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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Buy-now-pay-later-Nutzer eine Zahlung verpasst?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit · Untergruppe

About 41% (per-year, among BNPL users)

41% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-06-13
Evidenzqualität 4.0/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
4/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
4/5
D4 Unsicherheit
4/5
D5 Geltungsbereich
3/5
D6 Prosa
4/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
4/5
Durchschnitt 4.0/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · Federal Reserve Bank of Richmond (Economic Brief No. 26-05, by Zhu Wang)
Lebenszeit, Untergruppe jedes Band = 10× seltener → Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
An abstract editorial symbol evoking "BNPL missed payment", muted two-tone palette, flat vector.

Wahrgenommen

Buy-now-pay-later wird als zinsfrei und reibungslos vermarktet, und viele Nutzer behandeln es eher als Budgetierungshilfe denn als Schulden. Die verbreitete Angst, wenn sie auftaucht, ist das entgegengesetzte Extrem: eine »Schuldenspirale« aus gestapelten, nicht nachverfolgbaren Krediten (»Phantomschulden«), die im Zusammenbruch endet. Es wurde keine rigorose Umfrage dazu gefunden, wie BNPL-Nutzer ihr eigenes Risiko einschätzen, eine Zahlung zu verpassen, sodass die Wahrnehmung hier aus der Art, wie das Produkt dargestellt und genutzt wird, abgeleitet und nicht gemessen ist.

Grobe Schätzung: Nutzer neigen dazu, eine nahezu null Wahrscheinlichkeit für Schwierigkeiten wahrzunehmen, weil das Produkt keine Zinsen trägt; die gemessene 12-Monats-Rate verspäteter Zahlungen liegt bei etwa 4 von 10.

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

Etwa 41 von 100 BNPL-Nutzern verpassten im vergangenen Jahr eine Zahlung

US-Erwachsene, die derzeit Buy-now-pay-later nutzen

Berechnung anzeigen

Untergruppe = US-Erwachsene, die derzeit Buy-now-pay-later nutzen (etwa die Hälfte aller US-Erwachsenen gibt an, es genutzt zu haben). Horizont = die vergangenen 12 Monate, NICHT auf eine 59-jährige Restlebenszeit hochgerechnet: Eine jährliche Wiederholung einer Rate von 0,41 würde sich der Gewissheit annähern, und BNPL-Pay-in-four ist ein etwa fünf Jahre altes Massenmarktprodukt ohne langfristige Historie auf individueller Ebene. Die Schlagzeile ist daher eine Einjahresprävalenz, die unter dem Label subgroup_lifetime unverändert gehalten wird. Native: Eine LendingTree-Umfrage (2.-3. April 2025, n=2.000 US-Erwachsene, 18-79; etwa die Hälfte waren BNPL-Nutzer, also ~1.000 im Nenner) ergab, dass 41 % der BNPL-Nutzer in den vorangegangenen 12 Monaten mindestens eine verspätete BNPL-Zahlung berichteten. Ausgedrückt pro 1.000 BNPL-Nutzer: 410/1000 = 0,41. Das Unsicherheitsband 0,34-0,47 umfasst den Trend über die Umfragewellen (34 % ein Jahr zuvor berichtet; ein späterer LendingTree-Tracker berichtete eine höhere Zahl nahe 47 %), kein Stichproben-Konfidenzintervall; der Punktschätzer 0,41 liegt darin.

Einschränkungen: Dies ist eine Einjahresprävalenz unter derzeitigen BNPL-Nutzern, keine Lebenszei…

Dies ist eine Einjahresprävalenz unter derzeitigen BNPL-Nutzern, keine Lebenszeitwahrscheinlichkeit für einen durchschnittlichen US-Erwachsenen; der Geltungsbereich subgroup_lifetime hält die 12-Monats-Zahl unverändert, statt sie hochzurechnen, weil eine jährliche Wiederholung sich der Gewissheit annähern würde und BNPL-Pay-in-four keine lange Erfolgsbilanz auf individueller Ebene hat. Das Schlagzeilenergebnis ist eine verpasste Zahlung, die der Analyst der Umfrage selbst als meist »um nicht mehr als etwa eine Woche« verspätet charakterisierte — ein geringfügiges, meist behebbares Ereignis, das sich vom selteneren Zahlungsausfall von ~2 % und der viel selteneren Insolvenz unterscheidet, die die »Schuldenspirale«-Angst heraufbeschwört. Die Zahl von 41 % stammt aus einer einzigen LendingTree/QuestionPro-Umfrage (n=2.000; etwa die Hälfte BNPL-Nutzer), berichtet über CNBC und wörtlich bestätigt durch ein Papier der Federal Reserve Bank of Richmond; die LendingTree-Seite selbst ließ sich nicht öffnen (403 live, 503 auf Wayback), sodass sie aus zweiter Hand zitiert wird. Ein späterer LendingTree-Tracker bezifferte die Zahl Berichten zufolge auf nahe 47 %, daher die Obergrenze. »Phantomschulden« sind ein reales strukturelles Merkmal: Die meisten Pay-in-four-Kredite wurden historisch nicht an Kreditauskunfteien gemeldet, sodass verpasste Zahlungen und gestapelte Salden in Standard-Kreditdaten weitgehend unsichtbar sind — eine Messlücke, keine saubere Wahrscheinlichkeit. 8D-Selbstbewertung Durchschnitt 4,0 mit allen Dimensionen bei 3 oder darüber; die schwächste Dimension ist der Geltungsbereich (D5=3), weil das Festmachen einer 12-monatigen Umfrageprävalenz an der Lebenszeitachse inhärent angespannt ist und durch die Nicht-Hochrechnungs-Annahme statt durch eine Umrechnung gehandhabt wird.

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Vergleichen mit:

About 41% of buy-now-pay-later users reported missing at least one payment in the prior 12 months, according to a 2025 LendingTree survey of roughly 2,000 US adults, about half of whom used the product. The same survey put the figure at 34% a year earlier, and a Federal Reserve Bank of Richmond brief cites both numbers and the upward trend. That is a per-year rate among users, not a lifetime odds for the general public, and it sits close to the annual frequency of losing money to an online scam (about 0.40) rather than anywhere near the rare end of the scale. The survey’s own analyst noted that most late payers were behind by no more than a week or so.

The interesting gap is between framing and outcome. Pay-in-four BNPL is sold as interest-free and frictionless, which encourages users to treat it as budgeting rather than borrowing, while the louder cultural fear runs to the opposite pole: a runaway ‘debt spiral’ of stacked, untrackable loans. The measured reality is neither. Missing a payment is common, and stacking is real — CFPB supervisory data showed 63% of borrowers carrying more than one BNPL loan at once and 33% borrowing across multiple companies — yet the realized default rate stayed near 2% and the industry charge-off rate held at just 1.83% in 2023. The frequent-but-mild event is the late payment; the catastrophic event the fear pictures is far rarer.

Where the number does not transfer: it describes current BNPL users, a group the CFPB found to be more indebted, more likely to revolve credit-card balances, and more likely to use payday and overdraft credit than non-users, so a missed BNPL payment tends to co-occur with broader strain rather than stand alone. It also rests on a single survey reported secondhand, and on a product only a few years into mass use. The deeper limit is visibility: because most pay-in-four loans were not reported to credit bureaus, the ‘phantom debt’ that worries regulators is by construction hard to count, which is why the honest figure here is a survey prevalence held at one year rather than a clean lifetime probability.

Rund 41% der Nutzer von Jetzt-kaufen-später-zahlen-Diensten gaben an, in den letzten 12 Monaten mindestens eine Zahlung verpasst zu haben, laut einer LendingTree-Umfrage von 2025, zitiert von der Federal Reserve Bank of Richmond. Das ist eine Jahresrate unter Nutzern, und die meisten Säumigen waren höchstens etwa eine Woche im Rückstand.

Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

2/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] Federal Reserve Bank of Richmond (Economic Brief No. 26-05, by Zhu Wang) — Buy Now, Pay Later: Recent Developments and Implications Verifiziert
    Buy Now, Pay Later: Recent Developments and Implications
    Statistik
    41% of BNPL users made at least one late payment in the past year (2025 survey), up from 34% a year earlier; BNPL loans are generally not reported to credit bureaus; 2023 charge-off rate 1.83%.
    Auszug
    “There is indicative evidence from consumer surveys that late payment and delinquency behavior among BNPL users has increased since 2023. For example, LendingTree's 2025 survey reports that 41 percent of BNPL users made at least one late payment in the past year, up from 34 percent a year earlier.”
    Quelldaten von
    2026-02-01
    Abgerufen
    2026-06-13 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Provides the authoritative, verbatim-confirmed late-payment figure (41%, up from 34%) used as the native numerator basis, and separately the 'lenders generally do not report loan performance to credit bureaus' statement supporting the phantom-debt caveat. Charge-off rate 1.83% (2023) used as the rare-severe-end contrast.
    Unabhängigkeit
    Federal Reserve analysis citing the LendingTree survey and CFPB data; independent of the BNPL industry.
  2. [2] CNBC — More Americans are financing groceries with buy now, pay later loans — and more are paying those bills late, survey says
    More Americans are financing groceries with buy now, pay later loans — and more are paying those bills late, survey says
    Statistik
    Of ~2,000 US adults 18-79 surveyed April 2-3 2025, about half used BNPL; among them 41% made a late payment in the past year (up from 34%), 25% used BNPL for groceries (up from 14% in 2024), and 60% had multiple loans at once with nearly a fourth holding three or more.
    Auszug
    “In a survey conducted April 2-3 of 2,000 U.S. consumers ages 18 to 79, around half reported having used buy now, pay later services. Of those consumers, 25% of respondents said they were using BNPL loans to buy groceries, up from 14% in 2024 and 21% in 2023, the firm said. Meanwhile, 41% of respondents said they made a late payment on a BNPL loan in the past year, up from 34% in the year prior, the survey found.”
    Quelldaten von
    2025-04-26
    Abgerufen
    2026-06-13 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Carries the verbatim survey detail (LendingTree, reported via CNBC) for denominator construction: 2,000 adults, ~half BNPL users (~1,000), 41% late = ~410/1000. Also the grocery-use and loan-stacking context (60% multiple loans, nearly a fourth with three or more) used in prose.
    Unabhängigkeit
    Reports the LendingTree/QuestionPro survey; LendingTree page itself returned 403 live and 503 on Wayback, so the survey is cited through CNBC rather than the primary page.
  3. [3] Payments Dive — Buy now, pay later users pile on debt, CFPB finds Verifiziert
    Buy now, pay later users pile on debt, CFPB finds
    Statistik
    Per the Jan 2025 CFPB report (145M applications 2017-2022): in 2022, 63% of borrowers took out more than one BNPL loan at a time and 33% borrowed from multiple companies; 61% of BNPL users had subprime/deep-subprime scores; ~2% default rate 2019-2022.
    Auszug
    “The average number of transactions per borrower increased from 8.5 in 2021 to 9.5 in 2022. And in 2022, 63% of borrowers took out more than one BNPL loan at a time, and 33% of borrowers who use BNPL took out loans from multiple companies.”
    Quelldaten von
    2025-01-14
    Abgerufen
    2026-06-13 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Verbatim loan-stacking figures (63% multiple simultaneous loans, 33% from multiple companies) supporting the 'untrackable stacked loans' prose; ~2% default rate corroborates the low realized-loss contrast. Reports the CFPB 'Consumer Use of Buy Now, Pay Later and Other Unsecured Debt' study.
    Unabhängigkeit
    News summary of the authoritative CFPB report; CFPB report PDF downloaded but not machine-readable in this environment, so cited through Payments Dive plus the CFPB landing pages below.
  4. [4] Consumer Financial Protection Bureau — Consumer Use of Buy Now, Pay Later: Insights from the CFPB Making Ends Meet Survey
    Consumer Use of Buy Now, Pay Later: Insights from the CFPB Making Ends Meet Survey

    See all 2 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    BNPL borrowers are, on average, much more likely to be highly indebted, revolve credit-card balances, have delinquencies in traditional credit products, and use payday/pawn/overdraft than non-BNPL borrowers.
    Auszug
    “BNPL borrowers were, on average, much more likely to be highly indebted, revolve on their credit cards, have delinquencies in traditional credit products, and use high-interest financial services such as payday, pawn, and overdraft compared to non-BNPL borrowers.”
    Quelldaten von
    2023-03-02
    Abgerufen
    2026-06-13
    Berechnung
    Authoritative basis for the caveat that the BNPL-user subgroup is already financially stretched, so a missed BNPL payment co-occurs with broader debt stress rather than being an isolated lapse. Supports the heterogeneity paragraph.
  5. [5] Consumer Financial Protection Bureau — The Buy Now, Pay Later Market
    The Buy Now, Pay Later Market
    Statistik
    BNPL market grew 2019-2023; CFPB obtained pay-in-four data from six large BNPL companies covering loan volume, users, frequency, average loan size, late fees, and charge-off rates.
    Auszug
    “The report includes key market metrics including BNPL loan volume, number of users, frequency of use, average loan size, late fees, and charge-off rates.”
    Quelldaten von
    2025-12-10
    Abgerufen
    2026-06-13 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Authoritative market-scale and late-fee/charge-off context (Dec 2025 report) framing the supply side; corroborates that the six-lender supervisory dataset underlies the Richmond Fed and Payments Dive figures.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und 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(SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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