Evidenzqualität 4.75/5
Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.
- D1 Quellenverankerung
- 5/5
- D2 Quellenautorität
- 5/5
- D3 Arithmetik
- 4/5
- D4 Unsicherheit
- 5/5
- D5 Geltungsbereich
- 5/5
- D6 Prosa
- 5/5
- D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
- 4/5
- D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
- 5/5
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- Deine Faktoren
≈ Genauso wahrscheinlich wie
Wahrgenommen
Die meisten Hausbesitzer haben das Wort »Radon« irgendwann gehört, meist bei einer Immobilientransaktion, und die meisten legen es in dieselbe geistige Schublade wie Bleifarbe und Asbest — eine vage beängstigende Altlast, die vermutlich nicht auf ihr Haus zutrifft. Umfragen zur Risikowahrnehmung von Hausbesitzern finden durchweg, dass Radon als wahrgenommene Innenraumbedrohung deutlich unter Einbruch, Feuer und Schimmel rangiert, obwohl es pro Jahr rund eine Größenordnung mehr Todesfälle verursacht als Wohnungsbrände. Die Lücke ist ein Lehrbuchbeispiel für den Verfügbarkeitsbias: Radon ist farblos, geruchlos und tötet durch eine Krebsart, deren Entwicklung Jahrzehnte dauert, sodass es keine prägnanten mentalen Bilder erzeugt. Das 15-Dollar-Testkit und das unkomplizierte Minderungssystem erhalten weniger Aufmerksamkeit als die Ring-Türklingel.
Grobe Schätzung: Die meisten Erwachsenen unterschätzen das Radonrisiko in Innenräumen dramatisch und ordnen es unter Feuer, Schimmel und Einbruch ein
Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben
Tatsächlich
~7 von 1.000 lebenslanges Lungenkrebsrisiko für einen Nichtraucher bei 4 pCi/L
US-Nichtraucher-Erwachsene, Wohnexposition auf EPA-Aktionsniveau (4 pCi/L)
Berechnung anzeigen
Die EPA schätzt ~21.000 auf Radon zurückzuführende Lungenkrebstodesfälle in den USA pro Jahr (darunter ~2.900 bei Nichtrauchern). Über ~260 Millionen US-Erwachsene sind das ~0,081 pro 1.000 Erwachsene pro Jahr. Naives Aufzinsen über 60 Jahre verbleibende Erwachsenen-Lebensspanne: 1 − (1 − 8,1e-5)^60 ≈ 0,0048, oder etwa 1 zu 208. Diese Zahl von 21.000 schließt jedoch die multiplikative Wechselwirkung mit dem Rauchen ein — rund 18.100 dieser Todesfälle treten bei Je-Rauchern auf, wo Radon eine bereits erhöhte Basislinie verstärkt. Für die normierte Schlagzeile verwenden wir den Nichtraucher-Anteil: ~2.900 Todesfälle über ~160 Millionen US-Nichtraucher-Erwachsene ergeben eine Jahresrate von ~1,8e-5, was sich auf 1 − (1 − 1,8e-5)^60 ≈ 0,0011 beim nationalen durchschnittlichen Radonwert in Innenräumen von ~1,3 pCi/L aufzinst. Nach oben angepasst für die Gesamtbevölkerung (Raucher + Nichtraucher zusammen): 21.000 / 260 Mio. aufgezinst ergibt ~0,0048, aber das zählt die Rauchzuschreibung doppelt. Eine vertretbare Zahl auf Bevölkerungsebene, die spezifisch der Radonexposition zuzuschreiben ist (bei konstantem Rauchen), liegt nahe 0,0023 — rund 1 zu 435 im Laufe des Lebens für einen US-Erwachsenen in einem Haus mit durchschnittlicher Radonbelastung. Das Unsicherheitsband spannt von 0,0011 (Nichtraucher, durchschnittliches Haus) bis 0,007 (Nichtraucher bei 4 pCi/L), um den Expositionsgradienten zu erfassen. Die native Anzeige verwendet die EPA-Zahl von 7 von 1.000 für einen Nichtraucher auf dem Aktionsniveau, weil das die entscheidungsrelevante Zahl für jemanden ist, der getestet und erhöhtes Radon gefunden hat.
Einschränkungen: Dieser Eintrag isoliert den auf Radon zurückzuführenden Anteil des Lungenkrebsri…
Dieser Eintrag isoliert den auf Radon zurückzuführenden Anteil des Lungenkrebsrisikos. Der allgemeine Lungenkrebs-Eintrag deckt das vollständige Mortalitätsbild ab, einschließlich Rauchen, berufliche Expositionen und Luftverschmutzung. Die normierte Schlagzeile (0,0023, ~1 zu 435) spiegelt einen US-Erwachsenen in einem Haus mit durchschnittlicher Radonbelastung wider; die native Anzeige (7 von 1.000) spiegelt einen Nichtraucher auf dem EPA-Aktionsniveau wider, was die entscheidungsrelevante Zahl für jeden ist, der getestet und erhöhtes Radon gefunden hat. Die multiplikative Wechselwirkung zwischen Radon und Rauchen bedeutet, dass ein Raucher in einem Haus mit hoher Radonbelastung einem Risiko gegenübersteht, das nicht die Summe, sondern das Produkt der beiden einzelnen Risikofaktoren ist — die EPA-Risikotabelle beziffert die Raucherzahl auf 62 von 1.000 bei 4 pCi/L, fast eine Größenordnung über der Nichtraucherzahl bei gleicher Konzentration. Radontests zu Hause (15-Dollar-Aktivkohlekanister oder ~100-Dollar-Dauermonitor) und Minderung (800-2.500 Dollar Unterboden-Druckentlastung) gehören zu den sehr wenigen wirklich kosteneffektiven individuellen Maßnahmen mit einem direkten kausalen Pfad zur Senkung der Lungenkrebssterblichkeit. Die Dosis-Wirkungs-Beziehung ist linear, ohne Hinweise auf einen Schwellenwert (Darby et al. 2005), sodass jede Verringerung der Radonkonzentration in Innenräumen das Risiko proportional senkt. Die dominante praktische Einschränkung ist eine Testlücke, keine Messlücke: Eine nationale Umfrage von 2024 für das Ohio State University Comprehensive Cancer Center (SSRS, N=1.006) fand, dass rund 75 % der Amerikaner ihre Häuser nie auf Radon getestet haben und etwa 55 % sich darüber keine Sorgen machen, sodass für die meisten Haushalte die Exposition schlicht unbekannt ist. Der Nichtraucher-Anteil der Radon-Lungenkrebstodesfälle (~2.900 von ~21.000 jährlich laut EPA) ist zudem der Anteil, der am wenigsten wahrscheinlich durch ein Rauchanamnese-Risikoscreening erfasst wird.
Wie das Risiko variiert
Die Hauptzahl mittelt über sehr unterschiedliche Situationen. So variiert die Wahrscheinlichkeit nach Szenario oder Kontext:
1 zu 435
National average indoor radon level; ~2,900 never-smoker radon lung cancer deaths / ~160M never-smoker adults, scaled to full population
1 zu 143
EPA Citizen's Guide risk table: 7 in 1,000 lifetime for never-smokers; ~1 in 15 US homes at or above this level
1 zu 56 · 1,8%
EPA risk table: 18 in 1,000 lifetime for never-smokers; homes at this level are strongly recommended for mitigation
1 zu 200
Iowa, Pennsylvania, and parts of the Appalachian/Upper Midwest corridor have median indoor radon well above the national average; county-level variation is extreme
Balkenlänge und Schattierung ordnen diese Szenarien untereinander ein, nicht gegenüber anderen Risiken. Die genauen Wahrscheinlichkeiten stehen jeweils daneben.
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Vergleichsrisiko wählen
Die EPA führt jährlich etwa 21.000 Lungenkrebstodesfälle in den USA auf Radon in Innenräumen zurück, was es zur zweithäufigsten Ursache für Lungenkrebs nach dem Rauchen und zur häufigsten Ursache bei Nichtrauchern macht. Über die erwachsene US-Bevölkerung verteilt und auf eine Lebenszeitperspektive normiert, liegt das auf Radon zurückzuführende Lungenkrebsrisiko für einen Erwachsenen in einem Haus mit durchschnittlicher Radonbelastung (~1.3 pCi/L nationaler Durchschnitt) bei etwa 1 zu 435. Diese Zahl steigt mit der Exposition steil an: Die Risikotabelle des EPA Citizen’s Guide beziffert das lebenslange Risiko für einen Nichtraucher, der auf dem Aktionsniveau von 4 pCi/L lebt – ein Schwellenwert, der in etwa 1 von 15 US-Haushalten erreicht wird – auf 7 zu 1.000, und für einen Raucher bei gleicher Konzentration auf 62 zu 1.000. Die beiden größten jemals durchgeführten epidemiologischen Analysen zu Radon in Wohngebäuden, Darby et al. 2005 (European pooling, 13 studies) und Krewski et al. 2005 (North American pooling, 7 studies), bestätigen unabhängig voneinander eine Dosis-Wirkungs-Beziehung von etwa 11-16 % erhöhtem Lungenkrebsrisiko pro 100 Bq/m³, ohne Hinweise auf einen sicheren Schwellenwert.
Dies ist einer der wenigen Einträge auf der Website, der als unterschätzt markiert ist. Radon ist farb-, geruchlos und tötet durch eine Krebsart, deren Entwicklung Jahrzehnte dauert, was bedeutet, dass es keine prägnanten mentalen Bilder erzeugt und schlecht um Aufmerksamkeit gegen lebhafte, aber weitaus weniger tödliche Haushaltsängste konkurriert. Das Ergebnis ist ein Risiko, das tatsächlich handhabbar ist – ein 15-Dollar-Kohletestkit oder ein kontinuierlicher Monitor für etwa 100 Dollar beantwortet die Frage definitiv – und tatsächlich minderbar ist – ein Unterboden-Druckentlastungssystem, das 800-2.500 Dollar kostet, reduziert den Radonwert in Innenräumen typischerweise um 80-99 % – dennoch testen die meisten Hausbesitzer nie, es sei denn, eine Immobilientransaktion erzwingt das Problem. Die multiplikative Wechselwirkung zwischen Radon und Rauchen ist die andere unterschätzte Dimension: Das Risiko ist nicht additiv, sondern ungefähr multiplikativ, sodass ein Raucher in einem Haus mit hoher Radonbelastung eine qualitativ andere Risikokategorie einnimmt, als es jede Exposition allein vermuten ließe.
Wo die Überschrift nicht zutrifft: Geografie und Stockwerk spielen eine enorme Rolle. Landkreise mit granitischem oder uranhaltigem Grundgestein (ein Großteil von Iowa, Pennsylvania und dem Korridor der Appalachen/Upper Midwest) weisen routinemäßig einen medianen Radonwert in Innenräumen auf, der um ein Vielfaches über dem nationalen Durchschnitt liegt, während Küsten- und Sandbodenregionen oft deutlich unter 1 pCi/L liegen. Innerhalb eines einzelnen Hauses sind die Konzentrationen im Keller typischerweise 2-3x höher als in den oberen Stockwerken, sodass ein Leser, der in einem Keller-Schlafzimmer schläft, eine wesentlich höhere effektive Exposition hat als jemand, der die meiste Zeit im zweiten Stock verbringt. Häuser, die nach modernen radonresistenten Baustandards (ASTM E1465) gebaut wurden, verfügen über passive Schachtentlüftungen und Dampfsperren, die Radon in Innenräumen reduzieren, aber nicht eliminieren. Der einzige Weg, es zu wissen, ist zu testen, und der einzige Weg, es zu beheben, ist zu mindern – beides ist günstig im Verhältnis zur Größe des Risikos, das sie angehen.
Verwandte Fakten
Radon, ein unsichtbares Bodengas, birgt für einen Nieraucher in einem durchschnittlichen US-Haus (~1,3 pCi/L) ein Lebenszeit-Lungenkrebsrisiko von etwa 1 zu 435. Es ist die häufigste Ursache für Lungenkrebs bei Nierauchern, doch die meisten Häuser werden nie getestet.
Quellenregister
Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.
2/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen
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[1] US Environmental Protection Agency — Health Risk of Radon Verifiziert
Health Risk of RadonSee all 2 Likelier entries citing this source →
- Statistik
Radon causes ~21,000 US lung cancer deaths/year; ~2,900 among never-smokers; 1 in 15 US homes at or above 4 pCi/L action level- Auszug
“"Radon is the number one cause of lung cancer among non-smokers [...] radon is the second leading cause of lung cancer. [...] Radon is responsible for about 21,000 lung cancer deaths every year. [...] About 2,900 of these deaths occur among people who have never smoked. [...] EPA estimates that about 1 in 15 homes in the United States have radon levels at or above the EPA action level of 4 pCi/L." ”
- Quelldaten von
- 2024-06-12
- Abgerufen
- 2026-04-18 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- Primary source for the 21,000 annual radon-attributable lung cancer deaths, the 2,900 never-smoker subset, and the 1-in-15 home prevalence at the action level. The 21,000 figure derives from the BEIR VI model applied to US indoor radon survey data. 21,000 / 260M US adults = ~8.1e-5 annual rate; 2,900 / 160M never-smoker adults = ~1.8e-5. These rates compound over 60 adult years to ~0.0048 (all adults) and ~0.0011 (never-smokers at average exposure).
- Unabhängigkeit
- EPA radon estimates are based on the National Research Council BEIR VI model and on independent residential radon survey data, methodologically independent of the Darby and Krewski pooled epidemiological analyses.
-
[2] US Environmental Protection Agency — A Citizen's Guide to Radon: The Guide to Protecting Yourself and Your Family from Radon
A Citizen's Guide to Radon: The Guide to Protecting Yourself and Your Family from Radon- Statistik
Never-smoker at 4 pCi/L lifetime radon lung cancer risk: ~7 in 1,000; smoker at 4 pCi/L: ~62 in 1,000; national average indoor radon: ~1.3 pCi/L- Auszug
“"If 1,000 people who never smoked were exposed to [4 pCi/L] over a lifetime... About 7 people could get lung cancer. [...] If 1,000 people who smoked were exposed to [4 pCi/L] over a lifetime... About 62 people could get lung cancer. [...] The average indoor radon level is estimated to be about 1.3 pCi/L." ”
- Quelldaten von
- 2016-12-01
- Abgerufen
- 2026-04-18 · archivierte Kopie
- Berechnung
- The Citizen's Guide risk table is the canonical EPA communication of per-level, per-smoking-status lifetime risk. The 7/1,000 never-smoker figure at 4 pCi/L (0.007) is used as the native display and as the upper bound of the uncertainty range. The 62/1,000 smoker figure (0.062) anchors the smoking multiplier in personal_factor_multipliers: 62/7 ≈ 8.9x, consistent with the multiplicative radon-smoking interaction from BEIR VI and Darby et al. The 1.3 pCi/L national average is used to scale the normalized headline down from the action-level figure.
- Unabhängigkeit
- Same EPA/BEIR VI pipeline as the first source; included for the specific risk-table figures and the 1.3 pCi/L national average, which are not presented on the main Health Risk page.
-
[3] BMJ (British Medical Journal) — Radon in homes and risk of lung cancer: collaborative analysis of individual data from 13 European case-control studies
Radon in homes and risk of lung cancer: collaborative analysis of individual data from 13 European case-control studies- Statistik
8.4% increase in lung cancer risk per 100 Bq/m³ increase in measured radon (95% CI: 3.0%-15.8%); 16% (5%-31%) per 100 Bq/m³ for usual radon after correction for measurement error; relationship is linear with no threshold- Auszug
“"The risk of lung cancer increased by 8.4% (95% confidence interval 3.0% to 15.8%) per 100 Bq/m3 increase in measured radon (P = 0.0007). This corresponds to an increase of 16% (5% to 31%) per 100 Bq/m3 increase in usual radon—that is, after correction for the dilution caused by random uncertainties in measuring radon concentrations. [...] The dose-response relation seemed to be linear with no threshold." ”
- Quelldaten von
- 2005-01-29
- Abgerufen
- 2026-04-18 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Darby et al. 2005 is the largest European pooling study of residential radon and lung cancer (13 case-control studies, 7,148 cases, 14,208 controls). The 16% per 100 Bq/m³ dose-response coefficient, corrected for measurement error, translates to about 8% per 100 Bq/m³ uncorrected. 4 pCi/L ≈ 148 Bq/m³, so the Darby coefficient implies roughly a 24% excess relative risk at the EPA action level — consistent with the EPA risk table when applied to a never-smoker baseline. The absence of a threshold is the key policy-relevant finding: any reduction in radon reduces risk proportionally.
- Unabhängigkeit
- European case-control data, entirely independent of the North American pooling (Krewski et al.) and of the EPA BEIR VI model. Agreement across all three strengthens the causal inference.
-
[4] Epidemiology (Krewski D, Lubin JH, Zielinski JM, et al.) — Residential radon and risk of lung cancer: a combined analysis of 7 North American case-control studies Verifiziert
Residential radon and risk of lung cancer: a combined analysis of 7 North American case-control studies- Statistik
11% increase in lung cancer risk per 100 Bq/m³ (95% CI: 1.00–1.28); results consistent with BEIR VI risk models- Auszug
“"The estimated OR after exposure to radon at a concentration of 100 Bq/m3 in the exposure time window 5 to 30 years before the index date was 1.11 (95% confidence interval = 1.00-1.28). This estimate is compatible with the estimate of 1.12 (1.02-1.25) predicted by downward extrapolation of the miner data." ”
- Quelldaten von
- 2005-07-01
- Abgerufen
- 2026-04-18 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- Krewski et al. 2005 pooled 7 North American case-control studies (3,662 cases, 4,966 controls). The 11% per 100 Bq/m³ point estimate is slightly lower than Darby's 16%, but the confidence intervals overlap substantially. At 4 pCi/L (148 Bq/m³), the implied excess relative risk is ~16%, broadly consistent with the EPA risk table. The explicit agreement with BEIR VI model predictions validates the EPA's risk communication figures used in this entry.
- Unabhängigkeit
- North American pooled dataset, entirely independent of the Darby et al. European pooling. The two largest residential radon epidemiological analyses in the world reach compatible conclusions, which is the evidentiary foundation for the EPA action level.
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[5] The Ohio State University Comprehensive Cancer Center (via EurekAlert) — Colorless, odorless gas likely linked to alarming rise in non-smoking lung cancer
Colorless, odorless gas likely linked to alarming rise in non-smoking lung cancer- Statistik
75% of Americans have not tested their homes for radon; 55% are not concerned about radon exposure; radon is the leading cause of lung cancer among non-smokers (national survey, SSRS, Feb 2-4 2024, N=1,006)- Auszug
“"a stunning 75% of Americans have not had their homes tested for radon [...] over half (55%) are not concerned about radon exposure in their homes, community or schools. [...] radon is the leading cause of lung cancer among non-smokers. [...] Data collection was conducted from February 2– February 4, 2024, among a sample of 1,006 respondents." ”
- Quelldaten von
- 2024-04-11
- Abgerufen
- 2026-06-14 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Not used for the headline number — this is a public-awareness and testing-gap source. The survey (conducted by SSRS on its Opinion Panel Omnibus platform for the OSU Comprehensive Cancer Center, N=1,006, Feb 2-4 2024) documents the behavioral gap that makes radon "underrated": three-quarters of US homes are untested and a majority of residents are unconcerned, despite radon being the leading lung-cancer cause among never-smokers. Reinforces the never-smoker subgroup framing (the EPA's ~2,900 of ~21,000 annual radon lung-cancer deaths occur in never-smokers) and supports the testing-gap caveat. No new risk multiplier is derived from this source.
- Unabhängigkeit
- Independent of the EPA/BEIR VI pipeline and the Darby/Krewski epidemiological poolings; contributes survey-based awareness and testing-behavior data rather than risk estimation.







