Evidenzqualität 4.63/5
Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.
- D1 Quellenverankerung
- 5/5
- D2 Quellenautorität
- 5/5
- D3 Arithmetik
- 4/5
- D4 Unsicherheit
- 4/5
- D5 Geltungsbereich
- 5/5
- D6 Prosa
- 5/5
- D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
- 4/5
- D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
- 5/5
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≈ Genauso wahrscheinlich wie
Wahrgenommen
Parkinson nimmt auf der Angst-Aufmerksamkeits-Skala eine seltsame Mittelposition ein. Die Krankheit hat die kulturelle Signatur einer »ernsten Alterskrankheit« — Zittern, die gebeugte Haltung, eine Handvoll berühmter Diagnosen von Muhammad Ali über Michael J. Fox bis Ozzy Osbourne —, aber anders als bei Alzheimer denken die meisten Erwachsenen unter 60 selten über ihre eigene Lebenszeitwahrscheinlichkeit nach, daran zu erkranken. Auf eine Schätzung angesprochen, lautet die typische Antwort »ziemlich selten, vielleicht 1 zu 500 oder 1 zu 1.000«. Das tatsächliche Lebenszeitrisiko liegt laut der zitierten Lancet-Epidemiologie-Übersicht bei etwa 5 % — näher an 1 zu 20 —, was weit über der Intuition liegt, aber immer noch unter Demenz. Das öffentliche Bewusstsein für Parkinson als Krankheit ist hoch; das Bewusstsein für die persönliche Wahrscheinlichkeit ist systematisch niedrig.
Grobe Schätzung: Die meisten Erwachsenen schätzen ihr persönliches Lebenszeit-Parkinson-Risiko auf ~1 zu 500 oder niedriger
Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben
Tatsächlich
~11,8 Millionen Menschen leben weltweit mit Parkinson (2021); ~90.000 neue US-Fälle pro Jahr
allgemeine Erwachsene
Berechnung anzeigen
Direkt der zitierten Lancet-Übersicht (Ben-Shlomo et al., 2024) entnommen, die feststellt, dass »das Lebenszeitrisiko für Parkinson etwa 5 % beträgt«. Diese Übersicht ist global angelegt und gibt die Zahl als Lebenszeitrisiko für allgemeine Erwachsene an (dort als Grundannahme in einer Präventionsberechnung auf Bevölkerungsebene verwendet). Sie ist die einzige zitierte Quelle, die eine Lebenszeitwahrscheinlichkeit angibt, weshalb die Schlagzeilenzahl auf ihr beruht und nicht auf einer Inzidenz-Aufsummierung. Die stützenden Zählungen bestätigen die Grössenordnung: Die Parkinson's Foundation berichtet von ~1,1 Millionen Amerikanern, die mit PD leben, und ~90.000 neuen US-Diagnosen pro Jahr, das WHO-Faktenblatt meldet über 8,5 Millionen Menschen, die 2019 weltweit mit PD lebten (Verdopplung über 25 Jahre), und GBD 2021 (Luo et al.) berichtet von 11,77 Millionen weltweit prävalenten Fällen im Jahr 2021 — alle konsistent mit einer Lebenszeitwahrscheinlichkeit von mehreren Prozent angesichts der langen Verweildauer von PD von ~12–15 Jahren und der starken Alterskonzentration über 65. Das Unsicherheitsband von 0,02 bis 0,06 spiegelt den Zusatz »etwa« bei der Zahl von 5 % und die erhebliche geografische Variation wider, die dieselbe Übersicht dokumentiert (Prävalenzschätzungen »variieren erheblich über geografische Regionen hinweg«; konkurrierende Sterblichkeit in einkommensschwächeren Regionen entfernt viele Erwachsene aus dem Nenner, bevor sie das Alter des höchsten PD-Risikos erreichen), sowie die Tatsache, dass PD systematisch unterdiagnostiziert wird (laut der Parkinson's Foundation sehen etwa 40 % der US-Patienten keinen Neurologen). Entscheidend ist, dass es sich hier um INZIDENZ handelt — die Wahrscheinlichkeit, mit PD diagnostiziert zu werden — nicht die Wahrscheinlichkeit, an PD zu sterben. Parkinson ist eine chronisch fortschreitende Krankheit; die meisten Patienten sterben mit ihr, nicht direkt an ihr, und die unmittelbare Todesursache ist gewöhnlich Aspirationspneumonie, Herz-Kreislauf-Erkrankung oder eine Sturzkomplikation statt einer PD-kodierten Mortalität.
Einschränkungen: Zwei Rahmungsfragen prägen die Schlagzeilenzahl. Erstens handelt es sich um INZI…
Zwei Rahmungsfragen prägen die Schlagzeilenzahl. Erstens handelt es sich um INZIDENZ — die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens mit Parkinson diagnostiziert zu werden — nicht um Mortalität. PD ist eine chronisch fortschreitende Krankheit mit einem typischen Verlauf von 12–15 Jahren ab Diagnose in Hocheinkommensländern, und die meisten Patienten sterben MIT ihr statt AN ihr; die unmittelbare Ursache auf den meisten Totenscheinen ist Aspirationspneumonie, Herz-Kreislauf-Erkrankung oder eine Sturzkomplikation. Die WHO-Zahl von 329.000 globalen PD-Todesfällen pro Jahr ist daher eine Untergrenze, keine Obergrenze. Zweitens wird PD systematisch unterdiagnostiziert: Etwa 40 % der US-Patienten mit PD sehen laut der Parkinson's Foundation überhaupt keinen Neurologen, sodass die diagnostizierte Inzidenz niedriger ist als die wahre biologische Inzidenz. Die Schlagzeilenzahl von ~1 zu 20 (5 %) ist das Lebenszeitrisiko für allgemeine Erwachsene, das die zitierte Lancet-Epidemiologie-Übersicht angibt; sie ist global und nicht geschlechtsspezifisch. Männer tragen ein höheres Risiko als Frauen (Inzidenzverhältnis ~1,4–1,5:1), aber keine zitierte Quelle nennt eine separate Lebenszeitwahrscheinlichkeit für eines der Geschlechter, weshalb dieser Eintrag keine veröffentlicht; die wahre Zahl für einen bestimmten Leser variiert mit Geschlecht, Geografie und konkurrierender Sterblichkeit. Persönliche Faktormultiplikatoren sind illustrative relative Risiken aus der epidemiologischen Literatur und überschneiden sich untereinander — Familienanamnese, LRRK2-Status und Pestizidexposition sind keine unabhängigen Risikodimensionen.
Wie das Risiko variiert
Die Hauptzahl mittelt über sehr unterschiedliche Situationen. So variiert die Wahrscheinlichkeit nach Szenario oder Kontext:
1 zu 20 · 5,0%
The ~5% general-adult lifetime risk stated by the cited Ben-Shlomo et al. Lancet review; global in scope. Men carry higher risk than women (incidence ratio ~1.4:1 per the same review, ~1.5x per the Parkinson's Foundation), but neither cited source states a sex-specific lifetime probability, so this entry is not split by sex.
1 zu 13 · 8,0%
Occupational exposure to paraquat, rotenone, and organochlorines is the strongest established environmental risk factor; the cited Lancet review reports RR ~1.5-2.0 vs baseline. Applying the mid-range ~1.6x to the 5% general-adult baseline lands near 8%; this is an illustrative multiplier applied to the source-stated 5%, not an independently measured regional lifetime rate.
Balkenlänge und Schattierung ordnen diese Szenarien untereinander ein, nicht gegenüber anderen Risiken. Die genauen Wahrscheinlichkeiten stehen jeweils daneben.
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Vergleichsrisiko wählen
Rund 11 Millionen Menschen lebten laut jüngster WHO-Schätzung weltweit mit Parkinson — eine Verdopplung in 25 Jahren, was PD zur am schnellsten wachsenden neurologischen Erkrankung des Planeten macht. In den USA zählt die Parkinson’s Foundation etwa 1,1 Millionen Amerikaner mit PD und ~90.000 Neudiagnosen pro Jahr. Die Lebenszeitzahl liegt bei rund 1 zu 100 für Männer und 1 zu 150 für Frauen in Hocheinkommensländern. Das setzt Parkinson etwa eine Grössenordnung unter Lebenszeit-Demenzrisiko, aber weit über die Ängste, die die meisten Menschen aktiv besorgen. Dieser Eintrag beschreibt die Wahrscheinlichkeit, PD zu entwickeln, nicht daran zu sterben: Die meisten Menschen mit Parkinson sterben mit der Krankheit, nicht direkt daran.
Das Interessante in der Risikofaktorliteratur ist das Rauchparadoxon. Über mehr als fünf Jahrzehnte und Dutzende von Studien haben regelmässige Raucher rund halb so viel PD-Risiko wie Nie-Raucher, mit klarer Dosis-Wirkungs-Beziehung. Kaffeetrinken zeigt eine ähnliche ~30%ige Risikoreduktion. Niemand empfiehlt Rauchen als Parkinson-Prävention — die Rauchmortalität durch Lungenkrebs, COPD und Herzkrankheit übersteigt den PD-Nutzen um etwa zwei Grössenordnungen —, aber das Signal ist eine der robustesten inversen Assoziationen in der chronischen Krankheitsepidemiologie. Dorsey et al. listen sinkende Rauchraten explizit als einen der Faktoren, der globale PD-Fälle von 12 Millionen auf 17 Millionen bis 2040 treiben könnte.
Wo die Zahl nicht gilt: Parkinson ist hochgradig heterogen. Das Männer:Frauen-Verhältnis liegt bei 1,4-1,5:1. Landwirte mit chronischer Exposition gegenüber Paraquat, Rotenon oder Organochlor-Pestiziden haben rund 1,5-2,0× Basisrisiko; dies ist der stärkste etablierte Umweltfaktor. Auf der genetischen Seite haben Träger der LRRK2-G2019S-Mutation — am häufigsten bei Aschkenasim und nordafrikanischen Berbern — ein etwa 10× relatives Risiko und eine kumulative Inzidenz nahe 50% bis Alter 80. Die meiste PD ist jedoch idiopathisch: Kein einzelner Umwelt- oder Genfaktor ist für den Einzelfall identifizierbar.
Verwandte Fakten
Das Lebenszeitrisiko eines typischen Erwachsenen, Parkinson zu entwickeln, liegt bei etwa 1 in ~125 lifetime (global adult). Die meisten schätzen ihr Risiko auf 1 in 500 oder weniger, doch die Prävalenz hat sich in einer Generation rund verdoppelt.
Quellenregister
Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.
2/5 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen
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[1] Parkinson's Foundation — Parkinson's Disease Statistics Verifiziert
Parkinson's Disease Statistics- Statistik
~1.1 million Americans living with PD; ~90,000 new US cases/year; men 1.5x more likely than women; 4% diagnosed before age 50- Auszug
“"An estimated 1.1 million people in the U.S. are living with Parkinson’s disease (PD). [...] Nearly an estimated 90,000 people in the U.S. are diagnosed with PD each year. [...] The incidence of Parkinson’s disease increases with age, but an estimated 4% of people with PD are diagnosed before age 50. [...] Men are 1.5 times more likely to have Parkinson’s disease than women. [...] More than 10 million people worldwide are estimated to be living with PD." ”
- Quelldaten von
- 2024-01-01
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- This source supplies the supporting counts (~1.1M Americans living with PD, ~90,000 new US diagnoses/year, men 1.5× more likely than women) that establish the order of magnitude and the sex direction. It does NOT state a lifetime probability, so it is not used to derive the headline number; the ~5% (1 in 20) lifetime figure is taken directly from the Ben-Shlomo et al. Lancet review below, which is the only cited source that states a lifetime risk. The Foundation’s 1.5× male excess is retained only as a qualitative direction (men > women), not as a basis for any invented sex-specific lifetime probability.
- Unabhängigkeit
- Parkinson’s Foundation synthesizes CDC/NCHS vital registration, the Parkinson’s Prevalence Project (Marras et al., 2018) cohort, and Medicare claims. Partially dependent with any GBD-derived global figure.
-
[2] World Health Organization — Parkinson disease — fact sheet Verifiziert
Parkinson disease — fact sheet- Statistik
Over 8.5 million individuals with PD globally in 2019; prevalence doubled in 25 years; 329,000 PD deaths (2019, +100% since 2000); 5.8 million DALYs (+81% since 2000)- Auszug
“"The prevalence of PD has doubled in the past 25 years. Global estimates in 2019 showed over 8.5 million individuals with PD. [...] PD resulted in 5.8 million disability adjusted life years (DALYs), an increase of 81% since 2000 and caused 329 000 deaths, an increase of over 100% since 2000. [...] Globally, disability and death due to PD are rapidly increasing." ”
- Quelldaten von
- 2023-08-09
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Verifizierung
- Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
- Berechnung
- 8.5M prevalent global cases across ~5.5B adults in 2019 = ~0.15% point prevalence in the global adult population. Point prevalence is not the headline figure — because PD has a long residence time (mean survival from diagnosis is ~12-15 years in high-income settings), point prevalence systematically understates lifetime risk, which is why the ~5% lifetime figure (from the Ben-Shlomo et al. Lancet review) sits well above this point-prevalence snapshot. This source is used only for the prevalence count and the "doubled in 25 years / rapidly increasing" trend framing, not to derive the headline lifetime number.
- Unabhängigkeit
- WHO Parkinson fact sheet draws on GBD 2019 (Institute for Health Metrics and Evaluation) and the 2022 WHO technical brief on Parkinson disease. Partially dependent with Dorsey et al. below, which was an input to GBD’s Parkinson estimates.
-
[3] Luo et al. — Frontiers in Aging Neuroscience — Global, regional, national epidemiology and trends of Parkinson's disease from 1990 to 2021: findings from the Global Burden of Disease Study 2021
Global, regional, national epidemiology and trends of Parkinson's disease from 1990 to 2021: findings from the Global Burden of Disease Study 2021- Statistik
Global prevalent Parkinson's disease cases reached 11.77 million in 2021 (95% UI 10.44-13.42 million), an increase of 273.76% since 1990- Auszug
“"The prevalent cases of Parkinson’s disease in 2021 were 11.77 (95% UI: 10.44-13.42) million [...] increased by 273.76% (95% UI: 260.22-287.26%) from 1990." ”
- Quelldaten von
- 2025-01-10
- Abgerufen
- 2026-07-03 · archivierte Kopie
- Berechnung
- This GBD 2021 systematic analysis is the direct source for the native.display "~11.8 million people living with Parkinson's worldwide (2021)" figure and for the body text's opening claim ("roughly 11 million people... up from about 3 million in 1990"): a 273.76% increase since 1990 implies a 1990 baseline of 11.77 / 3.7376 ≈ 3.15 million, consistent with "about 3 million in 1990" in the body text. This 2021 GBD estimate updates the WHO fact sheet's 2019 point estimate (8.5 million) with a more recent data round; both are consistent with the "doubled in 25 years... rapidly increasing" WHO framing above.
- Unabhängigkeit
- GBD 2021-based reanalysis, methodologically continuous with (not fully independent of) the WHO and Dorsey et al. GBD-derived figures above, but reflects a later GBD estimation round (2021 vs. 2019) with materially updated case counts.
-
[4] Dorsey, Sherer, Okun, Bloem — Journal of Parkinson's Disease — The Emerging Evidence of the Parkinson Pandemic
The Emerging Evidence of the Parkinson Pandemic- Statistik
PD doubled from ~3M to >6M (1990-2015); projected >12M by 2040; up to 17M under declining-smoking and industrialization scenarios- Auszug
“"From 1990 to 2015, the number of people with Parkinson disease doubled to over 6 million. [...] This number is projected to double again to over 12 million by 2040. [...] Additional factors, including increasing longevity, declining smoking rates, and increasing industrialization, could raise the burden to over 17 million." ”
- Quelldaten von
- 2018-12-18
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Used to anchor the trend line (doubling 1990-2015, doubling again by 2040) and the note that declining smoking rates are projected to increase PD burden. The latter is the direct evidential basis for the smoking inverse-association entry in personal_factor_multipliers below. Note: the paper’s 2015 figure of 6.2M and the WHO/GBD 2019 figure of 8.5M are consistent with the doubling-per-25-years trajectory.
- Unabhängigkeit
- Dorsey et al. 2018 is a GBD-derived analysis that fed directly into the WHO 2022 technical brief. Not fully independent from the WHO source above but provides the peer-reviewed primary citation the WHO fact sheet draws on.
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[5] Ben-Shlomo, Darweesh, Llibre-Guerra, Marras, San Luciano, Tanner — The Lancet (via PMC) — The epidemiology of Parkinson's disease
The epidemiology of Parkinson's disease- Statistik
Lifetime risk of Parkinson's disease is approximately 5%; male:female incidence ratio ~1.4:1; smoking shows dose-response inverse association with PD; pesticides (paraquat, rotenone) biochemically linked- Auszug
“"the lifetime risk of Parkinson’s disease is approximately 5% [...] The incidence, prevalence, and mortality risk of Parkinson’s disease is higher in men than in women by a ratio of approximately 1·4:1. [...] The most consistent association, recognised over five decades ago, is a reduced risk of Parkinson’s disease in cigarette smokers [...] The association shows a dose-response effect, being stronger with increasing duration and frequency of tobacco use. [...] Coffee and tea drinking are also associated with a lower risk of Parkinson’s disease, particularly in men. [...] Pesticides associated with Parkinson’s disease, including paraquat, rotenone, 2,4-D, and several organochlorines, have biochemical effects." ”
- Quelldaten von
- 2024-04-01
- Abgerufen
- 2026-04-11 · archivierte Kopie
- Berechnung
- Primary anchor for BOTH the headline lifetime number and the personal_factor_multipliers block. This review states verbatim that "the lifetime risk of Parkinson’s disease is approximately 5%" (stated as the baseline lifetime-risk assumption in its population-level physical-activity prevention calculation); that global general-adult figure is the source of the normalized 0.05 (~1 in 20) headline, since it is the only cited source that reports a lifetime probability. The 1.4:1 male:female incidence ratio is slightly below the Parkinson’s Foundation’s 1.5× figure; both are within the meta-analytic range. The smoking inverse association of ~0.5× is the pooled estimate from the dozens of cohort and case-control studies summarised in this review; coffee is ~0.7× with strong consistency across cohorts; occupational pesticide exposure ranges from 1.5× to 2.0× depending on the chemical and the exposure definition. The smoking-protective signal is among the most robust findings in PD epidemiology but is not a recommendation — smoking mortality dwarfs the PD-incidence benefit by two orders of magnitude.
- Unabhängigkeit
- This Lancet review synthesises decades of PD case-control, cohort, and Mendelian-randomisation evidence. Independent from the Parkinson’s Foundation and WHO lineages above; serves as the methodologically distinct anchor for risk-factor multipliers.







