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Empfundene Angst vs. tatsächliche Wahrscheinlichkeit

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, aufgrund von Arztrechnungen bankrott zu gehen oder schwere finanzielle Schwierigkeiten zu erleiden?

Lebenszeit-Wahrscheinlichkeit

~1 zu 25

4,0% Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne

Bezugsrahmen variieren — als typische Lebenszeit-Chance eines Erwachsenen dargestellt. Methode ansehen.

Sonstiges · geprüft 2026-04-19
Evidenzqualität 4.5/5

Bewertungsergebnis nach acht Dimensionen gemäß der Qualitätsrubrik . Jede Dimension wird mit 1–5 bewertet.

D1 Quellenverankerung
5/5
D2 Quellenautorität
5/5
D3 Arithmetik
3/5
D4 Unsicherheit
5/5
D5 Geltungsbereich
4/5
D6 Prosa
5/5
D7 Ehrlichkeit zur Wahrnehmung
4/5
D8 Vollständigkeit der Einschränkungen
5/5
Durchschnitt 4.5/5
Source Government statistic · Consumer Financial Protection Bureau
Lebenszeit, US-Erwachsener jedes Band = 10× seltener → an Ihre Faktoren angepasst Vollständige Skala anzeigen →
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  1. Deine Faktoren
A single medical bill and a thin wallet side by side on a plain surface, muted blue-grey tones, flat vector illustration.

Wahrgenommen

Die Behauptung, dass »62 % der Insolvenzen durch Arztrechnungen verursacht werden«, kursiert in US-politischen Debatten, seit Himmelstein et al. ihre umfragebasierte Schätzung 2009 veröffentlichten. Sie ist eine der meistzitierten Statistiken in der amerikanischen Gesundheitspolitik und verankert einen weit verbreiteten Glauben, dass ein einziger Krankenhausaufenthalt eine Mittelschichtsfamilie finanziell ruinieren kann. Die Angst ist in der Richtung korrekt: Medizinische Kosten verursachen tatsächlich echte finanzielle Not, und die USA sind in dieser Hinsicht ein Ausreißer unter den wohlhabenden Nationen. Aber die Schlagzeile überschätzt speziell die kausale Rolle medizinischer Ausgaben und vermengt Korrelation (Krankheit begleitet oft Einkommensverlust) mit Kausalität.

Grobe Schätzung: die meisten Menschen erinnern sich an »60 % der Insolvenzen sind medizinisch bedingt« und nehmen an, dass das Risiko sehr hoch ist

Quelle: redaktionelle Einschätzung, nicht erhoben

Tatsächlich

~530.000 medizinisch bedingte Insolvenzanträge pro Jahr (geschätzt, USA)

US-Haushalte

Berechnung anzeigen

Zwei grundlegend unterschiedliche Methoden liefern sehr unterschiedliche Antworten. Der Umfrageansatz (Himmelstein et al. 2019): 66,5 % von ~500.000 jährlichen privaten Insolvenzanträgen nennen eine medizinische Komponente, was ~330.000 »medizinische Insolvenzen« pro Jahr und eine naive Lebenszeitrate von ~13 % ergibt. Der kausale Ansatz (Dobkin et al. 2018, AER): Krankenhausaufenthalte erhöhen die Insolvenzwahrscheinlichkeit um etwa 0,5 Prozentpunkte, und Krankenhausaufenthalte verursachen in ihren verknüpften Kreditauskunftsdaten weniger als 5 % der beobachteten Insolvenzen. Angewandt auf ~500.000 jährliche Anträge ergibt das ~25.000 kausal zurechenbare medizinische Insolvenzen pro Jahr, was eine Lebenszeitrate von etwa 1-2 % impliziert. Die Wahrheit liegt plausibel zwischen diesen Extremen. Die Himmelstein-Zahl zählt zu viel, weil sie Antragsteller einschließt, deren primärer Treiber ein Arbeitsplatzverlust war, der zufällig mit einer Krankheit zusammenfiel. Die Dobkin-Zahl zählt zu wenig, weil sie nur durch Krankenhausaufenthalte ausgelöste Schulden erfasst, nicht die Kosten chronischer Krankheiten, ambulante Rechnungen oder Medikamentenausgaben, die sich ohne einen diskreten Krankenhausaufenthalt ansammeln. Eine zentrale Schätzung von ~4 % Lebenszeitwahrscheinlichkeit (etwa 1 zu 25) spiegelt die Einschätzung wider, dass medizinische Kosten ein erheblicher, aber nicht dominanter kausaler Faktor bei vielleicht 50.000-80.000 Anträgen pro Jahr sind, aufaddiert über einen 59-jährigen Erwachsenenhorizont. Dies ist von Natur aus ungenau, und das Unsicherheitsband ist breit.

Einschränkungen: Die zentrale Schätzung von ~4 % Lebenszeitwahrscheinlichkeit ist eine Ermessense…

Die zentrale Schätzung von ~4 % Lebenszeitwahrscheinlichkeit ist eine Ermessensentscheidung zwischen zwei methodischen Extremen, keine präzise gemessene Größe. Der Himmelstein-Umfrageansatz (obere Grenze ~13 %) erfasst alle finanziell notleidenden Antragsteller, die zufällig medizinische Schulden haben, unabhängig davon, ob medizinische Kosten die primäre Ursache waren. Der kausale Dobkin-Ansatz (untere Grenze ~1 %) erfasst nur durch Krankenhausaufenthalte ausgelöste Insolvenzen und verfehlt die Kosten chronischer Krankheiten, ambulante Akkumulation und Medikamentenausgaben. Keine der beiden Studien isoliert die vollständige kausale Kette vom medizinischen Ereignis bis zum Insolvenzantrag. Die Medicaid-Erweiterung des ACA und die Marktplatz-Subventionen reduzierten die Raten medizinischer Insolvenzen nach 2014 wahrscheinlich, aber Himmelstein et al. 2019 fanden, dass der Gesamtanteil der Insolvenzen, die medizinische Ursachen nennen, mit 66,5 % im Wesentlichen unverändert war. Dies könnte steigende Selbstbehalte und Selbstbeteiligungsobergrenzen widerspiegeln, die Deckungsgewinne ausgleichen. Die CFPB-Regel von 2025 zur Entfernung medizinischer Schulden aus Kreditauskünften würde, falls umgesetzt, die nachgelagerten Kreditfolgen medizinischer Schulden reduzieren, aber nicht direkt Insolvenzanträge reduzieren. Die Variation auf Bundesstaatsebene ist erheblich: Bundesstaaten, die Medicaid erweiterten, weisen geringere Belastungen durch medizinische Schulden auf als Bundesstaaten ohne Erweiterung.

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Vergleichen mit:

The headline claim that “62% of bankruptcies are medical” is one of the most cited statistics in US health policy. It is also one of the most contested. Two fundamentally different research methodologies produce estimates that differ by an order of magnitude. Survey-based studies (Himmelstein et al.) ask bankruptcy filers whether medical costs contributed and find that roughly two-thirds say yes. Causal studies (Dobkin et al. 2018, AER) link hospital records to credit reports and find that hospitalizations cause fewer than 5% of observed bankruptcies, increasing individual bankruptcy probability by about 0.5 percentage points. The best estimate for lifetime risk of a medical-cost- driven bankruptcy sits somewhere around 1 in 25 (4%), with genuine uncertainty spanning from 1% to 13%.

The gap between the two estimates is not a mystery. Serious illness causes income loss (missed work, reduced hours, job loss) at the same time it generates medical bills. Himmelstein’s survey captures everyone who filed with medical debt on the books, regardless of whether the debt or the income shock was the proximate cause. Dobkin’s event study captures only the marginal effect of hospitalization itself, missing the slow accumulation of outpatient costs, prescription drug expenses, and chronic-disease management bills that never involve a discrete hospital admission. The truth lives in the uncomfortable middle: medical costs are a real and significant contributor to financial ruin in the US, but they rarely act alone, and the fraction of bankruptcies they cause (as opposed to accompany) is substantially smaller than the political discourse implies.

Where the number genuinely varies: insurance status is the single largest determinant. Dobkin et al. find that the uninsured non-elderly experience far larger financial shocks from hospitalization than the insured. KFF’s 2022 survey found that 41% of US adults carry some form of medical debt, but most of that debt is resolved without bankruptcy. The CFPB documented $88 billion in medical debt on credit reports as of 2021, appearing on 43 million credit files. Among the roughly 100 million Americans with medical debt, only a small fraction ever file for bankruptcy. The risk concentrates sharply among the uninsured, the underinsured with high-deductible plans, low-income households without savings buffers, and those facing catastrophic diagnoses like cancer. For a well-insured adult with adequate savings, medical bankruptcy is vanishingly rare.

Etwa 4% der US-Erwachsenen werden medizinische Insolvenz anmelden. Gesamte Privatinsolvenz betrifft ~10%. Medizinische Schulden treiben ~40% aller Privatinsolvenzen: die groesste Einzelkategorie.

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39% der Rentner haben ein Spardefizit. 4% der Erwachsenen erleben medizinische Insolvenz. Die Zeitlupenkrise ist 10-mal wahrscheinlicher als die akute. Keine trendet in sozialen Medien.

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Quellenregister

Jede Zahl unten ist das, was die jeweilige Quelle berichtet hat — mit dem wörtlichen Zitat, auf das wir uns stützen, und wie wir zu unserer Zahl gelangt sind. Klicke auf einen Link, um direkt zu prüfen.

1/4 Quellen unabhängig wortwörtlich mit der zitierten Quelle abgeglichen

  1. [1] American Journal of Public Health — Medical Bankruptcy: Still Common Despite the Affordable Care Act
    Medical Bankruptcy: Still Common Despite the Affordable Care Act
    Statistik
    66.5% of all bankruptcies filed 2013-2016 were tied to medical issues, either because of high costs or time lost from work
    Auszug
    “"Using a court-based sampling strategy, we surveyed a random sample of 910 Americans who filed for personal bankruptcy between 2013 and 2016. Medical problems contributed to 66.5% of all bankruptcies. This figure is virtually unchanged since our previous 2007 study." ”
    Quelldaten von
    2019-02-06
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Himmelstein et al. surveyed 910 bankruptcy filers from the Consumer Bankruptcy Project, 2013-2016. They classified a filing as "medical" if the debtor reported medical debt exceeding $5,000, lost two or more weeks of work due to illness, or cited illness or medical bills as a bankruptcy reason. This broad definition captures correlation between health events and financial distress but does not isolate the causal contribution of medical expenses specifically. The 66.5% figure applied to ~500,000 annual nonbusiness filings yields ~330,000 "medical bankruptcies" per year, or an annual household rate of ~0.25%. Naively compounded over 59 years: 1 - (1 - 0.0025)^59 = ~13.7%. This is the upper bound of our uncertainty range, rounded down to 13%.
    Unabhängigkeit
    Himmelstein et al. use self-reported survey data from bankruptcy filers. This is methodologically independent from the Dobkin et al. causal study, which links hospital admission records to credit reports without relying on self-report.
  2. [2] American Economic Review — The Economic Consequences of Hospital Admissions
    The Economic Consequences of Hospital Admissions
    Statistik
    Hospital admissions increase out-of-pocket spending by ~$6,000 over 3 years, increase unpaid bills by ~$5,000, and raise bankruptcy rates; hospital admissions cause fewer than 5% of bankruptcies
    Auszug
    “"We use an event study approach to examine the economic consequences of hospital admissions for adults in two datasets: survey data from the Health and Retirement Study, and hospitalization data linked to credit reports. [...] Hospital admissions increase out-of-pocket medical spending, unpaid medical bills, and bankruptcy, and reduce earnings, income, access to credit, and consumer borrowing." ”
    Quelldaten von
    2018-02-01
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    Dobkin, Finkelstein, Kluender, and Notowidigdo linked California hospital records to credit-report data to estimate the causal effect of hospitalization on financial outcomes. They found hospital admissions increase unpaid bills by ~$5,000 and raise bankruptcy probability by approximately 0.5 percentage points among the uninsured non-elderly. Crucially, they estimate hospital admissions trigger fewer than 5% of all observed bankruptcies, a far lower figure than Himmelstein's 62-67%. Applying 5% to ~500,000 annual filings gives ~25,000 causally attributable filings per year, or an annual household rate of ~0.019%. Over 59 years: 1 - (1 - 0.00019)^59 = ~1.1%. This is the lower bound of our uncertainty range, rounded down to 1%.
    Unabhängigkeit
    Uses administrative hospital and credit-report data, methodologically independent from the Himmelstein survey-based approach. The causal identification strategy (event study around hospital admission) is distinct from the correlational survey methodology.
  3. [3] Kaiser Family Foundation (KFF) — The Burden of Medical Debt in the United States
    The Burden of Medical Debt in the United States
    Statistik
    41% of US adults have some form of health care debt; about 1 in 10 adults owe $5,000+; roughly 100 million Americans carry medical debt
    Auszug
    “"About four in ten adults (41%) report having some type of debt due to medical or dental bills. About 1 in 4 adults with health care debt owe at least $5,000, and about 1 in 8 owe $10,000 or more." ”
    Quelldaten von
    2022-06-16
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Berechnung
    KFF's 2022 Health Care Debt Survey (n=2,375 US adults, Feb-Mar 2022) provides the prevalence denominator: 41% of adults carry some medical debt, and ~10% owe $5,000+. The "100 million Americans" headline figure comes from KFF Health News / NPR investigation applying this survey proportion to the adult population. This establishes the at-risk population for medical bankruptcy but does not directly estimate bankruptcy probability. It confirms that medical debt exposure is far more common than medical bankruptcy, indicating that most medical debt is resolved without filing.
  4. [4] Consumer Financial Protection Bureau — CFPB Estimates $88 Billion in Medical Bills on Credit Reports Verifiziert
    CFPB Estimates $88 Billion in Medical Bills on Credit Reports
    Statistik
    $88 billion in medical debt on consumer credit reports as of June 2021; medical collections appear on 43 million credit reports; 58% of bills in collections are medical
    Auszug
    “"As of the second quarter of 2021, 58% of bills that are in collections and on people's credit records are medical bills. The CFPB estimates consumers owed $88 billion in medical debt on consumer credit reports." ”
    Quelldaten von
    2022-03-01
    Abgerufen
    2026-04-19 · archivierte Kopie
    Verifizierung
    Der Auszug wurde bei unserer Grounding-Prüfung unabhängig erneut abgerufen und Wort für Wort mit der zitierten Quelle abgeglichen.
    Berechnung
    CFPB's analysis of credit-bureau data establishes the scale of medical debt in the financial system. The $88 billion and 43 million credit reports with medical collections provide an independent, administrative-data check on the KFF survey estimates. Medical bills represent the single largest category of collections tradelines, confirming the outsized role of medical costs in consumer financial distress, even if not all medical debt leads to bankruptcy.

436 Risiken mit gemessener Wahrscheinlichkeit
1 zu 10 1 zu 100 1 zu 1K 1 zu 10K 1 zu 100K 1 zu 1M 1 zu 10M 1 zu 100M 1 zu 1B sicher seltener → Kosmetik-OP Ausland Risiko — 1 zu 10 Frühkindlicher Zucker/Salz-Effekt — 1 zu 10 Endometriose — 1 zu 10 Risiko Haartransplantation Türkei — 1 zu 10 Kniegelenksersatz — 1 zu 10 Chronische Schmerzmittel — 1 zu 10 Vollständiger Zahnverlust — 1 zu 9,1 Alzheimer — 1 zu 8,3 Schlafmangel — 1 zu 8,3 Rauchfreier Tabak — 1 zu 8,3 Radfahren ohne Helm — 1 zu 8,0 Zahnschäden durch Bruxismus — 1 zu 7,7 Kondomversagen — 1 zu 7,7 Versorgung aus Angst gemieden — 1 zu 7,1 Sehverlust — 1 zu 6,7 Leistenbruch durch Heben — 1 zu 6,7 Hüftfrakturrisiko — 1 zu 6,7 Regelmässiges Trinken — 1 zu 6,7 Erster Herzinfarkt — 1 zu 5,9 Unfruchtbarkeit — 1 zu 5,7 5+ Jahre Langzeitpflege — 1 zu 5,6 CTE (Football) — 1 zu 5,0 Schwere Depression — 1 zu 4,9 Wanderverletzung — 1 zu 4,8 Infektion durch geteiltes Essen mit Kind — 1 zu 4,2 Lyme-Borreliose — 1 zu 4,0 Einsamkeit & Gesundheit — 1 zu 3,8 Vererbtes AUD-Risiko — 1 zu 3,5 Alkoholkonsumstörung — 1 zu 3,4 Angststörung — 1 zu 3,2 Menopause: Herz-Kreislauf-Risiko — 1 zu 3,0 Stiller Diabetes — 1 zu 3,0 Fliegen mit Erkältung — 1 zu 2,9 Jobverlust & Depression — 1 zu 2,9 Zeckenkrankheit (Wald) — 1 zu 2,9 Stilles hohes Cholesterin — 1 zu 2,9 Großelternverlust in der Kindheit — 1 zu 2,8 Pacifier on the floor — 1 zu 2,8 Stiller Bluthochdruck — 1 zu 2,7 Resistente Infektion — 1 zu 2,6 Kein Knochenmark-Match — 1 zu 2,4 Pflegeheimeinweisung — 1 zu 2,2 Falsch-positive Mammografie — 1 zu 2,0 Regelmässiges Rauchen — 1 zu 2,0 Reisedurchfall — 1 zu 2,0 Abenteuersportarten — 1 zu 1,8 Langzeitpflegebedarf — 1 zu 1,8 Wahrscheinlichkeit von Witwenschaft — 1 zu 1,7 Ungeschützter Sex — 1 zu 1,5 Behinderung durch unbehandelte Rückens — 1 zu 1,3 Händehygiene — 1 zu 1,0 Krebs (gesamt) — 1 zu 7,1 E-Scooter ohne Helm — 1 zu 4,5 E-Bike ohne Helm — 1 zu 4,0 Fehlbehandeltes Gepäck — 1 zu 3,7 Unfall mit Schuld — 1 zu 2,9 Wildkollision — 1 zu 2,7 Verletzung bei Autounfall — 1 zu 2,6 Flugannullierung — 1 zu 1,8 Reise durch Krieg oder Katastrophe — 1 zu 1,7 Wohnungseinbruch — 1 zu 9,1 Überfall beim Trampen — 1 zu 8,8 Postscheckbetrug — 1 zu 7,7 Sexueller Kindesmissbrauch — 1 zu 6,8 Stalking — 1 zu 6,2 Sexueller Übergriff im Studium — 1 zu 5,7 Häusliche Gewalt — 1 zu 3,7 Angriff bei Nachtspaziergang — 1 zu 3,6 Fahrraddiebstahl — 1 zu 2,9 Sexuelle Gewalt — 1 zu 2,3 Sexuelle Belästigung (lebenslang) — 1 zu 1,6 Wasserknappheit — 1 zu 2,5 Sonnensturm der Carrington-Klasse — 1 zu 1,9 Kipppunkt WAIS — 1 zu 1,1 Wohnungskatze entlaufen — 1 zu 10 Hundebiss (freilaufend) — 1 zu 9,8 Kaninchen stirbt in 4 Jahren — 1 zu 3,3 Hundebiss (nicht tödlich) — 1 zu 1,8 Hamster stirbt vor Teenagerjahren — 1 zu 1,0 Eisenmangel (Frauen) — 1 zu 3,9 Vitamin-D-Lücke — 1 zu 2,9 Magnesiumlücke — 1 zu 1,9 Unzureichend gegartes Essen — 1 zu 1,6 Kreuzkontamination Rohfleisch — 1 zu 1,4 Offen gelagerte Lebensmittel — 1 zu 1,2 KI-Stimmenklon-Betrug — 1 zu 2,9 Online-Betrug — 1 zu 2,5 Cybermobbing bei Teenagern — 1 zu 2,0 Kinder & explizite Inhalte — 1 zu 1,9 Datenleck — 1 zu 1,1 Fehlgeburt — 1 zu 6,7 Suizidversuch Teenager — 1 zu 5,6 Postpartale Depression — 1 zu 4,8 Schmerzmittel vor Impfung — 1 zu 3,8 Übermässige Schwangerschaftszunahme — 1 zu 2,6 Ungeimpftes Kind & Masern — 1 zu 2,0 Kopfläuse bei Kindern — 1 zu 2,0 Seniorenbetrug-Verlust — 1 zu 10 Pensionsfondskrise — 1 zu 10 Immobilienabsturz — 1 zu 8,3 IRS-Steuerprüfung — 1 zu 6,7 Währungszusammenbruch — 1 zu 5,6 Abschiebung nach Visumüberzug — 1 zu 5,6 Subprime-Autokredit-Pfändung — 1 zu 5,0 Long term disability working age — 1 zu 4,0 Studienkredit-Ausfall — 1 zu 3,8 Vergeltung gegen Whistleblower — 1 zu 3,2 Erzwungener Vorruhestand — 1 zu 2,9 Vorsorgelücke — 1 zu 2,6 BNPL: verpasste Zahlung — 1 zu 2,4 Scheidung — 1 zu 2,4 Wasserschaden durch geplatzte Rohre — 1 zu 2,2 Mobbing am Arbeitsplatz — 1 zu 2,1 Längerer Netz-Blackout — 1 zu 2,0 Abschiebung (undokumentiert) — 1 zu 1,8 Beerdigungskosten-Schock — 1 zu 1,7 Identitätsdiebstahl — 1 zu 1,7 Kreditkartenbetrug — 1 zu 1,5 Schul-Mobbing — 1 zu 1,5 Frontsoldat-Verlust — 1 zu 1,3 Wirtschaftsrezession — 1 zu 1,0 Börsencrash — 1 zu 1,0 Hagelschäden am Dach — 1 zu 3,0 Problemmieter-Verlust — 1 zu 1,8 LASIK-Komplikationen — 1 zu 100 Schäden durch trockenes Toilettenpapier — 1 zu 100 Passivrauch — 1 zu 91 Spielstörung (Erwachsene) — 1 zu 83 High-Heel-Notaufnahme — 1 zu 79 Thrown/dropped object — 1 zu 67 Medikamentenreaktion — 1 zu 58 Drogenüberdosis — 1 zu 56 Asthma durch Gasherd bei Kind — 1 zu 50 Toxoplasmose aus Katzenklo — 1 zu 48 Psychische BU-Antrag — 1 zu 45 Benzodiazepinabhängigkeit — 1 zu 40 Leitungswasser Blei — 1 zu 40 Medikamentenmissbrauch — 1 zu 35 Schädel-Hirn-Trauma — 1 zu 33 Krankenhausinfektion — 1 zu 31 Luftverschmutzung — 1 zu 29 Terminale Niereninsuffizienz — 1 zu 29 Reisediarrhö (Wasser) — 1 zu 26 Skiverletzung — 1 zu 26 Bipolare Störung — 1 zu 23 Weisheitszahn-OP — 1 zu 22 Komplikation beim Zahntourismus — 1 zu 20 Altenvernachlässigung — 1 zu 20 Parkinson — 1 zu 20 Haustier-Parasiten — 1 zu 20 Undiagnostiziertes ADHS — 1 zu 20 Nahrungsmittelallergie im Erwachsensein — 1 zu 19 Nicht-Alzheimer-Demenz — 1 zu 17 Cannabiskonsumstörung — 1 zu 16 Schlaganfall — 1 zu 15 PTBS — 1 zu 15 Schwerer Hörverlust — 1 zu 14 Typ-2-Diabetes — 1 zu 13 Blinddarmentzündung — 1 zu 13 Kochrauch in Innenräumen — 1 zu 13 Unbehandelte Depression — 1 zu 13 Limonade und Diabetes — 1 zu 13 Herzkrankheit — 1 zu 12 Medizinischer Fehler — 1 zu 12 Zwanghaftes sexuelles Verhalten — 1 zu 12 Essstörung — 1 zu 11 Hüftgelenksersatz — 1 zu 11 Nierensteine — 1 zu 11 Tod/Invalidität Elternteil — 1 zu 11 Sitzender Lebensstil — 1 zu 11 Saloninfektion — 1 zu 11 Eierstockkrebs — 1 zu 91 Darmkrebs — 1 zu 77 Brustkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Leberkrebs (Krebs) — 1 zu 59 Lungenkrebs (Krebs) — 1 zu 56 Prostatakrebs — 1 zu 50 Melanom (UV) — 1 zu 29 Ballaststoffmangel & Darmkrebs — 1 zu 26 Rotes Fleisch & Darmkrebs — 1 zu 21 Verkohltes Fleisch und Krebs — 1 zu 20 Wartungsunfall — 1 zu 83 Fahren auf Sedativa — 1 zu 77 Tippen + Fahren — 1 zu 56 Tod ohne Gurt — 1 zu 53 20% über Tempolimit — 1 zu 50 Motorrad ohne Helm — 1 zu 45 Raumfahrt (Astronaut) — 1 zu 42 Video am Steuer — 1 zu 32 Unfallverletzung Kind — 1 zu 27 Müdes Fahren — 1 zu 26 Norovirus auf Kreuzfahrt — 1 zu 24 E-Scooter-Verletzung — 1 zu 10 Taschendiebstahl auf Reisen — 1 zu 38 Katalysatordiebstahl — 1 zu 37 Bei Übergriff erstochen — 1 zu 37 Fahrzeugdiebstahl — 1 zu 34 Straßenraub / Überfall — 1 zu 26 Fehlurteil — 1 zu 24 Drink Spiking — 1 zu 17 Keyless-Diebstahl per Relay — 1 zu 13 Protest unter Autokratie — 1 zu 12 AMOC-Kollaps — 1 zu 20 Anaphylaxie nach Stich — 1 zu 50 Katzenhalsband-Verletzung — 1 zu 25 Lebensmittelvergiftung im Restaurant — 1 zu 58 B12-Mangel — 1 zu 28 Vegetarischer Mangel — 1 zu 14 Intimes Deepfake — 1 zu 25 Problematische Social-Media-Nutzung — 1 zu 13 Kind verschluckt Objekt (Notfall) — 1 zu 91 Lebensbedrohliche Geburt (USA) — 1 zu 61 Geburtstod (SSA) — 1 zu 55 Treppensturz (Kleinkind) — 1 zu 37 Co-Sleeping-Tod — 1 zu 36 Verletzung beim Spielen — 1 zu 33 Autismus-Diagnose — 1 zu 31 Kaiserschnitt-Komplikationen — 1 zu 29 Spielzeugverletzung, Notaufnahme — 1 zu 21 Präeklampsie — 1 zu 20 Schwerer Dammriss bei Geburt — 1 zu 17 Schwangerschaftsdiabetes — 1 zu 13 Kopfverletzung beim Sturz — 1 zu 12 Ohne Erben sterben — 1 zu 100 Finanzieller Ruin durch Sportwetten — 1 zu 100 Tod eines Kampfpiloten — 1 zu 48 Tod in der Hochseefischerei — 1 zu 45 Tod beim Holzeinschlag — 1 zu 34 Medizinische Insolvenz — 1 zu 25 Zwanghafte Kaufstörung — 1 zu 20 Mietbetrug-Verlust — 1 zu 20 SNAP-Verlust durch Arbeitsregeln 2025 — 1 zu 18 Hypothekenzwangsvollstreckung — 1 zu 14 Bewegungsapparat-BU — 1 zu 14 Day-Trading-Verluste — 1 zu 13 Extremistische Regierungs-Katastrophe — 1 zu 13 Hurrikanschäden am Haus — 1 zu 17 NAION (Ozempic) — 1 zu 909 Kleinkind im Pool untergetaucht — 1 zu 800 MS — 1 zu 769 Tödlicher Arbeitsunfall — 1 zu 690 Typhus — 1 zu 654 GLP-1: Aspiration bei Narkose — 1 zu 613 Unsichere Importprodukte — 1 zu 565 Hirnaneurysma — 1 zu 400 COVID-19 — 1 zu 400 Feuerwerksverletzung — 1 zu 385 Küchenmesser: Sehnenschnitt — 1 zu 385 Zu viel Koffein — 1 zu 366 Sichelzellkrankheit — 1 zu 365 Gefälschte Medikamente — 1 zu 361 Rückenmarksverletzung — 1 zu 313 Krebsdiagnose im Kindesalter — 1 zu 285 Tod nächste Pandemie — 1 zu 208 Dengue (Reise) — 1 zu 200 Frühgeburt durch Hitze — 1 zu 200 Tägliches Duschen auslassen — 1 zu 200 Füße nicht schrubben — 1 zu 200 Knochenmarkspende-Risiko — 1 zu 167 FSME (Zeckenenzephalitis) — 1 zu 167 Schizophrenie — 1 zu 143 Sturz (tödlich) — 1 zu 135 Plötzlicher Tod beim Sport — 1 zu 123 Suizid (USA) — 1 zu 121 Opioidabhängigkeit — 1 zu 114 Tuberkulose (global) — 1 zu 109 HIV-Diagnose — 1 zu 105 Radonkrebs — 1 zu 435 Hodenkrebs — 1 zu 250 Gebärmutterhalskrebs (Krebs) — 1 zu 167 Bauchspeicheldrüsenkrebs — 1 zu 125 Fussgängertod — 1 zu 806 Motorradunfall — 1 zu 709 Ertrinken vom Freizeitboot — 1 zu 685 Fahrer tötet Fußgänger — 1 zu 552 Handy-abgelenkte Gehverletzung — 1 zu 400 EV-Batteriebrand — 1 zu 333 Radfahrer von Auto getötet — 1 zu 159 Benzinautobrand — 1 zu 125 Todesfall durch autonomes Fahren — 1 zu 115 Autounfall — 1 zu 105 Einsatztod bei der Feuerwehr — 1 zu 455 Einsatztod bei der Polizei — 1 zu 357 Mord — 1 zu 339 Pig-Butchering-Betrug — 1 zu 106 Extreme Hitze — 1 zu 333 Klimawandel-Todesfälle — 1 zu 204 Fledermausbiss und Tollwut — 1 zu 278 Mückenübertragene Krankheit — 1 zu 190 Lebensmittelvergiftung (global) — 1 zu 317 Solarpanel-Brand — 1 zu 667 Unbehandelte kindliche Skoliose — 1 zu 1.000 Kind stürzt aus Fenster — 1 zu 855 Lauflernhilfe Treppensturz — 1 zu 625 Säuglingssturz — 1 zu 500 Lauflernhilfe Verletzung — 1 zu 455 Müttersterblichkeit — 1 zu 272 Mütterliches Alter & Geburtsfehler — 1 zu 200 Kindstod (<18) — 1 zu 103 Tod in der Höhlenforscher-Karriere — 1 zu 167 Einsatztod im Rettungsdienst — 1 zu 909 Zivile Kriegsopfer — 1 zu 499 Soldat im Kampf — 1 zu 270 Studentenvisum-Entzug — 1 zu 263 Tod in Bergmannslaufbahn — 1 zu 214 Finanzieller Ruin durch Glücksspiel — 1 zu 159 Blitzbrand im Haus — 1 zu 461 Waldbrand zerstört Haus — 1 zu 120 Malaria (Reise) — 1 zu 10.000 Infektion durch geteiltes Getränk — 1 zu 10.000 Chagas-Krankheit — 1 zu 8.475 Fuchsbandwurm durch Waldbeeren — 1 zu 8.475 Kind verschluckt Nikotinbeutel — 1 zu 7.937 Schistosomiasis — 1 zu 6.667 Plötzlicher Tod (junger Erwachsener) — 1 zu 3.922 Unsichere Verkabelung — 1 zu 3.390 Sepsis durch Wunde — 1 zu 2.857 Narkose-Wachheit — 1 zu 2.500 Hitzschlag (im Freien) — 1 zu 1.905 Hausbrand — 1 zu 1.818 Tollwut durch Hunde — 1 zu 1.449 Ertrinken — 1 zu 1.379 Rückenmarksverletzung bei Sprung — 1 zu 1.111 Erstickung — 1 zu 1.099 EVALI-Krankenhausaufenthalt — 1 zu 1.064 Betelnuss-Krebs — 1 zu 1.290 Thrombose (Flug) — 1 zu 4.651 Radfahrer töten — 1 zu 3.937 Tod im Straßenverkehr (Teen) — 1 zu 3.030 Hinten Fahrradsitz — 1 zu 2.500 Kind ohne Kindersitz — 1 zu 2.000 Tödliche Polizeibegegnung — 1 zu 4.739 Ehrenmord — 1 zu 2.381 Intime Partnertötung — 1 zu 1.767 Hurrikan — 1 zu 8.929 Tod durch Hungersnot — 1 zu 6.536 Schneesturmtod — 1 zu 4.367 Erdbeben — 1 zu 3.802 Listerien in Aufschnitt — 1 zu 6.061 Schwere E. coli aus Frischgemüse — 1 zu 4.831 Lebensmittelvergiftung (USA) — 1 zu 1.862 Fisch-Quecksilber — 1 zu 1.695 Fischgrätenverletzung — 1 zu 1.429 Akkubrand — 1 zu 4.545 Waschmittelkapsel verschluckt — 1 zu 6.494 Ertrinken im Pool — 1 zu 5.882 Unbehandelte Hüftdysplasie bei Säuglin — 1 zu 5.000 SIDS — 1 zu 2.398 Krieg (Zivilist) — 1 zu 2.000 Hirnschwellung bei Kind durch Grippe — 1 zu 100.000 Tödlicher Bienenstich — 1 zu 76.923 Lokales Dengue (USA-Festland) — 1 zu 66.667 Narkosetod — 1 zu 45.662 Hund stirbt im heißen Auto — 1 zu 41.667 Vibrio-vulnificus-Wundinfektion — 1 zu 32.051 Anaphylaxie — 1 zu 27.548 Chiropraktische Nackenmanipulation — 1 zu 16.667 CO-Vergiftung — 1 zu 14.006 Hepatitis A (Reise) — 1 zu 12.500 Verzicht auf Allergie-Immuntherapie — 1 zu 11.111 Acrylamid und Krebs — 1 zu 16.667 Busunglück — 1 zu 100.000 Flugzeugabsturz — 1 zu 58.824 Fahrzeugbrand nach Unfall — 1 zu 25.000 Tod am Bahnübergang — 1 zu 20.576 Sinkendes Auto — 1 zu 16.667 Fahrradanhaenger Kind — 1 zu 14.286 Beinahezusammenstoß auf Startbahn — 1 zu 13.699 Säureangriff — 1 zu 94.340 Terrorismus — 1 zu 77.519 Kindesentführung durch Fremde — 1 zu 38.760 Kindesentführung — 1 zu 35.211 Mitgifttod — 1 zu 13.158 Versehentlicher Schusswafffentod — 1 zu 11.299 Waldbrand — 1 zu 100.000 Tornado — 1 zu 80.645 Tsunami — 1 zu 52.632 Ertrinken im Ozean — 1 zu 29.155 Hochwasser — 1 zu 20.202 Hitzetod nach Hurrikan — 1 zu 20.000 Erdrutsch-Tod — 1 zu 18.416 Supervulkanausbruch — 1 zu 12.376 Bienenstich — 1 zu 78.927 Biene/Wespe verschluckt — 1 zu 29.155 Tödlicher Skorpionstich — 1 zu 26.110 Schokoladentod Hund — 1 zu 13.889 Bleihaltiger Zimt-Quetschbeutel — 1 zu 40.000 Auslaugung von Plastikbehältern — 1 zu 16.949 Ersticken des Säuglings im Autositz — 1 zu 64.935 Babywippe Sturz — 1 zu 60.606 Kleinkind-Erstickung — 1 zu 50.000 Säugling unbeaufsichtigt Erstickung — 1 zu 50.000 Tod eines vorwärts sitzenden Kleinkinds — 1 zu 26.738 Magnete verschluckt — 1 zu 12.048 Tod beim Schnorcheln — 1 zu 21.739 Haustier im Transport — 1 zu 20.000 Tod in ICE-Gewahrsam — 1 zu 17.065 Landminen-Verletzung — 1 zu 14.728 Impfreaktion — 1 zu 763.359 Aluminium und Alzheimer — 1 zu 169.492 Gasleck im Wohnhaus — 1 zu 140.845 Kindstod im heißen Auto — 1 zu 102.041 Glyphosat und Krebs — 1 zu 1.000.000 Teflon Kochgeschirr Krebs — 1 zu 169.492 Achterbahnverletzung — 1 zu 312.500 Fährunglück — 1 zu 133.333 Turbulenzverletzung — 1 zu 114.943 Schulschießerei — 1 zu 192.308 Massenschiessen — 1 zu 113.636 Lawine — 1 zu 210.526 Blitzschlag — 1 zu 209.205 Schlangenbiss — 1 zu 884.956 Spinnenbiss — 1 zu 833.333 Nilpferd-Angriff — 1 zu 564.972 Krokodilangriff — 1 zu 337.838 Hundebiss — 1 zu 142.045 Pestizidrückstände — 1 zu 1.000.000 Schmutzige Dose — 1 zu 200.000 Schaden durch PLA-Biokunststoff — 1 zu 169.492 Babyschaukel Tod — 1 zu 714.286 Trauben-Ersticken — 1 zu 625.000 Erdrosselung durch Jalousiekordel — 1 zu 416.667 Erstickung durch Plastiktüte — 1 zu 263.158 Knopfzelle — 1 zu 250.000 Schraegliegesitz Tod — 1 zu 238.095 Aufzug-/Rolltreppentod — 1 zu 188.324 JE (Reise) — 1 zu 2.000.000 Kind + Frontairbag — 1 zu 10.000.000 Asteroideneinschlag — 1 zu 1.351.351 Spinnen in Bananen — 1 zu 10.000.000 Haiangriff — 1 zu 5.681.818 Bärenangriff — 1 zu 3.787.879 Vergiftung durch Wildbeeren — 1 zu 2.222.222 Piranha-Angriff — 1 zu 135.135.135 Telefon an Zapfsäule — 1 zu 1.000.000.000 Telefon im Flugzeug — 1 zu 1.000.000.000
Lottery jackpot 1 zu 95.238

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