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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, sich beim Gehen mit abgelenktem Telefon zu verletzen?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~1 zu 400

0,3% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Die meisten unterschätzen dies.

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Verkehr · geprüft 2026-05-24
Evidenzqualität 4.13/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
3/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
3/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.13/5
Source Peer-reviewed study · Accident Analysis & Prevention (Nasar & Troyer, 2013)
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
1 in 101 1 in 1,996

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  1. Deine Faktoren
A pavement curb edge seen from above with a subtle outlined phone shape resting near it, flat vector illustration, no people.

Wahrgenommen

Die meisten Menschen behandeln handyabgelenktes Gehen als selbstkorrigierendes Ärgernis — schlimmstenfalls als etwas, worüber man spottet, wenn ein virales Video jemanden zeigt, der in einen Brunnen läuft. Je nach Studie werden etwa 8–20 % der Fußgänger an städtischen US-Kreuzungen dabei beobachtet, wie sie beim Überqueren ein Telefon benutzen, und die Zahl für »jegliche elektronische Ablenkung« (Telefon plus Kopfhörer) nähert sich einem von fünf. Notaufnahmedaten von NEISS zeigen, dass die zugrunde liegende Verletzungszahl im Laufe der 2010er Jahre stark anstieg, aber die schlagzeilenträchtige Darstellung konzentriert sich fast immer auf den seltenen dramatischen Fall (Handy-Zombie tritt in den Verkehr) statt auf den häufigen langweiligen (Handy-Zombie verpasst einen Bordstein und verstaucht sich den Knöchel). Das Risiko ist real, meist geringfügig und im Verhältnis dazu, wie universell das Verhalten geworden ist, unterschätzt.

Grobe Schätzung: die meisten Menschen schätzen es als vernachlässigbar ein — höchstens ein paar Prozent im Laufe des Lebens

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~9.000–18.000 geschätzte tatsächliche US-Notaufnahmebesuche pro Jahr wegen Fußgänger-Telefonablenkungsverletzungen (NEISS erfasst 3.000–6.000; 2–3×-Anpassung für Untererfassung)

US-Erwachsene, alle Altersgruppen, nach NEISS-Anpassung für Untererfassung

Berechnung anzeigen

Nasar & Troyer (2013) schätzten 1.506 in der Notaufnahme behandelte Fußgängerverletzungen im Jahr 2010, bei denen ein Mobiltelefon in NEISS ausdrücklich als Produktfaktor kodiert war — etwa das Doppelte der Zahl von 2005. Guyon et al. (2020) verfolgten breitere Mobiltelefonverletzungen bei Patienten im Alter von ≤21 Jahren und stellten fest, dass die Rate von 17,1 pro 100.000 im Jahr 2002 auf 138 pro 100.000 im Jahr 2015 stieg, ein Anstieg um 700 %, wobei abgelenkte Mobilität (Gehen, Radfahren usw.) ~25 % der Verletzungen in der Altersgruppe 11–15 und ~47 % in der Altersgruppe 19–21 ausmachte. Die Vorwärtsextrapolation von Nasars Basis von 2010 unter seiner eigenen vorhergesagten fortgesetzten Verdoppelung ergibt einen konservativen aktuellen Mindestwert von 3.000–6.000 NEISS-erfassten Fußgänger-Telefonablenkungs-Notaufnahmebesuchen pro Jahr. NEISS erfasst systematisch zu wenig: Es verzeichnet nur Besuche, bei denen der Kliniker ein Telefon ausdrücklich als unmittelbares Produkt vermerkte, und verpasst eine »über den Bordstein gestolpert«-Kodierung, welche die beitragende Ablenkung auslässt. Eine 2×–3×-Anpassung für Untererfassung ergibt eine zentrale Schätzung von ~12.000 tatsächlichen Notaufnahmebesuchen pro Jahr. Auf einer US-Erwachsenenbasis von ~260 Millionen beträgt die zentrale Jahresrate rund 42 pro Million, oder 0,000042 pro Personenjahr. Aufgezinst über 59 verbleibende Erwachsenenjahre: 1 − (1 − 0,000042)⁵⁹ ≈ 0,00247, gerundet auf 0,0025 (~1 zu 400). Intensive tägliche Handy-beim-Gehen-Nutzer in dichten urbanen Umgebungen erreichen plausibel 0,01 (1 zu 100); leichte gelegentliche Nutzer liegen nahe bei 0,0005 (1 zu 2.000).

Einschränkungen: NEISS erfasst die tatsächliche Verletzungszahl aus zwei sich verstärkenden Gründ…

NEISS erfasst die tatsächliche Verletzungszahl aus zwei sich verstärkenden Gründen zu niedrig. Erstens umfasst es nur Notaufnahmebesuche, bei denen ein Kliniker ein Mobiltelefon ausdrücklich als Produktfaktor kodierte — ein verstauchter Knöchel durch das Verpassen eines Bordsteins beim Texten wird oft als Sturz ohne Telefonvermerk kodiert. Zweitens erfasst NEISS keine selbstbehandelten geringfügigen Verletzungen (Schürfwunden, Prellungen, leichte Verstauchungen), die die in der Notaufnahme vorstelligen Verletzungen wahrscheinlich um eine Größenordnung übertreffen. Die NEISS-Zahl von 3.000–6.000/Jahr ist ein Mindestwert; die für Untererfassung angepasste Zahl von 9.000–18.000 treibt die Lebenszeitschätzung. Die dramatische Darstellung — »Handy-Zombie tritt in den Verkehr und wird getötet« — ist selten: Fußgänger-Todesfälle, die auf Handyablenkung zurückzuführen sind, werden in FARS nicht verlässlich kodiert, und das Signal auf Bevölkerungsebene wird von Stolpern, Stürzen, dem Hineinlaufen in Pfosten/Wände und verpassten Stufen auf Treppen dominiert. Der stärkste Risikofaktor pro Exposition ist das Blicken auf den Bildschirm (Texten, Scrollen, Navigieren) statt des Telefonierens; Beobachtungsstudien finden durchweg, dass das Nach-unten-Blicken den Gang und die Hinderniserkennung stärker stört als ein freihändiges Gespräch. Das Risiko ist zudem altersverzerrt: Die Bevölkerungsgruppe unter 30 macht die Mehrheit der Handyablenkungsverletzungen aus, sowohl weil sie beim Gehen mehr Telefone nutzt als auch weil sie insgesamt mehr geht.

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Vergleichen mit:

The picture from NEISS is bounded but suggestive. Nasar & Troyer’s 2013 study found about 1,506 US emergency-department visits in 2010 where a treating clinician explicitly coded a cell phone as a product factor in a pedestrian injury — roughly double the 2005 count, and rising sharply year-over-year. Talking accounted for 69.5% of those injuries and texting for 9.1%, with the 21–25 age bracket leading. Guyon et al. (2020) tracked the broader cell-phone injury category among under-21s and found the rate exploded from 17.1 per 100,000 in 2002 to 138 per 100,000 in 2015 — a 700% increase, with distracted mobility accounting for nearly half of injuries in the 19–21 bracket. Extrapolating forward to today, with smartphone ownership near saturation and Nasar’s own predicted continued doubling through the 2010s, a conservative current estimate is 3,000–6,000 NEISS-captured pedestrian phone-distraction ED visits per year, and an under-capture-adjusted central 9,000–18,000 true ED visits per year. That works out to a lifetime probability of roughly 1 in 400 for a US adult — a non-trivial number for an activity most people do not think of as risky at all.

The mechanism is almost never the dramatic one. McLaughlin et al. (2023), studying cell-phone-related hand and wrist ED visits 2011–2020, found that falls were the single largest mechanism at 29.8% — far ahead of phone-against-face injuries (broken screens), texting-thumb injuries, or vehicle involvement (4.2%). The viral-video framing (“phone-zombie walks into fountain”, “phone-zombie steps into traffic”) is real but rare. The median phone-distracted ED visit is a tripped-on-curb sprain, a missed-stair ankle fracture, or a walked-into-pole laceration. Pedestrian phone deaths are barely coded in FARS at all, because attributing causation to distraction post-mortem is rarely possible. The number lives in the soft-tissue, sprain-and-bruise registry, not the morgue.

The estimate has substantial uncertainty in both directions. On the high side, NEISS captures only ED visits where the clinician noted a phone — minor self-treated injuries (scrapes, bruises, mild sprains, twisted ankles walked off) likely outnumber recorded visits by ten to one, and many ED visits where a phone was involved get coded as a generic fall with no device notation. On the low side, the foundational Nasar/Guyon NEISS extracts depend on clinician documentation that may have improved over the decade (raising apparent incidence) and on observational exposure rates (8% of pedestrians using phones at intersections per Violano 2015, plausibly 15%–25% today in dense urban cores) that are heavily geography- and demographic-dependent. A heavy daily phone-on-walk user in Manhattan probably faces something like a 1-in-100 lifetime risk; a rural retiree who takes a phone call on a quiet sidewalk twice a week probably faces something near 1 in 2,000. The site’s central figure is the population average, not a personal probability.

Etwa ~1 von 400 lebenslang (US-Erwachsener) für einen Notaufnahmebesuch wegen einer Fußgängerverletzung durch Handyablenkung. Die meisten halten das für vernachlässigbar, doch das Anrennen, Stolpern und Abtreten von Bordsteinen summiert sich höher, als das abwinkende Schulterzucken vermuten lässt.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

3/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Accident Analysis & Prevention (Nasar & Troyer, 2013) — Pedestrian injuries due to mobile phone use in public places
    Pedestrian injuries due to mobile phone use in public places
    Statistik
    1,506 estimated US ED visits in 2010 for pedestrian cell-phone injuries; doubled from 2005; talking 69.5%, texting 9.1%; ages 21–25 highest
    Auszug
    “"Mobile-phone related injuries among pedestrians increased relative to total pedestrian injuries, and paralleled the increase in injuries for drivers, and in 2010 exceeded those for drivers." ”
    Quelldaten von
    2013-08-01
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Berechnung
    [Paraphrase from full text — paywalled] The 2010 NEISS-based estimate of 1,506 ED-treated pedestrian injuries with cell-phone product factor is the foundational anchor for this entry; reported in the full paper and widely cited in secondary coverage (e.g., Ohio State news release, Reuters Health 2013), though not quoted in the freely-available abstract above. Nasar predicted in interviews that the figure would double again by 2015, which Guyon et al. (2020) data corroborate for the broader cell-phone injury category. The 3,000–6,000 NEISS-captured floor and the 9,000–18,000 under-capture-adjusted central range derive from this seven-year trend extended through 2020-era smartphone saturation.
    Unabhängigkeit
    Nasar & Troyer drew directly from the CPSC's NEISS database, which samples approximately 100 US emergency departments and projects national estimates via established weighting. Guyon et al. (2020) used the same NEISS pipeline for a different demographic slice, providing independent corroboration of the upward trend.
  2. [2] Global Pediatric Health (Guyon et al., 2020) — Hold the Phone! Cell Phone-Related Injuries in Children, Teens, and Young Adults Are On the Rise Verifiziert
    Hold the Phone! Cell Phone-Related Injuries in Children, Teens, and Young Adults Are On the Rise
    Statistik
    Cell-phone injury rate rose from 17.1 to 138 per 100,000 (2002–2015) in patients ≤21; distracted mobility accounted for 47% of injuries in the 19–21 bracket
    Auszug
    “"From 2002 to 2015, an estimated 38 063 patients aged 21 years old and younger sustained a cell phone-related injury. The overall rate of injuries for all ages increased from 17.1 injuries per 100 000 in 2002 to 138 injuries per 100 000 in 2015, an increase of over 700%." ”
    Quelldaten von
    2020-10-29
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Guyon's 2015 rate of 138 per 100,000 in the under-21 group, with ~47% from distracted mobility in the 19–21 bracket per the paper's age-stratified analysis ("Ages 19–21: This group demonstrated highest motor vehicle involvement at 25%, with distracted mobility accounted for 47% of injuries"), implies roughly 65 distracted-mobility cell-phone ED visits per 100,000 young adults per year in that bracket. Adult-wide per-capita rates are lower than peak-young-adult rates but more uniformly spread; the entry's 42-per-million central population rate is internally consistent with Guyon's age-skewed upper anchor. Guyon's "distracted mobility" includes biking and skateboarding alongside walking, so the walking-only subset is smaller.
    Unabhängigkeit
    Guyon et al. used NEISS data independently of Nasar & Troyer, covering a different patient age range (≤21) and a later time window (2002–2015 vs 2004–2010). Agreement on direction and magnitude of trend strengthens the central estimate.
  3. [3] Journal of Hand Surgery Global Online (McLaughlin et al., 2023) — An Epidemiological Study of Cell Phone-Related Injuries of the Hand and Wrist Reported in United States Emergency Departments From 2011 to 2020 Verifiziert
    An Epidemiological Study of Cell Phone-Related Injuries of the Hand and Wrist Reported in United States Emergency Departments From 2011 to 2020
    Statistik
    50,487 weighted ED visits for cell-phone-related hand/wrist injuries 2011–2020; falls were the largest single mechanism at 29.8%
    Auszug
    “"A total weighted estimate of 50,487 national cases presenting to emergency departments… Falls were the most common cause of injury, accounting for an estimated 15,047 (29.8%) cases nationwide." ”
    Quelldaten von
    2023-03-22
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    McLaughlin's hand/wrist subset captures roughly 5,000–7,000 cell-phone ED visits per year limited to one body region. The fall-mechanism dominance (29.8%) supports the entry's framing that the median phone-distracted injury is a trip-and-fall rather than a vehicle strike. Total body-wide ED visits for cell-phone-related injury are therefore meaningfully higher than the hand/wrist subset alone.
    Unabhängigkeit
    McLaughlin et al. used NEISS independently, with a different anatomical filter (hand/wrist only) and a later decade (2011–2020). The mechanism breakdown (falls > broken phones > texting-related) is mechanistic evidence about how phone use causes injury, complementing Nasar/Guyon's exposure-level estimates.
  4. [4] Injury Epidemiology (Violano et al., 2015) — The incidence of pedestrian distraction at urban intersections after implementation of a Streets Smarts campaign Verifiziert
    The incidence of pedestrian distraction at urban intersections after implementation of a Streets Smarts campaign
    Statistik
    Of 1,362 observed pedestrians at New Haven intersections, 8% used a digital device while crossing; 19% were distracted by some activity
    Auszug
    “"8% were using a digital device (talking, texting, or looking down at it)… 9% were using ear buds/headphones… 19% were distracted by another activity at both intersections." ”
    Quelldaten von
    2015-06-25
    Abgerufen
    2026-05-24 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    The 8% point-prevalence of phone use at the moment of crossing — combined with 9% headphone use, partly overlapping — quantifies exposure. International observational studies (Beijing 11.7%–21.8%, Melbourne 20%) suggest US urban rates today, after a decade of smartphone saturation since Violano's 2015 fieldwork, are plausibly 15%–25% of crossings, supporting a non-trivial population-level injury base.
    Unabhängigkeit
    Violano et al. is observational field data from a different research group than Nasar/Guyon/McLaughlin, providing an exposure denominator (how often pedestrians use phones) that the NEISS studies cannot supply.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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