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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, in den USA ermordet zu werden?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

1 zu ~339

0,3% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Kriminalität · geprüft 2026-06-14
Evidenzqualität 5.0/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
5/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
5/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
5/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 5.0/5
Direkte Evidenz
Source Government statistic · CDC National Center for Health Statistics
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
sicher 1 zu 1 Tsd. 1 zu 1 Mio. 1 zu 1 Mrd.
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  1. Deine Faktoren
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Wahrgenommen

Gallups jährliche Umfrage zur Kriminalitätssorge fragt Amerikaner, wie häufig sie sich Sorgen machen, dass ihnen eine Reihe bestimmter Verbrechen widerfährt. In der Erhebungswelle vom Oktober 2025 gaben 22 % der US-Erwachsenen an, sich »häufig« oder »gelegentlich« Sorgen zu machen, ermordet zu werden. Das ordnet Mord ungefähr in die Mitte der Kriminalitätssorgen-Liste ein — unter Eigentumsdelikten, über sexuellen Übergriffen — und ist von Jahr zu Jahr weitgehend stabil, selbst wenn sich die gemessenen Raten bewegen.

Grobe Schätzung: ~1 zu 100 im Laufe des Lebens fühlt sich für viele Befragte ungefähr richtig an

Quelle: Gallup (2025) — Crime in U.S. Seen as Less Serious for Second Straight Year

Tatsächlich

~5,0 pro 100.000 pro Jahr

US-Einwohner, alle Altersgruppen und demografischen Gruppen gepoolt

Berechnung anzeigen

Überarbeitet 2026-06 auf die offizielle UCR-Rate des FBI für 2024 von 5,0 pro 100.000 pro Jahr, ein Rückgang von 14,9 % gegenüber 2023 (der grösste jemals verzeichnete Ein-Jahres-Rückgang bei Tötungsdelikten und die niedrigste Rate seit 2015), nach einem Rückgang von ~10 % im Jahr 2023. Dies setzt die Normalisierung des Pandemie-Anstiegs von 2020–2021 fort (der bei ~6,7 pro 100.000 gipfelte). Angenommen werden 59 verbleibende Erwachsenenjahre und ein konstantes jährliches Risiko. Aufaddiert: 1 − (1 − 0,00005)^59 ≈ 0,00295 ≈ 1 zu 339. Das Unsicherheitsband reicht nun von ~4,0 pro 100.000 (dem Niveau, das der Council on Criminal Justice für 2025 prognostiziert, sobald die vollständigen FBI-Daten vorliegen — möglicherweise das niedrigste seit 1900) bis ~6,7 pro 100.000 (dem Höchststand von 2020), der realistische Rahmen über einen 59-Jahres-Horizont statt Stichprobenfehler. Dies ist ein Bevölkerungsdurchschnitt, der über Alter, Geschlecht, Ethnie und Geografie poolt; siehe Vorbehalte.

Einschränkungen: Dies ist das einzige Feld, in dem ein gepoolter Durchschnitt am irreführendsten …

Dies ist das einzige Feld, in dem ein gepoolter Durchschnitt am irreführendsten ist. Die US-Mordrate variiert über demografische Gruppen hinweg um mehr als eine Grössenordnung: Das BJS gibt die Männerrate mit 9,3 pro 100.000 gegenüber 2,6 für Frauen an und die Rate für Schwarze Amerikaner mit 21,3 gegenüber 3,2 für weisse Amerikaner. Das Alter ist ebenso verzerrt — die Mordviktimisierung erreicht ihren Höhepunkt scharf im Band 15–34 und fällt an beiden Enden steil ab. Die Geografie potenziert all dies: Raten auf County-Ebene umspannen rund zwei Grössenordnungen, wobei eine kleine Zahl von Zensusbezirken einen unverhältnismässigen Anteil der Vorfälle ausmacht. Die gepoolte Zahl »1 zu 339« ist die richtige Antwort auf »Was ist der US-Durchschnitt?« und die falsche Antwort auf »Was ist *mein* Risiko?« für fast jeden einzelnen Leser. Die Schlagzeile bewegt sich zudem schnell: Die offizielle Rate des FBI für 2024 von 5,0 pro 100.000 war ein Ein-Jahres-Rückgang von 14,9 % — der grösste jemals verzeichnete und die niedrigste Rate seit 2015 — nach einem Rückgang von rund 10 % im Jahr 2023, und der Council on Criminal Justice prognostiziert, dass 2025 etwa 4,0 pro 100.000 erreichen könnte, was das niedrigste seit 1900 wäre. Dieser Eintrag verwendet die offizielle Zahl von 2024 als Punktschätzung und behandelt die Prognose für 2025 als unteren Rand des Unsicherheitsbandes, bis vollständige FBI-Jahresdaten sie bestätigen.

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Vergleichen mit:

Die Bevölkerungszahlen zum US-Mord sind ungewöhnlich gut abgestimmt: CDCs Sterbeurkunden-System und die Strafverfolgungspipeline des Bureau of Justice Statistics setzen die jüngste Rate bei etwa 5,9 Mordtode pro 100.000 Einwohner pro Jahr. Naiv über 59 verbleibende Erwachsenenjahre aufaddiert ergibt das rund 1 zu 287. Zur Einordnung: Das ist rund 30× höher als die Lebenszeitchancen eines tödlichen Flugzeugabsturzes und etwa 3× niedriger als die Lebenszeitchancen eines tödlichen Autounfalls.

Was am Mord-Sorgen interessant ist: Amerikaner überschätzen konsistent ihr persönliches Risiko, während sie die Varianz dieses Risikos unterschätzen. Gallups jährlicher Tracker zeigt rund 22% der US-Erwachsenen, die sich häufig oder gelegentlich sorgen, ermordet zu werden — eine Zahl, die sich kaum bewegt, selbst wenn die tatsächliche Rate um 30% zwischen Jahren schwankt. Die USA liegen tatsächlich rund 5-7× über der Pro-Kopf-Mordrate anderer Hocheinkommensländer, sodass die erhöhte Grundsorge nicht irrational ist. Aber die Menschen, die sich am meisten sorgen, sind oft jene, deren demografisches und geografisches Profil sie weit unter den nationalen Durchschnitt setzt.

Die Heterogenität ist die ganze Geschichte. Die Männerrate ist 3,5× die Frauenrate. Die Rate für Schwarze Amerikaner ist mehr als 6× die für weisse. Mordviktimisierung erreicht ihren Höhepunkt in der 15-34-Altersgruppe und konzentriert sich auf einen kleinen Bruchteil der Zensustraktate. Eine 55-jährige weisse Frau in einem kriminalitätsarmen Vorort und ein 18-jähriger Schwarzer Mann in einem Hochkriminalitäts-Stadtblock sind beide „US-Bewohner”, gemittelt in dieselbe 5,9-pro-100.000-Zahl, aber ihre tatsächlichen jährlichen Risiken unterscheiden sich um mehr als einen Faktor fünfzig. Die Gesamtzahl oben ist eine Bevölkerungsbuchhaltungsidentität. Sie ist keine persönliche Prognose.

An versehentlicher Ueberdosis zu sterben ist ~7-mal wahrscheinlicher als ermordet zu werden im Leben eines US-Erwachsenen (~1 zu 42 vs ~1 zu 290). Ueberdosis ueberholte Mord landesweit Ende der 2010er und blieb dort.

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Unfallstuerze toeten ~44.000 Amerikaner pro Jahr. Mord toetet ~26.000. Stuerze sind die toedlichere Bedrohung mit grossem Abstand, aber niemand schaut auf der Treppe ueber die Schulter.

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Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

4/6 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] CDC National Center for Health Statistics — FastStats — Assault or Homicide
    FastStats — Assault or Homicide
    Statistik
    20,162 homicide deaths in the US in 2024; rate of 5.9 per 100,000
    Auszug
    “"Number of deaths: 20,162. Deaths per 100,000 population: 5.9. Source: National Vital Statistics System – Mortality Data (2024) via CDC WONDER." ”
    Quelldaten von
    2024-12-31
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Berechnung
    CDC NVSS counts homicides from death certificates coded as assault (ICD-10 X85–Y09, Y87.1). Annual rate 5.9 / 100,000 = 0.000059 per person-year. Lifetime over 59 adult years: 1 − (1 − 0.000059)^59 ≈ 0.00348 ≈ 1 in 287. Uncertainty band reflects the 2014–2021 US range (~4.5 to ~7.8 per 100,000), which is the realistic envelope over a 59-year horizon rather than a statistical sampling error.
    Unabhängigkeit
    CDC NVSS is derived from death certificates filed by medical examiners and coroners; BJS/FBI numbers come from law-enforcement incident reports. They count meaningfully differently and serve as independent checks on each other.
  2. [2] Federal Bureau of Investigation (UCR) — FBI Releases 2024 Reported Crimes in the Nation Statistics
    FBI Releases 2024 Reported Crimes in the Nation Statistics

    See all 2 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    US murder and nonnegligent manslaughter rate fell 14.9% in 2024 to 5.0 per 100,000 — largest one-year decline on record and lowest since 2015; 2020 peak was 6.7 per 100,000
    Auszug
    “"Murder and non-negligent manslaughter recorded a 2024 estimated nationwide decrease of 14.9% compared to the previous year." The 2024 rate of 5 per 100,000 inhabitants is the lowest recorded since 2015; over the prior 20 years the rate peaked at 6.7 per 100,000 in 2020 and reached its lowest at 4.4 per 100,000 in 2014. ”
    Quelldaten von
    2025-08-05
    Abgerufen
    2026-06-14 · archivierte Kopie
    Berechnung
    FBI UCR (NIBRS-based) reports a 2024 murder/nonnegligent-manslaughter rate of 5.0 per 100,000, a 14.9% year-over-year decline. (A 14.9% drop to 5.0 implies a 2023 base of ~5.9 per 100,000, consistent with the CDC NVSS and BJS 2023 figures used as cross-checks above; the secondary press number of "5.7" for 2023 does not reconcile exactly with the official 14.9% decline, so we cite only the verified 2024 rate and percent change.) Annual rate 5.0 / 100,000 = 0.00005 per person-year. Lifetime over 59 adult years: 1 − (1 − 0.00005)^59 ≈ 0.00295 ≈ 1 in 339. The new headline replaces the prior ~5.9 (2023–2024) figure and reflects the post-pandemic decline. Uncertainty low bound 0.00236 uses the Council on Criminal Justice ~4.0 per 100,000 projection for 2025 (see separate CCJ source); high bound 0.00395 uses the 2020 peak of ~6.7 per 100,000.
    Unabhängigkeit
    FBI UCR aggregates law-enforcement incident reports nationally; it is the same agency pipeline as BJS victimization but is the primary, most timely official rate series and is independent of CDC's death-certificate NVSS count. The 14.9% 2024 decline is corroborated by CBS News and the Center for American Progress analyses of the same release.
  3. [3] Council on Criminal Justice — Crime Trends in U.S. Cities: Year-End 2025 Update Verifiziert
    Crime Trends in U.S. Cities: Year-End 2025 Update
    Statistik
    Homicides in 35 study cities fell 21% in 2025 vs 2024; CCJ projects the 2025 national rate could reach ~4.0 per 100,000 — potentially the lowest since 1900
    Auszug
    “"That would be the lowest rate ever recorded in law enforcement or public health data going back to 1900, and would mark the largest single-year percentage drop in the homicide rate on record." ”
    Quelldaten von
    2026-01-22
    Abgerufen
    2026-06-14 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    CCJ aggregates reported homicides across 35 large US cities and projects that if the FBI's full 2025 report tracks the observed 21% city-level decline, the national 2025 rate would fall to about 4.0 per 100,000. This 4.0 figure (≈0.00004 per person-year) is the basis for this entry's uncertainty low bound: 1 − (1 − 0.00004)^59 ≈ 0.00236. Treated as the floor of the band, not the point estimate, because full-year FBI data are not yet final.
    Unabhängigkeit
    CCJ is a non-governmental research body compiling municipal police data; methodologically independent of both the FBI's national UCR aggregation and CDC's death-certificate NVSS.
  4. [4] US Bureau of Justice Statistics — Homicide Victimization in the United States, 2023 Verifiziert
    Homicide Victimization in the United States, 2023
    Statistik
    US homicide victimization rate 5.9 per 100,000 in 2023; male rate 9.3 vs female 2.6; Black rate 21.3 vs white 3.2
    Auszug
    “"The rate of homicide victimization was 5.9 per 100,000 persons. The male homicide victimization rate (9.3 per 100,000 persons) was 3.5 times greater than the homicide victimization rate for females (2.6 per 100,000). The homicide victimization rate for black persons (21.3 per 100,000 persons) was more than 6 times the rate for white persons (3.2 per 100,000)." ”
    Quelldaten von
    2025-07-10
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    BJS computes victimization rates from FBI Supplementary Homicide Reports / NIBRS. Their 2023 rate of 5.9 per 100,000 matches CDC's 2024 figure to the first decimal, giving us a robust central estimate. The demographic breakdowns feed directly into the heterogeneity caveat: a factor-of-~7 spread across race and ~3.5 across sex means the pooled average is the wrong number for any specific reader.
    Unabhängigkeit
    FBI/BJS law-enforcement incident data and CDC/NVSS death-certificate data are collected through entirely different pipelines by different federal agencies. Agreement to the first decimal is strong corroboration, not circular.
  5. [5] Gallup — Crime in U.S. Seen as Less Serious for Second Straight Year Verifiziert
    Crime in U.S. Seen as Less Serious for Second Straight Year

    See all 6 Likelier entries citing this source →

    Statistik
    22% of US adults worry frequently or occasionally about being murdered (October 2025)
    Auszug
    “"Fewer Americans say they worry about crimes, such as having a car stolen (39%) or their home burglarized (34%), being a victim of a hate crime (30%), or getting mugged (29%), attacked while driving (27%), murdered (22%) or sexually assaulted (21%)." ”
    Quelldaten von
    2025-10-30
    Abgerufen
    2026-04-11 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Used for the perceived-risk side only. The 22% figure is the fraction of respondents reporting frequent-or-occasional worry, not an elicited probability. There is no direct conversion to a subjective lifetime probability, but it is the best time-series instrument for tracking US homicide-worry at the national level.
    Unabhängigkeit
    Gallup conducts an independent annual telephone/web survey; methodologically independent of both CDC vital-statistics and BJS victimization data.
  6. [6] American Journal of Medicine (Grinshteyn & Hemenway) — Violent Death Rates: The US Compared with Other High-income OECD Countries, 2010 Verifiziert
    Violent Death Rates: The US Compared with Other High-income OECD Countries, 2010
    Statistik
    US homicide rate was 7.0 times higher than in other high-income OECD countries in 2010, driven by a gun homicide rate 25.2 times higher
    Auszug
    “"US homicide rates were 7.0 times higher than in other high-income countries, driven by a gun homicide rate that was 25.2 times higher." ”
    Quelldaten von
    2016-03-01
    Abgerufen
    2026-07-04 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    Used only for the international-comparison sentence in the body text ("roughly 7x above other high-income countries"); not used in the native/normalized lifetime-probability calculation, which relies solely on the US-specific FBI/CDC/BJS/CCJ figures above.
    Unabhängigkeit
    Grinshteyn & Hemenway compile cross-national mortality data (WHO Mortality Database) independently of the US-specific FBI/CDC/BJS figures used for the primary estimate; cited here for international context only.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
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