology. Independent from academic longitudinal studies and Pew surveys.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod 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GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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