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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, durch die regelmäßige Einnahme rezeptfreier Schmerzmittel geschädigt zu werden?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

~1 zu 10

10% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-04-16
Evidenzqualität 4.63/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Peer-reviewed study · American Journal of Gastroenterology (Lanas et al.)
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
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  1. Deine Faktoren
A single white pill resting on a pale muted surface, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Rezeptfreie Schmerzmittel besetzen einen ungewöhnlichen Wahrnehmungsplatz: leicht verfügbar in Supermarktregalen, allgemein vertraut und geistig eher neben Vitaminen und Antazida einsortiert als neben Medikamenten. Die übliche öffentliche Intuition ist, dass die Schadensobergrenze von Ibuprofen, Naproxen, Aspirin oder Paracetamol, »ein paar Mal pro Woche« eingenommen, ein leichter Magenschmerz oder ein Kopfschmerz ist, der nicht weggeht. Diese Intuition unterzählt eine sehr reale Gefahr der chronischen Anwendung: Schwere GI-Blutungen, akute Nierenschädigung und paracetamolbedingtes akutes Leberversagen haben jeweils messbare jährliche Ereignisraten bei gewohnheitsmäßigen Anwendern. Keine rigorose national repräsentative Umfrage misst die Verteilung des wahrgenommenen Schadens für die chronische Anwendung rezeptfreier Analgetika, sodass dies als Intuition gekennzeichnet ist, nicht als erhobene Zahl.

Grobe Schätzung: Die meisten chronischen Anwender schätzen das Lebenszeitrisiko eines schweren unerwünschten Ereignisses deutlich unter 1 zu 100

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~1 zu 100 pro Jahr schweres GI-Ereignis (chronischer NSAID-Anwender)

chronischer NSAID-Anwender (≥3×/Woche, >1 Jahr), US-Erwachsener, ab der Lebensmitte

Berechnung anzeigen

Referenz-Untergruppe: ein US-Erwachsener, der ein rezeptfreies NSAID (Ibuprofen, Naproxen oder niedrig dosiertes Aspirin, gegen Schmerzen statt zum Herzschutz eingenommen) oder Paracetamol drei oder mehr Mal pro Woche über rund 20 Jahre des Erwachsenenlebens einnimmt, ohne Magenschutz durch einen Protonenpumpenhemmer. Die Schlagzeile von ~10 % ist ein gerundeter Mittelpunkt für die kumulative Wahrscheinlichkeit eines klinisch signifikanten unerwünschten Ereignisses — obere GI-Blutung oder Geschwür mit Behandlungsbedarf, akute Nierenschädigung, ein NSAID-bedingtes kardiovaskuläres Ereignis oder eine paracetamolbedingte Hepatotoxizität — über dieses Fenster der chronischen Anwendung. Eingegrenzt auf 5-20 %, um (a) die landesweite Kohorteninzidenz von Lanas 2005 von ~122 schweren GI-Ereignissen pro 100.000 Personen pro Jahr im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung abzubilden, die bei gewohnheitsmäßigen NSAID-Anwendern auf rund 1 pro 100-1000 pro Jahr und bei chronischen Anwendern über 75 auf 1 pro ~110 pro Jahr steigt, und (b) die Zahl von Marcum/Hanlon 2010 von ~41.000 Krankenhausaufenthalten und ~3.300 Todesfällen pro Jahr unter älteren erwachsenen NSAID-Anwendern in den USA. Zinst man eine jährliche Ereignisgefährdung von ~0,5 % pro Jahr (gewichteter Durchschnitt eines mittelalten chronischen Anwenders über GI-, Nieren-, CV- und hepatische Endpunkte) über 20 Jahre auf: 1 − (1 − 0,005)^20 ≈ 0,095, gerundet auf ~10 %. Die Gefährdung steigt steil mit dem Alter: dasselbe Aufzinsen über 20 Jahre chronischer Anwendung ab Alter 65 (jährliche Gefährdung näher an 1 %) ergibt ~18 %. Die Gefährdung fällt steil für Anwender unter 50 ohne Risikofaktoren. Der Geltungsbereich ist subgroup_lifetime, weil dies eine kumulative Wahrscheinlichkeit pro chronischem Anwender ist, kein Lebenszeitrisiko der Allgemeinbevölkerung, und nicht direkt vergleichbar mit den bevölkerungsbezogenen Zahlen auf anderen Likelier-Seiten.

Einschränkungen: Bei diesem Eintrag geht es speziell um die kumulative Wahrscheinlichkeit eines s…

Bei diesem Eintrag geht es speziell um die kumulative Wahrscheinlichkeit eines schweren unerwünschten Ereignisses für einen chronischen Anwender rezeptfreier Analgetika — operativ ein US-Erwachsener, der über rund 20 Jahre des Erwachsenenlebens drei oder mehr Mal pro Woche ein NSAID oder Paracetamol ohne Magenschutz einnimmt. Es ist nicht das Risiko einer kurzfristigen oder gelegentlichen Anwendung, bei der die Gefährdung pro Ereignis niedrig genug ist, dass die aufgezinste Wahrscheinlichkeit auf nahe dem Ausgangswert rundet. Die akute Anwendung für Kopfschmerzen, einen Kater, einen verstauchten Knöchel, Menstruationskrämpfe oder eine postoperative Woche misst diese Zahl nicht. Die Schlagzeile mischt zudem vier verschiedene Endpunkte — obere GI-Blutung oder Geschwür, akute Nierenschädigung, ein NSAID-bedingtes kardiovaskuläres Ereignis und eine paracetamolbedingte Hepatotoxizität — zu einem einzigen zusammengesetzten Ergebnis »klinisch signifikanter Schaden«; Leser, die sich für einen bestimmten Endpunkt interessieren, sollten die Zeilen regional_breakdown und personal_factor_multipliers lesen. Das Risikoprofil pro Wirkstoff unterscheidet sich: Naproxen hat das niedrigste kardiovaskuläre Signal in der Trelle-Meta-Analyse; Ibuprofen und Diclofenac liegen höher; Ibuprofen und Naproxen teilen bei rezeptfreien Dosen ein weitgehend ähnliches GI-Profil; niedrig dosiertes Aspirin trägt einen eigenen erheblichen Anteil zur kombinierten GI-Mortalitätssumme bei (~1/3 laut Lanas 2005). Paracetamol an oder unter der Etikettobergrenze von 4 g/Tag ist für die Leber weitgehend unbedenklich, wenn kein Alkohol, keine chronische Lebererkrankung oder gleichzeitige Anwendung eines zweiten paracetamolhaltigen Produkts vorliegt — das Muster der unbeabsichtigten Überdosierung in Lees Register wird genau von diesen drei Modifikatoren dominiert. Individuelle Ergebnisse hängen von Alter, Geschlecht, Dosis, Häufigkeit, Dauer, spezifischem Wirkstoff, Begleitmedikation (PPIs, Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmer, SSRIs), bestehender GI-/Nieren-/Leber-/kardiovaskulärer Erkrankung, H.-pylori-Status, Alkoholkonsum und einer langen Liste pharmakogenomischer Modifikatoren ab. Das Unsicherheitsband von 5-20 % ist bewusst breit: zusammengesetzte Wahrscheinlichkeiten für unerwünschte Ereignisse bei chronischer rezeptfreier Anwendung sind weniger eng eingegrenzt als die aggregierten jährlichen Mortalitäts-/Krankenhaussummen.

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Vergleichen mit:

Das Regime der chronischen Anwendung ist der Punkt, an dem die Zahlen interessant werden. Für einen US-amerikanischen Erwachsenen, der über zwanzig Jahre seines Erwachsenenlebens dreimal oder öfter pro Woche ein rezeptfreies NSAID ohne Protonenpumpenhemmer einnimmt, liegt die kumulative Wahrscheinlichkeit eines klinisch signifikanten unerwünschten Ereignisses (eine obere GI-Blutung, eine akute Nierenschädigung, ein NSAID-bedingtes kardiovaskuläres Ereignis oder eine Paracetamol-bedingte Hepatotoxizität) bei etwa 1 zu 10, wobei die Spanne je nach Alter und Komorbidität zwischen 1 zu 20 und 1 zu 5 liegt. Die landesweite Kohorte von Lanas and colleagues bezifferte die rohe Rate schwerwiegender GI-Ereignisse auf etwa 122 pro 100.000 Personenjahre im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung, mit 15,3 Todesfällen pro 100.000 NSAID-Anwendern pro Jahr, wenn man die Gefahr auf die Untergruppe konzentriert, die die Medikamente tatsächlich einnimmt. Die US-Zahlen von Marcum and Hanlon liegen in der gleichen Größenordnung: etwa 41.000 Krankenhausaufenthalte und 3.300 Todesfälle pro Jahr durch NSAID-Nebenwirkungen allein bei älteren Erwachsenen. Paracetamol verläuft anders, landet aber in einer ähnlichen Größenordnung und macht laut dem Register der Lee’s Acute Liver Failure Study Group etwa die Hälfte der Fälle von akutem Leberversagen in den US aus, mit einer Sterblichkeitsrate von 30 %, sobald ALF auftritt.

Das interessante Merkmal dieses Eintrags ist die Form der Lücke zwischen wahrgenommener und tatsächlicher Gefahr. Der OTC-Status selbst ist ein starkes Wahrnehmungssignal: Medikamente, die man im Supermarkt neben die Zahnpasta legen kann, sind Medikamente, die nach Ansicht der meisten Erwachsenen plausiblerweise keinen Krankenhausaufenthalt verursachen können. Diese Argumentation wurde für die kurzfristige Anwendung entwickelt, was überwiegend dem entspricht, was das OTC-Etikett vorsieht, und sie bricht bei chronischer Anwendung zusammen. Die jährliche Gefahr bei gewohnheitsmäßigen Anwendern ist absolut gesehen gering (in der Größenordnung eines halben Prozents pro Jahr für einen mittelalten Anwender, näher an einem vollen Prozent für jemanden über 65), aber sie summiert sich. Zwanzig Jahre einer Gewohnheit, die wie „ein paar Ibuprofen die meisten Morgen für das Knie“ aussieht, führen zu einer kumulativen Ereigniswahrscheinlichkeit in der Größenordnung der lebenslangen Sterblichkeit durch Autounfälle, und die öffentliche Intuition hat diese Arithmetik noch nicht erfasst. Dies ist einer der Einträge, bei denen das tatsächliche Risiko das wahrgenommene Risiko um etwa eine Größenordnung übersteigt, weshalb er als unterschätzt und nicht als kalibriert gekennzeichnet ist.

Wo die Überschrift nicht zutrifft: überall außerhalb der eng definierten Untergruppe der chronischen Anwendung. Gelegentliche Anwender, jüngere Erwachsene ohne GI-, Nieren- oder kardiovaskuläre Risikofaktoren und Personen, die eine kurze Kur für eine spezifische akute Indikation einnehmen, liegen am oder nahe dem Ausgangswert – die Gefahr pro Ereignis bei empfohlener Dosis und Häufigkeit ist tatsächlich gering, und die auf dieser Seite angegebene kumulierte Zahl bezieht sich auf die Expositionsdauer, nicht auf die Exposition selbst. Die Wahl des spezifischen Wirkstoffs ist wichtig: Naproxen weist in der Trelle network meta-analysis das niedrigste kardiovaskuläre Signal auf; Ibuprofen und Diclofenac liegen höher; niedrig dosiertes Aspirin trägt in Lanas’s data einen eigenen nicht unerheblichen Anteil an der NSAID-bedingten GI-Mortalität. Paracetamol ist für die Leber weitgehend unbedenklich, wenn es unter 4 g/Tag gehalten wird und kein Alkohol, keine chronische Lebererkrankung oder ein zweites Paracetamol-haltiges Produkt im selben Medizinschrank vorhanden ist. Die Ausnahme und der Grund, warum Paracetamol die US acute-liver-failure table anführt, ist die Wechselwirkung mit starkem Alkoholkonsum und mit Paracetamol-haltigen verschreibungspflichtigen Opioiden: etwa die Hälfte der US Paracetamol ALF cases in Lee’s registry sind unbeabsichtigte Überdosierungen, die genau durch diese beiden Modifikatoren verursacht werden, und die kombinierte Gefahr liegt weit außerhalb dessen, was das OTC-Etikett impliziert.

Wer rezeptfreie Schmerzmittel über mehr als 20 Jahre dauerhaft einnimmt, hat ein Lebenszeitrisiko von rund 1 zu 10 für ein schweres gastrointestinales Ereignis, etwa 1 zu 100 in einem einzelnen Jahr. Der rezeptfreie Status wirkt harmlos, doch täglicher NSAR-Gebrauch trägt einen messbaren Tribut an Blutungen und Geschwüren.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] American Journal of Gastroenterology (Lanas et al.) — A nationwide study of mortality associated with hospital admission due to severe gastrointestinal events and those associated with nonsteroidal antiinflammatory drug use
    A nationwide study of mortality associated with hospital admission due to severe gastrointestinal events and those associated with nonsteroidal antiinflammatory drug use
    Statistik
    121.9 major GI events per 100,000 persons per year; 21.0-24.8 NSAID/aspirin-attributable deaths per million population per year; 15.3 deaths per 100,000 NSAID/aspirin users per year; up to one-third of those deaths attributable to low-dose aspirin
    Auszug
    “"Mortality rates associated with either major upper or lower GI events are similar but upper GI events were more frequent. [...] NSAID/aspirin use was associated with 21.0-24.8 deaths per million people per year, of which up to one-third can be attributed to low-dose aspirin use." ”
    Quelldaten von
    2005-08-01
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Lanas 2005 is the canonical nationwide incidence anchor for NSAID-attributable serious GI events. 121.9 events per 100,000 person- years averaged across the full population corresponds to ~0.12% per year; concentrating that hazard on the subset of the population that actually uses NSAIDs chronically pushes the per-user rate to roughly 0.5-1% per year depending on age and comorbidity. 15.3 deaths per 100,000 users per year is the per-user case-fatality anchor. The one-third attributable to low-dose aspirin matters because the cardioprotective-aspirin population is partially but not entirely disjoint from the OTC-painkiller population in the public conversation. Used as the primary relative-risk and event-incidence basis for the ~0.5% annual per-chronic-user hazard used in the normalized compounding.
    Unabhängigkeit
    Lanas 2005 is a Spanish nationwide hospital-admissions cohort. Generalizing to US adults assumes comparable NSAID prescribing and GI epidemiology; the US per-capita figures (Marcum/Hanlon 2010 below) agree to within a factor of two. Treat as an independent European anchor cross-checked against the US estimate.
  2. [2] Annals of Long-Term Care (Marcum & Hanlon) — Recognizing the Risks of Chronic Nonsteroidal Anti-Inflammatory Drug Use in Older Adults Verifiziert
    Recognizing the Risks of Chronic Nonsteroidal Anti-Inflammatory Drug Use in Older Adults
    Statistik
    NSAID use causes an estimated 41,000 hospitalizations and 3,300 deaths each year among older adults in the US; peptic ulcer hospitalization rises from 1 per 1,000/year under age 50 to 2-6 per 1,000/year over 65; acute renal failure risk doubles within 30 days of initial NSAID use; ~40% of adults 65+ fill an NSAID prescription annually
    Auszug
    “"NSAID use causes an estimated 41,000 hospitalizations and 3300 deaths each year among older adults. [...] the rate of hospitalizations for peptic ulcer disease (PUD) increases with age, from 1 per 1000 per year in those under 50 to 2-6 per 1000 per year in older adults (>65 yr). [...] the risk of ARF was increased nearly twofold for all NSAIDs (nonselective and COX-2 selective) within 30 days of initial use." ”
    Quelldaten von
    2010-09-01
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The 41,000 hospitalizations / 3,300 deaths per year figure for older US adults on NSAIDs is the domestic anchor. Across a denominator of ~25 million older adult NSAID users (~40% of ~60 million US 65+ adults), that is roughly 164 hospitalizations per 100,000 users per year and 13 deaths per 100,000 users per year — within a factor of two of the Lanas Spanish figures, confirming the cross-population consistency. Peptic ulcer hospitalization rate of 2-6 per 1,000/year in older adults is the basis for the elderly row in the regional_breakdown and the ~1% annual GI-event hazard in the headline compounding for the over-65 subgroup.
    Unabhängigkeit
    Marcum/Hanlon synthesize Lanas and the ARAMIS database; partially dependent on Lanas 2005 above for the European incidence figures but draws on distinct US claims data for the US-specific hospitalization and mortality totals. Treat as a related US-focused line of evidence.
  3. [3] Hepatology Research (Lee) — Acetaminophen-related acute liver failure in the United States
    Acetaminophen-related acute liver failure in the United States
    Statistik
    Acetaminophen accounts for approximately 50% of acute liver failure cases in the US; 30% mortality once acute liver failure develops; nearly half of US acetaminophen ALF cases are unintentional overdoses of therapeutic products
    Auszug
    “"Acetaminophen overdoses are the number one cause of acute liver failure (ALF) in the United States; they account for 50% of all cases of ALF and carry a 30% mortality. [...] nearly half of U.S. cases are unintentional, resulting from overuse of acetaminophen-containing pain relief products rather than deliberate self-harm." ”
    Quelldaten von
    2008-11-01
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Lee's US Acute Liver Failure Study Group registry is the definitive source that acetaminophen is the single leading cause of ALF in the US. The unintentional-overdose fraction (~50% of acetaminophen ALF cases) is load-bearing: these are chronic users who stayed at or slightly above the 4 g/day label limit, often while also drinking alcohol or combining an OTC acetaminophen product with an acetaminophen-containing prescription opioid. The ~500 deaths per year US figure commonly cited in the FDA literature is the product of ~1,600 acetaminophen-associated ALF cases per year and the ~30% fatality rate. Used as the anchor for the acetaminophen component of the compounded hazard and for the alcohol-acetaminophen interaction multiplier.
    Unabhängigkeit
    The US Acute Liver Failure Study Group registry is the primary data source; Blieden 2014 (below) and subsequent FDA regulatory documents draw directly on Lee's registry data. Treat Lee 2008, Blieden 2014, and the FDA figures as a single largely-dependent line of evidence.
  4. [4] Expert Review of Clinical Pharmacology (Blieden et al.) — A perspective on the epidemiology of acetaminophen exposure and toxicity in the United States
    A perspective on the epidemiology of acetaminophen exposure and toxicity in the United States
    Statistik
    ~30,000 patients hospitalized yearly for acetaminophen toxicity in the US; ~6% of adults take doses exceeding 4 g/day at least occasionally; up to 50% of acetaminophen overdoses are unintentional; 17% of adults with unintentional overdose experience liver damage
    Auszug
    “"Approximately 6% of adults are prescribed acetaminophen doses of more than 4 g/day [...] 30,000 patients are hospitalized yearly for acetaminophen toxicity [...] up to 50% of overdoses are unintentional in nature [...] 17% of adults with unintentional overdose experience liver damage." ”
    Quelldaten von
    2014-05-01
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Blieden 2014 is the behavioural-epidemiology source: ~6% of adult acetaminophen users exceed the 4 g/day label ceiling on at least some days, and ~30,000 are hospitalized per year with acetaminophen toxicity. 30,000 / ~50 million US adults using acetaminophen at least weekly ≈ 0.06% per year hospitalization rate — small at the population level, but concentrated in the chronic-user-plus-alcohol or chronic-user-plus-combination-product subgroups. This is the source for the regional_breakdown row on chronic acetaminophen with alcohol and the personal_factor_multiplier for heavy alcohol use.
    Unabhängigkeit
    Blieden draws on the same Acute Liver Failure Study Group registry as Lee 2008 above, cross-linked with Poison Control Center call data and the Kaufman Slone Survey of OTC use prevalence. Treat as partially dependent on Lee 2008; independent on the prevalence-of-use data.
  5. [5] BMJ (Trelle et al.) — Cardiovascular safety of non-steroidal anti-inflammatory drugs: network meta-analysis Verifiziert
    Cardiovascular safety of non-steroidal anti-inflammatory drugs: network meta-analysis
    Statistik
    Network meta-analysis of 31 RCTs and 116,429 patients: ibuprofen associated with a stroke RR of 3.36 (95% credibility interval 1.00-11.6); diclofenac with a cardiovascular-death RR of 3.98 (1.48-12.7); naproxen appeared least harmful
    Auszug
    “"Although uncertainty remains, little evidence exists to suggest that any of the investigated drugs are safe in cardiovascular terms. Naproxen seemed least harmful. Cardiovascular risk needs to be taken into account when prescribing any non-steroidal anti-inflammatory drug." ”
    Quelldaten von
    2011-01-11
    Abgerufen
    2026-04-16 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Trelle 2011 is the cardiovascular half of the chronic-NSAID hazard picture. The RCTs pooled here were mostly prescription-dose trials, so the absolute CV event rate attributable to OTC-dose ibuprofen is lower than the abstract's relative risks imply. For a middle-aged chronic user the CV component of the ~0.5% annual hazard is on the order of 0.1-0.2% per year, rising substantially in users with pre-existing cardiovascular disease. The differential hazard across specific NSAIDs (naproxen < ibuprofen < diclofenac) is the basis for the caveat distinguishing between naproxen and the other OTC NSAIDs.
    Unabhängigkeit
    Trelle 2011 is a pooled RCT meta-analysis, methodologically distinct from the Lanas and Marcum/Hanlon observational cohorts above. Independent line of evidence for the cardiovascular component.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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