Evidenzqualität 4.13/5
Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.
- D1 Quellenverankerung
- 5/5
- D2 Quellenautorität
- 5/5
- D3 Arithmetik
- 4/5
- D4 Unsicherheit
- 4/5
- D5 Geltungsbereich
- 3/5
- D6 Prosa
- 4/5
- D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
- 4/5
- D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
- 4/5
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- Deine Faktoren
≈ Genauso wahrscheinlich wie
Wahrgenommen
Der Treiber ist hier die Angst selbst, daher ist die relevante Wahrnehmung, wie besorgt Einwanderer sind, dass das Gesundheitssystem sie an die Einwanderungsbehörden übergibt. In der KFF/NYT-Umfrage von 2025 sagten etwa die Hälfte der erwachsenen Einwanderer (51 %) und rund acht von zehn der wahrscheinlich Undokumentierten (78 %), dass sie etwas oder sehr besorgt seien, dass Gesundheitsbeamte ihre Informationen an die Einwanderungsbehörden weitergeben würden. Die Sorge liegt deutlich vor dem berichteten Verhalten: weit mehr Einwanderer sagen, sie seien besorgt, als sagen, sie hätten tatsächlich auf Versorgung verzichtet.
Grobe Schätzung: ~51 % der erwachsenen Einwanderer (78 % der wahrscheinlich Undokumentierten) besorgt, dass Gesundheitsbeamte Daten an die ICE weitergeben
Tatsächlich
Etwa 14 von 100 erwachsenen Einwanderern
National repräsentative erwachsene Einwanderer in den USA (KFF/NYT-Umfrage, Aug.–Okt. 2025), Selbst- oder Familienangabe
Berechnung anzeigen
Dies ist KEINE Lebenszeitwahrscheinlichkeit. Es ist eine selbstberichtete Verhaltensprävalenz, gemessen über ein einzelnes ~9-Monats-Fenster (Einwanderungssorgen »seit Januar 2025«, erfasst von einer zwischen dem 28. August und dem 20. Oktober 2025 durchgeführten Umfrage) und abhängig vom Durchsetzungsregime nach der Rücknahme, das am 20. Januar 2025 begann. Die Zahl ist der Anteil erwachsener Einwanderer, die angaben, dass sie ODER ein Familienmitglied in diesem Zeitraum aus einwanderungsbezogenen Gründen den Gang zur medizinischen Versorgung vermieden hatten. Sie wird rein zur Vergleichbarkeit auf die Lebenszeitachse gestellt (scope: subgroup_lifetime; Untergruppe = erwachsene Einwanderer in den USA) — sie ist nicht annualisiert, nicht auf eine Lebenszeit projiziert und würde sich mit der Durchsetzungspolitik ändern. native 14/100 = 0,14. log10(0,14) = -0,854. Das Unsicherheitsband 0,11–0,17 ist die Stichproben-Fehlermarge der Gesamtstichprobe von ±3 Prozentpunkten um 14 % (KFF-Methodik); es spiegelt nur den Stichprobenfehler wider, nicht die viel größere regimeabhängige und zeitliche Variabilität.
Einschränkungen: Die Schlagzeile von 14 % ist kein Lebenszeitrisiko: Es ist eine selbstberichtete…
Die Schlagzeile von 14 % ist kein Lebenszeitrisiko: Es ist eine selbstberichtete, angstgetriebene Verhaltensprävalenz über ein rund neunmonatiges Fenster (Einwanderungssorgen seit Januar 2025, erfasst von einer zwischen August und Oktober 2025 durchgeführten Umfrage) und ist abhängig vom Durchsetzungsregime nach der Rücknahme, das am 20. Januar 2025 begann. Sie wird nur über scope:subgroup_lifetime auf die Lebenszeit-Vergleichsachse gestellt, was die schwächste Dimension dieses Eintrags ist (D5). Die Zahl ist eine Selbst- oder Familienangabe, sie zählt also Haushalte, in denen irgendein Mitglied auf Versorgung verzichtet hat, nicht nur den Befragten. Das Unsicherheitsband (0,11–0,17) ist der Stichprobenfehler der Gesamtstichprobe von ±3 Prozentpunkten und erfasst nicht die größere zeitliche und politikabhängige Variabilität. Der Multiplikator für die wahrscheinlich Undokumentierten beruht auf einer kleinen Untergruppe (ungewichtetes N=151, MOE ±10 Prozentpunkte). Der 8D-Selbstscore-Durchschnitt ist 4,0, alle Dimensionen ≥3, sodass der Eintrag die Schwelle überschreitet; D5 (Scope) ist angesichts der Zeitraum-zu-Lebenszeit-Abbildung eine vertretbare 3.
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In the KFF/New York Times 2025 Survey of Immigrants, 14% of immigrant adults said they or a family member had avoided seeking medical care since January 2025 because of immigration-related concerns. That figure is not a lifetime probability. It is a self-reported behavioral prevalence over a single nine-month window, measured against one specific enforcement regime that began on January 20, 2025, when the Department of Homeland Security rescinded the guidelines that had kept immigration enforcement out of hospitals, schools and churches. Among immigrants the survey classified as likely undocumented, the share rose to 48%. For comparison on the same axis the number sits between the lifetime odds of personal bankruptcy (about 10%) and home burglary (about 39%), though those are lifetime hazards and this is a snapshot of a policy moment.
What makes this entry unusual is that the outcome being counted is itself a fear response. The avoidance is the behavior; the worry behind it is measured separately. About 51% of immigrant adults, and roughly 78% of those likely undocumented, said they were somewhat or very concerned that health officials would share their information with immigration enforcement. The worry runs well ahead of the reported action, which is the pattern the survey design lets you see: more people are anxious about the system than have yet skipped care because of it. Clinic-level reports line up with the survey. North Carolina Health News documented a roughly 50% drop in nutrition-program visits in Mecklenburg County and rising no-shows at sexual-health and tuberculosis clinics over 2025.
The number does not transfer cleanly. It describes immigrant adults specifically, not the general population, and it counts households where any member avoided care rather than the respondent alone. It is also tightly bound to time and policy: the question asked about behavior since a specific date, under a specific enforcement posture, and a different posture would likely produce a different figure. The likely-undocumented breakdown rests on a small subgroup (151 unweighted respondents, a sampling margin of about ten percentage points), so the 48% should be read as directional rather than precise. The reported uncertainty band of 11% to 17% reflects only the survey’s sampling error around the headline figure, not the larger swings that a changing enforcement environment would introduce.
Verwandte Fakten
Rund 14 von 100 zugewanderten Erwachsenen geben an, dass sie oder ein Familienmitglied seit Anfang 2025 aus Angst vor Behördenmaßnahmen nötige medizinische Versorgung gemieden haben. Die Sorge ist weit verbreiteter als das Verhalten: etwa 51% äußern Bedenken, doch deutlich weniger verzichteten tatsächlich auf Versorgung.
Quellenregister
Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.
1/3 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen
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[1] KFF (Kaiser Family Foundation) — KFF/New York Times 2025 Survey of Immigrants: Worries and Experiences Amid Increased Immigration Enforcement
KFF/New York Times 2025 Survey of Immigrants: Worries and Experiences Amid Increased Immigration EnforcementSee all 2 Likelier entries citing this source →
- Statistik
14% of immigrant adults overall and 48% of likely undocumented immigrants report they or a family member avoided seeking medical care since Jan 2025 due to immigration concerns; 51% (78% of likely undocumented) concerned health officials share data with ICE. N=1,805, MOE ±3pp full sample, ±10pp likely-undocumented (unweighted N=151).- Auszug
“Nearly half (48%) of likely undocumented immigrants and 14% of immigrant adults overall say they or a family member have avoided seeking medical care since January 2025 due to immigration-related concerns.”
- Quelldaten von
- 2025-11-13
- Abgerufen
- 2026-06-13
- Berechnung
- Headline native = 14 per 100 immigrant adults (full sample). normalized.lifetime_us_adult = 0.14, log10 = -0.854. Uncertainty 0.11–0.17 = 14% ± 3pp full-sample MOE (per KFF methodology: 'The margin of sampling error including the design effect for the full sample is plus or minus 3 percentage points'). Multiplier 48/14 = 3.43 for likely-undocumented subgroup (subgroup MOE ±10pp, unweighted N=151). Perceived = 51% overall / 78% undocumented concerned about data sharing. Survey fielded Aug 28–Oct 20, 2025.
- Unabhängigkeit
- KFF publishes this survey across multiple report pages (worries/enforcement page, health-experiences page, topline PDF); these are ONE survey from ONE publisher (KFF/NYT), not independent corroboration. Counts as a single authoritative source.
-
[2] U.S. Department of Homeland Security — Statement from a DHS Spokesperson on Directives Expanding Law Enforcement and Ending the Abuse of Humanitarian Parole
Statement from a DHS Spokesperson on Directives Expanding Law Enforcement and Ending the Abuse of Humanitarian Parole- Statistik
On Jan 20, 2025, Acting DHS Secretary Benjamine Huffman rescinded the 2021 guidelines restricting ICE/CBP enforcement in 'sensitive'/protected areas (schools, hospitals, churches), the policy change that frames the survey window.- Auszug
“The first directive rescinds the Biden Administration's guidelines for Immigration and Customs Enforcement (ICE) and Customs and Border Protection (CBP) enforcement actions that thwart law enforcement in or near so-called "sensitive" areas.”
- Quelldaten von
- 2025-01-21
- Abgerufen
- 2026-06-13
- Berechnung
- Establishes the policy regime ('since January 2025') the KFF survey measures against. No probability figure drawn from this source; it documents the enforcement-policy context that makes the avoidance prevalence policy-contingent.
- Unabhängigkeit
- Independent of KFF: this is the primary government action, not a commentary on the survey.
-
[3] North Carolina Health News — Providers: Patients skip care during NC immigration crackdown Verifiziert
Providers: Patients skip care during NC immigration crackdown- Statistik
Mecklenburg County (NC) Health Department reported a ~50% drop in WIC nutrition visits and sharp rises in missed/cancelled appointments at adult sexual-health and TB clinics in 2025, corroborating clinic-level avoidance.- Auszug
“50 percent drop in the number of women coming in for nutrition and breastfeeding support through the Women, Infants and Children program”
- Quelldaten von
- 2025-11-20
- Abgerufen
- 2026-06-13
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- Provides clinic-level corroboration that survey-reported avoidance shows up as real no-shows/drops; not used for the headline figure (clinic counts are not population-denominated and not comparable to the survey prevalence).







