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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein US-amerikanischer Polizist im Laufe einer Karriere im Dienst stirbt?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Aktivität

~1 zu 355

over a 25-year career

0,3% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten überschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Kriminalität · geprüft 2026-05-16
Evidenzqualität 4.5/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.5/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · Federal Bureau of Investigation, Uniform Crime Reporting Program
Lebenszeit, aktivitätsbezogen jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 120 1 in 713

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  1. Deine Faktoren
A police badge resting on a plain dark surface, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Polizeiarbeit gilt weithin als einer der gefährlicheren Berufe, und die öffentliche Wahrnehmung — geprägt von der Berichterstattung über Hinterhalte auf Beamte, Gedenkfeiern für im Dienst Gefallene und politische Debatten über die Sicherheit von Beamten — neigt dazu, sie in eine außergewöhnlich gefährliche Kategorie einzuordnen. Viele Menschen würden vermuten, dass eine Laufbahn bei der Polizei eine erhebliche Wahrscheinlichkeit eines gewaltsamen Todes im Dienst mit sich bringt. Die Angst weist in die richtige Richtung — Polizeiarbeit ist tatsächlich gefährlicher als die meisten Bürotätigkeiten —, doch das Ausmaß des Risikos ist erheblich geringer, als sowohl die landläufige Vorstellung als auch der berufliche Mythos nahelegen. Es wurde keine eigenständige Umfrage identifiziert, die öffentliche Schätzungen zur Sterblichkeit im Polizeiberuf misst; das wahrgenommene Risiko wird hier als redaktionelle Intuition charakterisiert, die auf medialer Präsenz und der politischen Rahmung der Beamtensicherheit beruht.

Grobe Schätzung: Die meisten Menschen überschätzen die Sterblichkeit im Polizeiberuf; das tatsächliche Risiko eines traumatischen Todes im Dienst über eine 25-jährige Laufbahn liegt unter einem Prozent

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~11,3 traumatische tödliche Arbeitsunfälle pro 100.000 Polizei-/Sheriff-Beamte pro Jahr (BLS CFOI, 2023)

US-Polizei- und Sheriff-Streifenbeamte (BLS-CFOI-Berufsgruppe), 2023

Berechnung anzeigen

Referenz-Untergruppe: ein US-Polizei- oder Sheriff-Streifenbeamter, der eine volle 25-jährige Laufbahn absolviert (die häufigste Laufbahnlänge, die einen durchschnittlichen Eintritt um das 25. Lebensjahr und einen Ruhestand zwischen 50 und 55 Jahren unter den meisten staatlichen Pensionssystemen widerspiegelt). Die Schlagzeilen-Jahresrate ist die Rate tödlicher Arbeitsunfälle des BLS Census of Fatal Occupational Injuries (CFOI) für »Polizei- und Sheriff-Streifenbeamte«: 11,3 Todesfälle pro 100.000 Beamte für 2023 (BLS CFOI, berichtet von USAFacts). CFOI ist hier die richtige Grundlage, weil sie konstruktionsbedingt abdeckungsangepasst ist — BLS berechnet Todesfälle pro 100.000 Vollzeitäquivalent-Beschäftigte, sodass Zähler (Beamtentode) und Nenner (die Beamtenbelegschaft) dieselbe Bevölkerung beschreiben — und sie zählt nur traumatische tödliche Arbeits-VERLETZUNGEN, was dem angegebenen Umfang dieses Eintrags entspricht (sie schließt Todesfälle durch Krankheit/Erkrankung, einschließlich COVID-19, aus). Jahresrate: 11,3/100.000 = 0,000113/Jahr. Lebenszeitwahrscheinlichkeit über eine 25-jährige Laufbahn: 1 − (1 − 0,000113)^25 ≈ 0,00282, gerundet auf 0,0028 (etwa 1 zu 355). Diese Zahl erfasst nur traumatische tödliche Verletzungen; sie schließt ausdrücklich Berufskrankheiten, mit 9/11 in Zusammenhang stehende Erkrankungen und COVID-19-Todesfälle aus, die das NLEOMF gesondert erfasst und die in den letzten Jahren etwa 35–50 % der gesamten Diensttode von Beamten ausmachen. Die rohen FBI-LEOKA-Zählungen aus vorsätzlichen und unfallbedingten Todesfällen (ein Fünfjahresmittel von ~104 Todesfällen pro Jahr über 2019–2023) werden in den nachstehenden Quellen nur als Aufschlüsselung der Todes-ZUSAMMENSETZUNG beibehalten (wie sich traumatische Beamtentode zwischen vorsätzlichen Handlungen und Unfällen aufteilen) — sie werden NICHT durch die FBI-Zahl von 600.120 geteilt, um eine Rate pro Beamten zu erzeugen, denn 600.120 ist die Einzeljahreszahl 2023 der Beamten nur bei den 10.884 Behörden, die ANGRIFFE an LEOKA meldeten, nicht die nationale vereidigte Belegschaft. Eine nationale Todeszahl durch einen Nenner zu teilen, der nur eine Teilmenge angriffsmeldender Behörden umfasst, ist ein Zähler/Nenner-Abdeckungsfehler, der die Rate pro Beamten aufbläht; CFOI vermeidet dies, weil seine Rate abdeckungsangepasst ist. Der Umfang wird als activity_specific_lifetime deklariert, weil dies ein laufbahnspezifisches Risiko für eine definierte berufliche Untergruppe ist, nicht eine allgemeine Lebenszeitwahrscheinlichkeit eines US-Erwachsenen. Unsicherheitsband: der untere Wert (8,2/100.000 → ~0,0020) ist die BLS-CFOI-Rate 2023 für die breitere Berufsgruppe »Schutzdienst« (BLS-Tabelle 4); der obere Wert (14,4/100.000 → ~0,0036) ist ein abdeckungsangepasster Gegencheck, der das LEOKA-Mittel von ~104 Todesfällen/Jahr durch die tatsächliche nationale vollzeitvereidigte Belegschaft von ~720.000 Beamten (FBI-basierte nationale Zählung) teilt, was auch das erhöhte Todesjahr 2021 widerspiegelt.

Einschränkungen: Diese Zahl erfasst nur traumatische tödliche Arbeitsunfälle (vorsätzliche Handlu…

Diese Zahl erfasst nur traumatische tödliche Arbeitsunfälle (vorsätzliche Handlungen und Unfälle im Dienst), gemessen durch den BLS Census of Fatal Occupational Injuries. Sie schließt Todesfälle durch Berufskrankheiten, durch Chemikalienexposition verursachten Krebs, Herzerkrankungen, mit 9/11 in Zusammenhang stehende Erkrankungen und COVID-19 aus, die der National Law Enforcement Officers Memorial Fund gesondert erfasst und die in den letzten Jahren etwa 35–50 % der gesamten Diensttode von Beamten ausmachen. Würde man diese Kategorien einbeziehen, würde sich die Schlagzeilenzahl in etwa verdoppeln. Die Schlagzeilenrate ist die BLS-CFOI-Rate für Polizei-/Sheriff-Beamte (11,3 pro 100.000, 2023), die konstruktionsbedingt abdeckungsangepasst ist — Todesfälle pro 100.000 Vollzeitäquivalent-Beschäftigte. Eine frühere Version dieses Eintrags teilte stattdessen das FBI-LEOKA-Fünfjahresmittel traumatischer Todesfälle (~104/Jahr) durch 600.120, doch 600.120 ist nur die Zahl der Beamten bei den Behörden, die 2023 ANGRIFFE an LEOKA meldeten, nicht die nationale vereidigte Belegschaft (~720.000+); dieser Nenner war zu klein und blähte die Rate auf 17,3 pro 100.000 und die Laufbahnzahl auf 1 zu 231 auf. Die korrigierte abdeckungsangepasste Rate ist niedriger. Die Laufbahnlänge von 25 Jahren ist ein Mittelwert; manche Beamte gehen nach 20 Jahren in den Ruhestand, andere dienen 30+ Jahre. Nicht tödliche schwere Verletzungen belaufen sich auf etwa 10.000–20.000 pro Jahr (BLS-Verletzungsdaten), weit mehr als die Zahl der traumatischen Todesfälle.

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Vergleichen mit:

The headline career risk for a US police officer dying in the line of duty from violence or accident is roughly 1 in 355 over a 25-year career — about 0.28 percent. That number comes from the Bureau of Labor Statistics’ Census of Fatal Occupational Injuries (CFOI), which put the fatal-occupational-injury rate for police and sheriff’s patrol officers at 11.3 deaths per 100,000 officers in 2023. CFOI is the cleanest basis for this comparison because its rate is coverage-matched — it counts deaths per 100,000 full-time-equivalent workers, so the numerator and denominator describe the same population — and it counts traumatic injuries only, excluding disease and COVID-19. By most occupational safety comparisons, policing is genuinely more dangerous than average American employment — the all-industry occupational traumatic death rate runs around 3.5 per 100,000 workers per year, roughly a third of the law enforcement rate — but far less dangerous than commercial fishing (~100 per 100,000/year), logging (~99 — the deadliest occupation BLS tracks), roofing (~50), or the early US ground combat role in Iraq and Afghanistan (~160–200 per 100,000 deployed service members per year at peak). BLS ranked policing about 20th among occupations for on-the-job deaths in 2023. A career in policing carries several times the traumatic death risk of the average American job, not twenty times.

The wide gap between perception and reality on this question has several sources. News coverage of officer deaths is intense and nationally syndicated; the same death that would attract local coverage for a roofer or a logger receives wall-to-wall attention when it involves a law enforcement officer. Annual memorial ceremonies, legislative debates over officer safety, and the high symbolism attached to the uniform all amplify the salience of each death beyond its statistical weight. The 2019–2023 LEOKA data also show meaningful year-to-year variance: 2021 was the deadliest year in the five-year window, with 73 felonious and 56 accidental deaths (129 total), while 2019 was the lightest at 89 total. The elevated 2021 figure drove coverage suggesting a crisis-level surge; the underlying five-year average smooths that spike to about 104 deaths per year, a figure that has not changed dramatically in a generation. What has changed is the assault rate: the FBI reported 79,091 officer assaults in 2023, the highest in a decade, suggesting that the ratio of serious injuries to fatalities may be shifting even as traumatic deaths themselves remain relatively stable.

One important caveat: the ~1 in 355 figure is the narrow traumatic mortality risk. A broader accounting of occupational hazards substantially changes the picture. The National Law Enforcement Officers Memorial Fund counted 136 total line-of-duty deaths in 2023 — the same year LEOKA’s traumatic count was approximately 92 — because NLEOMF also includes fatal medical events, long-term illness attributed to occupational exposures (9/11 responder cancers, for example), and COVID-19. In recent years, disease and illness categories have accounted for 35–50% of total officer line-of-duty deaths. If those categories are included, the lifetime career mortality figure roughly doubles. The site reports the narrow traumatic figure both because BLS CFOI measures it on a coverage-matched, methodologically consistent basis and because the “occupational disease” attribution question — is this cancer from on-the-job chemical exposure, or coincidental? — is a hard causal problem that the traumatic-injury count wisely declines to attempt.

Traumatische Todesfälle im Dienst liegen im Schnitt bei etwa 104 pro Jahr unter rund 800.000 vereidigten US-Beamten, also etwa 1 zu 310 über eine volle 25-jährige Laufbahn. Gefährlich gegenüber den meisten Berufen, aber weit unter der Laufbahnsterblichkeit, die viele dem Abzeichen zuschreiben.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

1/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Federal Bureau of Investigation, Uniform Crime Reporting Program — Law Enforcement Officers Killed and Assaulted (LEOKA) — FBI UCR Program
    Law Enforcement Officers Killed and Assaulted (LEOKA) — FBI UCR Program
    Statistik
    2019–2023 annual felonious and accidental officer deaths: 89, 93, 129, 118, and approximately 92 respectively; five-year mean approximately 104 traumatic deaths per year (used here for death-composition only, not as a per-officer rate)
    Auszug
    “"In 2022, 60 officers died as a result of felonious acts and 58 officers died in accidents, for a total of 118 line-of-duty deaths. In 2021, 73 officers were feloniously killed and 56 died accidentally (129 total). From 2021 to 2023, more officers were feloniously killed (194) than in any other consecutive three-year period in the past 20 years." ”
    Quelldaten von
    2024-05-14
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Berechnung
    LEOKA annual reports provide felonious + accidental death counts separately. These are the traumatic categories analogous to "line of duty" in the narrow sense; they exclude illness deaths. Five-year series: 2019 (89) + 2020 (93) + 2021 (129) + 2022 (118) + 2023 (~92) = 521 total / 5 years = 104.2/year. This mean is retained here ONLY as the death-COMPOSITION breakdown — the split of officer traumatic deaths between felonious acts and accidents. It is deliberately NOT divided by the FBI's 600,120 figure to produce a per-officer rate: the 2023 Special Report states that 10,884 agencies employing 600,120 officers reported 79,091 assaults, so 600,120 is the single-year count of officers only at the assault-REPORTING subset of agencies, not the national sworn workforce. Because the LEOKA death numerator spans officers and agencies outside that assault-reporting subset, dividing ~104 by 600,120 (the old basis, which yielded 17.3/100,000 and a 1-in-231 career figure) is a numerator/denominator coverage mismatch that inflates the per-officer rate. The headline rate is instead taken from the coverage-matched BLS CFOI series (11.3 per 100,000 police/sheriff officers, 2023), whose numerator and denominator describe the same population. As a cross-check, dividing ~104 LEOKA deaths by the true national full-time sworn workforce of ~720,000 gives ~14.4/100,000 — the upper end of the uncertainty band, and materially below the discredited 17.3 figure. Career probability at the CFOI headline rate over 25 years: 1 − (1 − 0.000113)^25 ≈ 0.0028 (0.28%, roughly 1 in 355).
    Unabhängigkeit
    FBI LEOKA is the primary federal government data collection on officer deaths, drawing from voluntary agency-level reporting across all 50 states and federal agencies. It is methodologically distinct from the NLEOMF count (which uses a broader definition including medical events and illness). Both sources are cross-checked here.
  2. [2] National Law Enforcement Officers Memorial Fund (NLEOMF) — 2023 Law Enforcement Fatalities Report Reveals Law Enforcement Deaths Dropped Verifiziert
    2023 Law Enforcement Fatalities Report Reveals Law Enforcement Deaths Dropped
    Statistik
    2023: 136 total line-of-duty deaths; 47 by gunfire, 37 traffic-related, 5 COVID-19, 35 fatal medical events, 12 other; traumatic deaths (gunfire + traffic) = 84
    Auszug
    “"In 2023, 136 federal, state, county, municipal, military, tribal, and campus officers died in the line of duty, representing a 39 percent decrease compared to the 224 officers who died in the line of duty in 2022. Firearms-related fatalities claimed the lives of 47 officers in 2023 — a 25 percent decrease from the 63 officers killed by gunfire in 2022. Traffic-related fatalities decreased 27 percent, with 37 deaths in 2023 compared to 51 in 2022." ”
    Quelldaten von
    2024-01-10
    Abgerufen
    2026-05-10 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    NLEOMF's 2023 total of 84 traumatic deaths (47 gunfire + 37 traffic) cross-validates the LEOKA estimate of ~92 for 2023 (60 felonious + ~32 accidental). The ~8-unit gap reflects definitional differences: NLEOMF uses "traffic-related" which may subset differently from LEOKA's "accidental," and LEOKA covers some federal agencies not in the NLEOMF count. The NLEOMF figure of 47 gunfire deaths is consistent with FBI LEOKA's 60 felonious deaths (LEOKA includes non-firearm felonious causes; NLEOMF's 47 is firearm-specific regardless of felonious/accidental classification). Headline point estimate uses the FBI LEOKA 5-year mean; NLEOMF provides the 2023 cross-check.
    Unabhängigkeit
    NLEOMF is an independent nonprofit that maintains its own officer death registry, drawing on multiple sources including agency reports and media. Its definition of "line of duty death" is broader than FBI LEOKA's felonious+accidental categories, notably including occupational illness. The NLEOMF traumatic-only subset (gunfire + traffic) is used here to align methodologically with LEOKA's scope.
  3. [3] U.S. Department of Labor, Bureau of Labor Statistics — Table 4. Fatal work injury rates per 100,000 full-time equivalent workers by selected occupations, 2021-23 — Census of Fatal Occupational Injuries
    Table 4. Fatal work injury rates per 100,000 full-time equivalent workers by selected occupations, 2021-23 — Census of Fatal Occupational Injuries
    Statistik
    Fatal work injury rate per 100,000 full-time equivalent workers: Protective service occupation group 9.4 (2021), 10.2 (2022), 8.2 (2023); all workers 3.6 (2021), 3.7 (2022), 3.5 (2023)
    Auszug
    “"Table 4. Fatal work injury rates(1) per 100,000 full-time equivalent workers by selected occupations, 2021-23 [...] All workers 3.6 3.7 3.5 [...] Protective service 9.4 10.2 8.2 [...] 1 Fatal injury rates are per 100,000 full-time equivalent (FTE) workers. [...] CFOI fatal injury counts exclude illness-related deaths unless precipitated by an injury event." ”
    Quelldaten von
    2024-12-19
    Abgerufen
    2026-07-09 · archivierte Kopie
    Berechnung
    BLS CFOI is the coverage-matched basis for this entry: it computes fatal occupational injuries per 100,000 full-time-equivalent workers, so the numerator (officer fatalities) and denominator (the officer workforce) describe the same population, and it counts traumatic fatal injuries only (illness-related deaths are excluded unless precipitated by an injury event), matching this entry's stated scope. Table 4 publishes the broad "Protective service" SOC group rate (8.2/100,000 in 2023), used here as the uncertainty low; the police-and-sheriff's-patrol-officers-specific 2023 rate of 11.3/100,000 (the headline basis) comes from BLS CFOI's detailed occupation series as reported by USAFacts. All-workers rate (3.5/100,000, 2023) supplies the general- occupation comparison in the prose. Annual headline rate 0.000113 → 25-year career 1 − (1 − 0.000113)^25 ≈ 0.0028 (~1 in 355).
    Unabhängigkeit
    BLS CFOI is a federal government census of fatal occupational injuries, methodologically independent of the FBI LEOKA collection (which counts officer deaths from agency reporting) and of the NLEOMF registry. Using CFOI for the headline rate removes the numerator/denominator coverage mismatch that afflicted the prior LEOKA-count-over- assault-reporting-workforce quotient.
  4. [4] USAFacts — How many police officers die in the line of duty in the US?
    How many police officers die in the line of duty in the US?
    Statistik
    BLS CFOI 2023: police officers' fatal-injury rate was 11.3 deaths per 100,000 officers; police ranked 20th among occupations for on-the-job deaths (logging highest at 98.9 per 100,000)
    Auszug
    “"The BLS did not rank policing in the top 10 deadly professions in the US in 2023, the most recent year of available data. BLS ranks professions by the number of on-the-job fatalities per 100,000 full-time equivalent employees. [...] officers' rate was 11.3 deaths per 100,000 officers. [...] Police officers ranked 20th among occupations for on-the-job deaths." ”
    Quelldaten von
    2024-05-16
    Abgerufen
    2026-07-09 · archivierte Kopie
    Berechnung
    USAFacts republishes the BLS Census of Fatal Occupational Injuries police-and-sheriff's- patrol-officers rate of 11.3 deaths per 100,000 officers for 2023 — the headline basis for this entry. This is coverage-matched (BLS computes deaths per 100,000 FTE) and injury-only (excludes illness/COVID-19), matching the entry's scope. Annual rate 11.3/100,000 = 0.000113/year → 25-year career 1 − (1 − 0.000113)^25 ≈ 0.0028 (~1 in 355). The article notes policing ranked 20th among occupations for on-the-job deaths in 2023, well below logging (98.9/100,000).
    Unabhängigkeit
    USAFacts is a nonpartisan nonprofit that compiles and republishes US government statistics with source attribution; the 11.3/100,000 figure is attributed by USAFacts to the Bureau of Labor Statistics CFOI. It is cited here because BLS's detailed occupation-level CFOI rate for police officers is not exposed on a single stable bls.gov HTML page, whereas BLS Table 4 (also cited) provides the coverage-matched methodology and the adjacent Protective-service group rate.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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