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Likelier

Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, Multiple Sklerose zu entwickeln?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · global

1 zu ~770

0,1% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Gesundheit · geprüft 2026-04-11
Evidenzqualität 4.63/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.63/5
Direkte Evidenz
Source Peer-reviewed study · Bjornevik, Cortese, Healy, Kuhle, Mina, Leng, Elledge, Niebuhr, Scher, Munger, Ascherio / Science
Lebenszeit, Erwachsener weltweit jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
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Wahrgenommen

Multiple Sklerose besetzt einen seltsamen kulturellen Platz: Der Name ist bekannt, das grobe Bild (progressiv, neurologisch, keine Heilung) ist ungefähr verstanden, aber die tatsächlichen Lebenszeit-Chancen sind fast nie die Zahl, zu der Leser greifen. Die meisten Erwachsenen landen, um eine Schätzung gebeten, irgendwo zwischen »ziemlich selten« und »selten genug, um nicht daran zu denken«. Die beiden Merkmale der MS-Epidemiologie, die die Zahl am stärksten bewegen — der scharfe Breitengradgradient und der Befund von 2022, dass praktisch jedem Fall eine Epstein-Barr-Virus-Infektion vorausgeht — sind kaum überhaupt in der öffentlichen Diskussion. MS ist eine Angst, die anerkannt wird, ohne kalibriert zu sein, und die damit verbundenen persönlichen Chancen driften weit von der Schlagzeile ab, sobald man nach Wohnort, Geschlecht und danach anpasst, ob man je Pfeiffersches Drüsenfieber hatte.

Grobe Schätzung: Die meisten Erwachsenen schätzen das Lebenszeit-MS-Risiko deutlich unter 1 zu 1.000

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~2,9 Millionen Menschen leben weltweit mit MS (35,9 pro 100.000)

globale Erwachsene

Berechnung anzeigen

Aufgebaut aus zwei komplementären Ankern. Die dritte Ausgabe des Atlas of MS (Walton et al., Mult Scler J, 2020) berichtet eine globale Punktprävalenz von 35,9 pro 100.000 und eine gepoolte Inzidenzrate von 2,1 pro 100.000 Personen/Jahr über 75 berichtende Länder. Eine naive kumulative Lebenszeitinzidenz ist (2,1e-5) × 60 Erwachsenenjahre ≈ 1,26e-3, oder rund 1 zu 800 globale Erwachsene. Die US-bevölkerungsbasierte Schätzung von Wallin et al., Neurology 2019 — 309 bis 363 pro 100.000 Punktprävalenz, entsprechend rund 850.000 bis 1 Million Amerikanern — impliziert eine US-Lebenszeitinzidenz näher bei 1 zu 300 bis 1 zu 330, sobald konkurrierende Sterblichkeit und die Lücke zwischen Punktprävalenz und kumulativer Inzidenz behandelt sind. Der globale Rahmen wird als Schlagzeile verwendet, weil USA, Schottland, Skandinavien und Nordkanada jeweils bei ~3x des globalen Durchschnitts liegen, während tropische und Subsahara-Regionen deutlich darunter liegen; eine einzelne globale Zahl ist nur mit einem breiten Unsicherheitsband vertretbar. Schlagzeile 0,0013 (~1 zu 770), Unsicherheit 0,0005 bis 0,005, um den Bereich vom Äquator bis zu hohen Breiten abzudecken.

Einschränkungen: Die globale Schlagzeilenzahl komprimiert eine sehr grosse Spreizung. Die MS-Präv…

Die globale Schlagzeilenzahl komprimiert eine sehr grosse Spreizung. Die MS-Prävalenz korreliert scharf mit dem Breitengrad — Europa und die Amerikas liegen rund 3 bis 5x über dem globalen Mittel, und die Westpazifik-/Äquatorialregionen liegen eine Grössenordnung darunter —, sodass die einzelne Zahl von 1 zu 770 am besten als Mittelpunkt gelesen wird, nicht als universelle Basislinie. Die Lücke zwischen wahrgenommen und tatsächlich bei dieser Angst betrifft nicht in erster Linie die Schlagzeilenwahrscheinlichkeit; es geht um zwei Umdeutungen, die sich erst kürzlich in der Epidemiologieliteratur gesetzt haben. Erstens impliziert Bjornevik et al. 2022, dass eine vorherige EBV-Infektion effektiv eine notwendige Bedingung für MS ist, was den Status der Krankheit von »unerklärter Autoimmunerkrankung« zu »später Folge einer verbreiteten Herpesvirus-Infektion« ändert. Zweitens haben moderne krankheitsmodifizierende Therapien die Lebenserwartungslücke zwischen MS-Patienten und der Allgemeinbevölkerung dramatisch verringert — MS 2026 ist nicht dieselbe Krankheit wie 1986, auch wenn sie immer noch nicht heilbar ist. Dieser Eintrag ist aus diesem Grund inzidenzbasiert, nicht mortalitätsbasiert: MS als »Wahrscheinlichkeit, an MS zu sterben« zu rahmen würde sowohl den Krankheitsverlauf als auch die Patientenerfahrung unter aktueller Behandlung falsch darstellen.

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Vergleichen mit:

Rund 2,9 Millionen Menschen leben weltweit mit Multipler Sklerose laut dem Atlas of MS der MS International Federation, bei einer globalen Punktprävalenz von 35,9 pro 100.000 und einer gepoolten jährlichen Inzidenz von 2,1 pro 100.000 (Walton et al., Mult Scler J, 2020). Über eine Erwachsenenlebensspanne aufaddiert ergibt diese Inzidenzrate rund 1 zu 770 globale Erwachsene. In den USA schätzen Wallin et al. (Neurology, 2019) zwischen 850.000 und 914.000 Amerikaner mit MS. Die US-Lebenszeitinzidenz liegt näher bei 1 zu 300 bis 1 zu 330 — eine Grössenordnung über dem globalen Durchschnitt.

Was MS im Likelier-Katalog ungewöhnlich macht: Grösse und Form der Heterogenität um die Schlagzeile. Der Breitengradgradient ist einer der reproduzierbarsten Befunde in der Neuroepidemiologie: Atlas-of-MS-Regionalprävalenz reicht von 4,79 pro 100.000 im Westpazifik bis 142,81 pro 100.000 in Europa, eine rund 30-fache Spreizung. Frauen tragen rund 3× das Lebenszeitrisiko der Männer. Der andere Kontext: Bjornevik et al. (Science, 2022) verfolgten mehr als 10 Millionen US-Militärangehörige über zwei Jahrzehnte und fanden eine Hazard Ratio für MS nach Epstein-Barr-Virus-Infektion von 32,4, mit praktisch null MS-Fällen in der EBV-seronegativen Untergruppe. Der aktuelle Konsens: Vorherige EBV-Infektion ist eine wahrscheinlich notwendige Bedingung für MS.

Wo die Schlagzeile nicht gilt: fast überall, in beide Richtungen. Eine Frau in hohen Breiten mit einem erstgradigen Verwandten mit MS hat ein Lebenszeitrisiko vielleicht eine Grössenordnung über dem globalen Mittel, während ein männlicher Erwachsener in äquatorialer Region ohne Familiengeschichte weit unter 1 zu 5.000 liegt. Zwei Dinge, die die Wahrscheinlichkeitszahl ebenfalls nicht erfasst: Moderne krankheitsmodifizierende Therapien haben die MS-Lebenserwartungslücke seit den 1990ern dramatisch verbessert, und dieser Eintrag ist bewusst als Inzidenz gerahmt, nicht als Mortalität.

Die Lebenszeitwahrscheinlichkeit, an Multipler Sklerose zu erkranken, liegt bei etwa 1 zu ~770 (Erwachsener weltweit); rund 2,9 Millionen Menschen leben weltweit mit MS. Die meisten Erwachsenen schätzen das Risiko weit unter 1 zu 1.000.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Walton, King, Rechtman, Kaye, Leray, Marrie, et al. / Multiple Sclerosis Journal (MS International Federation) — Rising prevalence of multiple sclerosis worldwide: Insights from the Atlas of MS, third edition Verifiziert
    Rising prevalence of multiple sclerosis worldwide: Insights from the Atlas of MS, third edition
    Statistik
    Global MS prevalence 35.9 per 100,000 (2.8 million people); pooled incidence 2.1 per 100,000 persons/year across 75 countries; mean diagnosis age 32 years; female:male prevalence ratio roughly 2:1 globally
    Auszug
    “"A total of 2.8 million people are estimated to live with MS worldwide (35.9 per 100,000 population). MS prevalence has increased in every world region since 2013 but gaps in prevalence estimates persist. The pooled incidence rate across 75 reporting countries is 2.1 per 100,000 persons/year, and the mean age of diagnosis is 32 years. Females are twice as likely to live with MS as males." ”
    Quelldaten von
    2020-12-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The Atlas is the only global dataset that reports prevalence, incidence, and sex ratio on a comparable basis across WHO regions. Global lifetime adult incidence ≈ incidence rate × adult years exposed = 2.1e-5 × 60 ≈ 0.00126, which is the normalized headline rounded to 0.0013. Regional prevalence ranges from 4.79 per 100,000 (Western Pacific) to 142.81 per 100,000 (Europe) — roughly a 30-fold spread that the regional_breakdown block below captures. The 2020 figure has since been updated to ~2.9 million in the 2023 Atlas refresh, but the core 35.9/100,000 rate and the 2.1/100,000/year incidence are still the canonical peer-reviewed anchors.
    Unabhängigkeit
    Walton 2020 is the upstream source for nearly every institutional MS prevalence citation (WHO, National MS Society, MSIF member orgs); treat as partially dependent with any Atlas-derived secondary source.
  2. [2] Wallin, Culpepper, Campbell, Nelson, Langer-Gould, Marrie, et al. / Neurology (American Academy of Neurology) — The prevalence of MS in the United States: A population-based estimate using health claims data Verifiziert
    The prevalence of MS in the United States: A population-based estimate using health claims data
    Statistik
    US MS prevalence 309.2 per 100,000 (95% CI 308.1-310.1) in 2010, representing 727,344 cases; 2017 projection 337.9 to 362.6 per 100,000 (~850,000 to 914,000 Americans); female:male ratio 2.8; persistent north-south gradient
    Auszug
    “"309.2 per 100,000 (95% CI 308.1–310.1), representing 727,344 cases [...] 450.1 per 100,000 (95% CI 448.1–451.6) for women and 159.7 (95% CI 158.7–160.6) for men (female:male ratio 2.8) [...] the prevalence in the northern Census regions of the US (Northeast and Midwest) was statistically significantly higher than in the southern Census region [...] 337.9 per 100,000 population (n = 851,749 persons with MS) to 362.6 per 100,000 population (n = 913,925 persons with MS)." ”
    Quelldaten von
    2019-02-15
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Wallin 2019 is the methodologically strongest US prevalence estimate — a health-claims-based analysis that roughly doubled the previous conventional figure of ~400,000 Americans with MS to ~900,000+, much of the gap reflecting undercount in earlier methods rather than any real epidemic. The female:male prevalence ratio of 2.8 is the direct source for the ~3:1 sex ratio used in the personal_factor_multipliers block. US lifetime adult incidence implied: ~360 per 100,000 point prevalence with average MS duration ~25-30 years → annual incidence ~12 to 14 per 100,000 → 60-year cumulative ~0.0075, but this overstates lifetime risk because age-specific incidence peaks at 20-40 and is much lower outside that window. The ACS-style cohort-based US lifetime risk figure most commonly cited is ~1 in 300 to 1 in 330, consistent with these numbers. The north-south gradient inside the US is the smaller-scale version of the global latitude effect.
    Unabhängigkeit
    Wallin 2019 and Walton 2020 are methodologically independent (claims data in one country vs international epidemiologic survey) and rely on different upstream datasets, which is why they are paired here.
  3. [3] Bjornevik, Cortese, Healy, Kuhle, Mina, Leng, Elledge, Niebuhr, Scher, Munger, Ascherio / Science — Longitudinal analysis reveals high prevalence of Epstein-Barr virus associated with multiple sclerosis
    Longitudinal analysis reveals high prevalence of Epstein-Barr virus associated with multiple sclerosis
    Statistik
    Hazard ratio for MS after EBV infection = 32.4 (95% CI 4.3-245.3); cohort of >10 million US military personnel, 955 MS cases; not elevated after other viral infections (e.g. cytomegalovirus); serum neurofilament light increased only after EBV seroconversion
    Auszug
    “"Risk of MS increased 32-fold after infection with EBV but was not increased after infection with other viruses, including the similarly transmitted cytomegalovirus. Serum levels of neurofilament light chain, a biomarker of neuroaxonal degeneration, increased only after EBV seroconversion. These findings cannot be explained by any known risk factor for MS and suggest EBV as the leading cause of MS." ”
    Quelldaten von
    2022-01-21
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Bjornevik et al. is the primary anchor for the "EBV is likely a necessary cause of MS" framing. The study followed >10 million young adults in the US military over 20 years; of the ~5% who were EBV- negative at baseline, only one of 801 who eventually developed MS remained EBV-negative, and the 32-fold hazard ratio is the direct source for the multiplier value in the personal_factor_multipliers block. The implication for population risk is not a 32x increase in absolute lifetime odds (EBV seroprevalence is ~95% in adults anyway), but rather that the conditional odds given EBV-negative status are near zero. This reframes MS as an infectious-disease sequel rather than a mystery autoimmune disease.
    Unabhängigkeit
    Bjornevik et al. is a primary longitudinal cohort study built on US Department of Defense serum repository samples and DoD MS case ascertainment. Fully independent of the Walton (Atlas of MS) and Wallin (US claims) prevalence pipelines — addresses etiology rather than incidence/prevalence.
  4. [4] MS International Federation — Atlas of MS: Number of people with MS
    Atlas of MS: Number of people with MS
    Statistik
    Global MS population grew from 2.3 million in 2013 to 2.8 million in 2020 to 2.9 million in 2023
    Auszug
    “"The number of people with MS across the globe has increased from 2.3 million in 2013 to 2.8 million in 2020 and 2.9 in 2023." ”
    Quelldaten von
    2023-10-01
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Used as the continuously updated headline anchor for the "~2.9 million people living with MS globally" statement. The 2.9M figure is the most recent refresh of the same Atlas methodology that produced the peer- reviewed Walton 2020 paper, so the per-100,000 rate and incidence rate in the primary source remain the quantitative basis; the 2.9M update is used only for the headline count.
    Unabhängigkeit
    Directly downstream from the Walton 2020 peer-reviewed source above; not an independent estimate, just a more recent snapshot of the same data pipeline.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei 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Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 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Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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